Globale Ein-Kind-Politik? Das kann nicht funktionieren

Als der "Club of Rome" jüngst seinen neuen Bericht veröffentlichte, in dem eine globale Ein-Kind-Politik gefordert wird, sprangen alle Medien darauf an und zeigten oftmals sogar Verständnis dafür. Dabei zeigt China auf, wie problematisch das Ganze ist. Auch die anderen Forderungen bringen keine Verbesserungen mit sich, sondern sorgen nur für neue Probleme.

Von Marco Maier

Die Wortwahl der Journalisten zum neuen Bericht des "Club of Rome" der großen deutschen Zeitungen zeigt, wes Geistes Kind sie sind. So sollen hinter diesem Werk "einflussreiche Zukunftsforscher" (Die Zeit) bzw. "berühmte Ökonomen" (Die Welt) dahinter stecken. Das war allerdings auch schon damals im Jahr 1972 der Fall, als der Bericht "Die Grenzen des Wachstums" publiziert wurde. Dieser stellte sich bekanntlich als falsch heraus, auch wenn es immer noch Menschen gibt, die diesen auf biegen und brechen verteidigen wollen.

Der aktuelle Bericht mit dem Titel "Ein Prozent ist genug. Mit weniger Wachstum soziale Ungleichheit, Arbeitslosigkeit und Klimawandel bekämpfen" dürfte wohl eine ähnliche Luftnummer sein. Denn die Vorschläge, die von der Ein-Kind-Politik über eine Reduktion des Außenhandels der Staaten bis hin zur Ausweitung der Gelddruckerei durch die Notenbanken reichen, erweisen sich als bei genauerer Betrachtung nicht wirklich als tauglich, die bestehenden Probleme anzugehen. Klar, derzeit laufen viele Entwicklungen auf der Welt völlig falsch. Doch die vorgeschlagenen Maßnahmen sind deswegen nicht richtiger.

Denn welche Probleme eine Ein-Kind-Politik mit sich bringt, zeigt beispielsweise die Volksrepublik China eindrücklich. Nicht umsonst ist man dort nun dazu übergegangen, eine Zwei-Kinder-Politik zu forcieren. Auch in Europa zeigen sich die demographischen Probleme durch den Kindermangel. Dies noch weiter vorantreiben zu wollen – um dann noch stärker auf Migration zu setzen? – kann nicht die Lösung sein. Stattdessen sollte man auf eine gesunde Bevölkerungspolitik setzen, die zumindest im Schnitt 2,1-2,2 Kinder je Frau anpeilt – auch in jenen Ländern mit derzeit hohem Bevölkerungswachstum.

Auch eine Reduktion des Außenhandels an sich ist nicht unbedingt die Lösung. Es bräuchte vielmehr einfach fairere Regeln. Die bisherige Devise, wonach man von den armen Staaten billig Ressourcen kauft bzw. günstig produzieren lässt um ihnen dann teure Maschinen und Geräte anzudrehen, kann auf Dauer nicht mehr funktionieren. Vor allem die diversen Freihandelsabkommen, die zugunsten der reichen Staaten (bzw. vor allem der Konzerne dort) abgeschlossen wurden, sind zu überarbeiten. Doch eine Reduktion ist nicht unbedingt erforderlich.

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Ähnlich problematisch ist die Forderung nach einer Lösung budgetärer Probleme durch die Druckerpresse. Die aktuelle Geldschwemme in die Kapitalmärkte sorgt da ja schon für enorme inflationäre Entwicklungen (allgemein als "Blasenbildung" bekannt). Die Ideen des "Club of Rome" zur Finanzierung eines Konjunkturpakets und zum ökologischen Umbau der Wirtschaft durch die Zentralbanken jedoch würde eine ähnliche Entwicklung in der Realwirtschaft mit sich bringen.

Alles in allem ist dieser Bericht wieder einmal ein völlig falscher Ansatz. Man kann Systemfehler nicht beseitigen, indem man neue Fehler macht. Das sollte eigentlich logisch sein, oder?

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20 Kommentare

  1. Sie haben recht! Es ist hanebüchen. Wahrscheinlich sollen auch hier nur wieder jene Probleme vertuscht werden, die sich aus dem obszönen Umstand ergeben, daß ganze 65 Personen über das gleiche Vermögen verfügen, wie die Hälfte der Weltbevölkerung. Wieviel Bevölkerung die Welt tatsächlich aufnehmen könnte, zeigen zahlreiche dicht-bevölkerte Länder, die damit und vielleicht sogar machmal auch nur deswegen hervorragend funktionieren.

