Foto: Olympia Einkaufszentrum, München
Foto: Olympia Einkaufszentrum, München

München: Nichts ist wirklich aufgeklärt (Teil 3)

Ein unveröffentlichtes, mehrteiliges COMPACT-Interview zur Schießerei von München mit dem Journalisten Johann Jungen und dem Erfolgsautor Wolfgang Eggert. Wie immer sind die Investigativ-Journalisten auf der Suche nach den Antworten auf jene Fragen, welche sonst niemand stellen will – oder vielleicht aus Angst niemand stellen kann? Denn an der offiziellen Berichterstattung gibt es – wie so oft – berechtigte Zweifel.  

Hier gehts zu:  Teil 1  Teil 2 

Keine Schüsse, keine Opfer
 

COMPACT: Entlastet? Wie das denn? Wenn das Video eine geleakte Ideenversion aus Kreisen des BfV ist, dann ist doch das bereits eine Katastrophe.

  • Jungen: Weil?

COMPACT: … es zeigt, daß hier eine Vorplanung bestanden hat so ein Szenario einmal hinzustellen, um daran eine Polizeiübung hochzuziehen. Schüsse auf wehrlose Menschen inklusive.

  • Jungen: Halb richtig. Mit den Schüssen auf die wehrlosen Menschen, da liegen sie vermutlich falsch.

COMPACT: Warum?

  • Eggert: Erinnern Sie sich an unsere Kritikliste zu dem Film. Der Punkt "Unlogik im szenischen Ablauf": Auf die Flüchtenden wird aus kürzester Distanz geschossen. Keiner fällt. Erinnern Sie sich? Warum ist das so? Warum fällt da keiner? Sehen Sie genau hin, bei jedem einzelnen Schuss. Kein Mündungsfeuer! Schüsse ohne Mündungsfeuer – das geht nur wenn eine Mündungsfeuerbremse an die Waffe drangeschraubt ist, die wie bei einem Schalldämpfer den Lauf der Waffe ca. 10cm erweitert hätte. Eine eher unhandliche Geschichte, viele Waffen sind dafür auch gar nicht vorgesehen. Nehmen wir an der Schütze hätte eine dran, dann müsste er nach 5 Schuss Wasser in die Bremse einführen. Hat er das gemacht? Nein. Also wurde in diesem Film mit Platzpatronen geschossen. Was zeigt, dass hier keine Tötungsabsicht bestand.

  • Jungen: Diejenigen, die das Video für echt halten, das sollten über 90% sein, typische Mainstreamer die die Artikel ihrer Erziehungsmedien auswändig lernen, die haben da jetzt ein echtes Problem. Wie erklären sie sich die Toten? Wer erklärt es ihnen?

COMPACT: Versuchen Sie es doch mal

  • Eggert: Auf unserer Argumentationsbasis? Keine Chance! An die 90% kommt man nicht ran. Die flippen schon aus, wenn sie unsere Beweisführung lesen, warum das Video fake ist. Nur LESEN, wohlgemerkt. Ans Durchdenken gehen die erst gar nicht, vorsätzlich. Wer macht sich schon gern seine heile Welt kaputt? Ein kleiner Mindfuck mit gutem Ende, bitte, gern. Richtig flachgelegt werden, dass man die Sternlein sieht, nein danke! Ich müsste diesen Traumtänzer also gehörig entgegenkommen und sagen "Gut das Video ist echt – und nun zu den Toten".

COMPACT: Das würde uns schon reichen

  • Eggert: Also, nochmal: Ist das Video nur eine raue Planstudie, also keine Darstellung vom 22. , dann wissen wir nicht einmal ansatzweise was vor dem McDonald´s passiert ist, bzw. ob überhaupt was passierte. Ist es echt, und nun komme ich unserer geistigen Fluchtklientel entgegen, dann wurde mit Platzpatronen geschossen. Das heißt, dass durch diese Schüsse kein Mensch verletzt wurde geschweige denn ums Leben kam. Es sei denn es waren Heckenschützen im Spiel, die dann aber von einer anderen Truppe kamen, nicht von der deutschen Seite. Aber ich schließe das für den Moment aus.

  • Jungen: Also, nochmal den Rundown für Mainstreamer: Video echt. Schüsse falsch. Deshalb keine Umfaller. Deshalb keine Toten. Deshalb ein Medienblackout, wie wir ihn totaler gar nicht haben könnten. Keine Bilder aus dem OEZ, keine aus dem McDonald´s. Und draußen fast ausschließlich zugedeckte Körper, lediglich zwei Ausnahmen, eine davon vergrieselt. Möchten Sie wieder eine längere Beweiskette für ein Opfer-Staging vor dem amerikanischen Imbiss?

