Linkspartei: Flüchtlingshilfe in Afrika dramatisch unterfinanziert

Seitens der Linkspartei wird die unzureichende Finanzierung von Flüchtlingslagern in Schwarzafrika kritisiert. Die UN-Nothilfeprogramme seien deutlich unterfinanziert.

Von Redaktion/dts

Die Linken haben die Bundesregierung aufgefordert, sich verstärkt in der Finanzierung der Flüchtlingshilfe in Subsahara-Afrika zu engagieren. "Die massive Unterfinanzierung vieler Flüchtlingslager ist verwerflich", sagte Linken-Entwicklungsexperte Niema Movassat der "Rheinischen Post". Movassat ist das Kind iranischer Eltern und in Deutschland geboren und aufgewachsen.

Die Zeitung berichtet von einer Übersicht des früheren UN-Generalsekretärs Kofi Annan, wonach in diesem Sommer die Nothilfeprogramme des Flüchtlingshilfswerkes der Vereinten Nationen im Südsudan, Nigeria und der Zentralafrikanischen Republik nur zu 17 bis 21 Prozent abgedeckt sind. "Diese katastrophalen Zustände müssen angegangen werden", erklärte Movassat. Aus dem Annan-Papier geht laut Zeitung auch hervor, dass arabische Staaten von ihren zugesagten 500-Millionen-Hilfen für Syrer bis Mai erst drei Prozent leisteten.

Eine ausreichende Finanzierung von Flüchtlingslagern in Afrika könnte auch den Migrationsdruck nach Europa etwas abschwächen. Immerhin versuchen nicht nur junge Afrikaner wegen Versorgungsperspektiven nach Europa zu gelangen, sondern auch Menschen die aus Bürgerkriegsregionen kommen. Wenn diese in den Flüchtlingslagern vor Ort besser versorgt werden können, sinkt auch die Bereitschaft weiterzuziehen.

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23 Kommentare

  1. Jaja, vor über hundert Jahren hat man versucht diese Länder zu zivilisieren und sie von den Bäumen zu holen, natürlich ist nichts umsonst man muss ja seine Kosten auch hereinholen können. Was ist daraus geworden so gut wie nichts ein paar Gauner die sich Präsident nannten und sich bereichert haben. Das Problem ist die Überbevölkerung die  uns jetzt alle bedroht. 500 Millionen für Syrer das ist doch ein Witz die fressen doch schon Hilfsorganisationen etc auf. Im Grunde bewirkt man absolut nichts ausser eine grosse Show ab zu ziehen.

    1. Die Überpopulation auf der Welt stellt die größte Gefahr dar und geht einher mit Umweltverschmutzung und Resourcenverbrauch und zwar solange, bis nichts mehr zu holen ist und die Erde kollabiert. Alle Bemühungen durch Reglementierungen jeglicher Art werden in`s Leere laufen und der Vorgang als solcher ist schon lange wissenschaftlich durch Tierversuche bewiesen. Man nehme nur ein paar Meerschweinchen und setze sie in einer pflanzlich intakten Parzelle aus, von wenigen Quadratmetern bis zu einem Quadratkilometer. Da gibt es keine Überlebenschancen, denn die Population verschlingt alle Resourcen, vergleichbar mit unserem Erdball und unserer eigenen Entwicklung. Es sieht einfach nicht gut aus für die Menschheit und Glück für den, der das alles nicht mehr erleben muß.

    2. @Walter

      hast du gekifft oder gar härteres reingezogen,, blaberst Zionistischen-Mist ..!

      Kultureller eingriff – rächt sich wie ein Boomerang-Effekt,,
      dafür ist der Zionistische-Kononisierung und Christliche-Missionierungswahn verantwortlich..!

    3. #Walter,

      Sie unterschlagen leider die Zeiten der Kolonialherrschaft der Briten, Franzosen, Belgier und US-Amis und leider auch des Deutsche Reiches, die diese Länder ausbeuteten und die gesamte Infrastruktur in dieser Region hierdurch auf Dauer vernichtet haben.

      Diesen Ländern wieder auf die Beine zu helfen, wäre Pflicht dieser ehemals kolonialen Ausbeuterstaaten was leider versäumt worden ist.

