Fremde Vergewaltiger: Propaganda statt Wahrheit bei der Bundeszentrale für politische Bildung

Weil der "Bundeszentrale für politische Bildung" ein kritischer Text zum Thema Mann im Islam und der systematischen sexuellen Belästigung von Frauen nicht passte, wurde dieser abgelehnt. Stattdessen gibt es Propaganda der ominösen Antonio-Amadeu-Stiftung.

Von Marco Maier

In einem Beitrag für die feministische Zeitschrift "Emma" von Alice Schwarzer, schreibt Hannah Wettig über ihre Erfahrungen mit der "Bundeszentrale für politische Bildung", für die sie einen Artikel mit dem Titel "Nach Köln: Bringen die Flüchtlinge eine Vergewaltigungskultur mit sich" schrieb. Die Agentur, die sie dafür anheuerte, führte dies so aus: "Dieser Text soll (…) sich der Frage widmen, ob ein Zusammenhang zwischen bestimmten kulturellen/religiösen Hintergründen und sexualisierter Gewalt gegen Frauen existiert". Dieser wurde jedoch abgelehnt, obwohl die Autorin lange Zeit in arabischen Ländern unterwegs war und als Kennerin der dortigen Politik und Gesellschaft gilt.

Wettig, die sich seit nunmehr mehr als 20 Jahren dem Thema sexualisierter Gewalt widmet und in Ägypten arabisch lernte, hatte die "Taharrush-Exzesse" dort selbst miterlebt. So schrieb sie in ihrem Artikel: "Schon vor über 20 Jahren hatte ich angefangen, mich mit sexualisierter Gewalt zu beschäftigen – in Ägypten notgedrungen, denn ich lernte damals Arabisch in Kairo. Das Ausmaß an sexueller Belästigung, das ich dort erlebte, hat mich als 24-jährige Studentin nachhaltig verändert. Ich musste lernen, taub zu werden, sobald ich die Straße betrat, niemals im Taxi vorne einzusteigen und unbeschadet an Menschengruppen vorbeizukommen."

Doch das was sie als Ausländerin erlebte, war offenbar nur die Spitze des Eisbergs. Den arabischen Frauen erging es demnach noch weit schlimmer. "Das erlebte ich, wenn ich mit arabischen Freundinnen unterwegs war. Ich hatte dann meine Ruhe, sie hingegen wurden jetzt noch härter belästigt", so Wettig. Sie hätte dies im Libanon kaum, im Irak, in Syrien oder in Libyen gar nicht erlebt. "Doch auch aus Algerien, Saudi-Arabien und dem Iran berichten Frauen von ständigen sexuellen Übergriffen durch Fremde", schreibt Wettig und konstatiert angesichts der Erklärungsversuche, dass dies mit dem Tourismus zusammenhänge: "Die Gemeinsamkeit dieser Länder ist nicht der Tourismus, sondern der radikalisierte Islam."

Im Zuge des "Arabischen Frühlings" im Jahr 2011 hätten arabische Feministinnen die politische Dimension erkannt, so Wettig: "Der Zusammenhang war nun offensichtlich: In den Moscheen predigten Islamisten, Frauen gingen nur auf Demos, um vergewaltigt zu werden. Viele Demonstrantinnen erkannten in dem Mob, aus dem heraus sie gezielt begrabscht wurden, Anhänger der Muslimbrüder."

