Frauen sollen gefälligst "für die Wirtschaft nützlich" sein und arbeiten, wie ein vom Familienministerium in Auftrag gegebener Report sagt. Eine Auftragsarbeit für das Ministerium von Manuela Schwesig, die ihre Familienpolitik untermauern soll. Faktisch hat dieser also denselben Wert wie ein Unbedenklichkeitsgutachten zu Glyphosat oder Genmais durch eine von Monsanto finanzierte Studie.

Von Redaktion/dts

Eine aktive Familienpolitik kann die Müttererwerbstätigkeit und das gesamtwirtschaftliche Wachstum steigern und das Armutsrisiko von Familien senken. Zu diesem Ergebnis kommt der "Zukunftsreport Familie 2030" der Freiburger Prognos AG, berichtet die "Welt". Der vom Familienministerium in Auftrag gegebene Report, der am Donnerstag vorgestellt werden soll, entwirft unter Fortschreibung vorhandener Trends ein Szenario für das Jahr 2030.

Mit einer aktiven Familienpolitik, so Prognos, lasse sich die Erwerbstätigenquote von Müttern bis 2030 um 11,6 Prozentpunkte auf 78,2 Prozent steigern und die Wochenarbeitszeit um 5,2 Stunden auf 31,1 Stunden. Die Väter könnten ihre Arbeitszeit von 41,5 auf 38,9 Stunden reduzieren. Die Zahl der Zweiverdienerhaushalte stiege damit um 11,7 Prozentpunkte auf 75,6 Prozent, das durchschnittliche Haushaltseinkommen um 1400 Euro auf 46.400 Euro im Jahr. Prognos-Direktor Andreas Heimer bezeichnete den Trendreport als "Plädoyer für eine mutige Familienpolitik": "Denn die rentiert sich – für Familien und gesamtgesellschaftlich." Gerade die nachwachsende Elterngeneration lege Wert auf eine Berufstätigkeit beider Partner und eine faire Teilung der Familienaufgaben, heißt es in dem Report. "Es ist daher wichtig, die ehe- und familienbezogenen Leistungen so auszugestalten, dass beide Partner in existenzsicherndem Ausmaß erwerbstätig sind." Explizit nennt das Gutachten den weiteren Ausbau der Betreuungsinfrastruktur und den Abbau von "Erwerbshemmnissen im Steuersystem".

Lobende Worte findet die Studie (erwartungsgemäß, da vom Familienministerium in Auftrag gegeben) auch für die von Familienministerin Manuela Schwesig (SPD) geplante Familienarbeitszeit. "Die Mehrarbeit der Mütter wird die Reduktion bei der Arbeitszeit der Väter überkompensieren", sagte Heimer der "Welt". "Das Ergebnis ist eine Steigerung des Wirtschaftswachstums, ein geringeres Armutsrisiko und insgesamt ein gesamtwirtschaftlicher Nettonutzen." Insgesamt könne das Arbeitsvolumen um 3,3 Prozentpunkte und das Bruttoinlandsprodukt um 69 Milliarden Euro gesteigert werden. Als "besonders ermutigend" bezeichnete Heimer es, dass eine bessere Vereinbarkeitspolitik auch positive Effekte in Bezug auf das Armutsrisiko von Familien habe. Können sich derzeit erst 42,2 Prozent aller Mütter mit minderjährigen Kindern von ihrem Gehalt selbst ernähren, ließe sich dieser Anteil bis 2030 im günstigsten Fall um 13 Prozentpunkte steigern. Der Anteil der Hartz-IV-Familien kann demnach um 2,4 Prozentpunkte sinken.

Für Schwesig ist der von ihr in Auftrag gegebene Zukunftsreport ein Beleg dafür, dass sich Familienpolitik "an der Lebenswirklichkeit von Familien und ihren Kindern" orientieren müsse. "Wir brauchen Zeit für Familien, eine partnerschaftliche Vereinbarkeit sowie passgenaue Familienleistungen, die gerade Familien mit kleinen Einkommen und Alleinerziehende erreichen", sagte Schwesig der Zeitung. "Die Familienarbeitszeit mit dem Familiengeld fördert die partnerschaftliche Aufteilung von beruflichen und familiären Pflichten. Das ist es, was junge Familien wollen – und dabei muss die Politik sie unterstützen." Auch im Steuerrecht müssten Familien mit Kindern besser berücksichtigt werden. Zur Unterstützung von Trennungskindern, die keinen Unterhalt bekommen, plant Schwesig die Ausweitung des Unterhaltsvorschusses. Die betroffenen Kinder hätten ein "besonders hohes Armutsrisiko" und müssten gestärkt werden. "Wir müssen die finanziellen Spielräume jetzt dafür nutzen."

