Özoğuz: Mehrheit der Türkeistämmigen ohne Loyalitätskonflikt

Die türkeistämmige Özoguz ist der Überzeugung, dass Türken in Deutschland mehrheitlich keinen Loyalitätskonflikt mit diesem Land haben, daher sollte man nicht pauschalieren. Das ging an die Adresse von Merkel, welche von Türkeistämmigen erwarte, dass sie "ein hohes Maß an Loyalität zu unserem Land entwickeln".

Von Redaktion/dts

Die Integrationsbeauftragte der Bundesregierung, Aydan Özoðuz (SPD), hat davor gewarnt, den Türkeistämmigen in Deutschland Loyalitätskonflikte zu unterstellen. Eine deutliche Mehrheit von ihnen fühle sich "unserem Land zugehörig", sagte sie den Zeitungen der Funke-Mediengruppe. "Wir sollten daher diesen Menschen nicht pauschal Loyalitätskonflikte unterstellen", erklärte sie.

Ihr Vertrauen in deutsche Institutionen sei unvermindert hoch. Das sei "ein wichtiges Fundament". Man müsse sich aber mit denen aktiv auseinandersetzen, die ihre politischen Ambitionen in der Türkei in Deutschland austragen.

Das gelte genauso für Angehörige anderer Einwanderergenerationen. Zuletzt hatte Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) erklärt, dass sie von den Türkeistämmigen erwarte, dass sie ein "hohes Maß an Loyalität zu unserem Land entwickeln". Özoðuz sagte, es gehe nicht darum, "den Präsidenten oder die Regierung zu lieben". Aber man dürfe gegenseitige Achtung erwarten – "vor allem vor unseren Grundwerten und demokratischen Spielregeln."

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29 Kommentare

  1. Es gibt keinen Loyalitätskonflikt

    Von wenigen Ausnahmen abgesehen würden nicht nur unsere Türken es lieben, deutsche Kartoffeln in Kartoffelpüree zu verwandeln.

    Sie sind ihrem Allah und ihrem Diktator verpflichte, in wechselnder Rangfolge.

    Über 7000 von Ausländern getötete Deutsche im Zeitraum von 1991 bis heute sprechen eine deutliche Sprache.

    Wir haben von Denen nichts Gutes zu erwarten, und Loyalität schon gar nicht.

    Die gefeierte "Integration" wird am Deutlchsten dort, wo getötet wird – der IS zum Beispiel verwendet jeden Schnipsel Wissen, den wir unseren "Integrierten" schenkten, zum effektiveren Töten.

    Daraus ergibt sich : Integration ist Mord an Unschuldigen, und das "entweder oder" muss heißen :

    Entweder Assimilation oder raus aus Deutschland.

  2. Ich habe von der Dame bislang nicht eine einzige Analyse, nicht eine Kommentierung gelesen, die auf ein umfassendes Wissen und Intelligenz schließen lassen könnte.

    Ihre Ausführungen zum 2+4 Vertrag waren wirklich erschreckend naiv und für jeden Griechen ein Schlag ins Gesicht.

    Dabei sieht sie selbst doch aus wie Vicki Leandros als Sparversion.

    Und in diesem Zusammenhang noch ein kleiner Tipp von Vicky: Auf dem Mond da blühen keine Rosen, da gibts nirgendwo Musik und Wein, fahr da doch hin, daß macht für Dich Sinn. Bleib bloß nicht hier, auf der Erde mit mir.

    https://www.youtube.com/watch?v=926kvWoWWAY

     

  3. Aber vielleicht haben Deutsche mit den über Jahrzehnte von US-rael unter der Chiffre "Arbeitskräftemangel"  aufgedrägten Bereicherern Konflikte!!??

  4. Wenn das stimmen würde bräuchten sie sich ja auch nicht in Parallelgesellschaften zusammenrotten und das Grundgesetz und den deutschen Rechtsstaat negieren. Die Frau Ösowieso soll einmal erklären wie es kommt,  daß ausschließlich die Türken in einer Gesellschaft wie der deutschen in dieser Weise auffällig werden. In einer Gesellschaft die ohnehin bis zur Selbstaufgabe "liberal" ist? Die Türken sind nicht loyal sondern nutzen die deutsche Liberalität und Großzügikeit wie ein eingeschworener Feind der Deutschen aus!

