„Brisantes Infomaterial gegen Entgelt“ – FSB informiert die CIA über Betrugsmasche

Zwei junge Männer aus Sibirien wollen dem amerikanischen Auslandsnachrichtendienst CIA gefälschtes Informationsmaterial verkaufen. Der Versuch flog auf, nachdem die beiden Männer bereits per E-Mail ein entsprechendes Angebot schickten.

Von Christian Saarländer

Wegen der angespannten internationalen Lage zwischen Russland und den USA haben die Beziehungen der beiden Nachrichtendienste FSB und CIA  deutlich verschlechtert und befinden sich derzeit auf dem Niveau des Kalten Krieges. Brisantes und unter Verschlusssache eingestuftes Material von der einen Seite ist für die jeweilige andere Seite hoch interessant und der Preis über solches Informationsmaterial war in der Ära der Sowjetunion, also zu KGB-Zeiten, bekanntlich heiß.

Das dachten sich auch die beiden jungen Männer um die Zwanzig aus der sibirischen Stadt Borzi  auch. Allerdings kamen sie nicht an entsprechende Informationen ran. Der Computer-Freak und der ehemalige Soldat versuchten es deswegen mit gefälschten Fotos und Informationsmaterial. Aus den gefälschten Unterlagen ging hervor, dass Russland einen militärischen Angriff gegen die Amerikaner von der Ukraine aus planen würden. Per E-Mail bot man das gefälschte Material der Central Intelligence Agency an und wollte Geld dafür haben. Die E-Mail fing der russische Kollege vom FSB ab und informierte die Kollegen von der anderen Seite, wie das Nachrichtenportal der Suchmaschine Yahoo unter Berufung auf eine Agenturmeldung von Reuters berichtet.

Den beiden Lümmeln drohen aber keine strafrechtlichen Konsequenzen seitens der russischen Föderation, da sie kein geheimes Material in ihrem Besitz hatten. Der FSB beließ es bei einer Warnung, was aber nicht immer selbstverständlich ist. Vor einem Jahr kam eine junge Mutter in Haft, weil sie per Telefon die ukrainische Botschaft in Moskau über angebliche Truppenbewegungen in der Ukraine informierte. Allerdings wurde die Strafe später abgemildert.

Lesen Sie auch:  Warum US-Verhandlungen immer scheitern

Im Kalten Krieg gab es in der Anfangsphase einen Skandal, weil der KGB mit „gezinkten Karten“ ziemlich gut spielte und beim Bundesnachrichtendienst ziemlich schnell einen Top-Agenten platzieren konnte. Der Fall Heinz Felfe entwickelte sich für den damals noch jungen deutschen Auslandsnachrichtendienst BND zu einem großen Skandal, der 1956 seine Arbeit unter Führung von Generalmajor Reinhard Gehlen aufnahm. Felfe war ein ehemalige Reichssicherheitskommissar im Reichssicherheitshauptamt und bewarb sich nach seiner Entlassung aus britischer Kriegsgefangenschaft in den Niederlanden 1949 beim sowjetischen Geheimdienst, der ihn als Kundschafter des Friedens zunächst beim BND-Vorgänger „Organisation Gehlen“ unterbrachte und dieser auch später beim BND in die engsten Führungskreise aufstieg. Der KGB gab Felfe immer wieder über einen Mittelsmann offizielle Dokumente mit, die er dann als Beute dem Nachrichtendienst BND gab.

Loading...

Über 10 Jahre lang war Felfe also für den KGB in Pullach bei München tätig, was er später in seinem Buch „Im Dienst des Gegeners“ beschreibt, nachdem er nach seiner Verhaftung 1961 zu 15 Jahren Zuchthaus verurteilt wurde. Er wurde 1969 vorzeitig aus der Haft entlassen und lebte fortan in der DDR, wo ihn der damalige Chef der Auslandsaufklärung HVA Markus Wolf als Kundschafter des Friedens herzlich empfangen hatte. Dort arbeitete er als Professor für Kriminalistik an der Humbold-Universität in Ost-Berlin. Der erfolgreichste KGB-Agent in der Bundesrepublik starb Mai 2008 mit 90 Jahren. Der KGB-Nachfolger FSB gratulierte ihm einen Monat zuvor zu seinem letzten runden Geburtstag, wie RIA Novosti berichtet.

Wenn ihnen dieser Artikel gefallen hat, können sie uns mit einer Spende (hier) unterstützen. Es besteht auch die Möglichkeit ein ePaper oder ein eBook im Shop (hier) käuflich zu erwerben

Teilen Sie diesen Artikel:

Wir brauchen ihre Unterstützung!

Liebe Leser, wenn Sie keine Premiumartikel lesen möchten, aber uns dennoch unterstützen wollen, dann können sie das auch mit einer Spende auf unser Bankkonto tun. Fragen Sie per eMail: redaktion@contra-magazin.com nach den Bankdaten oder übersenden Sie einen Unterstützungsbeitrag einfach per Paypal. Danke für Ihre Hilfe!