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Doch für die "Bundeszentrale für politische Bildung" war der Text Wettigs offenbar nicht politisch konform genug. Zwei Monate nach der Ablieferung des Artikels für die Onlineseite kam die Absage. Sie hätte die "Qualitätskriterien nicht erfüllt". Trotz Zitaten, Namen und Ortsangaben. Das was man offenbar hören wollte, zeigte sich nun in einer von der Bundesregierung finanzierten Broschüre der ominöen Antonio-Amadeu-Stiftung. Diese trägt den Titel: "Das Bild des übergriffigen Fremden – Warum ist es ein Mythos?" Dort wird betont, dass in Deutschland die meisten sexuellen Übergriffe im persönlichen Umfeld stattfinden, 13 Prozent der Frauen davon betroffen seien und die meisten Opfer die Täter kennen würden. Zur "Silversternacht von Köln", so heißt es dort, gebe es nicht genügend Fakten und Vorverurteilungen seien rassistisch. "Das war schon kurz nach der Silvesternacht eine sehr gewagte Behauptung. Heute wissen wir, dass die meisten erfassten Täter aus Nordafrika stammten.

Und genau dort ist es ganz anders, als die Stiftung schreibt", so Wettig. Denn: "…in Ägypten hat sogar die UN-Frauenorganisation eine durchgeführt. Danach sind nur sieben Prozent der Täter Freunde und Verwandte, weitere zehn Prozent Kollegen. Alle anderen sind Fremde. In dieser Studie geben 99 Prozent der befragten Frauen an, sexuelle Gewalt erlebt zu haben. Darunter 60 Prozent, die angeben, erst kürzlich begrabscht worden zu sein."

Angesichts dieser Tatsachen und dem Wissen um die unterschiedlichen kulturellen Hintergründe stellt die aus Steuergeldern finanzierte Broschüre der Antonio-Amadeu-Stiftung nichts weiter als eine staatlich beauftragte Desinformation der Bürger dar. Hierbei werden die Menschen vorsätzlich für dumm verkauft und nach Strich und Faden verarscht, nur weil man dem Stasi-Kahane-Verein noch mehr Geld in den Allerwertesten blasen will.

Den Artikel von Wettig bei "Emma" finden Sie hier.

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18 Kommentare

  1. Glaubt jemand ernsthaft, durch das Wählen der AfD würden sich die Zustände in Deutschland ändern???

    Alle Parteien sind Firmen, auch die AfD ist als Firma eingetragen. Träumt alle schön weiter.

    Die AfD erfüllt nur den Zweck, dass Idioten wählen gehen, nämlich diese Idioten, die meinen Wahlen könnten etwas verändern.

    Es ist nur ein Auffanglager zur Steuerung der Unzufriedenen. Es ist wie mit den Gewerkschaften, das Auffanglager der unzufriedenen Arbeitnehmer, diese Gewerkschaften wurden nach dem Krieg finanziert von der CIA. Alles wird gesteuert, sei es Politik oder Gewerkschaften.

    Für die nicht verstehen wollenden, die AfD ist nur ein Parteientausch gegen die Grünen, an die haben früher alternativ auch viele geglaubt. Wenn die AfD hochkommt, werden sie sich genau so offenbaren, wie es die Grünen getan haben.

    Wer wählen geht, legalisiert durch seine Stimmabgabe die Verbrechen der Regierung.

    Die fremden Vergewaltiger die nach Deutschland kommen, werden in den nächsten zehn Jahren genau so biologisch entsorgt wie unsere ethnische Bevölkerung. In Deutschland stehen 240.000 Sende- und Funkmasten, die strahlen um das 40-fache höhere Frequenzen aus, als sonst auf der Welt erlaubt ist. Das bedeutet dass die Zellen geschädigt werden und von 200 Enzymen 143 zerstört werden. Aber das ist noch nicht alles, ihre Kinder werden als Säuglinge geimpft mit Inhalten von Quecksilber und Aluminium, das bedeutet, auch diese Kinder werden sich nicht mehr vermehren und werden nicht alt.

    Dazu kommt, dass durch die Chemtrails Strontium, Barium, Aluminium auf uns und die Pflanzen und das Getreide herunterkommt, das wir und die Migranten zu uns nehmen. Um die Wirksamkeit des Ablebens noch zu erhöhen wird vor der Ernte Glyphosat gesprüht.

