Südafrika. Blick auf Kapstadt und den Tafelberg.
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Als im Jahr 1994 das Apartheid-Regime beendet wurde, sollte eine neue und bessere Zeit in Südafrika kommen. Doch für die weiße Minderheit wurde es ein Horror und selbst viele Schwarze leben in schlechteren Umständen als zuvor.

Von Marco Maier

Eigentlich sollte Südafrika eine "Regenbogennation" sein. Ein Land, in dem die verschiedenen Völker und Rassen friedlich zusammenleben und nach dem Ende der Apartheid ("Getrenntheit") 1994 gemeinsam in eine bessere Zukunft gehen. So zumindest sahen dies die Utopisten und Träumer. Denn die Wirklichkeit präsentiert sich komplett anders. Der Traum von einer besseren Zukunft mutierte zum Alptraum vieler Menschen. Vor allem die Buren und die britischstämmigen Weißen sahen sich nun einem brutalen, blutigen Rassismus gegenüber, der bis dato mehr als 70.000 von ihnen das Leben kostete.

In den deutschsprachigen Medien findet dieser Genozid kaum Beachtung. Man legt hier den Fokus lieber auf die Zeit der Apartheid und so mancher Lohnschreiberling sieht im schwarzen Revanchismus und Rassismus wohl eher eine ausgleichende Gerechtigkeit. Doch dass dieser Rassismus auch andere Schwarze trifft, sieht man nicht. Denn im Vielvölkerstaat Südafrika herrscht die Vetternwirtschaft. Wer zum "falschen" Stamm oder Volk gehört, ist auch als Schwarzer nicht viel wert. Für die Kleurlinge ("Farbigen") und Inder ist die Lage nicht besser. Ein alter aus Mandela-Zeiten stammender aber auch unter Jacob Zuma immer noch erschallender ANC-Schlachtruf lautet: "Shoot the farmer! Kill the Boer!" ("Erschießt die Farmer! Tötet die Buren!"). Das Ergebnis: Von den 70.000 ermordeten Weißen waren rund 5.000 Farmer.

Der offiziell als kommunistisch geltende African National Congress (ANC) Nelson Mandelas, welcher seit dem Ende der Apartheid in Südafrika regiert, etablierte eine neue rassistische Politik. Nur mit dem Unterschied, dass nun die schwarze Mehrheit bevorzugt werden sollte. Wobei sich die Lage – Dank Korruption und Vetternwirtschaft – auch für die schwarze Bevölkerung dramatisch verschlechterte und nur ein kleiner Teil von ihnen von den herrschenden Zuständen profitiert.

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Jeden Tag werden im heutigen Südafrika etwa 50 Menschen getötet, wobei 20 von ihnen Weiße sind. 95 Prozent davon werden von Schwarzen getötet. Wenn man bedenkt, dass die Weißen gerade einmal nur 9 Prozent der südafrikanischen Bevölkerung ausmachen, erkennt man wie sehr sie in den Fokus von kriminellen Banden, Rassisten und Mördern geraten. Vergewaltigungen – auch sogenannte "gang rapes" gehören in Südafrika zum Alltag. Selbst an den Schulen. Und die Eltern akzeptieren oftmals kleine finanzielle Entschädigungen, bevor sie zur korrupten und unfähigen Polizei gehen, denn für etwas Bestechungsgeld lassen diese auch Fälle "verschwinden", so dass es nie zu einer Anklage vor Gericht kommt.

Südafrika ist inzwischen ein "verlorenes Land". Hunderttausende Weiße haben das Land inzwischen verlassen, weitere Hunderttausende werden noch folgen. Das einst blühende Land wird zu einem heruntergewirtschafteten Chaosstaat avancieren, wie es bereits mit Mugabes Simbabwe geschah – welches vom großen Nahrungsmittelexporteur zum Nahrungsmittelimporteur avancierte, nachdem man die weißen Farmer sukzessive enteignete und vertrieb.

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37 KOMMENTARE

  1. Das war von vornherein klar, daß der Schwarze allein nicht in der Lage ist, sich zu ernähren. Außer er lebt in sog. Stämmen als Nomade, was aber in der heutigen Zeit und mit ihrer exorbitanten Vermehrung nicht mehr möglich ist. Man hat es schon früher gesehen, als die "DDR" in gewisse Länder Landmaschinen zum Ackerbau lieferte, welche dann verrottet auf den Feldern standen. Nichtsdestotrotz wird nicht dazugelernt – und das ist überall der Fall. Sicher auch von USrael gesteuert.