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18 thoughts on “Aktive Familienpolitik soll Müttererwerbstätigkeit steigern”

  1. Was für ein verlogener Mist. Alle Studien sind gefälscht. In Deutschland läuft die NWO. Und während insbesondere die Osteuropäischen Länder sich mit Händen und Füßen gegen diesen USIsraelischen Eliten Dreck wehren, wird in Deutschland die Gesellschaft Homosexualisiert. Wahrscheinlich weil Frauen in lesbischen Beziehungen besonders Gebärfähig sind. In Wirklichkeit sollen Frauen (insb. Deutsche, Hutoon Plan) gar keine Kinder kriegen und wenn dann dummer Weise, trotz all der Entmännlichung und Medienpropaganda, doch Kinder entstehen, dann schnell in die Kindertagesstätten, damit der Staat frühzeitig wie möglich den Kindern das Hirn waschen kann. Genauso das beinhaltet die New World Order. Armes Deutschland. Schein Demokratie und Parlament.  

  2. Wenn Zeit für Familien gefordert wird, warum bitte schön ist es verkehrt, wenn Frauen sich dazu entscheiden, nicht im Hamsterrad mitzuwirken und zu haus zu bleiben bei ihren Kindern ? Aber nein , es könnten Steuerzahler flöten gehen und der Konsum muß ja irgendwie gesteigert werden . Also raus aus alten Strukturen und rein in die Betreuung  der Moderne mit  Ersatzmutter, evtl.Ersatz-Vater und Ersatzgeschwister, die u.U. garantriert auch noch bunt sind. Die Küstenbarbie macht es Euch schmackhaft.  

    Mann… ich brauch erst m al meine Tabletten

    1. Überleg mal, wenn nur noch der Herr Papa knechtet fallen 50% Steuereinnahmen weg.
      Ausserdem, je früher die Kleinen der Gehirnwäsche vom „Staat“ unterzogen werden desto besser der Erfolg. Denn sitzt die Idiologie den zukünftigen Steuersklaven unauslöschlich in ihnen fest.

  3. Das wäre ja schlimm, wenn Steuerzahler flöten gehen, Wer soll denn da z,B. den Syrer mit 4 Frauen und 23 Kindern versorgen und ernähren. Das ist doch oberste Priorität bei unseren etablierten Politikern. Denen soll es doch richtig gut gehen. Und man kann es erahnen wieviele es noch von dieser Sorte gibt, de jede Menge Frauen und Kinder haben. Bei uns ist üblich eine Frau und deshalb sollte der Herr auch dementsprechend versorgt werden. Der hat doch hier ausgesorgt. Toll!!!

  4. Ich soll mein Familienleben aufgeben damit ich die ganze Welt finanziell unterstützen kann? Mammonismus ist nicht meine Religion, für meine Familie da zu sein ist mir wichtiger.

  5. Schon lustig. Wenn ich mich in meinem Bekanntenkreis oder in meinem Berufsumfeld umhöre, würden die Mütter lieber alle Vollzeit zuhause bei den Kindern bleiben. Wieso ermöglicht also der Staat den Familien diese Möglichkeit nicht und sorgt unter anderem für eine Ende des Lohndumpings? In absehbarer Zeit kann man dann wahrscheinlich ein Kind beim Staat beantragen und bekommt ein Foto von seinem Kind. Das Kind selber wird natürlich in Erziehungsstationen "erzogen" weil die Eltern ja beide 14 Stunden täglich arbeiten müssen, um die Essensmarken zu verdienen…Löhne sind bis dahin schon abgeschafft worden. Ist das Kind dann 14 – also im arbeitsfähigen Alter, darf es zur Familie stoßen und darf dann mitarbeiten. Ist das unsere Zukunft? Will das jemand? Nein? Kann mir dann jemand erklären, was an diesem Report nicht stimm? Jo…zur Erstellung dieses Reports wurden mal wieder nur Konzernchefs befragt.