  2. Mit mehr als 2 Kindern pro Frau steigt die Bevölkerungszahl immer noch an, warum muss das sein? Immer mehr Menschen machen immer mehr Probleme und verbrauchen immer mehr Ressourcen. Vllt ist eine 1 Kind Politik exakt das richtige, bis es wieder nur noch 2 oder 3 Milliarden gibt? Und dann 2 pro Frau um stabil zu bleiben.

    1. Wir Menschen sind Individuen und keine Masthaltug-Hybriden ..!!

      Welche die sich reprodizieren um sich zu erhalten UND welche die sich in dieser Welt kein Nachwuchs wünschen und setzen wünschen..!!

      Statiskiken u. Esotherik ist nur für RADIKALE ..!

      1. Mir ist die Problematik bekannt. Aber hätten die Chinesen nicht eine strikte 1 Kind Politik gefahren wären wir heute schon 4 oder 5 Milliarden mehr. Was ist die Folge von extremer Überbevölkerung die meistens in extrem armen und ungebildeten Staaten stattfindet?
        Irgendwann gibt es eine Dürre, Hungersnot, Hunderttausende, Millionen sterben.
        Irgendwann aber ist dieser Planet am Limit der Versorgung angelangt und dann lass doch mal eine grosse Dürre kommen…
        Dann sterben Milliarden und die Nationen führen Kriege für Nahrung.

        Ist das so erstrebenswert, nur weil manche Menschen sich nicht damit abfinden können nur 1 Kind zu haben? Und weil viele zu Dumm sind und/oder in Ländern leben die einfach nix zustande kriegen weil permanent ein Warlord den andseren ablöst und alle einen Scheiss auf das eigene Volk geben?

  3. @ Marco Maier

    Sind sie wirklich nicht von der Lügenepresse??????????

    Was soll dieser Artikel??????? Können Sie rechnen????? Schneballsystem?? Haben Sie schon was gehört davon??? Überbevölkerung??????? Und WIR importieren noch????????? Ich glaube ich lese grad den Schmiergel……………Und für Sie ,es gibt KEIN EWIGES WACHSTUM…………

  4. Diese dubiose Vereinigung möge sich doch bitte aufhängen. Ich meine allein schon die Forderung den Außenhandel zu reduzieren ist ja Schwachsinn

    Dann kannste gleich verlangern dass die Leute zum Beispiel in DR Kongo sich gefälligst von Diamanten ernähren sollen anstatt diese logischerweise zu exportieren gegen Devisen und Nahrungsmittel die man nicht selber zu genüge produzieren kann

    Einfach nur lächerlich diese Forderungen

  5. Bevölkerungsentwicklung verläuft nicht linear, sondern exponentiell

    Ca alle 50 Jahre verdoppelt sich die Bevölkerung der Erde, also von ca 1,5 auf sechs Milliarden im letzten Jahrhundert.

    Was bedeutet, dass im Jahre 2100 vierundzwanzig Mlliarden Menschen gefüttert werden müssen anstelle von 7,5 Milliarden aktuell.

    Mit Bevölkerungsregulierung braucht man den üblichen Verdächtigen nicht zu kommen, es sei denn, wir hören auf, diejenigen zu füttern, die sich jetzt schon nicht mehr selbst ernähren können und die uns im Umkehrschluss für unsere Hilfe abgrundtief hassen.

    Wenn wir konsequent verhindern wollen, dass unsere Welt in den Abgrund gerammelt wird, müssen wir sehr unpopuläre Maßnahmen ergreifen.

    "White mans burden" nannte man so etwas früher

    Die weißrassige Bevölkerung spielt bei dieser Betrachtung keine Rolle : Sie verhält sich vernunftgemäß und verringert sich seit geraumer Zeit

     

    1. Das ist eine Milchmädchenrechnung. Schon mal von exponentialgleichungen gehört?

      Je mehr Menschen es gibt desdo schneller kommt die Verdoppelung. Allerdings, hier geht es um Menschen. Viele in den alten Nationen wollen keine Kinder, auch wird es immer schwieriger für uns sich Kinder zu leisten und und und.

      Offizielle Vorhersage sind 11,2 bis 12,3 Milliarden, was ich allerdings für unterschätzt halte da viele Moslemische und/ oder Afrikanische Nationen reproduktionsraten von > 5 haben.

        1. Hast du meinen Post eigentlich gelesen? 

          Offizielle Vorhersage sind 11,2 bis 12,3 Milliarden, was ich allerdings für unterschätzt halte da viele Moslemische und/ oder Afrikanische Nationen reproduktionsraten von > 5 haben.

          Alles klar? 