      • Gewisse EU Länder und EU Concerne stehen den Amis um nichts nach !  In Afrika kann kaum ein Politiker was werden wenn er vom Westen nicht die Absolution bekommt . Und dann sagt man die Afrikaner sind an allem selber schuld . Mit Afrika hat sich gerade Europa in der Vergangenheit große Schuld aufgeladen . Ich glaube fast jetzt kommt die Zeit der Süne ?

        •  Mit Afrika hat sich gerade Europa in der Vergangenheit große Schuld aufgeladen

          ——

          Können Sie das mal näher erläutern. Den belgischen Kongo nehmen wir mal aus, das ist ein Sonderfall. Dort haben die Kolonialherrn wirklich gehaust wie die Barbaren..

        • "Gewisse EU Länder"

          Klartext bitte. Klingt alles verschwomen. Satzgegenstand – Satzaussage! Das nächste Mal  Sühne mit h geschrieben.

        • Wo in Afrika haben sich den die Verhältnisse seit der Vertreibung der Weißen verbessert? Rhodesien und Südafrika haben einen Großteil der  Nahrungsmittel für ganz Afrika erwirtschaftet. Simbabwe ist heute ein zerrüttetes Hungerland und möglicherweise ist auch Südafrika am Weg dorthin. In ganz Afrika hat sich die Lage seit Ende der Kolonialzeit dramatisch verschlechtert! Meines Wissens gibt es nur einen einzigen schwarzafrikanischen Staat in dem einigermaßen verwaltet und gewirtschaftet wird (Bothswana?) Jegliche in Afrika existierende Infrastruktur soweit sie nicht bereits verrottet ist, wurde von den Weißen hergestellt. Eine politisch unkorrekte Realität ist auch nicht zu vergessen, die schwarze autochthone Bevölkerung ist nicht in der Lage die immensen natürlichen Reichtümer des Kontinentes zu nutzen, sie verhungern sozusagen und haben die volle Schüssel vor sich. Von Ideologie (linke) und Schuldgeschrei können sie sich wie man sieht auch nicht ernähren. Also was ist die Lösung? Die Armut der Afrikaner wird von niederträchtigen politischen Ideologen (meistens links) als politisches Instrument der finanziellen Ausblutung und Zersetzung (Umsiedlung) der Industriestaaten mißbraucht. Alles im Tarngewand der Humanität. Wenn jemand schuld hat dann sind es jene Demagogen die den Schwarzen eingeredet haben, daß sie Befreiung nötig haben und nur anderen ihr Eigentum wegnehmen zu müssen um selbst reich zu sein. Tatsächlich sind sie jetzt ärmer und existenziell bedrohter als je zuvor. Sie haben den Weißen ihr Eigentum weggenommen es verkauft und  sich dafür 20 Frauen angeschafft.

  2. Nelson Mandela hat –aus taktischen Gründen- immer wieder bestritten, ein Kommunist (Marxist) zu sein. Das Photo und seine erhobene Faust beweisen das Gegenteil.

    Und hier sieht man den ‚Märtyrer‘ und ‚Freiheitshelden‘, den ‚Friedensfürsten, Nelson Mandela, wie er zusammen mit seinem talmudisch-kommunistischen ‚Genossen‘ , Jonnie Kasrils,  gleichfalls, wie Jossel Mashel  (Joe)  Slovo  (Terrorchef) und Albie Sachs (Chefideologe) dem ‚Volk der ewig Verfolgten‘ angehörig,

    ein ‚fröhliches Lied‘ singt und zum Mord an den Weißen Südafrikanern aufruft!

    https://www.youtube.com/watch?v=NKiePbTcAfY

    Der kommunistische ANC hat es geschafft, aus dem ehemaligen afrikanischen Musterland einen Schweinestall zu machen.