Loading...

5 Kommentare

  1. Liste der Militäroperationen der Vereinigten Staaten!!

             18. Juni 1812 bis 18. Februar 1815: Britisch-Amerikanischer Krieg

    Zweiter Barbareskenkrieg

    1838 bis 1839: Aroostook-Krieg

    Annexion von Texas, das bis 1836 zu Mexiko gehörte und danach ein unabhängiger Staat war. Die Folge ist ein bis 1848 dauernder Krieg zwischen Mexiko und den USA, der mit der Eroberung vonKalifornienNew MexicoArizonaNevadaUtah sowie Teilen von KansasColorado und Wyomingendet. Mexiko verliert etwa die Hälfte seines bisherigen Staatsgebiets.

    Japan: Commodore Matthew Perry erzwingt mit militärischer Gewaltandrohung die Öffnung der japanischen Häfen.

    9. bis 15. Juli 1854: Nicaragua – Zerstörung von San Juan del Norte (Greytown, sieheBombardierung von Greytown), nachdem der US-Botschafter von einer aufgebrachten Menge verletzt wurde und keine Entschädigung geleistet wurde.

    1857 bis 1858: Utah-Krieg

    12. April 1861 bis 23. Juni 1865: Sezessionskrieg

    Kuba: Beteiligung am kubanischen Befreiungskampf gegen die spanische Kolonisation. Die USA entfesseln den Spanisch-Amerikanischen Krieg und unterstellen Kuba nach der spanischen Niederlage ihrer militärischen Verwaltung.

    12. Juni 1898 bis 4. Juli 1902: Philippinen – Mit Hilfe der Vereinigten Staaten, die sich mit Spanien im Krieg befinden, lösen sich die Philippinen von Spanien und erklären sich für unabhängig. ImPhilippinisch-Amerikanischen Krieg werden sie von den Vereinigten Staaten entgegen ursprünglicher Versprechungen unterworfen, die nun ihrerseits ein kolonialistisches Regime errichten.

    12. August 1898: Hawaii – Annexion des bis dahin unabhängigen pazifischen Königreiches.

    10. Dezember 1898: Puerto Rico – Nach dem Amerikanisch-Spanischen Krieg wird die Insel aufgrund der Niederlage Spaniens von den Vereinigten Staaten annektiert.

    20. Jahrhundert[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

    23.bis 31. März 1903: Honduras – US Truppen landen bei Puerto Cortez zum Schutz des US-Konsulates und der Schiffswerft während revolutionärer Unruhen.

    3. November 1903: Panama – Um sich die Kontrollrechte über den geplanten Kanalbau zu sichern, unterstützen die Vereinigten Staaten die Abspaltung Panamás von Kolumbien. Panamá wird eigenständige Republik, gerät gleichzeitig aber in die völlige wirtschaftliche und politische Abhängigkeit von den Vereinigten Staaten. Der 1914 fertiggestellte und 1920 offiziell in Betrieb genommene Panama-Kanal wird amerikanisches Hoheitsgebiet, womit die junge Republik in zwei voneinander getrennte Hälften gespalten wird.

    Militärintervention in der Dominikanischen Republik

    1906 bis 1909: Militärinterventionen auf Kuba

    8. Februar 1907: Militärintervention in der Dominikanischen Republik. Die Vereinigten Staaten sichern sich die Finanzkontrolle über das Land (1940 aufgehoben).

    18. März bis 8. Juni 1907: Honduras – Zum Schutz amerikanischer Interessen während eines Krieges zwischen Honduras und Nicaragua werden US-Truppen in Trujillo, Ceiba, Puerto Cortez, San Pedro Sula, Laguna und Choloma stationiert.

    US-Militärintervention in Nicaragua 1909–1925 – Amerikanische Streitkräfte greifen in innenpolitische Auseinandersetzungen des Landes ein.

    1911 bis 1925: Honduras – Verschiedene Interventionen sichern die Monopolstellung der in amerikanischem Besitz befindlichen Bananenindustrie. Das Land gerät in völlige wirtschaftliche und politische Abhängigkeit von den Vereinigten Staaten.

    US-Militärintervention auf Kuba

    1912 bis 1925: Nicaragua wird der amerikanischen Finanz- und Militärkontrolle unterstellt.

    1914 bis 1915: Mexiko – Einmischung in innenpolitische Machtkämpfe (Protektion der RegierungVenustiano Carranzas).

    1915 bis 1934: Haiti – Besetzung der Karibik-Republik. Verwaltung des Landes wie ein Protektorat. Nach dem Abzug der amerikanischen Truppen bleibt die amerikanische Finanzhoheit bestehen (bis 1947).

    18. Februar 1916: Nicaragua – Die Vereinigten Staaten erzwingen das Recht auf Errichtung von Militärstützpunkten.

    März 1916/Februar 1917: Amerikanische Strafexpedition in Mexiko

    1916 bis 1924: Besetzung der Dominikanischen Republik

    1917 bis 1919: Teilnahme der American Expeditionary Forces am Ersten Weltkrieg auf Seiten derEntente gegen die Mittelmächte.