  6. Es ist ein kleiner Unterschied ob man Kinder ernähren kann oder verhungern lässt. Soviel ich gelesen habe ist unser Land völlig überaltert und fast Kinderlos. Deshalb brauchen wir ganz dringend diese sogenannten Zuwanderer. Wenn ich mich auf unseren Kaff umschaue wimmelt es von deutschen Kindern, mit 1200 Einwohnern haben wir sogar eine Schule.  Ich frage mich wo wollen sie denn die Ein-Kind-Politik durchführen, in Afrika, in den überbevölkerten Ländern ? Wie wollen sie das machen. Mit Bomben vielleicht ?  Wir haben doch viel zu wenig Kinder sagt man so sagt man. Haben jetzt ich und meine zweite Frau Mist gebaut weil ich 4 Kinder in die Welt gesetzt habe und meine Frau 3 Kinder die natürlich inzwischen Enkel produziert haben 12 inzwischen. Hoffendlich kriegen wir nicht in nachhinein Strafbefehle für unser unsoziales Verhalten.

    1. Vergessen wir mal das gelabere von Deutsche produzieren zuwenig Nachwuchs.

      Wenn eine 1 Kind Politik bestehen soll muss nat. das Rentensystem umgebaut werden da es nicht mehr finanziert werden kann so wie es ist. Muss es aber auch nicht, ein Mensch der GUT genug verdient und vom Staat/Banken/Eliten nicht vollkommen ausgenommen wird kann in den ca 50 Jahren seiner Lebensarbeitszeit durchaus genug verdienen um weitere 50 Jahre in Ruhe und auf normalem Niveou zu leben. Nat. kann er sich nicht jedes Jahr einen neuen Porsche kaufen… aber das kann man von der heutigen Rente auch nicht, stimmts?

      Vieles müsste umgestellt und angepasst werden, vor allem die horrenden Artzt und Medizin kosten zB. und die Gehälter an sich auch. Aber Manager müssen keine Millionen pro Jahr verdienen, Politiker keine hubderttausende und Ärtzte auch nicht.

      Wenn man wollte dann ginge es durchaus, das Problem ist eher das niemand will, zumindest nicht diejenigen die auf der Sozialen Leiter weiter oben stehen denn die haben nat. Angst das es ihnen schlechter gehen würde… ist ja auch so, aber bitte sehr, WAS würden die denn verlieren? Keinen neuen fetten Benz/BMW/Porsche mehr jedes Jahr? Keine teuren Kreuzfahrten mehr? Keine Villa für 5 Millionen? Diamantringe für die Frau? Bescheuerte Opernbesuche für hunderte von Euros pro Karte? Keinen 72 Zoll Bildschirm mit super-dooper stereoanlage für 100.000 ? ALLES ABSOLUT ÜBERFLÜSSIGER SCHEISS.

      Und ja, erstmal würde die Gesellschaft total überaltern aber 1 oder 2 Generationen weiter wäre der Schnitt wieder normal. UND: Die Menschheit würde dann endlich nachhaltig leben und hätte eine reale Chance ihre Zivilisation über Jahrzehntausende zu entwickeln.

      Wird leider nie passieren, ich weiss. Eher rotten wir uns gegenseitig aus.
      Vllt werden die Überlebenden eines weltweiten nuklearen Konflikts eines Tages klüger sein als wir, allerdings ist die Wahrscheinlichkeit das wir wegen unserer masslosen Gier von der Bühne der Evolution getilgt werden sehr viel grösser.

    2. Als Vater habe ich 7 Kinder in die Welt gesetzt. Alle sind heute brave Steuerzahler. Auf ein Bundesverdienstkreuz warte ich allerdings noch. Zudem muss ich eingestehen, dass ich als Mann auch noch andere Hobbys ausser Kindermachen hatte, die mir auch noch heute viel Spass bereiten. Dennoch habe ich noch nie, auch nur eines meiner Kinder und Kindeskinder bereuen müssen. Es war oftmals auch recht hart, wir leben aber noch und das recht gut und glücklich.

    1. Weil sich dieser zynische Vorschlag wohl offensichtlich an die NOCH vorwiegend weiße Bevölkerung der ersten Welt bezieht. Oder schert sich etwa igendeine müde Seele in Afrika oder Asien um die geistigen Alte-Männer-Hirnfürze eines Club of Rome…

      1. Die deutsche Politik beklagt heftig den Rückgang der Kinder und betreibt sogar Massenimport von jungen Menschen.

        Ist es dem Club of Rome ernst mit der Reduktion der Bevölkerung, müßte er speziell in Afrika mit seiner Aufgabe beginnen.