    • Auch der derzeitige ‚Präsident‘ der ‚Regenbogen-Nation‘, der korrupte Polygamist, Jacob Zuma, ruft dazu auf,  die Weißen zu töten – am besten und sinnvollsten mit dem Maschinengewehr!

      http://www.youtube.com/watch?v=Cb3MLHblnbQ

      Und Zehntausende Schwarzer Kommunisten jubeln ihm zu. Man beachte die besoffene,  schwarze Soldetska, die dazu ihren Veitstanz aufführt

    • Bei seiner Verhaftung durch die südafrikanische Polizei im Jahre 1962 war Nelson Mandela Mitglied im Zentralkomitee der damals verbotenen South African Communist Party (SACP). Das geht aus einem Nachruf hervor, den die Partei nach dem Tod Mandela veröffentlichte, siehe hier:
      http://www.sacp.org.za/main.php?ID=4154%7CSACP

      In der angelsächsischen Presse wurde diese für viele Gutmenschen überraschende Information breit diskutiert. Die deutschen Lügenmedien schweigen dazu bis heute.

       

       

       

  3. Der französische Afrika-Spezialist, Bernard Lugan, schreibt über den falschen ‚Märtyrer‘ und ‚Freiheitshelden des ‚Westens‘, also der B’nai B’rith Loge:

    Nelson Mandela wurde am 18. Juli 1918 in der ehemaligen Transkei geboren und verstarb am 5. Dezember 2013. Er entsprach nicht dem schönen Bild, das die weltweite politische Korrektheit heute von ihm zeichnet. Über die Beschwichtigungen und heuchlerischen Ehrungen hinaus sollte man folgende Tatsachen nicht vergessen:

    1. Nelson Mandela war ein Xhosa-Aristokrat und entstammte der königlichen Familie der Thembu; er war mitnichten ein „armer, unterdrückter Schwarzer“. Er hatte eine europäische Erziehung durch methodistische Missionare genossen, begann seine höhere akademische Ausbildung in Fort Hare, einer Universität, die für die Kinder der schwarzen Elite bestimmt war. Er bendete seine Studien in Witwatersrand, im Transvaal, mitten im Herzen des Landes der Buren. Dann ließ er sich als Anwalt in Johannesburg nieder.

    2. Er war auch nicht der freundliche Reformer, den uns die geistverlassenen Medien als „Friedens-Erzengel“ vorstellen, welcher für die Menschenrechte kämpft etwa wie ein neuer Gandhi oder ein neuer Martin Luther King. Tatsächlich war Nelson Mandela vor allem ein Revolutionär, ein militanter Kämpfer, der für seine Ideen bis zum Äußersten ging, der nicht zögerte, sein eigenes Blut zu riskieren und das Blut anderer zu vergießen.

    So war er auch einer der Gründer des „Umkonto We Sizwe“, „die Speerspitze der Nation“, des militärischen Flügels des kommunistischen ANC, den er zusammen mit dem Kommunisten Jossel Mashel​ (Joe) Slovo führte und mehr als 2000 Attentate und Sabotageakte plante und koordinierte, für die er dann zu lebenslänglicher Gefangenschaft verurteilt wurde.

    3. Genausowenig war er der Mann, der eine friedliche Machtübergabe von der „weißen Minderheit“ an die „schwarze Mehrheit“ ermöglichte und so ein Blutbad in Südafrika verhinderte. In Wirklichkeit wurde er von Präsident De Klerk an die Macht gehievt, welcher so den von   Washington gewollten Plan einer globalen Regelung der Südafrika-Frage wortwörtlich umsetzte. Letzterer verriet sämtliche seinem Volk gemachten Versprechungen, indem er

    * die südafrikanische Armee zerschlug, welcher der ANC überhaupt nicht gewachsen war,

    * die Schaffung eines dezentralisierten multirassischen Staates, also einer föderalen Alternative zum marxistischen und dogmatischen Jakobinismus, verhinderte,

    * die Geheimverhandlungen zwischen Thabo Mbeki und den südafrikanischen Generälen torpedierte, welche die Anerkennung eines „Volksstaates“ im Austausch auf den Verzicht auf die militärische Option durch General Viljoen anstrebten.