      Durch diese Unrühmlichkeiten, entwickelten sich auch die Kolonialkriege und Befreiungskriege, Umstürze und eine hierduch enstandene äusserst grasse Infrastruktur trugen zu Hungersnöte, Elend und durch "revolutionäre Umstürze" bei, von denen sich die Länder in den afrikanischen Staaten niemals mehr erholen konnten.

      In Nah-Ost, werden Kriege hauptsächlichst wegen des Erdöls geführt.

      Und diese rächt sich heute an die ehemaligen europäischen Kolonialmächte sowie den hegemonialen Gelüsten der USA, durch regelrechte Flüchtlingsinvasoren die jetzt nach Europa kommen, um ein besseres Leben führen zu können.

      Ich glaube weniger, dass ein ca 300 Millionen oder vielleicht etwas mehr, starkes europäisches Volk, so einfach mal durch den Islam übernommen werden könnte, obwohl diese agressive Religion des Islams uns Europäern sehr wahrscheinlich noch sehr viel zu schaffen machen werden und die Terrorgefahr von ein paar islamisch und fanatisch geprägten Vollidioten sehr hoch einzustufen ist.

      Dieses sollte nicht unerschätzt werden und man sollte aus den Fehlern der Vergangenheit endlich einmal hinzulernen und diese nicht wiederholen. 

       

  2. Welt-Behörden wie die UN/UNO/G20 müssen das in Griff bekommen,,

    Waserversorgung und Nahrungbeschaffung / Umweltauflagen – Land und Meer sowie Luft / Schutzzonen mit Wirtschaftshilfe / kontrollierte-kontingierte einführung in den intakten Arbeitsmarkt von Wanderarbeitern..

     

     

  3. Ja dann geht doch nach AFRIKA, ihr Linken, und macht dort euren Zirkus. Da könnt ihr helfen.

    In Deutschland interessiert sich kein Mensch für die Situation „in Afrika“, jedenfalls kein geistig normal veranlagter Mensch. Ich gehe doch nicht wählen, damit sich ein von mir gewählter Politiker „um Afrika“ kümmert. Ich gehe wählen, damit er sich um mein Land kümmert. Und wenn kein geistig normal veranlagter Politiker zur Wahl bereitgestellt wird – sondern nur Deppen und Verbrecherpack – dann kann man eben nicht wählen gehen, und dann läuft alles vor die Wand. So wie es momentan ist …..

    1. Perfekt beschrieben Claudia

      Das witzige ist ja dass diese Gutmenschen nur deshalb Hilfe leisten, weil sie sich unbedingt moralisch über andere stellen wollen. Denen gehts garnicht um Menschlichkeit oder bla, sondern nur um ihr eigenes Ego

      Das sind halt Leute die kaum über Selbstwertgefühl verfügen und versuchen dieses dadurch zu kompensieren indem sie scheiss überfreundlich sind. Man braucht sich nur mal diese Spendensammler in irgendwelche Einkaufsstrassen ansehen…grinsen einen übertrieben an und sind übertrieben freundlich

      Welcher normale Mensch verhält sich denn so gegenüber Fremden…

  4. Wenn die Linkspartei links und nicht maskiert profaschistisch rechts wäre, würde sie klar sagen, daß die größte Gefahr für die Welt darin besteht, daß nur noch 65 Menschen die Hälfte des Weltvermögens gehört. Wenn dieser zum Himmel stinkende Mißstand beseitigt wäre, gäbe es gar keine Migrationsprobleme, keine Kinderarmut usw.

    1. Genau, und die 65 Menschen – Machtkurbel interessieren den Menschen in der Not überhaupt nicht, es geht denen nicht um Menschen, um uns , um die Afrikaner oder die Migranten.Die verfolgen nur das eine Ziel, den Knoten ihrer Macht noch enger zu schnürren und wenn möglich so schnell wie nur möglich aus den 65 Menschen erstmal 30 zu erreichen.

    2. #Volker,

      meines Wissens nach tun die Linken dieses schon längst.

      Die Gier der Megareichen und die Schande der Armut in Deutschland, wurde von je her, genau von den Linken immerzu propagiert, denen Sie Versagen unterstellen.

      Die Linken in der Linkspartei sind keinesfalls wie Sie fälschlich behaupten, faschistisch oder rechts orientiert.

