Das Thema "Zivilschutz" würde die Menschen deshalb so berühren, weil die Union in der letzten Zeit eine "Kaskade von Sicherheitsvorschlägen" gemacht habe, so Niedersachsens Ministerpräsident Stephan Weil.

Von Redaktion/dts

Nach dem Kabinettsbeschluss eines neuen Konzepts zur "Zivilen Verteidigung" hat Niedersachsens Ministerpräsident Stephan Weil (SPD) vor einer "sich selbst überschlagenden Sicherheitsdebatte" gewarnt. In einem Gespräch mit der "Neuen Osnabrücker Zeitung" sagte Weil, "in allen Zivilschutzkonzepten der vergangenen Jahrzehnte steht drin, dass die Menschen sich bitteschön wappnen mögen. Das ist für sich genommen völlig unspektakulär."

Das Thema gewinne aber derzeit deshalb an Bedeutung, "weil CDU und CSU in jüngster Zeit eine derartige Kaskade von Sicherheitsvorschlägen gemacht haben, dass sie die Bürger tatsächlich verunsichert haben". Bundesinnenminister Thomas de Maiziére (CDU) würde hierbei noch mäßigend auf seine eigenen Leute einwirken. "Dabei kann man ihm nur viel Erfolg wünschen", sagte Weil. Der SPD-Landeschef sprach sich gegen Spekulationen über eine Wiedereinführung der Wehrpflicht aus: "Es gibt keinen sachlichen Grund, das Thema anders zu bewerten als bei der Abschaffung vor fünf Jahren."

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13 thoughts on “Zivilschutz: Weil wirft CDU Schüren von Ängsten vor”

  1. Blackout

    Jeder sollte – auch ohne dieses Gequatsche – angemessene Vorräte zu Hause lagern.

    Am ehesten sind wir aktuell wohl von einem europaweiten Stromausfall bedroht, durch das Herumspielen der Poltik mit der Stromversorgung.

    Wenn Deutschland dann ganz Europa mit in den Blackout gerissen hat – was unvermeidlich ist, weil die europäischen Netze zusammenhängen und weil alle Kraftwerke sich bei zu hohen Stromschwankungen automatisch abschalten – dreht sich bei uns kein Rad mehr.

    Und notabgeschaltete Kraftwerke kann man nicht einfach wieder einschalten, die müssen aufwendig, jedes einzelne, mit dem ersten Kraftwerk, das wieder hochfährt – vorzugsweise einem Laufwasserkraftwerk – synchronisiert werden, sonst schalten sie sich gleich wieder ab.

    Das kann Tage dauern – oder Wochen.

    Wohl dem, der dann ein paar Vorräte zu Hause hat.

    In dem Buch "Blackout" ist der Gesamtvorgang anschaulich beschrieben, der Autor hat so gut recherchiert, dass er seitdem weltweit als Experte gilt und auf Vortragsreisen bei Politik und Energiewirtschaft ist.

    Erinnert sei hier mal daran, dass ein kurzfriestiges Abschalten EINER Hochspannungsleitung in Ostfrieland halb Italien stromlos gemacht hat

  2. ja, ich kenne das " vorrätig haben " noch aus meine Kinder-u. Jugendzeit , habe es natürlich dann mal vernächlässigt. Nachdem bei Krankheit dann aber nicht immer jemand greifbar war, habe ich mich wieder intensiv mit dem Thema beschäftigt . Und nachdem ich " Blackout " gelesen habe, wurden entsprechenden Maßnahmen intensiviert. Nun wird regelmäßig der Bestand geprüft und um einige nützliche Dinge erweitert. Schaut Euch mal  beim Kopp-Shop bzw. Conserva.de

  3. Wer will uns denn angreifen hat da jemand gedroht ? Jetzt ist ihnen tatsächlich eingefallen im Neuland dass zur Zerstörung unserer gesamten Infrastruktur ein paar fähige Hacker genügen um die Hölle herauf zu beschwören. Hat man das nicht schon nicht schon vor Jahren in  im Iran gesehen. Es ist unglaublich das die Steuerungen von Kraftwerken Wasserwerken etc übers Internet möglich sind. Macht nur so weiter die schöne neue Welt wird euch auf die Füße fallen und vergesst euere Refuges nicht die brauchen auch Vorräte. was ist eigendlich mit den Staatlichen Vorräten die gelagert sind, gibt es die überhaupt noch. Was soll man überhaupt noch von den Chemiedreck lagern das man heute Essen nennt. Kuckt doch mal auf das Haltbarkeits Datum ……………….