COMPACT: Aber sicher. Vielleicht wieder im PingPong-Verfahren?

  • Eggert: Versuchen wir das. Also, 1. Punkt: Die "Opfer" vor dem McDonald´s waren in Windeseile mit weißen Tüchern abgedeckt, Absperrungen finden wir ebenfalls im Nu aufgerichtet, Sicherungspersonal sofort danebenstehend. Alles wie gesagt ohne Martinshorn. Alles binnen Minuten. Wie man das hinkriegte ohne dass das Personal bereits vor 18 Uhr vor Ort war soll mir bitte wer erklären. Und diesem deutschen Ordnungssinn wurde quasi inmitten echter Frontverhältnisse genüge getan: Ein Video aus dem 8-stöckigen Wohnhaus des OEZ, anscheinend aufgenommen von Russen aus dem obersten Stock, zeigt, dass die Leichen bereits abgedeckt waren, als der mutmaßliche Einzeltäter noch auf dem Parkdeck laut Bild- und Tonspur um sich schoss. Das ist 100 Meter Strecke und damit gefährlich. Trotzdem wirkt die Christo-Verhüllungs-Szenerie vor dem McDonald´s eher entspannt.

  • Jungen: Punkt 2: Die Szenerie soll nicht gefilmt werden. Das kann man verstehen, von wegen "Stören der Totenruhe" usw. Nur, vergessen Sie das nicht, wir befinden uns angeblich in einer Ausnahmesituation, wo die Hölle los sein soll und gerade noch mindestens ein -jetzt verschwundener- Grenzwahnsinniger vom Dach geschossen hat. In dieser Situation führen hektische Polizeibeamte ganze Menschentrauben aus der vermeintlichen Vorhölle des OEZ – und etliche dieser Menschen lassen sich nicht anstecken, wirken alles andere als fix und alle. Auf einem Video sortiert eine Frau am Ausgang gemächlich ihren Einkauf, die Kamera schwenkt sofort weg. Ein junger Mann fragt angesichts der weißen Laken "Warum liegen denn hier überall Tote rum"? Ein anderer filmt und wird barsch zurechtgewiesen: "Hören Sie auf zu filmen". Dieser Satz ist das Mantra des 22., scheinbar die wichtigste Anweisung an die Bevölkerung überhaupt: "Keine Bilder. Es sei denn wir machen sie selbst!"

  • Eggert: Drittens, jetzt wieder eine Kamereinstellung, nicht so sehr "Regie": Warum sehen wir – das ist eine der wenigen Nahaufnahmen – eine Decke unter einem zugedeckten "Opfer"? Warum liegen bei diesem die Füße so weit ausgeklappt, dass man das, selbst hoffnungslos sediert, nicht hinbekommt? Warum finden wir kein Blut an den Abdecktüchern und – mit einer Ausnahme – nicht unter bzw. neben einer Person? Warum wird uns nach Einbruch der Dunkelheit in der Strasse vor dem McDonald´s ein "in Betrieb" befindliches Behandlungszelt präsentiert, wie bei einer Notfallübung- wo doch das OEZ längst geräumt und die vermeintlichen Opfer seit Stunden "in Krankenhäuser" abtransportiert worden sind? Tatsächlich scheint das Zelt auch leer zu sein. Womit sich wiederum die Frage stellt, warum man es so spät überhaupt aufgebaut hat.

  • Jungen: Viertens: Einige der Opfer wurden nicht in Deutschland begraben, sondern sind so schnell wie möglich in ihre jeweilige Heimat ausgeflogen worden. Wie können Leichname, die für die Gerichtsmedizin wichtige Beweise in einem laufenden Ermittlungsprozess sind, sofort ausgeflogen und bestattet werden? Wie kommt ein Sargträger in Albanien, ein Sargträger, also eine Person die dem Umfeld des "Betrauerten" zuzurechnen ist, dazu, auf dem Pressefoto fröhlich und völlig unverkrampft in die Kamera zu lächeln.

COMPACT: Sie wissen schon, dass es sich geradezu verbietet, auf diesem Feld Spekulationen anzustellen?!