      Hier irren Sie sich oder Sie plappern einfach nur Unwahrheiten nach, die andere Politiker rechts des Spektrums Ihnen vorgeflüstert haben.

      Hier werden Fakten verdreht, die nicht so recht der Wahrheit entsprechen.

      In Ihrem letzten Absatz Ihres Beitrages gebe ich Ihnen uneingeschränkt recht.

      Es gäbe sehr viel weniger Not und Elend in dieser Welt, wenn es die Hand voll Supermegareichen Möchtegernweltbeherrscher und vor Geld stinkende Menschen wie Rockefeller und Konsorten nicht gäbe.

  5. Ich möchte nur mal an unser Land erinnern. Zwei Weltkriege, das Diktat von Versaille, die völlige Zerstörung unserer Grossstädte im zweiten Weltkrieg, die Demontierung unserer Industriekapazitäten, usw. Und wo stehen wir jetzt? 1945 lag hier kein Stein mehr auf dem anderen. 1960 gehörten wir wieder zu den grösste Volkswirtschaften auf diesem Planeten. Wie kann das sein? Und vor allem, wieso können das andere nicht? Wenn ich immer von einigen lese, daran ist der böse Westen schuld. Nicht die armen Afrikaner. Die werden ja so grausam von uns ausgebeutet. Wieso schaffen die es eigentlich nicht, so wie die Deutschen, aus einer zerbombten Infrastruktur etwas zu schaffen. Das muss doch einen Grund haben.

    1. Das ist richtig, ich bin 46 geboren und wir haben uns aus wieder diesen Dreck herausgearbeitet. Warum können das Afrikaner nicht. Warum wohl, da kann sich jetzt jeder denken was er will.

    2. Ja den gibt es:

      Lesen, lesen, lesen:

      IQ and the wealth of Nations – von Prof. Lynn and Prof. Vanhanen

      Lynn and Vanhanen test the hypothesis on the causal relationship between the average national intelligence (IQ) and the gap between rich and poor countries by empirical evidence. Based on an extensive survey of national IQ tests, the results of their work challenge the previous theories of economic development and provide a new basis to evaluate the prospects of economic development throughout the world.

      https://www.amazon.com/IQ-Wealth-Nations-Richard-Lynn/dp/027597510X

      Ergänzend: Wieso haben es die hochintelligenten und hochmotivierten, innovativen Nordostasiaten geschafft, was den Negern trotz gigantischer finanzieller Hilfe (Daueralimentierung) einfach nicht möglich ist.

      Der kleine aber feine Unterschied liegt in der IQ Gap: Nordostasiaten haben einen Durchschnitts-IQ von 1o5/106 – Neger aus Aqatorialafrika einen Durchschnitts IQ von 64!!! (in Europa gilt man damit als grenzdebil) und aus der Sub-Sahara einen Durchschnitt IQ von 74, was dem Intelligenzgrad eines 8-jährigen europäischen Schülers oder Schülerin entspricht.

      Außerdem können Neger nicht abstrakt denken, was die Voraussetzung für Moral,  Innovation, Organisation und vorausplanendes Denken ist! 

      1. "Außerdem können Neger nicht abstrakt denken, was die Voraussetzung für Moral,  Innovation, Organisation und vorausplanendes Denken ist!"

        Das sollte praktisch jeder bestätigen können, der schon mal irgendwas mit Negern zu tun hatte! Ein Freund meinerseits lebt seit 30 Jahren im Kongo und hat einen Gärtner angestellt – nicht weil es nötig wäre, sondern eher aus "strategischen" Beweggründen, denn wer Leute aus dem Dorf beschäftigt, wird nicht beklaut oder gemeuchelt.

        Der Gärtner hat den Job schon Jahre. Im strömenden Regen gießt er Blumen mit der Kanne. Ich frage, wieso er das tut? Er antwortet: Weil heute Dienstag ist und immer Dienstag und Freitag Blumen gegossen werden. NOCH FRAGEN?

        Solche Geschichten wie aus der "Steinzeit" sind dort Alltag! Niemals wird aus dieser Ethnie irgendwas hervorgehen, weil es Affenmenschen sind, die nur Fressen und Fi..en in der Birne haben. Mehr brauchen sie auch nicht, weil klimatisch bedingt immer irgendwo gerade eine Banane reif ist.