    1917 bis 1919: Militärische Intervention auf Kuba

    1918 bis 1920: im Russischen Bürgerkrieg gemeinsame Intervention mit Briten und Franzosen an der Seite der Weißen Armee im Raum Archangelsk (Polar Bear Expedition) und gemeinsam mit denJapanern im Raum Wladiwostok (American Expeditionary Force Siberia)

    8. bis 12. September 1919: Honduras – Militärische Intervention verhindert eine Revolution.

    28. Februar bis 31. März und 10. bis 15. September 1924: Honduras – US-Truppen intervenieren zum Schutz amerikanischer Bürger und Interessen während der Unruhen im Vorfeld der Wahlen.

    September: Republik China – US-Marines landen zum Schutz von Amerikanern und anderen Ausländern in Shanghai bei Unruhen.

    15. Januar bis 29. August 1925: Republik China – Kämpfe zwischen chinesischen Gruppierungen führen wiederum zur Landung von US-Truppen in Shanghai.

    19. – 21. April 1925: Honduras – US-Truppen landen bei La Ceiba während politischer Unruhen.

    US-Militärintervention in Nicaragua 1926–1933, Besetzung Nicaraguas. Ihr widersetzt sich Augusto César Sandino in einem Guerillakrieg.

    In der Dominikanischen Republik verhelfen die Vereinigten Staaten Rafael Leónidas Trujillo Molina an die Macht. Dieser errichtet eines der despotischsten Regimes in der Geschichte Lateinamerikas, das bis zu seiner Ermordung 1961 standhält.

    In Kuba verhelfen die Vereinigten Staaten dem Oberbefehlshaber der Armee, General Fulgencio Batista Zaldívar (1901–1973) an die Macht, der das Land vollständig den amerikanischen Interessen preisgibt. Die Batista-Diktatur fällt 1959 mit der Kubanischen Revolution Fidel Castros und seinerBewegung des 26. Juli (* 1926).

    1941 bis 1945: Zweiter Weltkrieg – Die Vereinigten Staaten beteiligen sich auf verschiedenen Kriegsschauplätzen in Europa, Asien und Afrika. Hauptgegner sind Deutschland, Italien und dasKaiserreich Japan.

    Griechenland – Die Vereinigten Staaten leisten, um eine kommunistische Machtübernahme zu verhindern, logistische, technische, militärische und finanzielle Unterstützung. Am Kriegsgeschehen nehmen zwar keine US-Soldaten teil, dafür schicken die USA aber Militärberater und Kriegsmaterial nach Athen.

    → Hauptartikel: Berliner Luftbrücke

    In West-Berlin errichten die Vereinigten Staaten und ihre Alliierten während der Berlin-Blockade durch die Sowjetunion eine Luftbrücke zur Versorgung der Stadt.

    → Hauptartikel: Koreakrieg

    1950 bis 1953 Korea – Die Vereinigten Staaten kommen, legitimiert durch die in sowjetischer Abwesenheit erfolgte Resolution 85 des UN-Sicherheitsrates, dem prowestlichen Regime inSüdkorea zu Hilfe, das durch einen Überraschungsangriff des kommunistischen Nordens in schwere Bedrängnis geraten ist.

    Ägypten – Anlässlich der Sueskrise entsenden die Vereinigten Staaten mehrere Kriegsschiffe undFlugzeugträger ins östliche Mittelmeer und zwingen das Vereinigte Königreich und Frankreich zur Beendigung ihrer militärischen Intervention am Sueskanal.

    Juli bis Oktober 1958: Libanon – Die Vereinigten Staaten greifen auf Ersuchen des christlichen Staatspräsidenten Camille Chamoun in Auseinandersetzungen im Libanon ein.

    Volksrepublik China – In der Konfrontation zwischen der Volksrepublik China und Taiwan um die zu Taiwan gehörenden, China vorgelagerten Inseln Quemoy und Matsu entsenden die Vereinigten Staaten zur Unterstützung Taiwans Marineeinheiten ins Krisengebiet.

    Kuba – Die Vereinigten Staaten finanzieren und unterstützen von ihrem Territorium aus operierende Guerillabewegungen zum Sturz der Regierung von Ministerpräsident Fidel Castro in Kuba.

    17. April 1961: Kuba – Eine von den Vereinigten Staaten ausgebildete und ausgerüstete Guerillagruppe aus Exilkubanern scheitert bei der Invasion in der Schweinebucht auf Kuba. Die Operation wird durch die amerikanische Bombardierung kubanischer Luftabwehrstellungen vorbereitet.

    Während der sogenannten Kubakrise (Oktober/November) wird die Insel mit einer totalen Blockade belegt.