  • Eggert: Ja, sicher, und wir wissen auch, dass dieses Feld gerade deshalb bei bestimmten False-Flag-Anschlägen von den Regiesseuren bestellt wird! Im Sinne des "Darüber redet man nicht". Das dann gleich über den kompletten Fall, das ganze Ereignis, gelegt wird.

  • Jungen: Wir sollten auch darüber reden, aus welcher Perspektive Sie Ihren Einwurf bringen. Aus dem der 90%, die unser einziges Beweisvideo für "voll" nehmen? Erinnern Sie sich an die Platzpatronen?

COMPACT: Immerhin wurden Namen von Opfern genannt, vergessen Sie das nicht, sowas ist verififzierbar.

  • Jungen: Dann beschäftigen Sie sich aber auch mit diesen Namen. Gehen Sie ihnen auf den Grund. Prüfen sie ab. Machen Sie das mal auf Facebook. Fast alle als Opfer genannten waren Jugendliche, die fast durchgehend so eine Onlinepräsenz haben. Und? Was finden wir? Nur zwei der neun Opfer hatten vor der Tat am 22.7.2016 eigene, echte Facebook-Profile. Hussein Daitzik und Can Leyla. Die anderen hatten entweder gar keine oder sie wurden nach der Tat eingerichtet. Zum Teil gibt es merkwürdige Diskussionen bei Facebook über Spendenaktionen, die für die Opfer initiiert wurden. User fragen, ob diejenigen, die die Spendenaktion ins Leben gerufen haben, den Toten oder die Familie wirklich kannten.

  • Eggert: Wir reden hier über sogenannte Mc-Donald´s-Opfer. Von denen einige wenigstens noch im Freien lagen bzw. gelegen haben sollen. Außer bei einem sieht man keinen Körper, kein Gesicht.

COMPACT: Dann gibt es aber noch die Opfer in der Stadt, im OEZ

  • Eggert: Das sind gerade mal zwei. Der mysteriöse Kopfschuss-Tote an der Isar, der inzwischen wieder als nichtexistent "zurückgezogen" wurde. Und ein "Opfer" im Olympia-Einkaufzentrum, für das es keinen Bildbeleg gibt.

  • Jungen: Trotz 1000 Einkäufern in der Mall

  • Eggert: …und einer Horde fotogieriger Journalisten


Der Weg durch das OEZ

COMPACT: Lassen wir uns beim OEZ bleiben, und den Vorgängen auf dem Parkdeck, die liegen ja jetzt weiter in der Timeline.

  • Jungen: Offiziellen Angaben zufolge ist der "Schütze" nach seinem "McDonald´s-Auftritt" – das alles muss man unter strenge Anführungszeichen setzen! – direkt rüber, rüber die Straße, rein in das Einkaufszentrum.

  • Eggert: Auf dem von der Straßenseite des OEZ her erfassten McDonald´s-Video hört man ja auch die passende Regieanweisung: "Er kommt hierher, lauft. Lauft, Leute". Nach dem ganzen angeblichen Geballer ist das natürlich eine völlig überflüssige Ansage, da die Umstehenden die sich nähernde Gefahr nun trefflich selbst überblicken müssten. Aber da die Kamera zu dem Zeitpunkt bereits weggeschwenkt ist, will natürlich auch das youtube- und TV-Publikum wissen, was grad passiert. Dafür dürfte der Kommentar denn auch gemacht sein.

  • Jungen: Die Unsinnigkeiten gehen weiter: Unser Irrer hat jetzt laut Polizei und Medien noch ca. 300 Schuss übrig. Im Einkaufszentrum sitzen hunderte Menschen förmlich in der Falle. Frage: Warum tötet er in dem Massengedränge offiziellen Angaben zufolge nur noch eine weitere Person? Wie passt das zum Amok-Prinzip, dass immer auf high collateral damage aus ist? Kann natürlich nicht beantwortet werden. Wie auch? Es ist hoch fragwürdig, ob unser Iraner überhaupt da drin war.

COMPACT: Was ist dann zu sehen?

  • Jungen: Bildmedial gar nichts. Wäre dieses Mäcievideo nicht würde man sagen "wie üblich, an diesem Tag". Überwachungskameras? Fehlanzeige. Private Handydrehs? Null.

COMPACT: Man hat die Überwachungskameraaufnahmen bis heute nicht freigegeben. Weil es keine Schiesserei gab?

  • Eggert: Deshalb und vielleicht weil man neben zuviel Normalität sogar noch das Falsche sieht.