    1. Was soll man überhaupt noch von den Chemiedreck lagern das man heute Essen nennt.

      Das Beste wäre, wenn man an Militärvorräte kommt – nahrhaft, haltbar und manchmal werden sie öffentlich verkauft.

      Nicht gerade das, wovon ein Gourmet träumt – aber selbst der Teufel frisst Fliegen, wenn er sonst nix hat.

      Ein kleiner Kocher kann nicht schaden, und 100 Liter Wasser in Flaschen sind auch erschwinglich.

      Auf den "Prepper"-Seiten im Netz kann man nachsehen, was sonst noch nützlich ist, aber Vorsicht : Je nachdem, was man will, kann sowas teuer werden, mit Generatoren, Wasserfiltern, Outdoor-Ausrüstungen etc.

      Schöne warme Decken und robuste warme Kleidung sollte man sowieso besitzen.

  4. Der Geist ist aus der Flasche und den fängt man so schnell nicht wieder ein. Mit jedem weiteren Flüchtling der hier reingelassen wird  verschärft sich die Situation.

    Jetzt zu versuchen alles zu relativieren ist schon ziemlich naiv. Wer weiterhin die Grenzen offen hält und immer noch Tausende illegale Einwanderer hier ungeprüft einschleust, muss sich nicht wundern wenn die Bevölkerung bei solchen Nachrichten ins Gübeln kommt.

    Wir haben es mit Politversagern auf ganzer Linie zu tun und Hr. Weil gehört zu denjenigen die diesen unsäglichen Rechtsbruch und Vertrauensverlust in den Staat zu verantworten haben.

    Meine Verachtung in diese Politiker steigt mit jedem Tag. 

    Unabhängig von einer Bedrohungslage sollte jeder einen Vorrat besitzen. Es gibt viele Gründe dafür.

  5. "Ministerpräsident Stephan Weil (SPD) verteidigte die Fördermethode. Niedersachsen sei das Bundesland mit den größten Erdöl- und Erdgas-Vorkommen, sagte er der Deutschen Presse-Agentur in Hannover. „Das ist für uns eine wichtige Industrie mit vielen Tausend Arbeitsplätzen."

    http://www.braunschweiger-zeitung.de/nachrichten/Niedersachsen/weil-verteidigt-fracking-neustart-id2365641.html

     

    Bitte mal diesen Link des Landesbergamtes Niedersachsen aufrufen

    http://nibis.lbeg.de/cardomap3/

    Und dann bei folgenden Fenstern einen Haken setzen.

    1. Altlasten

    2. Bohrungen

    3. Erdgasförderplätze

     

    Und dann vielleicht mal über die Frage nachdenken, woher eigentlich sauberes nicht gesundheitsschädliches Trinkwasser noch kommen könnte? Und das ist der Status jetzt geht es mit der Verschmutzung erst richtig los.Aber Hauptsache die Menschen haben Arbeit oder sollte man sagen besser sie sind beschäftigt – zu beschäftigt sich darum zu kümmern, was mit ihren Ressourcen und ihrer Lebensgrundlage passiert?

     

    Ach ja, da war ja noch was:

    18.12.2012 · 08:00 Uhr

    Auf der Lohnliste eines Zulieferers

    Im Agrarausschuss informierte Klaus Söntgerath als Mitarbeiter des Landesbergamtes über das Bergrecht und die mögliche Suche nach Erdgas in Dithmarschen. Bis zum Frühjahr dieses Jahres stand er als Prokurist auch auf der Lohnliste eines Unternehmens, das Rohstoffe für den Einsatz der umstrittenen Fracking-Methode liefert. Nach Medieninformationen hatte eine Bürgerinitiative die Nebentätigkeit des Behördenmitarbeiters aufgedeckt. Seit 2009 sei er diesem Zweitjob nachgegangen, so die Hannoversche Allgemeine. Im Frühjahr zeigte sich Söntgerath selbst bei seinen Vorgesetzten an und kündigte. Die Behörde teilte mit, dass die Tätigkeit nicht genehmigt war und leitete ein Disziplinarverfahren gegen den Prokurist ein.