    Mai 1964: Laos – (Laotischer Bürgerkrieg) – Flugzeuge und Bodentruppen (etwa 10.000 Mann) starten Angriffe auf die Gebiete des Pathet Lao. Nach jahrelangen Kämpfen zeichnet sich jedoch keine militärische Lösung ab und die amerikanischen Interventionstruppen verlassen das Land im März 1970.

    1964 bis 1975: Vietnam – Die Vereinigten Staaten beteiligen sich massiv im Vietnamkrieg. Auf dem Höhepunkt des Krieges sind rund 550.000 amerikanische Soldaten im Einsatz.

    1964 bis 1982: Bolivien – Die Vereinigten Staaten sind in eine Vielzahl von militärischenStaatsstreichen und Gegenrevolten verwickelt.

    April bis September 1965: Dominikanische Republik (Operation Power Pack) – Nach dem Sturz des linksgerichteten Präsidenten Juan Bosch und der Installation einer mit amerikanischer Hilfe eingesetzten Militärjunta entbrennt ein Bürgerkrieg. Die Vereinigten Staaten intervenieren mit 42.000 Marines und veranlassen Neuwahlen, aus denen Joaquín Balaguer – der zuvor 30 Jahre in Diensten der Trujillo-Diktatur (vgl. Rafael Trujillo) gestanden hat – als Sieger hervorgeht. Balaguer bestimmt in enger Zusammenarbeit mit den Vereinigten Staaten für die folgenden 35 Jahre die Dominikanische Politik.

    Mai 1965: Kambodscha – Die Vereinigten Staaten bombardieren Grenzdörfer entlang der vietnamesischen Grenze. Das Land wird dadurch in den Vietnam-Krieg verwickelt.

    Ab 1967: Nach dem Sechstagekrieg verstärken die Vereinigten Staaten die finanzielle und militärische Hilfe für Israel in der Auseinandersetzung mit den arabischen Nachbarn. Israel wird zum wichtigsten amerikanischen Verbündeten in Nahost.

    Bolivien – Die bolivianische Armee wird in ihrem Kampf gegen die Guerilla durch die CIA angeleitet. Mit Hilfe des CIA wird der kubanische Revolutionär Ernesto Che Guevara in Bolivien aufgespürt und am 9. Oktober erschossen.

    März 1970: Kambodscha – Mit amerikanischer Unterstützung putscht sich der General Lon Nol an die Macht. Ausweitung des Vietnam-Krieges auch auf Kambodscha.

    September 1970: Jordanien – Im jordanischen Bürgerkrieg ergreifen die Vereinigten Staaten Partei für das Königshaus und entsenden Flugzeugträger und Kriegsschiffe ins östliche Mittelmeer.

    Indien/Pakistan – Im indisch-pakistanischen Konflikt um die Unabhängigkeit Bangladeschs entsenden die Vereinigten Staaten Flottenverbände in den Golf von Bengalen.

    Angola – Die Vereinigten Staaten unterstützen die UNITA-Rebellen in ihrem Kampf gegen die marxistisch-leninistische MPLA-Regierung.

    1977 bis 1992: El Salvador – Die Vereinigten Staaten unterstützen die von ihnen eingesetzten oder gebilligten Regierungen im Kampf gegen die marxistisch-leninistische Opposition. In der Folge zerfällt das Land in einem zehnjährigen Bürgerkrieg.

    25. April 1980: Iran – Die Militäraktion Operation Eagle Claw der Vereinigten Staaten zur Befreiung der amerikanischen Geiseln in der besetzten US-Botschaft in Teheran scheitert.

    Ab 1981: Nicaragua – Die Vereinigten Staaten setzen nach der erfolgreichen sandinistischen Revolution von 1979 die finanzielle, militärische und logistische Unterstützung der Anhänger der davongejagten Diktatur von Anastasio Somoza Debayle fort und bekämpfen die Sandinisten, nachdem diese auf einen marxistisch-leninistischen Kurs umschwenken.

    Ab 1981: Afghanistan – Die Vereinigten Staaten gewähren den Mudschahidin und anderen afghanischen Widerstandskämpfern massive finanzielle, militärische und logistische Hilfe in ihrem Kampf gegen die sowjetische Besetzung des Landes.

    Ab 1982: Contras, von Honduras aus operierende Gegner der Sandinisten in Nicaragua, erhalten militärische und logistische Hilfe seitens der USA.

    April 1982: Argentinien – Die Vereinigten Staaten leisten den britischen Truppen im Krieg gegen Argentinien (Falkland-Krieg) mit ihrer Militärbasis auf der Atlantik-Insel Ascension logistische Unterstützung und Aufklärung durch ihre Spionagesatelliten.

    Der Iran erhält Waffenhilfe zur Abwehr der zuvor von den USA unterstützten irakischen Regierung im Austausch gegen die amerikanischen Geiseln in der besetzten Botschaft in Teheran.

    September 1983: Libanon – Die Vereinigten Staaten greifen als Teil einer internationalen Friedenstruppe in den libanesischen Bürgerkrieg ein, der darauf – aber nicht deswegen – in seine blutigste Phase eintritt. Die Intervention scheitert nach mehreren blutigen Selbstmordanschlägen und die multinationale Streitmacht verlässt den Libanon (Februar/März 1984).