COMPACT: Das falsche?

  • Eggert: Wäre ich der Verantwortliche eines gegnerischen Geheimdienstes, der Wind von einer falsch beflaggten Terrorübung bekommt, ich hätte die Mall mit passenden Leuten gewürzt, da können Sie sich drauf verlassen. Meine Agenten unter Tschadors, mit Kalaschnikowausbuchtungen drunter, hier und da noch einen umgedrehten Verfassungsschützer, der sonst verbeamtet den Neonazi oder Islamisten spielt, die natürlich unverhüllt. Alles hübsch garniert auf dem Präsentierteller von 500 Überwachungskameras. Die bräuchten gar nicht eingreifen, einfach nur rumlaufen, von 6 bis viertel nach, das reicht, am besten vorm Zeitungsstand, wo man die aktuellen Ausgaben sieht. Islamisten und Verfassungsschützer, quasi Hand in Hand, während CNN meldet dass im McDonald´s die blauen Bohnen zu Allahu Akbar serviert werden. Dazu die öffentlich gemachte Todesliste… Merkel & Co. wären erpressbar; und politisch geliefert, mausetot, wenn einer dieser Clerasil-sauberen Überwachungsfilme an die Öffentlichkeit kommt. Ein privater Schnappschuss reicht natürlich auch.

COMPACT: Und Sie denken die Geheimdienstler haben Ihre üblen Ideen

Eggert: Die haben genau diese. Lesen Sie mal ein paar Aussteigerbiografien aus der Schlapphutszene, da stehen diese Spielchen 1:1 drin. Die hätten sogar einen dieser Umgedrehten zum großen Bekenntnis direkt vor die Pressekameras geschickt. Verdeckte Operationen sind durchorchestriert wie ein Film. Da bleibt nichts dem Zufall überlassen…

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Demnächst im letzen Teil:  Das Parkdeck-Interview!

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Wolfgang EggertWolfgang Eggert (* 1962) ist ein deutscher Journalist und Historiker. Er hat sich entschlossen mit seinem Projekt  http://www.siedlergemeinde.org das deutsche Irrenhaus zu verlassen.

13 comments

  1. Ich halte die theoretische Inszenierung des Attentats/Amoklauf für möglich, so wie ich noch den realen Ablauf für möglich halte. Allerdings möchte ich fragen, in welcher Form hatte der "Amokläufer" die 300 Schus Munition parat? Einzeln, oder in Magazinen? Evtl., gemischt? Was wiegen dreihundert Schuss netto, und was mit Magazin, brutto? Welche Größe eines Beutels oder einer Tasche, müsste brutto und netto berücksichtigt werden? Welches Gewicht haben 300 Schuss aus diesem Kaliber? Brutto und/oder netto. Wo hatte der Attentäter die Munition?

  2. Endlich! Sie haben ihn.

    http://orf.at/#/stories/2354122/

    Jetzt wird Alles gut. Schluß mit den Schießereien.

  3. Hier mal ein paar Ideen, was auch dahinter stecken könnte. Das sollen nur Gedankenansatzpunkte sein, die man mal durchdenken kann.

    Das Parkdeck-Video kommt von Polen und keine Russen: 

    http://kontakt24.tvn24.pl/najnowsze/mezczyzna-z-plecakiem-na-parkingu-kto-ty-jestes-jestem-niemcem-nagranie-polaka,207733.html

    Und jetzt nur ein paar weitere Ideenspiele:

    1. Israel muss an den Iran 1,2 Mrd $ zahlen: 

    http://www.nzz.ch/wirtschaft/wirtschaftspolitik/gerichtsentscheid-in-der-schweiz-die-schuldenlast-der-vergangenheit-ld.110252

    2. 22.7.16  ist ein doppelt wichtiger Jahrestag

    http://www.n24.de/n24/Wissen/History/d/8868898/warum-zionisten-ein-hotel-in-jerusalem-sprengten.html

    http://chroniknet.de/extra/was-war-am/?ereignisdatum=22.7.1942

    3. Der polnische Sender gehört einer amerikanischen Firma, die am 25.7.16 einen Deal mit Israel veröffentlicht haben und kurz vorher musste der schweizer CEO zurücktreten (vllt. ein Zusammenhang mit dem Urteil aus der Schweiz, dass Israel an den Iran zahlen muss)

    http://ir.scrippsnetworksinteractive.com/mobile.view?c=222475&v=203&d=1&id=2185024

    http://advanced-television.com/2016/07/25/scripps-content-for-israel/

    4. Es gibt viele Spannungen zwischen Iran und Israel und vielleicht gibt es da einen Zusammenhang, so als Warnung an die Deutschen

    http://www.israel-nachrichten.org/archive/9900

  4. Angeblich waren im OEZ zu wenig Überwachungskamers, die „leider“ den Amoklauf der 2000 Polizisten und eine Millionenstadt lahmgelegt haben, nicht gefimt haben.