    Also in der Zukunft werden auch die Vergewaltiger unlustig und sich zunehmend anstatt für Frauen, für einen Rollstuhl interessieren.

     

    1. Sehr tröstend.

      Wenn das so ist, dann muss man den armen Vergewaltigern verzeihen und mit Ihnen soldarisch weg vom Baum auf die Masten steigen…

      "Gruß vom Schimpansen"

        1. Danke für den Link !
           Über den bin ich in die "Bundesnetzagentur.de" zur "EMF-Datenbank" gekommen, dort kann man seine Adresse eingeben und sieht dann auf einem Kartenausschnitt die Sendemasten in seiner Umgebung. Bei uns steht direkt einer hinterm Haus in einer mit viel Grün getarnten Hohle versteckt. Das ist mir völlig neu, aber nun weiß ich auch, warum mir immer zu einer ganz bestimmten Tageszeit übel und schwindlig ist. Da drehen die an der Frequenz rum ! Ich glaub, dem Teil werd ich mich mal näher widmen müssen !

  2. Ich fürchte auch, dass die Aufklärung der Massen nicht möglich ist, weil die Komplexität der Satanei, die seit Jahrhunderten abläuft,  zu monströs ist. Die meisten werden es nicht glauben und auch nicht, dass immer nach dem gleichen Schema die Human-Entsorgung stattfindet. Die halten die Überbringer der Botschaft für irre und sind leider selbst zu Verirrten gemacht worden. Eigentlich ein wirklicher ziemlich perfekter Plan. 

    Abgang planen, letzte Reserven an Mut und Kapital zusammenklappen, und es irgendwie an einen der Ränder des Geschehens schaffen als Selbstversorger. Möglichst in einer kleinen Gemeinde, in die man seine Arbeitskraft, Wissen und Vermögen zur Entwicklung des Ortes einbringt. 

    Deutschland ist endgültig verloren. 

  3. Nach der praktischen Empfehlung einer Armlänge Abstand und dem kleinen Klingelglöckchen wartet nun der Zentralrat der plastischen Chirugen gespannt auf den nächsten Tipp, den man sich bereits inoffiziell in der Politik erkaufen konnte.

    So wird in Kürze durch den Presesprecher der Firma CDU verkündet werden, daß man unbedingt dazu rate sich den Anus, sofern vorhanden die Vagina, Mund und Nase, Augen sowie auch die Ohren zunähen lassen solle.

    Bezahlt hat der Zentralrat der Chirugen nur für Anus, Mund und Vagina die Augen und Ohren kamen auf Eigeninitiative der Firma CDU, damit man einfach besser durchregieren könne.

  4. Solange diese Dreckskerle hier nicht genannt, und darüber hinaus nicht konsequent gehandelt wird, ist es hier eine Paradies für diese Schwei..e!

    Die Übergriffe gehen hier munter weiter!

    1. Ja, die Übergriffe gehen weiter. Aber die Drecksblätter und – Journalien berichten nur in einer Form darüber, die folgendermaßen formuliert wird. "Hat ein Mann eine Frau sexuell genötigt". "Hat ein Mann, eine Frau begrapscht". "Hat ein Mann….." . "Ein Mann hat…". "Eine Männergruppe hat…". So sieht das aus, wenn überhaupt noch etwas geschrieben wird. Das dies sogar dazu dient, weiteres Misstrauen unter Deutschen zu säen, das muss ich nicht weiter betonen. "Nach dem Motto, alle Männer sind gleich".

  5. Schaut sie euch nur an auf dem Bild, wie die Affen begaffen sie ihr Opfer und suchen nach dem nächsten Zugriff-Ort. Die Blicke sind wie ein Gaffen auf Abfall. Wie wilde unzivilisierte Kinder, die ein Tier zum quälen fanden. Diese Männer müssen einen  IQ von 10 haben, fressen, saufen, kacken, ficken, mehr ist da nicht. Denen springt die Dummheit aus dem Gesicht !

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