  5. Schon wieder dieses beschissene Türken U-Boot. Lügen ist ein Gebot im Islam. Geh zum Teufel du Türken Ratte. Aber halt… der holt euch eh bald ab^^ Wenn ihr Scheisser das Kreuz am Himmel seht, dann werdet ihr euren letzen Fluch geschissen haben. Wohlan.

  6. Falsch, wenn dem so wäre, warum gehen dann etliche Tausend für Erdogan hier auf die Strasse!!?

    Und was die Liebe zu Deutschland angeht,ja, die besteht so lange es gutes Geld gibt, im Erdo-Land würden sie nur einen Bruchteil dessen bekommen was hier ausgezahlt wird ! Deshalb gehen die Meisten auch nicht zu ihrem verehrten Staatsoberhaupt zurück.

    Ok, ich will aber dennoch nicht unfair sein und hinzufügen, dass viele Türken auch hier arbeiten .

  7. Obwohl man von den Türkischstämmigen gar keine große Loyalität verlangen kann, dürfte diese mehrheitlich immer noch größer sein als Merkels Loyalität.

  8. Özoğuz: Mehrheit der Türkeistämmigen ohne Loyalitätskonflikt

    ———-

    Har, har, har!

    Einmal Türke und Musel – Immer Türke und Musel bis ins 10. Glied!

    Die Takkia-Islam Braut Özoguz ist ein echter Schatz!

    Musels kennen nur eine Loyalität: Allah und die UMMA, die islamische Gemeinschaft.

    Bei den Türken kommt noch erschwerdend ihr übersteigerter Nationalismus hinzu!

  9. Spätestens wenn sie die Majorität im Bundestag besitzen geraden sie in diesen Konflikt, denn dann wird der sunnitische Islam gewaltig Druck ausüben und die Muslime auffordern ihrer Religionszugehörigkeit entsprechend zu handeln. Was dann kommt dürfte uns allen klar sein und wer daran Zweifel hegt, kann es ja noch rechtzeitig erfahren, wenn er derzeit mittleren Alters ist und die nächsten 25 Jahre noch miterleben kann.

  10. Um die Dame besser einordnen zu können:

    Ministerin Özoguz: Ihre Brüder sind  hardcore Allahisten, genannt 'Islamisten'

    Sie betreiben das Hetz-Portal 'Muslim-Markt'!

    Aber natürlich hat sich Takkia-Braut und Schwesterlein von ihnen …ähäm 'distanziert'!

    Özoguz ist die erste Frau mit türkischen Wurzeln im Bundeskabinett. Seit 2009 gehört sie dem Bundestag an, war bislang Integrationsbeauftragte ihrer Fraktion. 2011 wurde sie zur stellvertretenden SPD-Chefin gewählt. 1989 hatte sie die deutsche Staatsbürgerschaft angenommen. Die in Hamburg geborene Deutsch-Türkin ist mit dem Innensenator der Hansestadt, Innensenator Michael Neumann (SPD), verheiratet. 

    http://www.merkur.de/politik/integrationsbeauftragte-ministerin-oezoguz-brueder-sind-islamisten-zr-3274550.html

  11. Klar, das sagt ja auch eine türkischstämmige Politikerin  

    Ein Unding, das türkischstämmige Politiker in Deutschland immer mehr das "Sagen"  haben und in etablierte Parteien vertreten sind und ihre Meinung – natürlich aus türkischer Sichtweite vertreten.

  12. Sehr witzig Frau Dingsbums. Kucken Sie mal zum Bespiel nach Berlin Kreuzberg. Und…was suchen überhaupt Türken in unserer Politik, hier ist immer noch Deutschland und das ist unser Land und nicht klein Turkistan.

  13. Fakt ist, mehr als 50% der Türken in Deutschland haben Erdogan gewählt und sind fanatische Erdogan Anhänger , genauso wie in Österreich und der Türkei. 

