Ostseite des Vereinsgebäudes der Konrad-Adenauer-Stiftung. Bild: Stefan Knauf / Gemeinfrei

Die Geburtenrate ist überall dort, wo die Steuer- und Familienpolitik am Zweiverdienermodell ausgerichtet sei, höher als in Ländern, die sich am Alleinverdienermodell orientieren, das hat man mit dieser Studie herausgefunden. Deutschland wird aufgrund des Ehegattensplitting aber dem Zweiverdienermodell zugeschrieben. Eine Reform der Freibeträge beim Ehegattensplitting wird vorgeschlagen.

Von Redaktion/dts

Die CDU-nahe Konrad-Adenauer-Stiftung erklärt die klassische Hausfrauenehe in einer Leitbild-Studie zum Auslaufmodell – und die Zweiverdienerfamilie zum Normalfall. Der Titel des Papiers, aus dem die "Welt" zitiert, lautet: "Das flexible Zweiverdienermodell und seine vielfältigen Chancen". Autor ist Martin Bujard, Forschungsdirektor am Bundesinstitut für Bevölkerungsforschung (BIB). Junge Menschen wünschten sich finanzielle Unabhängigkeit sowie eine faire Aufteilung von Berufstätigkeit und Familienarbeit, heißt es dort unter Berufung auf eine BIB-Leitbildstudie.

91 Prozent der 20 bis 39-jährigen Männer und Frauen fänden, dass sich beide Partner um die Kinder kümmern sollen. Mehr als 80 Prozent wollten, dass Mann und Frau gemeinsam für das Familieneinkommen sorgen, schreibt Bujard. Er warnt aber vor Fehlinterpretationen: "Es geht primär um die Teilhabe von Frauen im Beruf und Männern als aktiver Vater, um Fairness in der Arbeitsaufteilung. Dies ist nicht zwingend mit einer absoluten rechnerischen Gleichheit der Arbeitsstunden verbunden."

Laut der Umfrage "Sozio-oekonomisches Panel" liegt die Wunscharbeitszeit von Frauen mit Kindern unter 16 Jahren bei 33 Wochenstunden in Ostdeutschland und 26 Wochenstunden in Westdeutschland. Die Arbeit von Frauen in einer solch ausgedehnten Teilzeit als "Zuverdienst" zu bezeichnen, hält Bujard für eine "Diskreditierung der Erwerbsarbeit vieler Frauen". Das Gebot der Stunde sei ein "familienphasensensibles Zweiverdienermodell": Eine lebenslange Erwerbstätigkeit mit temporären familienbedingten Auszeiten und nach Alter der Kinder variierenden wöchentlichen Arbeitszeiten – "mit dem Ziel einer ökonomischen Unabhängigkeit".

International habe sich gezeigt, dass die Geburtenrate überall dort, wo die Steuer- und Familienpolitik am Zweiverdienermodell ausgerichtet sei, höher sei als in Ländern, die sich am Alleinverdienermodell orientierten. Zu letzteren Ländern wird in dem Papier auch Deutschland gezählt, und zwar aufgrund des Ehegattensplittings – die gemeinsame steuerliche Veranlagung von verheirateten Paaren. Bujard schreibt: "Während Familienpolitik, Familienrecht und erhebliche Teile des Arbeitsmarkts sich in Deutschland am Zweiverdienermodell orientieren, folgt das Ehegattensplitting der Logik des Alleinverdiener-Hausfrauen-Modells." Die Freibeträge für Ehepartner seien deutlich höher als für Kinder, kritisiert Bujard. "Eine Reform sollte daher die Freibeträge aufeinander zubewegen." Mehrkindfamilien und Alleinerziehende sollten "besonders beachtet werden".

Der familienpolitische Sprecher der Bundestags-Unionsfraktion, Marcus Weinberg (CDU), zeigte sich offen für die Anregungen: Die CDU brauche "eine moderne Familienpolitik 2.0, die Familien bei ihrem jeweiligen Familienmodell unterstützt, damit sie ihre Wünsche umsetzen können", sagte Weinberg. Schritte dahin seien ein Rechtsanspruch auf eine Ganztagsbetreuung auch für Schulkinder und ein "modernes Zeitmanagement für Familien" mit Wochen- und Lebensarbeitszeitkonten sowie der Förderung des Homeoffice. Die von Familienministerin Manuela Schwesig (SPD) vorgeschlagene Familienzeit – die ein Familiengeld von 300 Euro nur für die Paare vorsieht, die beide zu gleichen Teilen ihre Arbeitszeit reduzieren – sei für die Union "der falsche Weg, weil er Familien dogmatisch eine bestimmte Arbeitsteilung vorschreiben will".