  7. Genauso zynisch wie dieser 1-Kind Vorschlag wäre auch die Frage warum alte, müde Knacker, die nicht mehr produktiv sind und unnötig Ressourcen verbrauchen, unbedingt 80 oder 90 Jahe alt werden müssen. Antatt mit Anstand früher abzutreten und Kindern Platz zu machen. Und gerade die wohlhabenden unter ihnen könnten ihr angehäuftes Kapital der Allgemeinheit überlassen. Quasi eine Win-Win-Sitaution. Der Club of Rome könnte da mit gutem Beispiel vorangehen.

  8. Welch ein hanebüchner Wirrwar !

    Ich greife mal zurück: 1972 erschien von Dennis Meadows der Bericht an den Club of Rome: Die Grenzen des Wachstum. Es ging darum einen Blick in die Zukunft zu richten, um die Wirtschaft richtig zu planen. Im Wesentlichen ginge es darum, daß die Bevölkerungsexplosion in der 3. Welt sofort eingestellt wird und die hohen Wirtschaftswachstumsraten in der 1. Welt zurückgefahren werden, weil die Ressourcen gar nicht reichen und die Umwelt zerstört wird.

    Was der Club of Rome heute daraus gemacht hat, kann jeder sehen; Man hat die Bevölkerungsmassen in der 3. Welt absichtlich gezüchtet, um diese Flüchtlingsmassen dann in die westlichen Industriestaaten umzuleiten und damit Chaos auszulösen. Zudem hat der Club of Rome das Märchen von dem CO² erfunden, was angeblich das Klima killen würde, um somit die Luft zu besteuern. Besonders schändlich von diesem Judenzirkel ist die Anweisung von nur 0 – 1 Kinder pro europäischer Frau.

    Es beweist eigentlich nur, daß die Jüdischen Finanzgewaltigen überhaupt keine Ahnung von Ökonomie und Naturkreislüfen haben.

  9. Dies ist eine brauchbare Lösung (die Chinesen haben das vollkommen richtig gemacht), die der Übervölkerung des Planeten Erde entgegenwirkt. Irgendwann werden alle Ressourcen verbraucht sein. Wenn man der ungehinderten Vermehrung der Menschen keine Grenzen setzt, fressen wir uns irgenwann gegenseitig auf.

    Ich denke da z.B. an plagende Rattenpopulationen in Städten, wir sind natürlich die "Riesenratten". Denn im Grunde genommen ist der Mensch auch nur ein etwas höher entwickeltes Tier.

    Die globale Elite strebt zudem und insgeheim schon lange ein Begrenzung der Menschenzahl an, zu lesen auf den in Stein eingebrachten Text der "Georgia GuideStones".

    Ansonsten tut man schon sehr viel um uns zu schaden und krank zu halten, damit wir kürzer leben. Z.B. Chemtrails, Amalgam, Glyphosat, mit Zucker und Konservierungstoffen versetzte Lebensmittel und genmanipulierte Nahrung und nicht zu vergessen die nicht gesund machende Pharmaindustrie.

  10. Seit 1985 taucht immer wieder etwas über "zuviel " Menschen auf. Gemacht wird aber nichts. Es ist ja ein Menschenrecht sich bis ins Unendliche zu vermehren. Die Gene der meisten Menschen sind ja so besonders, daß die viele Nachkommen mit denselben Genen unbedingt erzeugen müssen. Erstens sind die Städte und Länder nicht menschenleer, Pension kann auch wie jede andere Versicherung vom einzelnen ohne Staat finanziert, also vorgesorgt werden.Setzt Arbeiten voraus und der Staat hätte keine Versorgerpflicht.Die Erde ist menschenleer? Menschen in den Städten, Menschen auf Autobahnen, U-Bahnen, überall fast keine Menschen?? Wie schön ist ein Lebensraum, der nicht überbevölkert ist. Fragen einmal die Tiere.Die wissen,daßman die Fortpflanzung bei zuviel Artgenossen einstellt, manche verspeisen sogar ihre neugeborenen Kinder. Muß man ja nicht gleich essen, Menschen haben seit 1960 die Pille. Überbevölkerung ist erst dann erreicht, wenn man sich gegenseitig ständig auf die Zehen steigt, kein Essen, keine Luft zum Atmen auf der mit Menschen mehr als übersäten Erde mehr hat?? Was hat die Erde durch die übervielen Menschen? Was produzieren die, wobei helfen die der Natur, den Tieren? Sind Menschen Kostbarkeiten? Glauben viele. Dürfte aber ein Irrtum sein. Wie sieht die Erde derzeit durch die wunderbaren Menschen denn aus? Man muß nicht durch Gewalt die Menschen dezimieren. Würde reichen die Pille zu nehmen.

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