    4. Nelson Mandela hat in keiner Weise ermöglicht, dass in Südafrika Milch und Honig fließen; er hat Südafrika an die Global- Zionisten (de Beer, Oppenheimer, Rothschild, Rockefeller) verkauft  und der wirtschaftliche Zusammenbruch ist heute total. Laut dem Wirtschaftsbericht für Afrika 2013, erstellt von der Afrikanischen Wirtschaftskommission (ONU) und der Afrikanischen Union (online) für den Zeitraum von 2008 bis 2012 wird Südafrika unter die 5 am wenigsten leistungsstarken Länder des Kontinents eingestuft; das durchschnittliche jährliche Wachstum liegt nur knapp vor den Komoren, Madagaskar, dem Sudan und Swaziland (S. 29 des Berichts)

    Und bislang wurden etwa 3000 südafrikanische Buren (Bauern=Farmer), welche einst das Herzstück der südafrikanischen Wirtschaft bildeten, von den von kommunistischen Zionisten und ihren Handlangern, den schwarzen Politiker, die zu Hass und Totschlag an den Weißen Südafrikas aufrufen, auf zumeist bestialische Art ermordet.

    http://afrikaner-genocide-achives.blogspot.com.es/

    DAS hat der Weißen-Hasser und Krypto-Kommunist, Nelson Mandela, tatsächlich aus dem einst reichsten Staat des afrikanischen Kontinents, gemacht!

  4. Südafrika gleicht irgendwie nem Völkerkerker mit ner hohen Homizidrate

    Ist zwar schön und gut dass man keine Rassentrennung mehr hat, doch sowas ist nun mal keine Garantie für ein friedlicheres Zusammenleben…da ist auch egal wenn man ein dutzend anerkannte Landessprachen hat

  5. Südafrika: Seit der ANC-Machtübernahme wurden mehr als 70.000 Weiße ermordet

    ———–

    Chapeau, Herr Maier!

    Sehr, sehr mutig!

     

  6. Wer war denn schon mal vor Ort und kann aus eigener Erfahrung berichten!?

    Ich war 1990 in Miami und man warnte uns vor SCHWARZEN und "Türen am Auto verriegeln bei HALT an Ampeln" und " Helfe keinem HILFEBEDÜRFTIGEN ! Ruf die Polizei!" und so weiter. Keiner hat mir etwa getan!

    Ich halte diesen Beitrag für NICHTSSAGEND!

    Mein Name ist Helmut und ich bin 58Jahre alt.   DANKE für Ihre Aufmerksamkeit.

     

    • Wasch dich einmal von Kopf bis Fuß, kleide dich sauber ein. Danach stimmt dann auch das, wovor du gewart worden bist.

    • Dann fahr mal nach Einbruch der Dunkelheit durch eine Grossstadt von SA, von zu Fuß ganz zu schweigen…..

      Du möchtest einen Erfahrenungsbericht? Gerne, hier an dieser Stelle kann und will ich aber nicht so viel schreiben.

  7. Ach ihr armen Weißen, ihr habt jahrhunderte lang die Urbevölkerung in allen Kontinenten versklavt und ermordet! Ihr bekommt jetzt daß zurűck was ihr gesät habt. Und nicht nur in Afrika und Asien sondern auch in Amerika! 

    • Denken sie einmal alle Zivilisationsgüter die die Schwarzen von den Weißen in der Vergangenheit und gegenwärtig erhalten haben weg. Wo wären heute die Schwarzen? Die Kolonialzeit ist lange vorbei, gemessen an den reichen natürlichen Ressourcen Afrikas müßten die Afrikaner zu den wohlhabendsten der Welt gehören. Daher ist es kurzsichtig den Weißen die Pest an den Hals zu wünschen. Altruistischere Weiße wie die derzeitigen werden die Schwarzen nie mehr finden.

    • Da können sie locker noch zwei Nullen dranhängen !

      Afrika ist doch hauptsächlich durch die  Koloniealisierung so verkommen . Die Einzigsten die den Einheimischen ein bischen was beigebracht haben waren die Franzosen .  Die Buren und auch die Deutschen haben die Afrikaner behandelt wie Tiere .

      •  Die Buren und auch die Deutschen haben die Afrikaner behandelt wie Tiere .

        ———–

        Sie scheinen sich ja in südafrikanischer Geschichte bestens auszukennen.

        Wenn Sie noch nicht einmal wissen, dass die schwarzen Stämme auch als Eroberer nach Südafrika gekommen sind, wo sie als kriegerische Konkurrenten der Buren auf den Plan traten; die Zulus, die Swazis, Xhosas usw.

