Let’s fly to Europe – Initiative will Einreise für Migranten erleichtern

Zwei Deutsche gründeten die europäische Bürgerinitiative "Let's fly to Europe", um Flüchtlingen und Migranten die Einreise in die EU zu erleichtern. Sie wollen damit erreichen, dass weniger Menschen mit schrottreifen Booten übers Mittelmeer übersetzen.

Von Marco Maier

Die beiden deutschen Politikstudenten Matheus Meinlschmidt und Markus Jaggo gründeten die europäische Bürgerinitiative "Let's fly to Europe", welche es sich zum Ziel gesetzt hat, "Bürgerkriegsflüchtlinge und politisch Verfolgte" leichter in die EU einreisen zu lassen, damit diese sich nicht über den gefährlichen Seeweg über das Mittelmeer nach Europa aufmachen müssen.

"Wir haben uns die grundsätzliche Frage gestellt, wieso viele Flüchtlinge im Mittelmeer ertrinken. Und das war vor etwa einem Jahr. Und dann sind wir auf die EU-Richtlinie 2001/51 gestoßen, die grundsätzlich dafür verantwortlich ist, dass Flüchtlinge gezwungen sind, an Bord von Schlauchbooten zu gehen und Schlepper zu bezahlen", so Sprecher Jaggo zum Deutschlandfunk. Denn diese Richtlinie bürdet den Fluglinien die Kosten für Unterkunft und Rücktransport auf, sowie zusätzlich eine Geldstrafe. Dies könne sich auf bis zu 50.000 Euro summieren. "Und aus diesem Grund verwehren die Flugunternehmen den Flüchtlingen den Weg nach Europa", so Jaggo weiter.

Die Initiative will nun die Abschaffung der EU-Richtlinie 2001/51 fordern, damit sich diese Menschen nicht mehr via nicht hochseetauglicher Kähne auf den Weg nach Europa machen müssen, wo Tausende von ihnen schon das Leben lassen mussten. "Die Flüchtlinge sollen die Möglichkeit haben, ein ganz normales Flugticket zu kaufen, an Bord eines Flugzeugs zu steigen und dann wird in den Nationalstaaten das Asylverfahren geprüft", sagte Jaggo dem Deutschlandfunk weiter.

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Bislang hat die Initiative bereits Gleichgesinnte aus Deutschland, Griechenland, Italien und Spanien gefunden. Insgesamt aus mindestens sieben Ländern müssen Aktivisten kommen, damit die Bürgerinitiative auch einen Antrag auf Anhörung im EU-Parlament stellen kann. Ziel ist es deshalb auch, mindestens eine Million Unterschriften zu sammeln, damit sie die Initiative der EU-Kommission und dem Europäischen Parlament vorstellen können.

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17 Kommentare

  1. Das wird ja immer besser, da sollte man sich doch mal fragen,wer denn der Sponsor ist?? Wer hat gesteigertes Interesse Europa mit Asylanten zu fluten? Die treiben diese geisteskranke Schei…. echt auf die Spitze. Widerlich! Man sollte diese kranken Vollidioten alle des Landes verweisen. Helft den Afrikanern vor Ort gefälligst,ist billiger und unsre Nerven werden geschont.

  2. "Wir haben uns die grundsätzliche Frage gestellt, wieso viele Flüchtlinge im Mittelmeer ertrinken."

     

    1. Weil Soros das so will

    2. Weil Merkel das so vermittelt

    3. Weil Schüler und Studenten gern kriminelle Handlungen unterstützen, die sie unter dem Decknamen "Humanität" in ihr unterentwickeltes Gehirn geblasen bekommen!

    Was verstehen solch geistige Zwerge unter dem Begriff Grundsatzfragen – oder auch Ursache genannt?

    MfG

  3. Politikstudenten? Das erklärt doch schon alles, nie etwas produktives leisten wollen und sich schön vom Steuerzahler alimentieren lassen ohne Gefahr zu laufen ein Risiko einzugehen. Bodyguards und gepanzertes Auto inklusive. 🙂

  4. Wenn man es wie die Spanier macht wird keiner ertrinken. Im übrigen kann man für viele die sinnlos ausgegebenen Millionen eine Küstenwacht in den Ausgangsländern etablieren und jeden einzelnen Infiltranten sofofort auffischen. Auch würde ich Infiltration unter Strafe stellen. Dem Land , das  vermeint die Klappe aufreißen zu müssen, würde ich die Beeicherer mit Handkuß präsentieren. Sind die denn alle  verrückt geworden.

  5. Besser noch, man stattet sie gleich mit Papieren deutscher Behörden aus, wie das zurzeit mit den nachrückenden Facharbeiterfamilien geschieht. Nacht für Nacht zwischen 2:00 und 3:00 landen in Köln, Hannover etc. bis zu 20 Chartermaschinen aus der Türkei, laden ab und fliegen leer zurück. Die Migrantenfamilien fliegen als Touris getarnt für 40€ pro Nase, für die gesponsorten Charterer wegen des 40%igen Tourismusrückgangs in der Türkei natürlich ein "Bombengeschäft". So kann man heimlich des nachts, wenn Michel selig schläft, mal locker ein Milliönchen Muslime in unsere Sozialsysteme importieren.

    1. Denen geht es nicht um unsere Sozialsysteme, das ist schon ein niedlicher, schon etwas naiver  Denkansatz. Denen geht es um den Untergang der weißen, europäischen Rasse, Was ihnen 1925 nicht gelang, soll jetzt als späte Rache jetzt geschehen.

  6. anstatt mal die ursachen und damit auch die handelsrechtliche staatssimulation, die das alles (mit-) erschafft und in der die herrschaften POLITIKWISSENSCHAFTEN studieren zu bekämpfen. 

  7. Let’s fly to Europe – Initiative will Einreise für Migranten erleichtern

    ———

    Klar, und als 'Willkommensgeschenk' gibts gratis einen 3-er BMW, ein Haus mit Indoor und Außenpool und eine willige doitsche, blonde Maid, die sich um die 'traumatisierten Flüchtlinge' intensiv kümmert. Was den Vorteil hätte, dass die Summe der Vergewaltigungen durch Repafugees auf Null zurück ginge!

    Ich weiß nicht, ob die beiden Herren linke, kulturmarxistische Spinner sind, ober ob sie zum Volk der 'Auserwählten' gehören.

    Ich gehe jedoch mit Sicherheit davon aus, dass diese….ähäm..'Initiative' einen potenten Gönner/Gönnerin hat. Ich tippe mal auf Soros/Rothschild und Merkel.

    Kann auch sein, dass die..ähäm… Bürger 'Initiative' von der 'Europäischen Stabilitäts Initiative' des Charakterlumpen, Gerald Knaus, dem Soros/Rothschild Agenten und Türkei-Lobbyisten,  gefördert bzw. ins Leben gerufen wurde. Nicht umsonst gibt's da eine gewisse Namensgleichheit.

    Sie sprechen zwar von 'Politisch Verfolgten', was in `Übereinstimmung mit der Genfer Flüchtlingskommission steht, meinen aber in Wirklichkeit Illegale Landnehmer, Sozial-Piraten und Glücksritter aller Coleur. Nur schön bunt müssen Sie sein. Möglichst aus Weitweitwegistan!

     

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