        Mehr Geld für "Flüchtlingslager" bedeutet nur noch mehr Neger an der kostenlosen Suppenküche, die sich anschließend fröhlich weiter vermehren, weil für's Fressen der Brut gesorgt ist.

        Afrika-Hilfe = Beschleunigung des Weltuntergangs!!!

    3. Jomenk: Das pauschalisierende "wir" sollten wir hier weg lassen. Deutschland verfügt aber  tatsächlich seit gut 100 Jahren über eine hochintelligente Wissenschaftselite, die sich auf einen ebenso unterwürfigen wie fleißigen Pöbel stützen kann, dessen durchnittliche Dummheit jedoch in Europa nahezu einzigartig ist. Unser quasi-idiotisches Wahlverhalten sei hier nur als eines von vielen Beispielen genannt. Gleichwohl ist diese Kombination dann im internationalen Vergleich aber äußerst wertschöpfend. Beim Nachkriegsaufstieg kamen  dann in beiden deutschen Teilregionen noch die Frontstaatenfunktionen hinzu, weshalb beide Blöcke diese Gebilde besonders förderten.

      Wenn man sich in diesem Zusammenhang nun die Entwicklung deutscher Auswanderergruppen in der Welt anschaut, muß man sehen, daß diese ohne eine führende Wissenschaftselite nicht selten in dumpfer Selbstisolation mit zum Teil sogar inzestuösen Problemen häufig am untersten Ende der sozialen Schichtung vor sich hinvegetieren und nicht selten auch zu den Witzfiguren der jeweiligen Bevölkerungen gehören. Natürlich gibt es auch hier wie immer Ausnahmen, die aber nur die Regel bestätigen.

       

  6. Hilfe als Geschäft – Warum Entwicklungshilfe Afrika nicht hilft.
    Welche Auswirkungen hat Entwicklungshilfe aus der Sicht der Afrikaner?
    Schafft Hilfe Abhängigkeit und Lethargie?

    Afrika kommt nicht voran, weil Entwicklungshilfe den Kontinent lähmt, sagt Peter Heller in seinem Dok-Film «Süsses Gift».
    https://www.youtube.com/watch?v=V94pUC5Fy9U

    Die internationale Entwicklungshilfe in Afrika macht abhängig und lethargisch. Sie zerstört jede Motivation zur Eigeninitiative – und verhindert letztlich Entwicklung: Das ist die Botschaft des Dokumentarfilms «Süsses Gift», der kürzlich auf «Arte» zu sehen war. Regisseur Peter Heller realisiert seit 30 Jahren Filme in und über Afrika. In seiner Dokumentation überprüft er anhand konkreter Beispiele in Kenia, Mali und Tansania, was die internationale Entwicklungshilfe den Menschen dort tatsächlich gebracht hat. Das Ergebnis ist ernüchternd: Nach drei Jahrzehnten sind viele Menschen ärmer als zuvor.

    Nutzlose Fischfabrik für ein Hirtenvolk
    Im Nordwesten Kenias wollte man den unter Dürre leidenden Turkana helfen. So wurde das Hirten- und Nomadenvolk kurzerhand vom trockenen Hinterland an den See umgesiedelt. Die Menschen sollten fortan vom Fischfang leben.

    Die Norweger schossen viel Geld in das Projekt und errichteten Anfang der 1980er-Jahre eine hochmoderne Fischfabrik, um den Fang zu vermarkten. Doch das Projekt ging gründlich schief: Es gab weder Strom, um die Fische zu kühlen, noch ausreichend sauberes Wasser, um sie zu reinigen. Nach nur sechs Wochen wurde die Hightech-Fabrik wieder geschlossen. Und: Die norwegischen Helfer hatten auch die Mentalität und Kultur der Turkana komplett unterschätzt. Kaum hatten sie mit dem Fischfang etwas Geld verdient, kauften sie Vieh – das sie bei der nächsten Dürre wieder verloren. Heute sind die meisten Turkana dauerhaft abhängig von Hilfslieferungen aus dem Westen.

