Einer dänischen Studie zufolge sorgt ein Süßstoff in Softdrinks dafür, dass sich die Zahl der Spermien um bis zu 30 Prozent reduzieren. Auch das Risiko von Impotenz erhöht sich demnach dramatisch.

Von Marco Maier

Ein dauerhafter Softdrink-Konsum kann bei Männern unter Umständen zu Unfruchtbarkeit und Impotenz führen, wie eine dänische Studie aufzeigt. Wissenschaftler des Universitätsspitals in Kopenhagen stellten fest, dass die Spermienanzahl bei Männern die Softdrinks konsumieren, um bis zu dreißig Prozent niedriger ist als normal. Bei der Studie, an der 2.554 Männer teilnahmen, zeigte der Konsum von schon einem Liter an Softdrinks eine Reduktion der Spermien pro Milliliter Ejakulat von 56 (Männer die keine Softdrinks zu sich nahmen) Millionen auf 35 Millionen. Das Koffein, welches beispielsweise in Cola-Getränken vorhanden ist, spielte hierbei keine Rolle.

Zudem heißt es in einem im "Mirror" veröffentlichten Bericht: "Zudem wurde eine Verbindung zwischen dem Konsum von Cola und anderen sprudelnden Getränken und Männern, die an erektiler Dysfunktion leiden, festgestellt. Dies wurde von den Wissenschaftlern an der Nicolaus Copernicus Universität und Professor Franciszek Lukaszczyk Memorial Hospital in Bydgoszcz in Polen festgestellt.

Bereits vor einigen Monaten wurde in einer Studie festgestellt, dass Süßstoffe wie "Splenda", die in solche Getränke gemischt werden, Krebs (u.A. Leukämie) verursachen kann. Auch der viele Zucker in diesen Getränken wird mit Krebserkrankungen in Verbindung gebracht, da dieser den Tumorzellen Nahrung bietet.

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7 thoughts on “Studie: Softdrinks reduzieren Spermienanzahl und erhöhen Impotenz-Risiko”

  1. Halb so schlimm. Das wird durch den Testosteronüberschuss der meistenteils männlichen Zuwanderer ausgeglichen, die mittelfristig ohnehin zur dominanten Kraft in den Gesellschaften Europas werden.

  2. Ist doch super, statt Ebola und Zirkavirus lasst uns alle Softdrinks trinken. Dann wollen uns die Eliten vielleicht nicht mehr dezimieren und trinken selber einen mit. Das nenne ich Happy End. 

  3. Herr Maier, nennen sie "das Kind beim Namen"!  Softdrinks enthalten als Süßstoff ASPARTAM. Die Auswirkungen von A. auf den menschlichen Organismus sind seit Jahrzehnten bekannt und wurden zumeist erfolgreich der Öffentlichkeit vorenthalten . Ein gewisser Donald Rumsfeld war Inhaber einer Firma die dieses Produkt auf den US-Markt brachte. Sein Einfluß war es auch, der das Zeug trotz aller Kritik weiterhin auf dem Markt hielt.  Eine Verringerung der Spermienzahl ist nur ein geringes Übel im Vergleich zur potentiellen Krebsgefahr, in die sich ein Dauerkonsument begibt. Ein absolutes Schweinezeug!

  4. Wer so einen Dreck trinkt ist selbst schuld mit sowas wasche ich mir nicht mal die Füße. Aspartam ist seit Jahren bekannt, sauft Leute wer so blöd ist braucht keine Kinder. Es gibt halt nichts über ein gutes Pils 🙂

  5. Wenn einer der vielen Softdrinks auf dem Markt das genannte "Splenda" als Süßungsmittel enthält, haben wir es mit einem Stoff zu tun, der aus Zucker unter Verwendung von Chlor hergestellt wird, eine "organische Chlorverbindung". Zugegeben ein Süßungsmittel mit geringerem "Gefahrenpotential" als das SEARLE-Produkt Aspartam. Splenda ist kein kalorienfreies Produkt, auch wenn es als solches dargestellt wird, es wird vom Verdauungssystem absorbiert, verändert die Darmflora mit möglichen Folgen. Bei Tierversuchen bestätigte sich das, was die polnischen Forscher in genannter Studie herausgefunden haben, die Fruchtbarkeit der männlichen Tiere nahm ab und bei den weiblichen kam es zu spontanen Fehlgeburten. —  Kann das Zufall sein?

  6. Ehedem egal. Die Menschheit geht ihrem Untergang entgegen, ob sie dann noch Nachwuchs reproduzieren können ist dabei völlig unwichtig, denn die Natur regelt allles von alleine, egal was die Krone der Schöpfung veranstaltet. Wenn sich Pflanzen z.Bsp. nicht mehr gegen Unkräuter und andere schädliche Schmarotzer erwehren können werden sie schwer geschädigt oder sterben ab. Das gleiche werden alle anderen Lebewesen erleiden, da können die noch so angeblich intelligent sein, ihr Schicksal ist vorbestimmt. Man sehe sich nur die Entwicklung der Erde der letzten 500 TSD. Jahre an. Nichts ist ist so wie es mal war und alles unterliegt ständigen Veränderungen, nur der Einzelne merkt es nicht in seiner kurzen Lebensspanne. Auch ist für viele der Weitblick abhanden gekommen und die welche ihn haben mißbrauchen es auch für ihre persönlichen Zwecke, Die anderen rennen den Rattenfängern, egal auf welchem Gebiet hinten nach, und geraten ins Verderben, Dazwischen liegt Heiterkeit, Frohsinn, Suff, Trallala und einiges mehr.

    1. Wie es mit der Intelligenz der menschlichen Gesellschaft aussieht?  — Nun ja, ich denke, ein Durchklicken durchs Fernsehprogramm gibt da einigen Aufschluß. Und was unsere Herkunft und unsere (Entwicklungs)Geschichte angeht, da wissen wir ebenso wenig wie über unsere Zukunft. Wir dürfen nur genau das wissen, was die streng kontrollierte Wissenschaftsgemeinde zuläßt.  

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