Offen ist Weinberg für eine Reform des Ehegattensplittings. Es müsste zu einem "modernen Familiensplitting" weiterentwickelt werden. "Kinder verdienen eine stärkere steuerliche Entlastung – egal, in welcher Familienform sie leben", sagte Weinberg. Das bedeute aber nicht, dass die Union das Ehegattensplitting gänzlich abschaffen wolle. "Auch Ehepaare ohne Kinder sollen in der Lage sein können, füreinander in Verantwortung zu sorgen. Mit Blick auf die zusätzlichen Kosten eines Familiensplittings bedarf es längerfristig aber einer Umschichtung innerhalb des Steuersystems."

Liebe Leser, wenn sie kein Abo abschließen möchten, können sie uns auch mit einer Spende auf folgendes Empfängerkonto: Andreas Keltscha, IBAN: DE96100110012620778424, BIC: NTSBDEB1XXX oder per Paypal und Kreditkarte, unterstützen. Danke für ihre Hilfe!

Loading...

20 KOMMENTARE

  1. Schon gelogen

    Dass Frauen, die arbeiten gehen, mehr Kinder haben als solche, die es nicht tun – ja, das kann man ja bestens an den Geburtenraten von Moslems und  Deutschen erkennen.

    Was ich NICHT erkennen kann ist, warum solch ein offensichtlicher Schwachsinn ausgerechnet hier seinen Weg in die Öffentlichkeit findet.

    WAS ich aber erkennen kann ist, dass es ein weiteres Mal darum geht, Familien zu zerstören.

  2. Studienergebnis ist reine Logik

    und Konsequenz, weil aufgrund von staatlich organisiertem Lohndumping, unersättlicher Zins- & Steuerversklaverei + gezielter Vermögensenteignung durch Geldentwertung der Alleinverdiener eine Familie nicht mehr ernähren kann!

    Kinder sind Luxus, für welchen heute mindestens zwei Einkommen nötig sind, wenn nicht sogar drei inkl. 450€-Mini-Job.

    Du schönes Abendland – Gute Nacht!

  3. "Die CDU-nahe Konrad-Adenauer-Stiftung erklärt die klassische Hausfrauenehe in einer Leitbild-Studie zum Auslaufmodell – und die Zweiverdienerfamilie zum Normalfall".

    Das kann man auch ganz anders sehen. Nämlich, das die Wirtschaft sieht, das mit unqualifizierten Leuten der Laden den Bach hinunter geht. Die Frauen hatten nach dem Wiederaufbau Deutschlands, nur eine kurze Besinnungsphase. Die Industrie wuchs und verlangte Arbeitskräfte, die Verantwortung tragen konnten. Schnelle Auffassungsgabe hatten, kommunikationsstark und trotzdem billig waren. Das waren die Frauen. Nicht die Gastarbeiter, die schon in den frühen 1970er Jahren mit Arbeitslosigkeit zu kämpfen hatten.

    Wir haben wieder den Fall, die Wirtschaft benötigt nicht Anlernkräfte, die kaum kommunzieren können, sondern hier sozialisierte Menschen, die den Anforderungen der Zukunft gerecht werden können. Das ganze wird dann mit einem "Modell" umschrieben um nicht zu offen, zu Tage treten zu müssen.

    Und wieder soll die Gesellschaft dann Kosten und Leistungen für die Kinderbetreuung übernehmen. Und die Wirtschaft kassiert die daraus rresultierenden Erträge. Wir betreuen doch schon die 40 jährigen "Refugees", die als Minderjährige durchgeschleust werden. Ohne Alterstest, der machbar ist.

     

     

    91 Prozent der 20 bis 39-jährigen Männer und Frauen fänden, dass sich beide Partner um die Kinder kümmern sollen. Mehr als 80 Prozent wollten, dass Mann und Frau gemeinsam für das Familieneinkommen sorgen, schreibt Bujard. Er warnt aber vor Fehlinterpretationen: "Es geht primär um die Teilhabe von Frauen im Beruf und Männern als aktiver Vater, um Fairness in der Arbeitsaufteilung. Dies ist nicht zwingend mit einer absoluten rechnerischen Gleichheit der Arbeitsstunden verbunden."

