Antifa und Polizei. Bild: Flickr / Gregor Fischer CC BY-ND 2.0

Unsere lieben roten Genossen sind immer für einen Spaß zu haben. Besonders wenn es um Gewalt geht. Und dass sich die Linken über Andersdenkende, die schwer verletzt worden sind, lustig machen ist auch nichts Neues. Auch das Verhältnis zu Täter und Opfer wird dort gerne durchgehend verdreht: Erst heulen sie auf ihren Homepages und Demonstrationen herum, dass die Polizei so gewalttätig sein soll – und dann bewerfen Sie die Polizei mit Flaschen und Steinen. Ein Psychiater würde wohl das ganze als Schizophrenie bezeichnen.

Von Marc Toller

Vor kurzer Zeit durften unsere Polizisten sich wieder einmal mit den Linksradikalen in der Hauptstadt Deutschlands herumschlagen, und das wortwörtlich. Die linken Mietnomaden aus der Rigaer Straße 94 haben wieder einmal ihr Demokratieverständnis gezeigt.

Der „Focus“ schreibt dazu: "Brennende Autos in der deutschen Hauptstadt: Beinahe täglich kommt es zu Zusammenstößen zwischen Linksextremen und der Polizei in der Rigaer Straße in Berlin. Der Innensenator spricht mittlerweile von „Terror“. Hinter der Eskalation steckt auch viel Symbolik, erklärt der Politikwissenschaftler Karsten Hoffmann gegenüber FOCUS Online."

Und nicht nur die Polizei, sondern auch die dortigen Anwohner durften mit der RAF-Neuauflage Bekanntschaften machen. Besonders deren Autos, die reihenweises angezündet worden sind. Doch wie sieht es heute aus, nach knapp einer Woche, was hat sich verändert? Wie oft bei linken Aktionen bleibt oft nur ein Gefühl "gelinkt" worden zu sein übrig. Der Anwalt des Besitzers der Immobilie, welche sich die linken Mietnomaden unter den Nagel gerissen haben, ist aus Angst nicht einmal zum Gerichtstermin erschienen. Ich zitiere: "Das Landgericht Berlin hatte Innensenator Frank Henkel am vergangenen Mittwoch bescheinigt, dass eine von ihm angeordnete Teilräumung am 22. Juni rechtswidrig war, weil es keinen Räumungstitel des Vermieters gab. Der Anwalt des Hauseigentümers war aus Furcht vor der linken Szene nicht zum Gerichtstermin gekommen. Sein Nachfolger hat inzwischen Einspruch eingelegt."

Und die Linken brüsten sich auch noch damit. Und versuchen so die Leute zu täuschen. Sie beharren unbedingt auf ihr Recht in einem fremden Haus zu sein, das ihnen nicht gehört.

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Ein Bewohner der interviewt wurde, traute sich nicht einmal seinen richtigen Namen zu verwenden da auch er Angst hatte, dass es sonst Probleme mit unseren roten Genossen geben könnte. Sehen so etwa Demokratie und Meinungsfreiheit aus? Wollen wir so eine Gesellschaft die Angst hat ihre Meinung zu sagen? Der "Focus" schreibt weiter: "Kein Grund also für Johann, aufzuatmen. Johann ist nicht der richtige Name des 47 Jahre alten Berliners. Den möchte er aus Furcht, ihm könnte etwas passieren, lieber nicht nennen. Denn Johann wohnt in der Rigaer Straße – direkt gegenüber der „R 94“, wie das umstrittene Gebäude im linksextremen Szenemilieu genannt wird."

Es ist immer wieder erstaunlich wie viel Kraft diese Linksfaschisten aufbringen, wenn es darum geht fremdes Eigentum zu nutzen und zu beschädigen. Ganze Stadtteile oder auch ganze Städte wie bei der EZB-Eröffnung 2015 in Frankfurt werden in das Chaos gestürzt, Polizisten werden gezielt und strategisch angegriffen und alles was nicht dieser Einstellung entspricht wird als rechts erklärt und mit allen Methoden der Kunst bekämpft. Merkwürdig das unsere Linksfaschisten so viel Kraft investieren können, aber wenn es um einen Arbeitsplatz geht landet dann plötzlich die Krankmeldung auf dem Tisch des Vorgesetzten, oder in den meisten Fällen beim Arbeitsamt.

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10 KOMMENTARE

  1. Abschaum der Welt. Ihre Strafe ist, dass diese Figuren die Nazis der Neuzeit sind. Linke Nazis die noch bestraft werden.

    • Deutschland im Jahre 2016..ein Kessel der immer mehr befeuert wird..und platzen wird.

      Die Frage ist nicht ob..sondern wann.

  2. Ja das getraut sich die Polizei nicht, die lassen sich lieber von diesen Abschaum verhauen. Aber muss schon einen Grund haben, dass die sich das nicht wagen, sonst würden sie vielleicht aus einer anderen Richtung Haue beziehen.. 

  3. Links = SED = Antifa= Antifaschistischer Schutzwall = Mauer = Schießbefehl = politische Foltergefängnisse = Faschismus = Bündnis 90/Grüne = Rassismus = Pädophilie = Drogenhandel = Kinderehe = Links ff  (und wieder von vorn)

    Die SED und die Grünen Rassiten müssen aufgehalten werden.

    Die Antifa hat die Waffen gewählt. Ob die das Echo vertragen?

  4. Hier mal die Seite der Antifa. Leider weiss ich nicht, ob man hier so einen Link aus rechtlichen Gründen angeben darf? Die Seite zeigt auf erschreckender Art und Weise, was in den Köpfen dieser Leute vorgeht. Stellenweise ist man der Meinung, man befände sich im Kindergarten. Diese Leute bezeichnen sich als Antifschisten. Eine feste, bzw einheitliche Definition des Begriffes " Faschismus " gibt es nicht. Der Begriff Faschismus wird von Historikern als „gewissermaßen inhaltsleer“ beschrieben. So sehe ich auch das ganze Auftreten dieser Antifa. Dahinter stehen keine komplexen Ideologien oder Visionen.  Diese Leute sehen nur den Kick andere zu unterdrücken, zu zerstören oder sich mit der Polizei zu prügeln. Das ist das ganze Geheimnis. Ob sie von bestimmten Kreisen als Instrument gegen die eigene Bevölkerung eingesetzt werden ( AfD etc ), kann ich nicht beurteilen. Aber so unrecht scheint dies unserem Staat nicht zu sein.

    linksunten.indymedia.org

     

  5. @Jomek

    Eine feste, bzw einheitliche Definition des Begriffes " Faschismus " gibt es nicht.

    Ich wage mal eine Deutung: ANTIdeutscheFAschisten.

    Wohlan…

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