    http://m.immobilien-zeitung.de/1000034960/de-maiziere-fordert-videoueberwachung-in-einkaufszentren

    – „Schade“, denn sonst hätte man auf den Videos vielleicht BEWEISE für die utopische Behauptung der Polizei gesehen, daß der Schütze 1. zwei T-shirts übereinander trug, 2. das T-shirt dann irgendwann gewechselt hat, 3. eines der T-shirts in seinen Rucksack gepackt hat. (Und das an einem heißen Sommertag – wer trägt da 2 T-shirts übereinander? -, obwohl es später ein klein wenig regnete, aber das war erst später als alles vorbei war, davor war es sommerlich)

    Ein paar Gedanken:

    – die Straße vor dem McDonalds hat 4 Spuren + Fußweg + Radweg auf beiden Seiten. Sie ist extrem vielbefahren. Wie hat er sie überquert? Hat er an der Ampel gewartet? – alles völlig unplausibel

    – die Polizei kann nicht einfach Leute auf der Straße für tot erklären und mit weißen Tüchern zudecken. Da muß ein Arzt, notfalls ein SEK-Arzt her und zuvor Rettungsversuche machen. Aber sicher wird das im offiziellen Bericht irgendwie gerechtfertigt, ohne harte Beweise natürlich.

    – der „Parkdeck“-Schütze war einfach nur Deutscher, nicht „Deutsch-Iraner“, er hat nichts anderes gesagt und man hat normales Deutsch von gehört – eigentlich klang er ganz sympatisch (darf man das sagen?) und seine erwähnte Psycho-Behandlung könnte bedeuten daß er kräftig mit Drogen und Gehirngewaschen wurde bevor man ihn dort „ausgesetzt“ hat.

    – er war evtl. ein Schauspieler, der natürlich lebend und mit viel Geld rauskam, vielleicht sogar seinen Vater damit finanziell sanierte, der spielt jetzt Theater daß sein Sohn tot wäre usw. usw.

    – angeblich ist der Schütze mit einem „Mittelklassewagen“ beim OEZ angereist – wie realistisch ist das, 50 Meter vom McDonalds war der Eingang zur U-Bahn, und er wohnte doch in München!! Wo hat er überhaupt geparkt, etwa im OEZ? Vermutung: Anreise der Sündenböcke per Auto haben die Geheimdienste gern, denn da kann man dann fehlenden Gegenstände (Waffen, Geständnisse, Manifestos usw.) drin „finden“ bei Bedarf.

    – Die gleichzeitige Massenpanik an anderen Orten in der Stadt wie am Hofbräuhaus: Meine Vermutung ist, daß man dort einen 2. Täter und auch „Tote“ präsentieren wollte. Videos einer dramatischen Flucht existieren, inklusive einem für deutsche sehr ominösen Ausspruch „oh mein Gott“ auf der Tonspur (also direkt übersetzt aus dem amerikanischen Sozialmedien-Redewendung) – diesen Ausspruch habe ich in vielen Jahrzehnten in Deutschland noch nie jemanden aussprechen hören. Wahrscheinlich ging dabei etwas schief (z.B. weil zu viele Leute mit Handy gefilmt haben), also hat man die Aktion dort abgebrochen und behauptet dort wäre „nichts“ passiert.

    Die 2300 Polizisten waren also wirklich nur für 1 Schützen mit 1 Pistole (und 2 T-Shirts) aus ganz Bayern und Österreich angereist – ja, und der Osterhase, den gibts auch wirklich…

    • Noch etwas:
      Schräg gegenüber vom McDonalds, ungefähr da von wo der „zufällige Handyfilmer“ mit seinem Klapp-Handy (ha ha ha) filmte, befindet sich ein TAXISTAND. Diese Taxifahrer hätten alles sehen müssen.
      Dabei auch ominös: Der Vater des angeblichen Schützen Ali Solonby hatte ein TAXIunternehmen. Vielleicht gibt es einen Zusammenhang.

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