    25. Oktober 1983: Grenada – Der linksorientierte Premierminister Maurice Bishop wird von Putschisten exekutiert. Die Annäherung der neuen Regierung an die Sowjetunion führt zu einermilitärischen Intervention.

    1. Mai 1985 Nicaragua – Nach dem Wahlsieg der linksgerichteten Sandinisten vom 4. November 1984 verhängen die Vereinigten Staaten ein vollständiges Handelsembargo gegen Nicaragua, weil sich bei den Sandinisten sehr schnell die marxistisch-leninistischen Kräfte durchsetzen. Fortführung der Unterstützung der Opposition (Contras) zum Sturz des seit 1979 regierenden sandinistischen Regimes.

    Februar 1986: Haiti – Die Vereinigten Staaten wenden sich unter massivem Druck aus der Bevölkerung von der seit 1957 herrschenden und von ihr protegierten Duvalier-Familiendiktatur ab. Diktator Jean-Claude Duvalier, genannt Baby Doc, flieht ins Ausland.

    14. April 1986: Libyen – Als Vergeltung für libysche Terrorakte bombardieren die Vereinigten Staaten Ziele in Tripolis und Bengasi (Operation El Dorado Canyon).

    3. Juli 1988: Iran – Ein Passagierflugzeug vom Typ Airbus A300 der Iran Air wird über der Straße von Hormus vom Lenkwaffenkreuzer USS Vincennes (CG-49) abgeschossen. 290 Menschen sterben. Nach amerikanischen Angaben war es der Besatzung nicht möglich, den zivilen Airbus von einem iranischen Kampfflugzeug zu unterscheiden oder mit dem Piloten Kontakt aufzunehmen. Die USS Vincennes hielt sich zu diesem Zeitpunkt im Rahmen der Operation Earnest Will in iranischen Hoheitsgewässern auf. Der Kapitän der USS Vincennes erhielt eine Auszeichnung. Die Vereinigten Staaten entschädigten später die Angehörigen der Opfer.

    20. Dezember 1989: Panama wird besetzt (Operation Just Cause). Der verhaftete panamaische Machthaber, General Manuel Noriega, wird in die Vereinigten Staaten überführt, wegen Drogenhandels und Geldwäsche angeklagt und am 10. Juli 1992 zu 40 Jahren Haft verurteilt.

    Ab März 1990 fand in Reaktion auf den liberianischen Bürgerkrieg die Operation Sharp Edge statt. Im August 1990 wurden 1648 Ausländer und Flüchtlinge aus der Hauptstadt Monrovia und anderen Sammelpunkten im Hinterland gerettet. Im Anschluss sorgte die Militärpräsenz für eine zeitweilige Beruhigung der Lage.

    Ab 1990 Im Drogenkrieg in Kolumbien unterstützen die Vereinigten Staaten paramilitärische Einheiten zur Bekämpfung kommunistischer Rebellen.

    8. August 1990: Saudi-Arabien – Nach dem irakischen Überfall auf Kuwait am 2. August 1990 entsenden die Vereinigten Staaten Streitkräfte nach Saudi-Arabien zur Stützung des dortigen Regimes und zur Vorbereitung eines Angriffs auf den Irak.

    Januar/Februar 1991: Kuwait: US-geführte Koalitionstruppen, legitimiert durch einen Beschluss desWeltsicherheitsrats der Vereinten Nationen, marschieren in Kuwait ein und beenden mit derOperation Wüstensturm die irakische Besetzung des Landes.

    Ab 1992 Februar/März: Jugoslawien – Die NATO führt unter dem Oberbefehl der Vereinten Nationen mehrere Militäreinsätze zu Gunsten der von Serben in der Hauptstadt Sarajevo belagerten Kroatenund Bosnier in Jugoslawien nach dem Massaker von Srebrenica durch [1].

    27. August 1992: Irak – Die Vereinigten Staaten errichten im Irak eine Flugverbotszone für irakische Flugzeuge nördlich des Breitengrades von 36°N und südlich von 33°N. Der Luftkrieg wird eingeschränkt bis 2002 wieder aufgenommen, vorgeblich um Saddam Hussein von Luftangriffen auf die irakischen Kurden im Norden und die Schiiten im Süden des Landes abzuhalten und einen erneuten Überfall auf Kuwait zu verhindern.

    9. Dezember 1992: Somalia – Die Vereinigten Staaten entsenden auf Aufforderung des Generalsekretärs der Vereinten Nationen und Beschluss des Sicherheitsrats 28.000 Soldaten nach Somalia, um den Bürgerkrieg zu beenden (Rückzug 1994 nach blutig gescheitertem Versuch der Festnahme von General Mohammed Farah Aidid).

    27. Juni 1993: Irak – Kriegsschiffe unternehmen einen Einsatz gegen den Irak und feuern 23Marschflugkörper auf Bagdad ab.