    Die Konrad Adenauer stiftung, soll sich lieber weiter um die Ukraine kümmern.

     

     

     

     

  4. Die Konrad-Adenauer-Stiftung und die Heinrich-Böll-Stiftung könnten problemlos verschmelzen. Gemeinsame Ziele sind ja genügend da, Familie zerstören (nur Deutsche) und Nazis in der Ukraine unterstützen.

  5. Gleiche Meinung zu Gargelkark. Die K-A-Stiftung ist doch der dubiose Verein, in dem der Politgangster Vogel eine unrühmliche Rolle spielt, und der gegen das friedliche Zusammenleben der Völker hetzt. Würde mich garnicht wundern, wenn die atlantische Bande pflegen. Also höchste Vorsicht…. Der zwielichtige Zeitgenosse wurde gar mal für – angebliche – Zivilcourage ausgezeichnet, ein Hohn für alle anständigen Leute. Daneben hat er Thüringen in den Schlamassel gewirtschaftet.  Man sieht, die Merkel ist nicht das einzige Negativbeispiel in der CDU.

     

  6.  Ja klar die Ehemodelle von US-rael.Deutsche: Kinderlos,treulos,versextetc. Nichts Neues das läuft schon Jahrzehnte so, dafür Infiltranten, Infiltranten,Infiltranten bis einer der Toid sie Scheide.

  7. Die Frauen gehen aus zwei Gründen arbeiten. Erstens weil ein Einkommen in der Regel der gestiegenen Ansprüche nicht ausreicht und weil die Frauen auch dadurch mehr Freiheit besitzen als früher. Der nächste Wunsch der Frauen, nämlich die Arbeitsteilung zu intensivieren ist auch verständlich, wird aber in der Praxis in den gelebten Ehen sicherlich nicht so angewandt, wie das der weiblichen Vorstellung entspricht. Wären die Frauen auch als Hausfrauen finanziell abgesichert, dann wäre ich mir nicht mehr so sicher, daß die Hausfrau ein Auslaufmodell ist. Das ist nur deshalb so, weil man die Resourcen der Frauen unbedingt in der Wirtschaft haben möchte und auch den Steuerertrag, den sie erwirtschaften. Ein gut durchdachtes Hausfrauenmodell hätte auch seine Reize, denn auch die stupide Arbeit am Fließband kann kaputtmachen, da wäre eine staatlich finanzierte Hausfrau durch Umlagesystem sicherlich besser dran. Wer als Frau arbeiten will, der sollte es mit den gleichen Chancen gerne machen, wer aber für die Familie dasein will, auch im Sinne der Entwicklung der Kinder, der sollte dies auch tun dürfen, aber auch für diese Leistung bezahlt werden. Das es geht sieht man ja zur Zeit an der Flüchtlingspolitik. Da werden Unsummen generiert, ohne Nachweis der Nachhaltigkeit und wir alle dürfen arbeiten um dies alles zu finanzieren.

  8. "Hausfrauenehe zum Auslaufmodell"

    für Deutsche, aber nicht für Kanaken. Die  pempern bis sie vom Gastgeber Staat rundumversorgt sind.

      • Die Widersprüche dieses Vordenk Apparates, treten, durch die Invasion, offener zu Tage. Merkel ist der absolute Reinfall, da will man die Wirtschaft, mit billigen aber qalifizierten Arbeitskräften gnädig stimmen. Wir Deutsche arbeiten viel zu billig.

        Diese "Konrad-Adenauer Stiftung", was immer das auc in wirklichkeit ist, erklärt die Hausfrauenehe zum Auslaufmodell. Woher nimmt sich dieser Vorden-Apparat der CDU, das Recht, derart in die Privatsphäre der Menschen einzudringen und diesen zu sagen, was ihr macht, macht ihr falsch, ab jetzt geht es anders. Das ist ist Größenwahn und Bestandteil der neuen AGENDA2020.

        Andererseits aber, wird genau dieses Hausfrauenmodell, in Deutschland, zum Absoluten Renner! Es nimmt mehr und mehr zu. Im wahsten Sinne des Wortes.  Ja, sogar die Mehrehe, die Vielweiberei, mit mehreren Hausfrauen, ist voll am kommen und wiederlegt den Quatsch von dieser "Stiftung". Ganze Stadteile werden heute von der der Hausfrauenehe, und Vielweiberei geprägt.

