Bayer übernimmt US-Saatguthersteller Monsanto

Nun ist es also doch geschehen. Für 66 Milliarden Dollar übernimmt das NAZI-Nachfolge-Unternehmen Bayer (IG-Farben) die "Drecksfirma" Monsanto, welche unsere Umwelt mit ihren Chemiekeulen in die Knie zwingt. Die Lachnummer: die EU will prüfen.

Von Redaktion/dts

Der Chemiekonzern Bayer übernimmt den US-Saatguthersteller Monsanto. Am Mittwoch sei eine bindende Fusionsvereinbarung unterzeichnet worden, die die Übernahme von Monsanto für 128 US-Dollar je Aktie in bar ermögliche, teilte Bayer mit. Zuvor hatte Monsanto mehrere Angebote von Bayer abgelehnt.

Die EU-Kommission hat bereits angekündigt, die Übernahme genau zu prüfen. Untersucht werden sollen laut EU-Wettbewerbskommissarin Margrethe Vestager "Bedenken wegen der Auswirkungen der Bayer/Monsanto-Fusion auf die Preise, die Vielfalt der verfügbaren Saatgutprodukte sowie auf Forschung und Innovation".

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14 Kommentare

  1. Der Scheißhaufen, der sich dahinter verbirgt: Über den Umweg Bayer kriegt MonSatan Zugriff auf den europäischen Markt – wo sie vorher dank Widerstand der Völker weitgehen rausgehalten wurden.
    Die wollen mit ihrem genetisch veränderten Dreck herkömmliches Saatgut weltweit ausrotten, damit dann alle ihren Dreck kaufen müssen. Eu-Kommission prüft? – Im Arsch, alle geschmiert die verfluchten Bastarde!

    1. Aber einen Vorteil hat es nun, denn Bayer und seine Produkte kennen wir alle und so ist es einfacher nun IG-Farben (aka Bayer und in Wirklichkeit sowieso auch bei Monsanto die selben Herrn) zu boykotieren.

      Dann setzen wir Konsumenten halt Bayer auf unsere Sanktionsliste !

  2. Echt ein Witz ! Der Verbrecherverein in Brüssel will prüfen ? !

    Das wird genauso wenig passieren wie es Bayern tun würde. Denn Bayern ist eh für alle Großkonzerne das Schlaraffenland schlechthin.

    Warum wohl ? Steuerprüfungen ??? Wohl kaum .

  3. Jeder ist mal dran für einen Extratribut und Monsanto hatte nun wirklich keine große Perspektive mehr. Vielleicht kommt jetzt auch mal wieder ein bißchen Unabhängigkeitsshow und die Qualitätsmedien berichten uns über Prüfung und erstinstanzliches Verbot. Dann ist das Thema plötzlich tot und die Genehmigung geht in der nächsten Instanz geräuschlos über die Bühne.

  4. Ein Qualitätsmerkmal von Autoren / Medien ist die Anzahl der gezeigten bunten Bilder. Ein weiteres ist die Verwendung von "Faschismus / faschistisch" oder "Nazi". Hier sogar "NAZI".

    1. @Rüdiger

      Andere Lügenmedien sogenanten Bullevard- und Qualitätsmedien,,

      sind eben so verwerflich und abscheulich bei Wortwahl und gezielten Bashingsattacken,,

      Hier kannst deine Freiemeinung ansetzen wo hingegen bei Anderen umgehend diskreditiert wirst und die kommentare nur in eine Richtung kanalisiert wird und zwar die die der Medien wünschen.

      Reuters,Welt, ZeitOnline,Frakfurter,ARD und wie Sie auch heissen mögen die CIA-USrael pak

  5. Warum so freundlich ?

    Bayer übernimmt den grössten Produzenten für Umwelt-GIFTE, die auch den Menschen schädigen und ist damit auf gutem Wege zurück in die Nazi-Zeit, wo BAYER an so manchen Schweinereien mit beteiligt war. Das was die Monsanto-Gifte heute machen, ist nicht besser als früher die KZs, nur noch viel weitreichender und schleichender

  6. Die Amis sind einfach genial. Mit 44% über den eigentlichen Wert, verkloppen die Amerikaner eventuell diese Klitsche an Bayer. Wenn dieser Deal so ein riesiges Geschäft wäre, würde Monsanto Bayer kaufen. Warum wohl nicht? Ganz einfach. Die Amis schaffen sich eine grosse Last vom Hals. In den nächsten Jahren und Jahrzehnten kommen wahrscheinlich wegen der Giftmischerei riesige Schadensersatzforderungen auf den Konzern zu. Wer muss die dann wohl zahlen? Natürlich Bayer. Und wenn es nicht reicht, dann wir alle. Die EU kann ruhig prüfen. Wenn die Amis sagen, ihr kauft diesen Müll, dann kaufen wir.

    Übrigens ist es doch auch mal interssant zu wissen, das die Hauptaktionäre von Bayer und Monsanto nahezu identisch sind. Also verhandelt man praktisch mit sich selbst. Darüber könnte man mal nachdenken.

     

  7. Bayer war nicht der einzige Konzern der damals mit amerikanischer Beiligung IN Deutschland Geschäfte machte. Zyklon B  wurde ein Renner für die Versorgung der Konzentrationslager. Es wurde lange vorher in Amerika entwickelt und in den ersten Gaskammern in USA zur Hinrichtung von Verbrechern verwendet. Man stellte aber fest das diieses Gas äusserst gefährlich ist für die Hinrichter. Die Firma Bayer war dann so lieb und hat die Substanz etwas modeliert damit man gefahrloser Läuse vernichten kann. Der Verbrauch an Läusevernichtungsmittel war gewaltig damals. Mitverdient haben die beteiligten an Bayer. Die Ami Firmen die damals in Deutschland bombardiert wurden sind nach den Krieg vom amerikanischen Staat entschädigt worden. Das ist kein Witz, kann man im Internet nachlesen.

  8. Interessant was ein Konzern so für Geldsummen anhäufen kann, "läppige" 66 Milliarden Dollar werden da angeblich über den Tisch gehen.

    Hauptsache die Menschen müssen arbeiten bis 67 und höher, die Löhne natürlich auch so niedrig wie möglich und die Lohnnebenkosten so hoch wie es geht. Das ist alles nur noch krank.

    1. nicht nur krank wegen des geldes,,,krank auch weil die einen scheiss tun werden, um glyphosat ad acta zu legen.

      damit geht jezz siechtum und krebs von einem deutschen unternehmen aus, und eines tages , wenn es endlich mal klar auf dem tisch liegt welch teufelswerk glyphosat ist, werden deutsche zu reparationszahlungen herangezogen.

      adolf hatte schon recht:" am deutschen wesen wird die welt genesen"

  9. Da gibt es doch angeblich genetisch veränderte Getreidearten, wo die Körner, die geernet werden, nicht mehr austreiben und so keine Nachkommen  bekommen werden können. Das heißt, man muß bei der Samenfirma jedes Jahr neue Körner kaufen, die dann wieder einmal austreiben und dann stirbt die Pflanze ohne Nachkommen.Ist sicher ein Bombengeschäft. Wird das über Germany, dem Baby der USA, in die  ganzen europäischen Länder und die übrige Welt vertrieben werden. Den Körnern sieht man nicht an, daß die nachkommenden Pflanzen keine ordentlichen Samen, die man wieder aussäen kann, bekommen werden. Muß die BRD Ges.m.b.H. als braves Wirtschaftsgebiet der geschäftstüchtigen USA das tun, sonst gibts keine Peanuts. Weltruinierer am Werk.

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