  6. Tja dann werden halt noch mehr Kinder von ihren Eltern entfremdet, indem man diese von Fremden in irgendwelchen Ganztagseinrichtungen auferziehen lässt. Natürlich darf die übliche Indoktrination mit Genderkacke & Co. nicht fehlen

    Da braucht man sich auch nicht wundern wenn es Kinder gibt die ihre Eltern beim Vornamen ansprechen…

  7. Meine Kinder sind da aufgewachsen wo sie hingehören und das ist in der Familie. Diesen Kinderschändern heut zu Tage würde ich niemals meine Kinder anvertrauen und wenn ich Tag und Nacht arbeiten muss.

  8. Genaus so ist es, eine verlogene Scheiße nach der anderen! Die Schwesig, wenn ich den Namen schon höre! Genau solche angeblichen Vorbilder wie Schwesig, Nahles oder UvdL, ich könnte kotzen!

    Genau, schafft eure Kinder alle in staatliche Verwahranstalten, Ihr werdet dann schon sehen, wie man eure Kinder indoktriniert bzw. wie Tiere dressiert!

    Meine Fresse, die Deutschen lassen sich tatsächlich jeden Scheiß unterjubeln!

  9. Solche Gutachten kann ich auch schreiben. Bisschen mit Zahlen jonglieren, ein paar Milchmädchenrechnungen, ein Schuss linke Ideologie dazu, schön verpackt in Emanzipation und sog. Chancengleichheit und fertig ist die SPD-Politik für die nächsten Jahre. Und sowas habe ich früher mal gewählt…

  10. Würde irgend ein Staat es ernst meinen mit Familienpolitik, dann würde er Müttern, die zuhause bleiben und sich um die Kindererziehung kümmern, ein Gehalt zahlen. Von mir aus gerne an bestimmte Lern- oder sonstige geknüpft – aber dann wäre es in 1, 2 Generationen vorbei mit Analphabetismus nach 9 Schuljahren usw.

    Ein gut erzogenes Kind ist eine Leistung, die haupts. von der Mutter erbracht wurde und hat entsprechend vergolten zu werden.

    Mütter in die Wirtschaft? – Und der Staat übernimmt die Erziheung der zukünftigen Sklaven-Dummbacken, schon klar. Das würde denen gefallen.

  11. Wenn ich nur den Name Schwesig höre, schwillt mir der Kamm. Genauso wie bei Stegner, Gabriel, Steinmeier, Christal-Hartmann, Pedathy, und nicht zu vergessen Altkanzler Schröder, wegen seiner Agenda, und seiner Kumpanei zu dem Deutschenhasser J.Fischer ,( Zittat:"" In Deutschland wird es immer ein Ungleichgewicht geben, da der Deutsche fleißiger ist als Resteuropa. Deshalb muss das Geld der Deutschen verteilt werden, egal wohin, auch wenn es rigoros verschwendet wird, Hauptsache der Deutsche hat es nicht."")  Zittat ende. Und  ich deswegen  aus der SPD ausgetreten bin.

    Volksveräter unterstütze ich nicht.

    1. Das geht mir schon seit Jahrzehnten so mit jedem x-beliebigen Politiker (Erst mit der AfD wurd das anders), nichts als Abfall und Hochverräter. Ich habe Kohl gehasst aber heute weiss ich das war der letzte Kanzler der noch für sein Volk arbeitete.

  12. “Abschaffung der Familie, Abschaffung der Ehe, aller Moral. Kommunale Kindererziehung”, um die Alte Weltordnung abzureissen und die Neue Weltordnung aufzubauen (Adam Weishaupt).

    Die Elite der Neuen Weltordnung hat ein Ziel: Diktatorische Weltregierung, worin ein kleiner Bruchteil der überlebenden Menschheit als ihre Sklaven dient. Um dies zu erlangen, ist es notwendig, den Abriss der alten Ordnung zugunsten von Adam Weishaupts / Mayer Amschel Rothschilds Neuer Weltordnung zu bewerkstelligen. Eine Voraussetzung, um sich so weit rückwärts zu bewegen, ist es, die Köpfe der wenigen Überlebenden zu kontrollieren. Es gibt viele Methoden, um dies zu tun – aber die Vielversprechendste ist es, den Staat die Kinder erziehen zu lassen. Dies war der Zweck des so genannten Wohlfahrtsstaates, die Frauen von ihrem Zuhause in den Arbeitsmarkt vertrieb – um zur gleichen Zeit die Kinder in kommunale Einrichtungen zu zwingen – mit unbegrenzten Möglichkeiten dafür, Kindern die NWO-Ideologie einzuimpfen. Dabei werden Jungen wie Mädchen erzogen und umgekehrt.

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