Türken & Kurden: Eskalationspotential wächst – auch in Deutschland und Österreich

Millionen an Türken und Kurden leben in Deutschland, Österreich und der Schweiz. In letzter Zeit wächst die Zahl der Auseinandersetzungen zwischen beiden Gruppen. Wie weit wird dies noch gehen?

Von Marco Maier

Die Einwanderercommunities von Türken und Kurden liegen sich immer wieder in den Haaren. Vor allem zwischen den türkischen Erdogan-Anhängern und den PKK-Anhängern bei den Kurden kracht es zunehmend. Auch jene Türken und Kurden, die nicht direkt einer beiden Gruppen zugeordnet können, werden zunehmend in den Konflikt hineingezogen – ganz zu schweigen von jenen Passanten, die zufällig in der Nähe der Auseinandersetzungen sind.

Angesichts dessen, dass diese Bevölkerungsgruppen doch schon einen relativ großen Anteil an der Gesamtbevölkerung in Deutschland, Österreich und der Schweiz ausmachen, ergibt sich dadurch ein enormes gesellschaftliches Konfliktpotential. Man kann dies durchaus als einen "importierten Konflikt" bezeichnen.

Für die Aufnahmegesellschaften ist dies eine enorme Belastungsprobe, denn wenn sich plötzlich Tausende wenn nicht gar Hunderttausende Menschen quasi im Bürgerkrieg befinden, leidet das gesamte Gemeinwesen. Der innertürkische Konflikt, der nun auch in den Aufnahmeländern ausgetragen wird, sorgt nämlich zunehmend für Probleme: Straßenschlachten, Brandanschläge, Übergriffe und dergleichen nehmen zu. Dies ist auch eine Gefahr für die öffentliche Sicherheit.

Fakt ist: Wenn man größere Einwanderercommunities hat, wird man zwangsläufig auch deren gesellschaftlichen und politischen Probleme mitimportieren. Dies sollte man bei der Betrachtung dieses Problems nicht vergessen.

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4 Kommentare

  1. Das war völlig klar und war im Prinzip allen Verantwortlichen schon seit Jahrzehnten bekannt und trotzdem haben sie eine Balkanisierung betrieben, obwohl sie genau gesehen haben was passierte als Tito den Löffel abgab und anschließend der ganze Balkan explodierte. Das gleiche wird bei uns passieren und die Frage ist nicht ob, sondern wann haben wir dieselben Zustände wie in Ex-Jugolslawien. Diese verantwortungslose Politik, ausgelöst durch Brüssel und in Deutschland aus deren Sicht mustergültig forciert wird unser Untergang sein und es genügt nur ein Funke und wir haben dann Anarchie total.

  2. Diese importierten Konflikte sind von immenser Bedeutung, um eine nachhaltige Destabilisierung Deutschlands zur Verhinderung der deutsch-russischen Achse zu erreichen.

  3. Fakt ist: Wenn man größere Einwanderercommunities hat, wird man zwangsläufig auch deren gesellschaftlichen und politischen Probleme mitimportieren.

    ————

    DAS ist doch das Ziel der satanischen Eligen und ihrer Handlanger, der korrrupten Politiker.

    Deshalb importiert man mit Vorliebe verschiedene Ethnien aus sog. 'Vielvölkerstaaten', wie aus der Türkei, dem Irak, aus Syrien, aus Afghanistan etc. und aus den schwarzafrikanischen Stammesgesellschaften.

    Das Prinzip funktioniert glänzend, wie die Geschichte beweist, seit min. 2.500 Jahren:

    "Und ich will die Ägypter aneinander hetzen, daß ein Bruder gegen den andern, ein Freund gegen den andern, eine Stadt gegen die andere, ein Reich gegen das andere streiten wird."

    Jesaja 19:2

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