  14. Endlich mal wieder ein Statement einer SPD-Quotenfrau (Quote für Frauen mit Migrationshintergrund), die uns einen Einblick in das Seelenleben der Türkeistämmigen gewährt.

    Wie zu erwarten, ist alles so, wie es aus deutscher Sicht sein sollte. Sofern sich irgendwelche Deutschstämmigen fragen, ob die zig-tausend Türkeistämmigen kürzlich in Köln waren, um Erdogan ihre Sympathie zu zeigen oder ihre Verbundenheit mit ihrem Gastland auszudrücken, wird sich Fr. Ö. zweifelsohne etwas aus den Fingern saugen, was niemanden interessiert. Festzuhalten bleibt allerdings auf jeden Fall, dass Wähler, die ein Interesse an Deutschland haben und die nicht daran glauben, dass der Islam(mismus) zu Deutschland gehört, die SPD besser nicht wählen sollten. Auch nicht bei Kommunal- oder Landtagswahlen. Denn der Schuss geht nach hinten los.

     

     

    1. Auch die CDU hat mittlerweile einen Zuwachs durch türkische Wähler von 20% und dies wurde von denen zwischenzeitlich positiv vermerkt. Wer sein Land liebt, kann demzufolge diese beiden Regierungsparteien nicht mehr wählen, denn die sind die Steigbügelhalter des Islams in Deutschland und solche Parteien kann man als Deutscher nur schwächen, aber keinesfalls stärken.

  15. @ Dietrich von Bern

    Wie, ihre Brüder sind Islamisten und betreiben ein Hetz Portal "Muslim Markt " ??? Und sie ist seit 2011 stellvertretende SPD-Chefin ? ! Beides war mir nicht bekannt.

    Das ist ja echt der Hammer, das diese Frau noch in der Partei ist. Oder, es zeichnet sich immer mehr ab, wo die Partei steht ? !

    1. Wie bei den 'Auserwählten', heiraten die 'falschen Esthers' (hier die falschen Aydans) gern einflussreiche Goyim/kufr-Männer um so Macht , Ansehen u. Einflussnahme für ihren Stamm bzw. die 'umma, die muselmische Gemeinschaft' zu gewinnen!

      So läuft das Spiel, zumal gem. jüd. Religionsgesetz, die Kinder aus diesen Verbindungen automatisch 'Auserwählte' werden. Das ist im Islam zwar nicht so, aber man kann davon ausgehen, dass Frau Özoguz großen Einfluss auf die Erziehung ihres Sohnes ausüben kann.

  16. In gewissen Ländern hätte man diese falsche Agentin schon längst zum Teufel gejagt. Es sollte doch jedem Deutschen (und auch Österreicher) klar werden, das wir von nichtdeutschen "Klonen", Puppets Politikern usw. regiert werden. Aber die Mehrheit spielt wohl lieber Pokemon.

    <999

  17. "Mehrheit der Türkeistämmigen ohne Loyalitätskonflikt"

     

    Ja logisch, denn sie sind hier genau so türkisch wie in der Türkei. Ich denke mal, sie sehen das hier alles bereits als Türkei an. Wie sagte eine Türkenfrau? "Es könnte hier so schön sein, wenn die Deutschen nicht wären!" Dann wisst ihr was euch sehr bald blüht.

  18. Richtig, einmal Türke immer Türke.

    Krone.at: Dutzende (türkische) Familien wollen Österreich verlassen und stellen auch noch dreiste Forderungen .

    Reisende soll man nicht aufhalten, besonders Menschen die sich nicht anpassen wollen und können, dank ihrer Kultur die uns immer fremd sein wird.

  19. Die international sozialistischen Parteien integrieren Ausländer in ihren Parteien um ihnen eine politisch wirksame Plattform zu verschaffen um einerseits die eigenen Nationalitäten politisch zu fördern und andrerseits das  deutsche Volk  zu zersetzen. Was ganz im politischen Sinne der derzeitigen Bundestagsparteien ist.

  20. Bayernkurier: Loyalitätsdebatte:  Verwunderung über Integrationsbeauftragte. Scheuer (CSU) :Ösoguz sei nach der Äußerung als Regierungsmitglied im Kanzeramt  "fehl am Platz".

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