    Stausee verschluckt fruchtbares Land
    Ein weiteres drastisches Beispiel für fehlgeleitete Entwicklungshilfe zeigt Peter Heller in Mali. In der Region Manantali errichteten deutsche Unternehmen in den 1980er-Jahren einen riesigen Staudamm, der dem Land und seinen Nachbarstaaten Elektrizität bringen sollte. 34 Dörfer wurden geflutet, die Menschen umgesiedelt – in weniger fruchtbare Gebiete. Doch vom versprochenen Fortschritt keine Spur. Die umliegenden Dörfer wurden gar nie ans Stromnetz angeschlossen. Die Ernten sind magerer als zuvor, denn das Kanalsystem zur Bewässerung der Felder wurde nie fertig. Und wo es Wasser gibt, müssen die Bauern nun dafür bezahlen. Heute haben die meisten Männer die Region verlassen, viele sind nach Europa gegangen. Die verbliebenen Frauen und Kinder hungern.

    Intensive Landwirtschaft hat Menschen arm gemacht
    Auch in Tansania wurde ein Hilfsprojekt zum Flop. Baumwolle für den Weltmarkt sollte den Menschen in Muhenda Fortschritt und Wohlstand bringen. Die Landwirtschaft wurde Ende der 1970er-Jahre nach westlichem Vorbild intensiviert, die Felder mit Dünger und Pestiziden auf hohe Erträge getrimmt. Die Regierung in Tansania unterstützte die «grüne Revolution» mit Hilfsgeldern aus dem Westen. Etliche Jahre ging das gut, doch dann brach der Weltmarktpreis für Baumwolle ein – unter anderem weil die USA die Baumwollexporte stark subventionierte. Da konnten die Afrikaner nicht mehr mithalten und Tansania strich die Subventionen. Die Folge: Die Baumwollbauern konnten die hohen Kosten für Traktoren, Chemikalien und Sprühpumpen nicht mehr finanzieren. Heute wachsen auf den Feldern nur noch ein paar kümmerliche Pflanzen. Die riesigen Lagerhallen stehen leer. Die Familien im Dorf überleben mit ein paar Cents am Tag.

    Hilfe als profitables Geschäft
    Sicher, es gäbe auch andere, hoffnungsvolle Beispiele von gelungener Entwicklungszusammenarbeit. Vor allem Nichtregierungsorganisationen leisten mit kleinen, lokalen Projekten teilweise Beachtliches. Der Film prangert denn auch primär die staatliche Entwicklungshilfe der Industrienationen an, die nicht selten eigenen Interessen dient.

    In den vergangenen 50 Jahren erhielt Afrika mindestens 1000 Milliarden US-Dollar «Hilfsgelder». Doch die drei Beispiele zeigen: Die Menschen, denen damit geholfen werden soll, gehen häufig leer aus. Von den millionenschweren Investitionen in Afrika profitieren vor allem die Unternehmen der Industrienationen. Zugleich hält das Geschäft eine ganze Hilfsindustrie am Leben – etwa 40'000 Mitarbeiter ausländischer Hilfsorganisationen sollen laut Schätzungen in Afrika beschäftigt sein, berichtet Peter Heller.

    «Ein gutes Projekt zeichnet sich dadurch aus, dass man noch eine Phase dranhängen kann», gibt ein afrikanischer Agronom die Worte eines europäischen Entwicklungshelfers wieder. Doch das fortwährende Geben und Nehmen macht die Menschen abhängig und lähmt jede Motivation, selber tätig zu werden. Der Film macht deutlich: Allzu häufig verfallen die Afrikaner in Lethargie, sobald die Helfer abgezogen sind. Unfähig, ein Projekt weiterzuführen, warten sie, bis neue Hilfe kommt. Denn: Warum soll man sich auf den Feldern abrackern, wenn Essen aus Flugzeugen vom Himmel fällt? So verkommt die oft zitierte «Hilfe zur Selbsthilfe» zur leeren Phrase.

    Eigeninitiative statt Geschenke
    Heller verzichtet in seiner Dokumentation auf Einschätzungen und Kommentare von «westlichen Experten». Der Autor lässt fast ausschliesslich Afrikaner sprechen – und darin liegt die besondere Stärke dieses Films. Ihre Aussagen machen nachdenklich und lassen aufhorchen, denn sie zeigen: Es gibt auch die anderen Afrikaner, die nicht auf Geschenke aus dem reichen Norden warten, sondern sich unabhängig machen wollen von der Hilfe der Industriestaaten.