    Wilhelm Malerius, Vorsitzender des Agrar- und Umweltausschusses, wusste von dem Nebenjob nichts. Das ändere aber nichts an seiner Bewertung der Aussagen Söntgeraths: „Ein Vertreter des Umweltministeriums hat uns bestätigt, was Söntgerath uns gesagt hat.“

    Quelle: http://zeitungen.boyens-medien.de/serien/fracking/artikel-ansicht/artikel/auf-der-lohnliste-eines-zulieferers.html

    Interessenkonflikt im Landesbergbauamt Niedersachsen

    Wegen einer nicht angemeldeten Nebentätigkeit hat sich ein Abteilungsleiter des Landesamts für Bergbau, Energie und Geologie (LBEG) in Hannover vergangene Woche selbst angezeigt. Nach Informationen der Hannoverschen Allgemeinen hatte der Leitende Direktor der LBEG-Abteilung „Betriebsüberwachung, Energiewirtschaft und Geoinformationssysteme“ Klaus Söntgerath bereits seit 2009 als Prokurist für ein Unternehmen gearbeitet, das Produkte für die Montanindustrie vertreibt. Das Pikante daran: Diese kommen zum Teil auch beim sogenannten „Fracking“ zum Einsatz, einer umstrittenen Methode zur Gewinnung von Erdgas aus Gesteinsschichten in großer Tiefe. Und die Genehmigung für die Anwendung eines solchen Verfahrens wird vom LBEG erteilt.

    Beim „Fracking“ wird ein Cocktail aus Wasser, Sand und Chemikalien unter hohem Druck in den Boden gepumpt, wodurch Risse im Gestein entstehen und das Erdgas austritt. Mit den Quarzsanden, Natronlaugen und Glyzerinen, die in diesem Cocktail verwendet werden, handelt Söntgeraths Neben-Arbeitgeber, die Rohstoffhandelsfirma Eiro aus Nordrhein-Westfalen. Söntgerath arbeitet also in der Behörde, die für die Erteilung von Genehmigungen an Erdgas-Produzenten zuständig ist, während er gleichzeitig nebenberuflich für eine Firma tätig ist, die möglicherweise Rohstoffe an eben diese Unternehmen liefert. Für Genehmigungen war Söntgerath nach Auskunft der Behörde zwar selbst nicht zuständig, er trat aber unter anderem als Vertreter des LBEG gegenüber fracking-kritischen Bürgerinitiativen auf.

    Hätte Söntgerath im Jahr 2009 die Übernahme seiner Prokura für Eiro gemeldet, wäre diese nach Auskunft der Behörde nicht genehmigungsfähig gewesen. Der Präsident des LBEG, Ralf Pospich, hat deshalb mittlerweile ein Disziplinarverfahren gegen Söntgerath eingeleitet. Von der Mitarbeit an problematischen Genehmigungsverfahren ist Söntgerath bis auf weiteres entbunden.

    Quelle: https://www.lobbycontrol.de/2012/05/interessenkonflikt-im-landesbergbauamt-niedersachsen/

    Fracking Interessenkollision im Landesbergamt

    Er arbeitet in der Behörde, die die Genehmigungen für Erdgasbohrungen nach der umstrittenen Fracking-Methode erteilt. Gleichzeitig ist der Abteilungsleiter im Landesbergamt Prokurist einer Firma, die Rohstoffe liefert, die beim Fracking eingesetzt werden – erst als die Interessenskollision ruchbar wird, zeigt er sich selbst an.