        Insbesondere Invasoren, die neuen "Arbeits- und Fachkräfte", sehen  Frauen, in Deutschland und Österreich, weiterhin als Sexualobjekt an. Tägliche Vergewaltigungen und Demütigungen, werden von den meisten Medien Ver- und vor allem Umschwiegen. Nur auf Umwegen, kann man die Tatsachen erfahren.

        https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2016/erneut-zahlreiche-sexuelle-uebergriffe/

  9. Ja, ja, wir können uns echt glücklich schätzen, das es viele Politik-nahe Stiftungen gibt und viele der Stiftunegn von den ELITEN sind ! Da gehen doch sofort die Alarmglocken an – wenn man sich fragt , warum ? !

    So, so, die CDU-nahe Konrad-Adenauer-Stiftung erklärt das die klassische Hausfrauenehe ein Auslaufmodell wird .

    Nur ihre  Begündung ist scheinheilig und verlogen. Denn das die klasische Hausfrauenehe ein Auslaufmodell immer mehr wird, liegt ja wohl nur daran, das die LÖHNE der klassichen ERNÄHRER ( Väter) viel zu niedrig sind, um das sie ihre Familien wie früher ALLEINE ernähren könnten. Das können sich nur noch Besserverdiener und natürlich Reiche und Multi-Milliardäre erlauben.

    Vor einigen Wochen gab es einen Bericht aus der Schweiz, das die Familien mit gutem Einkommen ihre Kinder selbst erziehen und NICHT in KITAS bringen ( müssen). Sie haben die Privilegien, selbst zu entscheiden, ob sie ihre Kinder dank der guten Löhne – ob sie ihre Kinder lieber im Kleinkindalter selbst erziehen und nicht schon ihre Kleinkinder mit einem Jahr in Kitas stecken müssen, damit die Frauen die niedrigen Löhne ihrer Männer aufstocken können-und sie monatlich über die runde kommen ( von Jahres-Urlaub – den sie sich auch nicht erlauben können – ganz zu schweigen ).

    Aber Fr.Schwesig und ihre Kanzlerin werden das Schiff schon schaukeln , gelle Fr. Schwesig ( Familienministerin der früheren Arbeiterpartei SPD) ? ! Immer mehr Kitas, für immer weniger einheimische Kinder ! Denn die heimischen jungen Leute überlegen sich erst dreimal – ob sie sich überhaupt noch Kinder erlauben können. Ganz im Gegenteil zu moslemische Familien mit bis zu 10 Kinder !!! Und die wegen ihrer Kultur, Verhütungsmittel ablehnen und junge Frauen fast jedes Jahr ein Kind bekommen – da ihre Kultur sagt : Frauen bleiben für Kinder und Haushalt zu hause und die Väter sind die ERNÄHER und sind ihrer hörig ( außer einige wenige ).

    Läuft doch alles prima, im Schlaraffenland -Deutschland ! Auf das Deutschland schneller islamisch wird – als wir denken .

    Deutsche Frauen bekommen immer weniger Kinder (dank der schlöechten Löhne ) und moslemische Kinder werden immer mehr unsere Straßen,Schulen und Kitas  füllen .

    Auf das die Kindergeld -Kasse klingelt !!! Fragt sich nur für welche Kinder ???

    Pro Kind – ca.180 Euro  – mal 10 Kinder – gleich 1800 Euro – beispielsweise für eine rumänische Familie ? !

     

     

     

     

  10. Ich denke wenn Menschen und ihre Lebenswelt zum Auslaufmodell erklärt werden ist höchste Vorsicht geboten. Im 20. Jahrhundert gab es zwei Politexperimente die gezeigt haben,dass der Weg vom "Auslaufmodell" zum Gegenstand von Völkermord sehr klein war; der Sowjetkommunismus und der Nationalsozialismus!

  11. Und Ich erkläre mal die Konrad Adenauer Stiftung zum Auslaufmodell!

    Wo kommen Wir denn plötzlich hin, wenn sich Steuerschonende Stiftungen nun auch noch in die Belange des schaffenden Teiles der Bevölkerung einmischen? Speziell dieses wichtigen Teiles einer Hausfrau und fürsorgenden Mutter!

    Haben die irgend eine wichtige öffentliche Funktion im Staat inne, von der Wir vielleicht noch nichts mitbekommen haben?