        Die Engländer betraten dann als Imperialisten die Bühne und haben im Ausrottungskrieg gegen die bodenständigen Buren (Burenkriege) die KZ's erfunden.

        Die einzigen schwarzen Stämme die als Ureinwohner des südlichen Afrika gelten können sind die Hottentotten und die Buschmänner.

        Reden Sie hier nicht so ein unqualifiziertes Zeug.

        • Vor der Besiedlung durch Weiße haben in Südafrika so gut wie keine Schwarzen gesiedelt. In einem Gebiet das flächenmäßig nahzu an die Fläche Europas heranreicht hat der ca. 80 000 Menschen zählende Stamm der Herreros gesiedelt. Die Engländer haben sie allerdings mit Stumpf und Stiel ausgerottet.

      •  @ Rudolf Weissmueller

        Gelegentlich sollten sie sich mal mit den führenden Kopfen des kommunistischen ANC befassen: Mit Albie Sachs, 'Weißer' und Chefideloge; mit Jossel Mashel (Joe) Slovo, 'Weißer' und Chefterrorist und Ronald 'Ronnie' Kasrils,'Weißer' und Mitglied des  'Executive-Kommittee's des ANC sowie Leiter des Geheimdienstes bis 2008.

        Der Xhosa-Aristrokat N. Mandela war das Puppet und Aushängeschild!

  8. Ich war mal 2004 in Pretoria. Die Situation war damals zwar relativ entspannt, aber die Sicherheitsregeln, die man mir gegeben hat, waren auch nicht von schlechten Eltern. Könnte mir gut vorstellen, dass sich die Situation im Zuge der globalen Depression massiv verschlechtert hat.

    Und wie wir alle wissen… geht's der Wirtschaft gut, geht's uns noch lange nicht gut. Aber geht's der Wirtschaft schlecht, haben wir nichts zu lachen.

    Ein Problem, das Südafrika auf jeden Fall hat, ist der Austausch gut ausgebildeter, hoch-qualifizierter Fachkräfte und Beamten, in allen Bereichen des öffentlichen und halb-öffentlichen Lebens, durch Schwarze, die sehr oft keinerlei Erfahrung haben und oft nicht wissen, was sie tun. In SA ist eigentlich ein 1A-Beispiel dafür, was Quotenregelungen für einen Schaden anrichten können.

    So hat man es mir zumindest damals erzählt.

  9. Der französische Afrika-Spezialist, Bernard Lugan, schreibt über den falschen ‚Märtyrer‘ und ‚Freiheitshelden des ‚Westens‘, also der B’nai B’rith Loge:

    Nelson Mandela wurde am 18. Juli 1918 in der ehemaligen Transkei geboren und verstarb am 5. Dezember 2013. Er entsprach nicht dem schönen Bild, das die weltweite politische Korrektheit heute von ihm zeichnet. Über die Beschwichtigungen und heuchlerischen Ehrungen hinaus sollte man folgende Tatsachen nicht vergessen:

    1. Nelson Mandela war ein Xhosa-Aristokrat und entstammte der königlichen Familie der Thembu; er war mitnichten ein „armer, unterdrückter Schwarzer“. Er hatte eine europäische Erziehung durch methodistische Missionare genossen, begann seine höhere akademische Ausbildung in Fort Hare, einer Universität, die für die Kinder der schwarzen Elite bestimmt war. Er bendete seine Studien in Witwatersrand, im Transvaal, mitten im Herzen des Landes der Buren. Dann ließ er sich als Anwalt in Johannesburg nieder.

    2. Er war auch nicht der freundliche Reformer, den uns die geistverlassenen Medien als „Friedens-Erzengel“ vorstellen, welcher für die Menschenrechte kämpft etwa wie ein neuer Gandhi oder ein neuer Martin Luther King. Tatsächlich war Nelson Mandela vor allem ein Revolutionär, ein militanter Kämpfer, der für seine Ideen bis zum Äußersten ging, der nicht zögerte, sein eigenes Blut zu riskieren und das Blut anderer zu vergießen.