    Hannover. Ein hoher Beamter im Landesbergamt hat Ärger wegen eines zweifelhaften Nebenjobs. Der Präsident des Landesbergamts (LBEG), Ralf Pospich, hat ein Disziplinarverfahren gegen den Abteilungsleiter eingeleitet, weil der seine problematische Nebentätigkeit nicht angezeigt hatte: Der Leitende Bergdirektor Klaus Söntgerath ist nach Informationen dieser Zeitung seit 2009 als Prokurist einer Firma in Nordrhein-Westfalen tätig, die Produkte für die Montanindustrie vertreibt. Diese kommen zum Teil beim sogenannten Fracking zum Einsatz.

    Das pikante daran: Das Landesbergamt erteilt die Genehmigungen für das umstrittene Verfahren zur Ausbeutung von Gasvorkommen in tief gelegenen Gesteinsschichten. Unter hohem Druck wird ein Cocktail aus Wasser, Sand und Chemikalien in den Boden geleitet, wodurch Risse im Gestein entstehen und das Gas austritt. Unter anderem handelt die Rohstoffhandelsfirma Eiro mit Quarzsanden, Natronlaugen oder Glyzerinen, die in diesem Cocktail verwendet werden. Söntgerath arbeitet also in einer Behörde, die für die Erteilung von Genehmigungen an Erdgas-Unternehmen zuständig ist, und gleichzeitig ist er nebenberuflich für eine Firma tätig, die möglicherweise Rohstoffe an diese Unternehmen liefert.

    Söntgerath trat des öfteren als Vertreter des LBEG gegenüber Fracking-kritischen Bürgerinitiativen auf. Für Genehmigungen war er jedoch nicht unmittelbar zuständig. Beim LBEG ist man sich der Interessenkollision dennoch bewusst. Nach Auskunft der Behörde wäre die Nebentätigkeit Söntgeraths nicht genehmigungsfähig gewesen, hätte er sie bei Übernahme der Prokura im Jahr 2009 angezeigt. Der Bergdirektor habe die Prokura inzwischen niedergelegt, teilte das Bergamt weiter mit. „Es ist durch entsprechende Organisationsmaßnahmen des LBEG-Präsidenten sichergestellt, dass der Beamte keine problematischen Genehmigungsverfahren bearbeiten wird.“ Söntgerath hatte sich in der vergangenen Woche selbst bei der Behördenleitung angezeigt, nachdem sein Nebenjob ruchbar geworden war.

    Quelle: http://www.haz.de/Nachrichten/Der-Norden/Uebersicht/Interessenkollision-im-Landesbergamt

     

    Und wer genau zeichnete danach die Lizenzen?

    http://www.gegen-gasbohren.de/2013/10/03/bergbaulizenzen-erste-unterlagen-in-s-h-befreit/

    Einfach mal selber nachgucken immer unten auf der letzten Seite der Lizenz.

     

    Ok aber so ein Mann hat doch bestimmt auch einen Chef, der selbstverständlich unabhängig und unbefangen ist, wie man sich das in einem Rechtsstaat vorstellt.

    "Der Vorstand schlägt vor, Herrn Andreas Sikorski, Landesamt für Bergbau, Energie und Geologie (LBEG), für die Amtszeit vom 01.01.2015 bis 31.12.2018 in den Wissenschaftlichen Beirat zu berufen. Werdegang: Herr Sikorski (53) hat an der RWTH Aachen Bergbau studiert. Nach dem Studium trat er in die Landesverwaltung Nordrhein-Westfalen ein und war dort für verschiedene Bergämter tätig. Ab 2000 war er
    bei der Bezirksregierung Arnsberg in verschiedenen Führungspositionen, zuletzt als Leiter der Abteilung Bergbau und Energie in Nordrhein-Westfalen, einer in die Bezirksregierung integrierten Bergbehörde NRW. Seit April 2014 ist Herr Sikorski Leiter des Landesamtes für Bergbau, Energie und Geologie des Landes Niedersachsen.

    Quelle: Deutsche wissenschaftliche Gesellschaft für Erdöl, Erdgas und Kohle e.V. Information 6/2014

    DGMK Deutsche Wissenschaftliche Gesellschaft für Erdöl, Erdgas und Kohle e.V.
    Überseering 40, D-22297 Hamburg

    Das diese Lobbygruppe rein zufällig im gleichen Haus sitzt wie einige Ölkonzerne ist sicherlich ein reiner Zufall.