    Gibts da vielleicht irgend wie einen Supervisor der vom Bundestag des Auftrag bekommen hätte, die Rolle der Hausfrau und deren Sinnhaftigkeit genauer zu beleuchten?

    Ich denke nichts von all dem ist der Fall!

    Ich denke, dass solche Stiftungen nur einen Teil der subversiven Kräfte darstellen, welche das Deutsche Volk unterwandern. Diese haben die Aufgabe diejenigen Kartoffeln anzufassen, die für die Politik noch zu heiß sind! Und Sie können es auch ungestraft tun, weil Sie weder vom Wähler dafür abgestraft, noch von der Politik dafür angegriffen werden können, wenn Sie als Werkzeuge der Eliten deren Agendas in die Öffentlichkeit tragen, und damit ihre schädliche Wirkung entfalten!

    Soetwas nennt man eigentlich Volksschädlich! Nicht umsonst hat ein Putin ähnlichen Stiftungen nahe gelegt, dass Land besser zu verlassen!

    Der wahre Grund für deren Außerung liegt auch hier in einem ganz miesen und dreckigen Hintergrundgedanken verborgen.

    Nämlich, dass die Familie noch weiter zerstört werden soll – Zumindest die deutsche Familie, denn die für muslimische Frauen kann das keinesfalls gelten. Denn schließlich gehört ja das Gebären am laufenden Band zu einem wichtigen Teil von deren Kultur! Und wie wir ja wissen, gehört der Islam ja mittlerweile zu Deutschland!

    Nur nochmal abschließend, damit man wirklich sieht um was es geht – Weil es schließlich wichtig ist, das zu verstehen und zu verinnerlichen!

    Solche Äußerungen wie die der Adenauer Stiftung sind Bestandteil der Feminismus Agenda der Eliten, wie Rockefeller und co.

    Hier nochmals die Aussage von Nikolas Rockefeller zu seinem Freund, den Filmemacher Aaron Russo!

    Nicholas Rockefeller sagte dazu folgendes: „Der Feminismus ist unsere Erfindung aus zwei Gründen. Vorher zahlte nur die Hälfte der Bevölkerung Steuern, jetzt fast alle, weil die Frauen arbeiten gehen. Ausserdem wurde damit die Familie zerstört und wir haben dadurch die Macht über die Kinder erhalten. Sie sind unter unserer Kontrolle mit unseren Medien und bekommen unsere Botschaft eingetrichtert, stehen nicht mehr unter dem Einfluss der intakten Familie. Indem wir die Frauen gegen die Männer aufhetzen und die Partnerschaft und die Gemeinschaft der Familie zerstören, haben wir eine kaputte Gesellschaft aus Egoisten geschaffen, die arbeiten, konsumieren, dadurch unsere Sklaven sind und es dann auch noch gut finden.“

     

     

  12. Neue Töne aus der Union:
    "Das Modell der Hausfrauenehe ist tot", genauso wie Adenauers Dictum "Kinder bekommen die Leute immer". Die Union hat diese Entwicklung – anders als die SPD – aber bisher verschlafen mit bedauerlichen Ergebnissen:
    – der Auf-bzw. Ausbau der notwendigen Infrastrukturen für das Zweiverdiener-Modell, insbesondere zur Betreuung von Kindern inclusive Ganztagsschulen wurde – zumindest in Unions-regierten Ländern – zu spät begonnen, weshalb hier immer noch ein riesiger Nachholbedarf herrscht,
    – die Geburtenrate ging drastisch zurück und verharrte auf niedrigem Niveau,
    – die, mittlerweile viel beklagte, demographische Lücke tat sich auf,
    – Milliarden von Steuergeldern wurden insbesondere im Rahmen der sogenannten Familienpolitik in nicht mehr zeitgemäßen Modellen und Strukturen verschwendet,
    – Rentenansprüche für Frauen konnten kaum erworben werben, weshalb diese von Altersarmut bedroht sind.
    Insofern ist es zunächst einmal erfreulich, wenn in der CDU endlich diese Diskussion über zeitgemäße Familienpolitik geführt wird. Bis dies aber in konkrete Politik umgesetzt werden kann, insbesondere mit einer CSU, die noch einer "Herdprämie" verhaftet ist, wird noch sehr viel – zu viel – Zeit vergehen.
    Einfacher wäre es, sich den fortschrittlichen, von der Union aber noch heftig bekämpften, Vorschlägen von Frau Schwesig anzuschließen.
    Was lernen wir daraus?
    Die Union kann nicht Familienpolitik, ebensowenig wie sie Flüchtlingspolitik, Europapolitik, soziale Gerechtigkeit kann. Den Rückstand Deutschlands bzw. Europas auf all diesen Felder haben wir insbesondere der Union zu verdanken!
    Was tun? Die wählen, die es können!
    Und im übrigen: nach der Wahl ist vor der Wahl:
    http://youtu.be/0zSclA_zqK4
    Und was sagen unsere Bundestagsabgeordneten dazu?
    http://youtu.be/QGOx8I0COYg
    Viel Spaß beim Anhören!