    So war er auch einer der Gründer des „Umkonto We Sizwe“, „die Speerspitze der Nation“, des militärischen Flügels des kommunistischen ANC, den er zusammen mit dem Kommunisten Jossel Mashel​ (Joe) Slovo führte und mehr als 2000 Attentate und Sabotageakte plante und koordinierte, für die er dann zu lebenslänglicher Gefangenschaft verurteilt wurde.

    3. Genausowenig war er der Mann, der eine friedliche Machtübergabe von der „weißen Minderheit“ an die „schwarze Mehrheit“ ermöglichte und so ein Blutbad in Südafrika verhinderte. In Wirklichkeit wurde er von Präsident De Klerk an die Macht gehievt,welcher so den von   Washington gewollten Plan einer globalen Regelung der Südafrika-Frage wortwörtlich umsetzte. Letzterer verriet sämtliche seinem Volk gemachten Versprechungen, indem er

    * die südafrikanische Armee zerschlug, welcher der ANC überhaupt nicht gewachsen war,

    * die Schaffung eines dezentralisierten multirassischen Staates, also einer föderalen Alternative zum marxistischen und dogmatischen Jakobinismus, verhinderte,

    * die Geheimverhandlungen zwischen Thabo Mbeki und den südafrikanischen Generälen torpedierte, welche die Anerkennung eines „Volksstaates“ im Austausch auf den Verzicht auf die militärische Option durch General Viljoen anstrebten.

    4. Nelson Mandela hat in keiner Weise ermöglicht, dass in Südafrika Milch und Honig fließen; er hat Südafrika an die Globalisten verkauft  und der wirtschaftliche Zusammenbruch ist heute total. Laut dem Wirtschaftsbericht für Afrika 2013, erstellt von der Afrikanischen Wirtschaftskommission (ONU) und der Afrikanischen Union (online) für den Zeitraum von 2008 bis 2012 wird Südafrika unter die 5 am wenigsten leistungsstarken Länder des Kontinents eingestuft; das durchschnittliche jährliche Wachstum liegt nur knapp vor den Komoren, Madagaskar, dem Sudan und Swaziland (S. 29 des Berichts)

    Und bislang wurden etwa 5000 südafrikanische Buren (Bauern=Farmer), welche einst das Herzstück der südafrikanischen Wirtschaft bildeten, v von den Kommunisten  und ihren Handlangern, den schwarzen Politiker, die zu Hass und Totschlag an den Weißen Südafrikas aufrufen, auf zumeist bestialische Art ermordet.

    http://afrikaner-genocide-achives.blogspot.com.es/

    DAS hat der Weißen-Hasser und Krypto-Kommunist, Nelson Mandela, tatsächlich aus dem einst reichsten Staat des afrikanischen Kontinents, gemacht!

  10. Afrikaner sind anscheinend nicht in der Lage einen Staat zu gründen trotz Hilfe von ausserhalb. Inzucht und Bildungslosigkeit haben noch nie irgendetwas zu stande gebracht ausser Mord und Totschlag. Und jetzt haben wir diese Untiere hier in unseren Land.

  11. Nichts für ungut aber das konnte nicht funktionieren wenn die Mittel in den alten Händen bleiben.Ist doch in allen solchen Ländern so.Siehe Südamerika.Land und Mittel (Geld,Industrie,Land) verblieb in der oberen Schicht und die Schwarzen die hochkamen sind aus dem gleichen Holz als ihre ehemaligen Herren.Wer nicht an den Ursachen rührt kommt nicht zu neuen Ufern.

    • Grundsätzlich sollen die Mittel in jenen Händen bleiben die in der Lage sind damit Mehrwerte zu schaffen. Den Spekulanten und internationalen Turbokapitalisten muß das Wasser abgegraben werden. Aber denen wird ja von den einschlägigen politischen Kreisen in die Hände gespielt. Die autochthone Bevölkerung Afrikas ist ja ein Musterbeispiel dafür was passiert wenn die Mittel in Hände gelangen die keine Mehrwerte zu schaffen in der Lage sind. Alles kurz und klein schlagen, den Reichen ihr Eigentum wegnehmen und es den Armen geben macht die Armen erwiesenermaßen ärmer als sie je zuvor gewesen sind. Diese beschränkte Sicht verbreiten nur die marxistischen linken Internationalisten.