     

    Und das kein öffentlich rechtlicher Sender darüber jemals zur besten Sendezeit berichtet hat sicherlich auch, genauso wie die Tatsache, daß ein Redakteur einer Tageszeitung von dem Vorzimmer eines zuständigen Ministers einen bösen Anruf bekam mit der Aufforderung die Berichterstattung in Zukunft zu unterlassen sicherlich auch.

    Ist das nicht wunderbar? Ich liebe Rechtsstaat, ich liebe Wertegemeinschaft, ich liebe die vierte Säule der Demokratie. Ich liebe deutsche Land?

    Herr Weil gehen Sie mal ins Hospitz und üben Sie Demut gegenüber denen, die im Sterben liegen aus dem Umfeld der Bohrplätze.

    Sie laden Schuld auf sich.

    1. Das ist ein Knüller. Parasiten …

      kennen keine Grenzen mehr.

      Ich will nur mal diesen Aspekt hervorheben : Dieser "Herr" mit einem von uns bezahlten Vollzeitjob als Abteilungsleiter nimmt einen zweiten Vollzeitjob als Prokurist an – und keiner hat's gemerkt?!? Jahrelang?

      Was sind das eigentlich für Apathen?

      Allein dieser Behördenschlendrian schreit nach einem eisernen Besen.

  6. Deutschland ist das Land der Gewalt,Vergewaltigungen,Drogendealerei und Kriminalität geworden, kein Wunder das die Bürger immer mehr an Sicherheit, Freiheit,und Sorglosigkeit auf den Straßen verlieren – dank Merkels offene Grenzen Politik und Willkommens-Kultur für alle Wirtschafts- Migranten der arabischen und europäischen Länder.

    Merkel muss weg, da geht kein Weg dran vorbei und zurück zu bestehende Gesetze,Recht und Ordnung und das OHNE WENN UND ABER FÜR KRIMINELLE MIGRANTEN.

  7. In Deutschland herrscht nicht mehr das Recht, sondern das Unrecht gegen das eigene Volk.

    Auch muss es ein Ende der Kuscheljustiz geben, die krimelle und gewalttätige sogenannte Flüchtlinge immer wieder selbst nach zig Straftaten laufenlassen und diese sich über soviel Dummheit kaputtlachen und sie noch stärker macht – NICHT aufzuhören. Ihre Respeklosigkeit und Hass uns den Einheimischen gegenüber ist nämlich ( von den meisten ) nicht mehr zu akzeptieren und dem muss ein Ende gesetzt werden -durch knallharte Strafen und Abschiebungen.

  8. Preußische Allgemeine Zeitung: AfD setzt SPD am Rhein unter Druck

    unzensuriert.at: (wie in NRW) hohe Zuwanderung von Migranten nach Südtirol führt zu stärkerer Ilalianisierung des Landes – Einheimische bald in der Minderheit – auch durch die relativ hohe Fruchtbarkeit der vielen Ausländerinnen (3-10 Kinder ?!) durch die künftigen vielen Jugendlichen mit Migrationshintergrund. Appell der Süd Tiroler Freiheit – die Zuwanderung unbedingt begrenzen. 

  9. Der junge Mann (Weil) ist in Zeiten des Friedens und Wohlstands aufgewachsen und hat Karriere gemacht. Was er bitte einmal andenken sollte ist, daß wir Deutschen vor 1945 einen solchen Zeitraum von 70 jahren ohne Krieg oder kriegsähnliche Zustände noch nie erlebt haben. Den anglo-amerikanischen Neidern, die sich bis jetzt noch mit sog. Wirtschaftskrieg (gegen VW, demnächst gegen Bosch, gegen Deutsche Bank) begnügen, ist durchaus zuzutrauen, daß sie unser Land ein weiteres Mal mit Krieg überziehen bzw. in einen kriegerischen Konflikt mit Rußland einbeziehen. Dann ist Schluß mit der Wohlfühlrepublik.

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