Lammert lehnt Bevorzugung christlicher Zuwanderer ab

Eine Selektion von Zuwanderern nach religiösen oder ethnischen Kriterien ist nach Ansicht von Bundestagspräsident Lammert falsch; bei Flüchtlingen völker- und verfassungsrechtlich gar nicht möglich.

Von Redaktion/dts

Bundestagspräsident Norbert Lammert (CDU) hat sich gegen Vorschläge aus der CSU gestellt, Christen bei der Zuwanderung zu bevorzugen. Bei Menschen, die keine Flüchtlinge seien, dürften zwar Auswahlkriterien angewandt werden, sagte Lammert den Zeitungen der Funke-Mediengruppe, diese richteten sich "in der Regel aber nicht an der Religionszugehörigkeit oder der Abstammung aus bestimmten Kulturräumen" aus, sondern an der beruflichen Qualifikation.

Bei Flüchtlingen, fügte der Parlamentspräsident hinzu, sei die Auswahl oder bevorzugte Behandlung einzelner Gruppen "schon aus völker- und verfassungsrechtlichen Gründen nicht möglich". Die Beteiligung der Kirchen an der Flüchtlingsdebatte bezeichnete Lammert als "ausdrücklich erwünscht". Hohe Geistliche beider christlicher Kirchen in Deutschland hatten die jüngsten CSU-Vorschläge zur Begrenzung der Zuwanderung scharf kritisiert.

Teilen Sie diesen Artikel:

Wir brauchen ihre Unterstützung!

Liebe Leser, wenn Sie keine Premiumartikel lesen möchten, aber uns dennoch unterstützen wollen, dann können sie das auch mit einer Spende auf unser Bankkonto tun. Fragen Sie per eMail: redaktion@contra-magazin.com nach den Bankdaten oder übersenden Sie einen Unterstützungsbeitrag einfach per Paypal. Danke für Ihre Hilfe!

Loading...
Loading...

25 Kommentare

  1. Herr Lammert, dann stellen Sie sich und die Bundesregierung sich endlich der dringend nötigen Debatte bezgl. Islam.

    es reicht eben nicht zu sagen, wir schaffen das und der Islam gehört zu Deutschland.

     

  2. Wiso labern alle immer von Flüchtlingen?
    Bis jetzt hat keiner, auch nicht die Neuankömmlinge, einen Beweis dafür vorgelegt, dass ein mutmaßlicher Flüchtling wirklich einer ist.
    Wer integriert werden soll geht augenscheinlich nicht mehr zurück in seine Heimat, um beim Wiederaufbau zu helfen. Er ist dann ein Einwanderer.

    Wann hört diese Dauerverarsche endlich auf?

    1. Genau dies ist der entscheidende Punkt. Vermutlich nur eine Minderheit der Zugewanderten ist tatsächlich als Kriegsflüchtling oder politisch Verfolgter zu werten. Die meisten sind voraussetzungslos de facto eingewanderte Wirtschaftsmigranten unter mißbräuchlicher Anwendung des Asylrechts. Wer haftet eigentlich für Fehlentscheidungen bei der Beurteilung des Status einzelner anerkannter Asylanten, wie z.B. bei denen, die Urlaub in ihren Herkunftsländern machen? Hier liegt eine eklatante Schädigung des Gemeinwesen vor, die Sanktionen gegen die Urheber zwingend notwendig machen. In jedem Berufsfeld werden sonst Fehlleistungen sanktioniert, warum nicht auch bei Asyl-Entscheiden?

  3. Kein Wunder, dass er sich vor kurzem wie ein Schneekoenig freute, dass hier keine direkten Wahlen stattfinden. KEINE der drei Top Positionen wird direkt demokratisch durch die Bevoelkerung legitimiert.  Bundespräsident nein. Bundestagspraesident nein. Bundeskanzler nein. Gleiche Situation in EU und UN.