    Im Film kommen afrikanische Ökonomen, Agronomen, Journalisten und Korruptionsbekämpfer zu Wort, die Entwicklungshilfe eher für einen Fluch als für einen Segen halten. Leider ist nicht immer klar, wer in welcher Funktion spricht. Doch die Botschaft ist deutlich: Staatliche Entwicklungshilfe ist schädlich und gefährlich, sie führt zu Verschuldung und festigt die Bettlermentalität. Sie fördert Korruption und zementiert raffgierige Regierungen, weil sie die Machteliten von ihrer Verantwortung entbindet.

    Vorkämpfer eines neuen afrikanischen Selbstbewusstseins sind überzeugt: Fortschritt für Afrika kann nur von den Afrikanern selbst kommen. Durch bessere Bildung, mehr Investitionen in Landwirtschaft und kleine Betriebe, durch mehr lokale Wertschöpfung, Markt und freien Handel. 50 Jahre nach der Unabhängigkeit der afrikanischen Staaten sei es Zeit, selber Verantwortung zu übernehmen, nicht nur zu warten, bis Hilfe kommt.

    Bis das in den Köpfen der Menschen angekommen ist, dürfte es noch eine Weile dauern. Am Ende des Films sind wir wieder bei der alten Fischfabrik am Turkana-See. Ein Investor will die Fabrik modernisieren und den Fischhandel neu beleben. Die alten Fischer schöpfen Hoffnung, dass ihre Not nun ein Ende habe. Doch zuerst soll der Betreiber ihnen grosse Boote geben, Sprit, Netze und Kühlboxen, fordern sie, damit sie für ihn fischen könnten.

  7. Linkspartei: Flüchtlingshilfe in Afrika dramatisch unterfinanziert

    ————

    Wozu Hilfe vor Ort leisten, wenn die satanisch-freimaurerische EUdSSR und Murksel, die satanische Rautenfrau, sie ohnehin alle nach Europa einladen, um den Coudenhove-Kalergie Plan (Finanziert von den notorisch-satanischen Weltverbesserern mit 60.000 Goldmark für die ersten 3 Jahre im Jahr 1924) von der eurasisch-negroiden Rasse zu verwirklichen:

    Secret plot to let 50million African workers into EU

    MORE than 50 million African workers are to be invited to Europe in a far-reaching secretive migration deal, the Daily Express can reveal today.

    http://www.express.co.uk/news/uk/65628/Secret-plot-to-let-50million-African-workers-into-EU

    Im Rahmen des freimaurerisch-satanischen 'Familiennachzuges' der EUdSSR sprechen wir allerdings nicht nur von 50 Mio Neger-Flachhirnen mit einem Durchschnitts IQ von 64-74, sondern von etwa 200 Millionen! Das allerdings auch nur, wenn es denn bei der sog. 'Kernfamilie' bleibt. Sollte der Familiennachzug in Zukunft 'liberaler' und 'großzügiger' ausgelegt werden, woran die EUdSSR arbeitet, sprechen wir wohl von mindestens 400 Mio Neger-Bereicherern!

     

  8. Korruption: Afrikas gierige Herrscher und Parasiten

    Politiker und Monarchen, Geschäftsleute und Beamte – mit ihrer Habgier und Korruptheit ruinieren die Eliten viele Länder des Kontinents.
    http://www.zeit.de/2009/45/Afrikas-Parasiten/komplettansicht

    »Nirgendwo auf der Welt wächst die Zahl der Millionäre schneller als in Afrika. Sie wächst seit Jahren doppelt so schnell wie im Rest der Welt. Und zwar vor allem in jenen Ländern, aus denen Menschen zu uns fliehen und finanzielle Hilfe von uns erwarten. In Nigeria ist die Zahl der Superreichen seit dem Jahr 2000 um 305 Prozent gestiegen. Dort gibt es heute mindestens 15 400 Millionäre ‒ unter ihnen viele Multimilliardäre (Stand Juli 2015 ). Aliko Dangote ist mit 21,6 Milliarden Dollar (etwa 19,4 Milliarden Euro) derzeit der reichste Afrikaner. Dangote, ein strenggläubiger Muslim, erregte beim Weltwirtschaftsforum in Davos unlängst Aufsehen mit der Äußerung, man solle die Entwicklungshilfe für Afrika einstellen. Das bringe nichts. Milliardär Dangote investiert jedenfalls nicht in die Hilfsindustrie.