  13. Im Gegensatz zur Union kann Frau Schwesig moderne Frauen- und Familienpolitik ! Weiter so!
    Die Ablehnung des Elterngeldes durch frauenfeindliche Teile der Union und frauenfeindliche Arbeitgeberverbände ist kurzsichtig und familienfeindlich!
    Eine Verbesserung ist immer möglich! Aber wo sind die Vorschläge?
    Darüberhinaus ist gleicher Lohn für gleiche Arbeit nicht nur ein Gebot der Fairness und Gleichberechtigung, sondern überfällig!
    Verbesserter Mutterschutz hilft Männern, Frauen und Kindern. Also her damit!
    Und mehr Frauen in den Führungsetagen von Wirtschaft und Verwaltung überwindet die Blockade-Haltung, mangelnde Kompetenz sowie unzureichende Kreativität und Sensibilität der männlichen Führungskräfte in Bezug  auf intelligente, frauenkompatible Arbeitsbedingungen, um letztlich auch das ungenutzte Potential der Frauen für Wirtschaft und Verwaltung zu erschließen. Und solange das offenbar nur durch eine Frauenquote erreichbar ist, ist das eben der Weg! 
    Also: Frauen an die Macht!
    Dass die Union nicht moderne Frauen- und Familienpolitik kann, muss eigentlich nicht schon wieder betont werden!

    Und im übrigen: nach der Wahl ist vor der Wahl:
    http://youtu.be/0zSclA_zqK4

    Viel Spaß beim Anhören!

  14. Die Konrad Adenauer Stiftung, als  Apologetin der talmudisch-satanisch-marxistischen 'Frankfurter Schule' und ihrer Hohepriester, wie Horkheimer, Mitscherlich, Adorno aka Wiesengrund, Marcuse, Fromm und Konsorten, welche den satanischen Virus der wissenschaftlich nicht haltbaren 'Kritischen Theorie' entwikelten, der dabei ist, Deutschland, die USA und Europa zu zerstören.

    Der konservative 'Alte von Rhöndorf' würde im Garb rotieren, wenn er denn mitbekäme, wie seine 'Erben' mit seinem Namen Schindluder treiben. ER, der immer vor dem gottlosen, menschenfeindlichen Marxsismus und Kommunismus gewarnt hat!

  15. Was wäre wenn von heute auf gleich alle NGO Stiftungen weltweilt verboten werden würden?

    Gabe es dann keine Experten mehr im Fernsehen zu sehen?

  16. Angesichts der in Deutschland praktizierten Mindestlohnpolitik kann ich das durchaus nachvollziehen.Schließlich bringt der Mann nur noch Brosamen nach Hause und damit kann nunmal eine Familie sich nicht ernähren. Dank der durch unsere Eliten betriebene Wirtschaftspolitik muß man sich auch nicht wundern., denn H IV, Midestlohn Werkverträge Leiharbeit und nicht zu vergessen die Leute aus einem anderen Kulturkreis sorgen schon dafür, dass die Entlohnung immer geringer wird.Da aber die Deutschen nach wie vor sich von den dafür Verantwortlichen verars…n lassen wird sich daran wohl nichts ändern. Ich warte nur, wann die Kinderarbeit wieder salonfähig gemacht wird. Dann können sich die Geldgeilen Eliten noch mehr in die Tasche schaufeln. Ein Glück nur, auch für diese Leute ist das Leben einmal zu Ende, und ihre Reichtümer helfen ihnen dann auch nicht.Und mitnehmen! können sie ihren erramschten Besitz auch nicht.

HINTERLASSEN SIE EINE ANTWORT

Please enter your comment!
Please enter your name here