    August/September 1994: Haiti – Amerikanische Truppen setzen auf Druck des Sicherheitsrats der Vereinten Nationen die Reinstallation des 1991 durch einen Militärputsch gestürzten PräsidentenJean-Bertrand Aristide durch.

    20. August 1998: Sudan – Als Vergeltung für die Terroranschläge auf die amerikanischen Botschaften in Kenia und Tansania führen die Vereinigten Staaten einen Luftangriff auf eine angebliche Giftgasfabrik durch, die sich später als die Asch-Schifa-Arzneimittelfabrik herausstellte.

    März bis Juni 1999: Kosovokrieg – Die NATO führte unter dem Kommando der Vereinigten Staaten umfangreiche Bombardements gegen Ziele in Jugoslawien durch, um einen Abzug serbischer Truppen und Polizei aus dem Kosovo zu erzwingen. Nach Abschluss eines Waffenstillstands wird die Provinz Kosovo von KFOR-Truppen gesichert und eine Interims-Zivilregierung unter Verwaltung der Vereinten Nationen errichtet.

    21. Jahrhundert

    November 2001: Afghanistan – In der Folge der Terrorattacken islamistischer Fundamentalisten in New York und Washington vom 11. September 2001 unterstützten US-Soldaten die Afghanische Nationalarmee beim Kampf gegen die Taliban.

    Ab 2001: Die US-Marine sichert Seehandelswege um die somalischen Gewässer.

    20. März 2003: Irak – Streitkräfte einer 48 Nationen umfassende Koalition griffen im Dritten Golfkriegden Irak an und stürzten die Regierung von Saddam Hussein. Der Irak wurde übergangsweise als Protektorat verwaltet, im Sommer 2005 wurden Wahlen abgehalten und offiziell die Regierungsgeschäfte an die gewählte Regierung übergeben. Die amerikanischen Truppen verließen das Land 2011. Der verfrühte Abzug der Truppen führte zum Aufblühen der Terrormiliz IS.

    März 2004: Haiti – Nach dem Sturz von Präsident Jean-Bertrand Aristide entsenden die Vereinigten Staaten zur Vorbereitung einer multinationalen Übergangstruppe des Sicherheitsrats der Vereinten Nationen vorerst 50, später 200 Mann nach Haiti.

    Die US-Marine bekämpft somalische Piraten im Verbund mit weiteren Marineeinheiten verschiedener Teilnehmernationen.

    Frühjahr 2011 – Militärische Luftschläge sowie Marineeinsätze mit Marschflugkörpern gegen Libyen, um eine Flugverbotszone durchzusetzen und Militärschläge des Machthabers Muammar al-Gaddafigegen Zivilisten und Aufständische im Land zu verhindern.

    Im März trafen US-Spezialeinheiten in Uganda ein, um die Streitkräfte der Afrikanischen Union bei der Suche nach dem mutmaßlichen Kriegsverbrecher Joseph Kony zu unterstützen. [2]

    Operation United Assistance: Zur Bekämpfung der Ebola-Epidemie in Westafrika errichteten US-Truppen ab September in Liberia Behandlungseinrichtungen unter der Beteiligung von 539 Soldaten. Nachdem der Präsident von 3000 Soldaten gesprochen hatte[3], sollen gemäß Medienberichten bis zu 4700 Soldaten in Westafrika im Einsatz stehen.[4]

    Seit Juni 2014 führen die USA die Operation Inherent Resolve durch, um die Terrormiliz Islamischer Staat zu bekämpfen.

    Quelle Wiki dings bumbs…………….

     

  2. Wie viele Kriege hat die USA nach Beendigung des 2. Weltkriegs bereits geführt?

    Nicht gelistet sind beispielsweise CIA-Operationen, wie der „arabische Frühling“ und andere verdeckte Kriege.

    Hier eine Übersicht, die keineswegs Anspruch auf Vollständigkeit erhebt:

     

    1950-1953      Korea-Krieg: 27.06.1950 bis 27.07.1953

    1956                Suez-Krise: Ägypten, 26.07.1956 bis 15.11.1956

    1958                Operation Blue Bat: Libanon, 15.07.1958 bis 20.10.1958

    1958 – 1963    Taiwan-Straße: 23.08.1958 bis 1.06.1963

    1960 – 1962    Kongo: 14.07.1960 bis 1.09.1962

    1962 – 1963    Kuba-Krise: weltweit, 24.10.1962 bis 1.06.1963

    1965 – 1966    Operation Powerpack: Dominikanische Republik, 28.04.1965 bis 21.09.1966

