Wanka fordert bei Bildung mehr Orientierung an Spitzenländern

Sachsen macht es in Sachen Bildungspolitik vor, die anderen Bundesländer sollen folgen. Das Erfolgsrezept? Keine Experimente in der Schulstruktur und alle Kraft in die Weiterentwicklung der Unterrichtsqualität legen.

Von Redaktion/dts

Angesichts des neuen Bildungsmonitors 2016 fordert Bundesbildungsministerin Johanna Wanka (CDU) von den schlechter bewerteten Bundesländern, sich deutlich stärker an den Top-Ländern zu orientieren. Gegenüber "Bild" sagte Wanka: "Die guten Länder wie Sachsen, Thüringen, Bayern, Baden-Württemberg und Hamburg zeigen, wie ein leistungsfähiges Bildungssystem funktionieren kann.

Daran können sich andere Länder, die größeren Nachholbedarf haben, orientieren. Gerade in Zeiten, in denen durch die Flüchtlingszuwanderung die Herausforderungen wachsen." Das Erreichen der Spitzenposition in der Ländervergleichsstudie freut Sachsens Kultusministerin Brunhild Kurth (CDU). Sachsen hält seit elf Jahren in Folge die Spitzenposition unter den 16 Bundesländern in der Vergleichsstudie.

Kurth sagte gegenüber "Bild": "Die Kontinuität ist unser großes Plus. Wir machen keine Experimente in der Schulstruktur. So können wir alle Kraft auf die Weiterentwicklung der Unterrichtsqualität setzen. Denn entscheidend für den Bildungserfolg sind die Lehrer und ihr Unterricht."

Spread the love

Wir brauchen ihre Unterstützung!

Loading...

Liebe Leser, wenn Sie keine Premiumartikel lesen möchten, aber uns dennoch unterstützen wollen, dann können sie das auch mit einer Spende auf unser Bankkonto tun. Fragen Sie per eMail: [email protected] nach den Bankdaten oder übersenden Sie einen Unterstützungsbeitrag einfach per Paypal. Danke für Ihre Hilfe!

Loading...

9 Kommentare

  1. Wanka fordert bei Bildung mehr Orientierung an Spitzenländern

    ————

    Das ist doch das falsche Konzept.

    Nach dem Prinzip des krypto-bolschwistischen 'Kulturmarxismus'  müssen sich alle (in der westlichen Wertegesellschaft) nach dem absolut Schwächsten u. Doofsten (das dürfte wohl Bremen sein) richten.

    Es geht den Strippenziehern hinter den Kulissen und ihren gekauften Charakterlumpen, den Politikern, ja nicht um Bildung (das ist zu gefährlich und könnte ihre Machtposition gefährden) sondern um die Verbildung und Verblödung der weißen Massen in Europa und Nordamerika – insbesondere um die Verblödung der Deutschen, die in der Vergangenheit, trotz zweier verlorener Weltkriege zu tüchtig, zu innovativ und zu gebildet waren.

    Deshalb werden anstatt auf  Mathe und Deutsch , vor allen Dingen  auf 'soziale Kompetenz', 'Antirassismus', 'Holoclaus' und die gar schröcklichen 13 dunklen Jahre, sowie 'GenderMain_ (wobei die Schüler zwischen zweiunddreißig Geschlechter-Varianten wählen können', geachtet und im Leehrplan berücksichtigt.

    Die deutsche Bildungskatastrophe

    Schon 1964 warnte der deutsche Lehrer, Georg Picht, vor der drohenden Bildungskatastrophe. Was heutzutage allerdings an deutschen Schulen abgeht, hätte er sich seinerzeit in seinen kühnsten Albträumen nicht vorstellen können.

    https://www.google.es/webhp?sourceid=chrome-instant&ion=1&espv=2&ie=UTF-8#q=deutsche%20bildungskatastrophe%20georg%20picht

    1. Da waren ja schon moslemische "Lehrkräfte" am Werk. In Baden-W. haben sich die Eltern einer Schule beschwert,  weil Flüchtlinge in den Klassen waren und die deutschen Schulkinder dies ihren Eltern berichtet haben. Da fand schon arabischer Unterricht light statt!! Toll!!! Die arabischen Kinder sollen nicht deutsch lernen, nein wir natürlich arabisch, ist doch logisch!!

  2. Was von dieser Regierung "gefordert" wird ist in mehrfacher Hinsicht irrelevant.Wir brauchen dringenst eine Stunde Null, damit dieses antideutsche/antieuropäische Pack endlich mal den Stellenwert bekommt den es verdient hat. Mit den farbigen Flachhirnen , mit einem IQ zwischen 65-80Pkt  würde die Bildungskatastrophe erst recht beginnen,wenn nicht der Purgationsvorgang für ein deutsches Deutschland  käme. Was die Bildungssysteme anbelangt sollte man an das Bildungsniveau der Nachkriegszeit anknüpfen, wo eben nicht jeder dahergelaufene Trottel -sonder nur 5%-das Abiturzeugnis bekamen. Mitte der 60 er Jahre begann schon der stetige Abstieg durch die Sozis in Hessen und setzte sich überall fort  vor dem schon zu dieser Zeit  Picht-wie DvB zurecht feststellt- gewarnt hat.

  3. Google "education country ranking".

    Aktuell in 2015/16 vorne: Japan, Südkorea, Singapur und Hongkong. Konfuzianisches Denken prägt alle Vier.

    1. Tja, WER hätte das gedacht!

      Alle vier Länder zeichnet neben dem konfuzianischen Denken folgendes aus: 

      Keine moslemischen Araber, Türken oder Afghanen und vor allen Dingen keine Neger aus dem Herz der Finsternis, Mama Afrika mit einem Durchschnitts IQ von 64-74.

      Singapur ist ein Sonderfall: Hier gibt es neben den Chinesen auch moslemische Malayen und Inder, aber das chinesische Element ist absolut dominierend. 

      1. A 2015 study by the OECD ranked the Educational Systems by the results of kids aged 15 at Maths and Science. The ranking is very similar to the general ranking, with top tier Asian countries leading the list:

        Countries ranked on maths and science results for 15 year olds:

        1. Hongkong, 2. Singapore, 3. Südkorea, 4. Japan, 5. Taiwan, 

        Nr. 6 als erste weiße, europäische Nation: Finnland

        Nr. 13 die einstmals deutsche Wissenschaft- und Bildungs Nation.

         

  4. Lee Kuan Yew, der Singapur geschaffen hat:

    "…The Bell curve is a fact of life. The blacks on average score 85 per cent on IQ and it is accurate, nothing to do with culture. The whites score on average 100. Asians score more … the Bell curve authors put it at least 10 points higher. These are realities that, if you do not accept, will lead to frustration because you will be spending money on wrong assumptions and the results cannot follow…" Lee Kuan Yew, The Man & His Ideas, 1997

    Die besten Bildungssysteme in 2015:

    http://fairreporters.net/world/the-best-education-systems-in-the-world-in-2015/

Kommentar hinterlassen

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.