  4. Vielleicht sollt man erst einmal das Volk befragen, mit wem es zusammenleben will. Ich brauche keine Salafisten als Nachbar. Überhaupt nicht! Gegen Spanier, Dänen, Ungarn habe ich überhaupt nichts!!!

  5. Abschaffung der Asylgesetze..!!

    Nur daran liegt es,, wenn das nun ausgehebelt wird – herrscht Zufriedenheit in der Gesetztgebung – und das nur das zählt!

    Es geht nicht dass eine dies wollen und die anderen was anderes wollen und wiederum anders gemacht wird ohne absprachen.

    Schweiz (Kantönligeist) hat es wie folgt gelösst,, es gibt pro Einwohner-Quote daran haben sich alle Kantone und Gemeinden zu halten. Wenn das eine Gemeinde nicht will muss und wird Zahlungspflichtig – denn Sie an den Kanton ausrichtet und ausbezahlt.

    So sollte auch sein..!! 

     

  6. Herr Lammert

    in welcher Kultur wollen sie eigentlich leben ? Im Islamischen Mittelalter oder in einer (schein)christlichen Welt ? … anscheinend lieber in einer scheinheiligen Gutmenschenwelt, die überall auf der Welt Kriege anzettelt, die Bürger zahlen lässt und sich dann über die Köpfe hinweg als "Retter" profilieren muss.

    Sie sind ein Verräter – genau wie 99% dieser gekauften Bande im Bundestag

  7. Natürlich ist er dagegen, christliche Infiltranten wären ja auch weniger kultursubversiv. Und es geht hauptsächlich darum homogene Kulturen zu vernichten. Die Bundestagsparteien sind erstrangige Kollaborateure solcher  Bestrebungen internationaler Interessensgruppen! Diese Kultur und Volk bedrohenden Probleme werden nur bekämpft werden können wenn die Drahtzieher entmachtet sind.

    1. Wie ich soeben von der "Syrischen Beobachtungsstelle für Menschenrechte" (ein CIA- Agent aus einem Londoner Hinterhof) erfahren habe, hat diese Quotenphysikerin aus MeckPomm entschieden, daß die Inschrift "Dem deutschen Volke" ersetzt wird durch die Inschrift " Allah ist der Größte" !

  8. Wobei wir wieder beim Thema wären. Alle Muslime reinlassen bis sie uns demoskopisch in die Minderheit geführt haben und was das dann heißt kann sich jeder selbst ausmalen. Wie kann man nur so dämlich sein und seinen eigenen Untergang bewußt herbeiführen.

  9. Aus verfassungsrechtlichen Gründen!? Wusste gar nicht, dass wir eine Verfassung haben. Und das Grundgesetz wird doch von der Politik  missachtet, wenn es ihr hilft. Freie Arbeisplatzwahl –  Bestandsschutz – Eigentum verpflichtet… alles wird doch hier von diesen Regierenden missachtet, sobald es ihnen nutzt.  Geht es um Muslime wird immer ein Äuglein zugedrückt.

  10. Zitat: Bei Flüchtlingen, fügte der Parlamentspräsident hinzu, sei die Auswahl oder bevorzugte Behandlung einzelner Gruppen "schon aus völker- und verfassungsrechtlichen Gründen nicht möglich"

    Interpretiere ich so, dass es egal ist, wer kommt, was es für die Bevölkerung, für die Migranten und was es für die Zukunft Deutschlands und Europas bedeutet.

    So gehts mir (Heinrich Heine):

    Denk ich an Deutschland in der Nacht, dann bin ich um den Schlaf gebracht. Ich kann nicht mehr die Augen schließen, und meine heißen Tränen fließen.

     

     

     

     

  11. ver(Kohl)t
    ver(Köhler)t
    ausge(Merkel)t
    be(Lammert)
    be(Gaukel)t

    Vielleicht könnte man so den Zustand der Bevölkerung zusammenfassen, die ja nach Aussage unsere Bundespräsidenten das Problem darstellt.

     

     

     

Kommentar hinterlassen

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.