    1965 –  1970   Operation Arc Light: Südostasien, 18.06.1965 bis April 1970

    Operation Rolling Thunder: Südvietnam, 24.02.1965 bis Oktober 1968

    1967                Sechs-Tage-Krieg: Mittlerer Osten, 13.05.1967 bis 10.06.1967

    1970                Operation Tailwind: Laos

    1970                Operation Ivory Coast/Kingoin: Nordvietnam, 21.11.1970

    1962 – 1971    Operation Linebacker I: Nordvietnam,

                            Operation Ranch Hand: Südvietnam, Januar 1962 bis Januar 1971

    1972                Operation Linebacker II: Nordvietnam, 18.12.1972 bis 29.12.1972

                            Operation Pocket Money: Nordvietnam, 9.05.1972 bis 23.10.1972

    Operation Freedom Train: Nordvietnam, 6.04.1972 bis 10.05.1972

    1972 – 1973    Operation Endweep: Nordvietnam, 27.01.1972 bis 27.07.1973

    1973                Operation Nickel Grass: Mittlerer Osten, 6.10.1973 bis 17.11.1973

    1975                Operation Eagle Pull: Kambodscha, 11.04.1975 bis 13.04.1975

    Operation Freequent Wind: Evakuierung in Südvietnam, 26.04.1975 bis 30.04.1975

    Operation Mayaguez: Kambodscha, 15.05.1975? 1977 ? 1999

    Operation Coronet Oak: Zentral- und Südamerika, Oktober 1977 bis 17.02.1999

    1980                Operationen Eagle Claw/Desert One": Iran, 25.04.1980

    1981                Operation Golf von Sidra: Libyen, 18.08.1981

    1981 – 1992    El Salvador, Nikaragua: 1.01.1981 bis 1.02.1992

    1983                Operation Urgent Fury: Grenada, 23.10.1983 bis 21.11.1983

    1982 –  1987   US-Multinational Force: Libanon, 25.08.1982 bis 11.12.1987

    1986                Operation Attain Document: Libyen, 26.01.1986 bis 29.03.1986

    Operation El Dorado Canyon: Libyen, 12.04.1986 bis 17.04.1986

    Operation Blast Furnace: Bolivien, Juli 1986 bis November 1986

    1987 – 1990    Operation Ernest Will: Persischer Golf, 24.07.1987 bis 2.08.1990

    1988                Operation Praying Mantis: Persischer Golf, 17.04.1988 bis 19.04.1988

    Operation Golden Pheasant: Honduras, ab März 1988

    1989                Operation Nimrod Dancer: Panama, Mai 1989 bis 20.12.1989

    1989 – 1990    Operation Just Cause: Panama, 20.12.1989 bis 31.01.1990

    1990                Operation Promote Liberty: Panama, 31.01.1990

    Operation Sharp Edge: Liberia, Mai 1990 bis 8.01.1991

    Operation Desert Shield: 2.08.1990 bis 17.01.1991

    1990 – 1993    Operation Ghost Zone: Bolivien, März 1990 bis 1993

    1991                Operation Desert Storm: Irak, 17.01.1991 bis 28.02.1991

    Operation Eastern Exit: Somalia, 2.01.1991 bis 11.01.1991

    Operation Productiv Effort/Sea Angel: Bangladesh, Mai 1991 bis Juni 1991

    Operation Fiery Vigil: Philippinen, 1. bis 30.06.1991

    Operation Victor Squared: Haiti, 1. bis 30.09.1991

    Operation Quick Lift: Zaire, 24.09.1991 bis 7.10.1991

    Operation Coronet Nighthawk: Zentral- und Südamerika, ab 1991

    Operation Desert Falcon: Saudi Arabien, ab 31.03.1991

    1991 – 1992    Operation Desert Calm: "Südwest-Asien, 1.03.1991 bis 1.01.1992

    1991 – 1994    Operation Support Justice: Südamerika, 1991 bis 1994

    Operation Provide Comfort: Kurdistan, 5.04.1991 bis Dezember 1994

    1991 – 1996    Operation Provide Comfort II: Kurdistan, 24.07.1991 bis 31.12.1996

    1992                Operation Desert Farewell: Südwest-Asien, 1.01.1992 bis 1992

    Operation Silver Anvil: Sierra Leone, 2.05.1992 bis 5.05.1992

    Operation Maritime Monitor: Adria, 16.07.1992 bis 22.11.1992

    Operation Sky Monitor: Bosnien-Herzegowina, ab 16.10.1992

    1992 – 1993    Operation Maritime Guard: Adria, 22.11.1992 bis 15.06.1993

    1992 – 1996    Operation Provide Promise: Bosnien, 3.07.1992 bis 31.03.1996

    1993 – 1995    Operation Sharp Guard: Adria, 15.06.1993 bis Dezember 1995

    Cruise Missile-Angriffe: Irak, 26.06.1993, 17.01.1993,

    1994                Operation Distant Runner: Ruanda, 9.04.1994 bis 15.04.1994

    Operationen Quiet Resolve und Support Hope: Ruanda, 22.07.1994 bis 30.09.1994

    Operation Vigilant Warrior: Kuwait, Oktober 1994 bis November 1994

    Operation Able Sentry: Serbien-Mazedonien, ab 5.07.1994

    1994 – 1995    Operation Uphold/Restore Democracy": Haiti, 19.09.1994 bis 31.03.1995

