Afghanistan: Ex-Präsident Karzai rät jungen Menschen im Land zu bleiben

Eine Flucht nach Europa sei nicht die Lösung, so Afghanistans Ex-Präsident Hamid Karzai. Er rate den Afghanen im Land zu bleiben und nicht zu flüchten. Die Afghanen müssten ihr Land wieder aufbauen.

Von Redaktion/dts

Der ehemalige Regierungschef Afghanistans, Hamid Karzai, hat jungen Afghanen geraten, ihr Land nicht zu verlassen. Zwar verstehe er die Angst vor Anschlägen, die in Afghanistan herrsche, sagte Karzai gegenüber "Bild". Er selbst und seine Frau hätten auch jeden Tag Angst, wenn ihr Sohn in die deutsche Schule in Kabul fahre. Trotzdem rate er den Afghanen: "Bleibt in Afghanistan und flüchtet nicht. Euer Land braucht euch."

Er finde es richtig, dass die Bundesregierung in Afghanistan eine Kampagne geschaltet hat, um dafür zu werben, dass die Menschen im Land bleiben. Zwar habe die Kampagne erst begonnen, "aber schon jetzt spricht sich in der Bevölkerung herum, dass eine Flucht nach Europa nicht die Lösung ist". Es sei "verrückt", für eine ungewisse Zukunft sein Schicksal in die Hände skrupelloser Schlepper zu legen und sein Leben auf dem Mittelmeer aufs Spiel zu setzen.

Es sei klar, dass Deutschland "sich nicht um alle Flüchtlinge kümmern kann" – auch wenn es in der Flüchtlingskrise "einen guten Job" mache. Karzai lobte außerdem die deutsche Praxis der freiwilligen Abschiebungen: "Sie ist eine gute Lösung: Sie bringt uns gut ausgebildete Menschen zurück, die wir so dringend brauchen." Seine Botschaft laute: "Es ist unser Land, unsere Heimat. Wir müssen es wieder aufbauen" – so, wie es Deutschland nach dem Zweiten Weltkrieg gemacht habe.

Teilen Sie diesen Artikel:
Lesen Sie auch:  Der Aufstieg der Taliban stellt eine Bedrohung für Russland und die GUS dar

Wir brauchen ihre Unterstützung!

Loading...

Liebe Leser, wenn Sie keine Premiumartikel lesen möchten, aber uns dennoch unterstützen wollen, dann können sie das auch mit einer Spende auf unser Bankkonto tun. Fragen Sie per eMail: redaktion@contra-magazin.com nach den Bankdaten oder übersenden Sie einen Unterstützungsbeitrag einfach per Paypal. Danke für Ihre Hilfe!

Loading...

6 Kommentare

  1. Mr. Karzai ist nicht einmal eine Marionette,, der ist ein Vogelscheuche – ein Schachbrettfigur, ein Platzhalter.

    Psychologisch un ratsam,, wenn Kampagne von EU/USA lanciert wird denn genau das gegenteil wird es auslösse  – Und zwar ab nach EU-DORADO ..!!

    Stellt euch vor,, lebst in einem noch immer Kriegverschüttem Land das in die Bronzezeit katapultiert wurde und in deinem Land patrulieren Ungläubige-/Fremdemächte mit Hochtechnisierter-Militär Aussrustungen und greifen tag-täglich in das tägliche Geschehenisse wie Zivil-/Staf-/Handelsrecht und Wahsystem ein der seit 1970 anhält (unterdessen sind es über 45Jahren – Fremdherrschaft- und Besatzung) ..!

    Es ist das gleiche Stigmatisierter-Schiksal was dem Palästinenzer, Ägypter, Lybier, Libanesen, Iraker, Syrier,, usw. wieder fährt. 

    Es ist ein ButterFly-Effekt das in die Hosen geht ..!

     

    DARUM : CIA-EU/USreal-SORROS Banditos,, ABFAHREN und ABZIEHEN,, und das Land mit Geld zuwendungen Subventionieren wie Bildungs- und Industrie-/Landwirtschaft ..?

    ABER nicht Umgekehrt! 

    Polizeistaatsapparatur auf die Beine stellen und Paramilitärs aufbauen danach als Unsicheresland einstufen und mit Waffen und Militärtechnik austatten, damit daraus ein Never-Ending wird!

    Auch Sie werden nach EU-DORADO eingeschleusst,, ohne Frage durch die EU-USreal Schleusern. Europa hat ca. 700Mio Bevölkerung und es soll auf 300Mio. Aufgestockt werden so das mischverhältniss 1zu3 erreicht wird.

    Einfinden werden wir uns in HybridGesellschafften,, bereits jetzt mit dieser Bio-Metrischem Chips- und Implantaten die Sklaven unserer ELITE werden.

  2. Herr Karzai in ihren Land gibt es  zuwenig Frauen die sich begeeistert vergewaltigen lassen weil sie sonst einen Kopf kürzer werden. Was gerade auch Afghanen hier angestellt haben ist doch recht bedenklich. Bei ihnen könnte man doch diese Leute wieder in ein normales ihres Landes entsprechenden Leben zurückführen, mit Hände abhacken usw. Wir stehen voll hinter ihnen Herr Karzai.

  3. Gehen Ihnen die Soldaten aus, Herr Karzei?

    Dann veröffentlichen Sie bitte nur, wieviel Taschengeld und Freiverbrechen jeder Rückkehrer in Ihr Land künftig erhalten wird. Binnen Wochen wird sich ihr Problem allein lösen.

  4. Als der erste Goldsucher am Klondike in Alaska fündig wurde sprach es sich wie ein Lauffeuer herum..ein beispielloser Run nach schnellem Reichtum begann.

    Hätten blosse Worte dies verhindern können..?

    Jede Zeit hat ihre Krankheit..und die Narren die ihr hinterher laufen.

    PS: Am Klondike wurden nur gaanz wenige Geier reich.

    Die meisten Menschen laufenoffenbar lebenslang ihrer Dummheit hinterher.

  5.  Ich glaube die Afghanen sind für US-rael nicht so interessant wie die audgebomten Länder um das geplante davidsche Eretz Israel herum, schafft man doch so Platz.

  6. "Bleibt in Afghanistan und flüchtet nicht. Euer Land braucht euch."

    ————

    Dieser Stiefelputzer und korrupte Arschkriecher der kriminellen US/Brit Hochfinanz spricht mit gespaltener Zunge.

    Weshalb stellte dann die Afghanische Regierung hunderttausende von Pässen an junge, notgeile Kerle aus?

Kommentar hinterlassen

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.