    Auch das angeblich bettelarme Äthiopien hat heute 250 Prozent mehr Millionäre als vor 15 Jahren – derzeit 2800. Allein der äthiopische Tycoon Scheich Mohammed Ali Al-Amoudi, Eigentümer vieler afrikanischer Goldminen und des 5-Sterne-Sheraton-Hotels in Addis Abeba, verfügt über mehr als zehn Milliarden Euro. Im Addis-Abeba-Sheraton, das als Afrikas vornehmstes Hotel gilt, biegen sich die Tische der Buffets unter der Last erlesener Köstlichkeiten, während nur wenige Meter entfernt hinter den Mauern Kinder verhungern. Ich habe das selbst vor Ort gesehen. Es sind Ausländer, die sich dort um die Hungernden kümmern – vorwiegend Europäer, ganz sicher nicht die äthiopischen Millionäre.

    Auch im nordafrikanischen Algerien leben 4700 Superreiche. Und nebenan in Marokko, wo selbst der noch junge König Mohammed VI. schon wieder ein Privatvermögen von umgerechnet 1,9 Milliarden Euro angehäuft hat, sind es 4800. Mehr als 2300 Multimillionäre gönnen sich jeden Luxus in der Elfenbeinküste, 2600 in Botswana und 2700 in Ghana.

    Tatsache ist: In Afrika explodiert die Zahl der Millionäre und Milliardäre – in Angola etwa seit dem Jahr 2000 um kaum zu glaubende 482 Prozent. Doch die Wohlstandselite des afrikanischen Kontinents überlässt jene, denen das Schicksal Armut beschert hat, lieber anderen. Schließlich gibt es doch gerade im deutschsprachigen Raum viele Organisationen, die sich gern darum kümmern. Die vielen superreichen Afrikaner freuen sich, wenn die Spenden- und Flüchtlingsindustrie in Fernsehen und Magazinen mit herzerweichenden Bildern armer Kinder selbst dem ärmsten deutschen Rentner noch einige Euro aus der Tasche zieht. Denn nur solange das noch funktioniert, können sie unbeschwert ihren Reichtum genießen. Und skrupellos mehren. Unsere Leitmedien wollen das alles lieber nicht wahrhaben.

    Das gleiche Bild im Nahen Osten und in Vorderasien. Die Zahl der Milliardäre explodiert. Aber Flüchtlinge und Not überlässt man lieber Europäern und anderen ›Wohlstandsnationen‹, die nicht nur wegen der Finanz- und Wirtschaftskrise ohnehin schon am finanziellen Abgrund stehen. Die Reichen aus Nahost zahlen gern 28 000 Euro ‒ pro Flugstrecke, um ihren Rollce-Royce oder Ferrari per Luftfracht von Dubai nach London transportieren zu lassen, damit sie dort mit ihren nahöstlichen Kennzeichen am Wochenende in Mayfair ein paar Meilen protzen können. Und Kuwaitis geben – statistisch gesehen – beim Kurzurlaub in London jedes Mal, wenn sie ihre Kreditkarte zücken, umgerechnet 1885 Euro aus. Die vielen syrischen und irakischen Flüchtlinge vor ihren heimischen Haustüren in Nahost interessieren sie nicht. Schließlich gibt es dafür doch das Flüchtlingsheim Deutschland.«
    Quelle: http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/enthuellungen/redaktion/schock-fuer-die-asylindustrie-immer-weniger-armut.html

    1. Es ist eben eleganter und am Ende auch kostengünstiger, die Drecksarbeit mit ihren sozialen Unappetitlichkeiten vor Ort von einer dabei wohlhabend werdenden Elite verrichten zu lassen, als wieder selbst dort die Länder mit militärischer Gewalt direkt auszubeuten.

  9. Eine schöne Utopie. Am Ende bedient man die landesübliche Korruption und die Warlords. Ein super Feeling all die Waffen und Halsabschneider in Uniformen zu sehen, die teilweise von der sogenannten Entwicklungshilfe gesponsert werden? Hauptsache das Gewissen ist befriedigt und man muß sich nicht um die Armen in der eigenen Umgebung kümmern. Kinderarmut gibt es in D ja natürlich nicht und die in Mülltonen stochernden Rentner sind auch nur Einbildung.

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