    Operation Steady State: Südamerika, 1994 bis April 1996

    1995                Operation United Shield: Somalia, 22.01.1995 bis 25.03.1995

    Operation Vigilant Sentine I: Kuwait, ab August 1995

    Operation Nomad Vigil: Albanien, 1.07.1995 bis 5.11.1996

    Operation Safe Border: Peru/Ecuador, ab 1995

    Operation Deliberate Force: Republika Srpska, 29.08.1995 bis 21.09.1995

    Operation Determined Effort: Bosnien, Juli 1995 bis Dezember 1995

    Operation Quick Lift: Kroatien, Juli 1995

    1995 – 1996    Operation Decisive Enhancement: Adria, 1.12.1995 bis 19.06.1996

    Operation Joint Edeavor: Bosnien-Herzegowina, Dezember 1995 bis Dezember 1996

    1996                Operation Assured Response: Liberia, April 1996 bis August 1996

    Operation Quick Response: Zentralafrikanische Republik, Mai 1996 bis August 1996

    Operation Guardian Assistance: Zaire/Ruanda/Uganda, 15.11.1996 bis 27.12.1996

    Operation Pacific Haven/Quick Transit: Irak ? Guam, 15.09.1996 bis 16.12.1996

    Operation Laser Strike: Südafrika, ab 1.04.1996

    Operation Nomad Edeavor: Taszar, Ungarn, ab März 1996

    Operation Northern Watch: Kurdistan, ab 31.12.1996

    Operation Desert Focus: Saudi Arabien, ab Juli 1996

    Operation Desert Strike: Irak, 3.09.1996;

    Operation Decisive Edeavor/Decisive Edge: Bosnien-Herzegowina, Januar-Dezember 1996

    1997                Operation Guardian Retrieval: Kongo, März 1997 bis Juni 1997

    Operation Noble Obelisk: Sierra Leone, Mai 1997 bis Juni 1997

    Operation Bevel Edge: Kambodscha, Juli 1997

    Operation Phoenix Scorpion I: Irak, ab November 1997

    1998                Operation Noble Response: Kenia, 21.01.1998 bis 25.03.1998

    Operation Shepherd Venture: Guinea-Bissau, 10.06.1998 bis 17.06.1998

    Operation Infinite Reach: Sudan/Afghanistan, 20. bis 30.08.1998

    Operation Phoenix Scorpion II: Irak, ab Februar 1998

    Operation Phoenix Scorpion III: Irak, ab November 1998

    Operation Phoenix Scorpion IV: Irak, ab Dezember 1998

    Operation Desert Fox: Irak, 16.12.1998 bis 20.12.1998

    Operation Joint Guard: Bosnien-Herzegowina, 20.06.1998

    Operation Determined Falcon: Kosovo/Albanien, 15.06.1998 bis 16.06.1998

    Operation Joint Forge: ab 20.06.1998Operation "Deliberate Forke": Bosnien-Herzegowina, ab 20.06.1998

    Operation Deny Flight: Bosnien, 12.04.1993 bis 20.12.1995? 1998-1999

    Operation Eagle Eye: Kosovo, 16.10.1998 bis 24.03.1999

    Operation Determined Force: Kosovo, 8.10.1998 bis 23.03.1999

    1999                Operation Sustain Hope/Allied Harbour: Kosovo, ab 5.04.1999

    Operation Shining Hope: Kosovo, ab 5.04.1999

    Operation Cobalt Flash: Kosovo, ab 23.03.1999

    2001                Operation Enduring Freedom. Afghanistan, ab 7.10.2001

    2003                Angriff auf den Irak, ab 20.3.2003

    2004                März 2004 Haiti – Nach dem Sturz von Präsident Jean-Bertrand Aristide entsenden die Vereinigten Staaten 
                            im Rahmen einer multinationalen Übergangstruppe des Sicherheitsrats der Vereinten Nationen Truppen nach Haiti.

    2004                Wiederholte Kriegsdrohungen gegen den Iran seit mindestens März 2004 
    2011                Angriff auf Libyen und die Ermordung Gaddafis, Februar bis Oktober

    2012                Unterstützung der sogenannten „syrischen Opposition“

    Ab 2015 – Endgültige zerstörung EUROPA- (Quelle- Berlin-Brüssel).

     

    Bis Dato!!!!!!! Quelle:http://www.terra-kurier.de/US-Kriege.htm

     

  3. @ Austriax

    Bist ein der Koryphäe unter uns.. Danke für die Listung

    Wolltest bestimmt noch ansetzen/ergänzen,, was die US in Ihrem eigenen Staaten ebenfalls für Kriege geführt und bis heute noch führen und Politische-Soziale Kaltstellungen und Auftragsmorde nicht in Verantwortung gezogen wurden..

    Rechstaat US-Amerika wird einmal.. irgend wann.. hofnung stribt aller letzt..

Kommentar hinterlassen

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.