  12. an die sogenannten gutmenschen, oder wie in diesem fall negerversteher

    zum einen bringt das gegenseitige aufrechnen von getöteten nix

    aber ist eh egal

    in spätestens 20, 30 jahren vermutlich aber schon erheblich früher haben wir dann hier die selben verhältnisse wo s dann eben den letzten " weissen " bzw. nicht muslimen an den kragen geht

    und wie in südafrika dann auch hier vollkommen zu recht.

    gesetz der natur 

    der schwache stribt

    der starke lebt

    wann werdet ihr endlich begreifen es gibt nur ein " wir " oder ein die

    aber na ja dummheit gehört eh bestraft

    kann man dann auch natürliche auslese nennen

     

     

  13. Auch in Namibia, Afrikas demokratischer Vorzeigerepublik werden weiße Farmer Opfer zunehmender Gewalt.

    Der schwarze Kontinent ist m.E. ein verlorener Kontinent und muß unter Quarantäne gestellt werden. Sonst passiert genau das, was ja eigentlich bereits geschieht. Afrika drängt nach Europa und mittelfristig damit Gewalt und Chaos.

    Rette sich, wer kann.

    Deutschland den Rücken kehren oder bleiben und auf den Bürgerkrieg warten.

    Keine leichte Wahl.

  14. es ist ja klar in Südafrika wiederholt sich die Geschichte des Niedergangs Afrikas seit der Entkolonisierung, allerdings mit Zeitverzögerung. Zum Vergleich; als der Rest Afrikas etwa anfang bis Mitte der 1960er Jahre unabhängig wurden, übernahmen die neuen Staaten, eine von den früheren Kolonisatoren aufgebaute, Verkehrsinfrastruktur, Verwaltung, eine den tropischen Verhältnissen angepasste Landwirtschaft, ein Gesundheitswesen, dass ihnen theoretisch beste Chancen für eine erfolgreiche Zukunft versprach. Nur waren die Afrikaner kulturell nicht imstande dieses Erbe zu verwalten. Das alte Stammesdenken, das traditionnelle Wirtschaften, die autoritären Strukturen, die intellektuelle Trägheit der afrikanischen Eliten nahmen überhand. Auch die jetzt erforderliche europäische Entwicklungshilfe konnte den Niedergang nicht aufhalten, allenfalls verzögern. Das heute Südafrika wirtschaftlich noch etwas besser als der Rest des Kontinents steht hängt lediglich daran, dass die Macht erst seit etwas über 20 Jahre in die Hände der Schwarzen gegeben wurden. Im Rest Afrikas sind es über 50 Jahre, in Rhodesien 35, entsprechend länger war die Zeit des Niedergangs. Etwa in 30 Jahren wird auch Südafrika auf die gleiche Stufe wie der Rest des Kontinents gesunken sein, bis dann werden fast alle Weisse aus ihrer früheren Heimat, in der sie keine Zukunft und Lebensmöglichkeit mehr haben werden, verschwunden sein. Gleichzeitig zeigt dieses Beispiel aber auch eine mögliche Zukunft Europas auf, wenn nicht jetzt, unverzüglich die Masseneinwanderung gestoppt wird.

    Das dieser Niedergang nicht mit der europäischen Kolonialgeschichte zu tun hat, zeigt im Übrigen ein Vergleich mit Asien. Alle asiatischen Länder, auch rohstoffarme, von alten Kulturvölkern bewohnt, haben nach Ende der Kolonialzeit, im Schnitt zehn Jahre früher als in Afrika einen wirtschaftlichen Aufschwung genommen (allenfalls mit Einschränkungen bei den muslimischen Staaten, Indonesien, Pakistan und dergl:). Nur hatten sie eine fleissige, lernhungringe asiatische Bevölkerung und keine Afrikaner!

  15. der schwarze ist der faulste Mensch auf dieser Erde = Resultat. Die haben eine Mistordnung in Africa! Das glaubt man kaum! Der mistfaule Schwarze! Kein Erbarmen! Hört endlich auf zu Spenden! Der Staat soll auf ihre Leute schauen. Wenn nicht, sollen sie sterben!

    • Hätte man Afrika nicht kolonialisiert, sähe die Lage heute wohl ganz anders aus. Die Schwarzen würden noch in ihren Stammesgesellschaften leben und ihr eigenes Ding durchziehen.

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