Kommunen fordern lokale Präventionszentren gegen Terror

Präventionszentren sollen dazu führen, eine Radikalisierung muslimischer Jugendlicher früher zu erkennen und dagegen vorzugehen. Damit will der Hauptgeschäftsführer des Deutschen Städte- und Gemeindebunds, Gerd Landsberg, Terroranschläge verhindern.

Von Redaktion/dts

Der Deutsche Städte- und Gemeindebund hat die bundesweite Einführung von Präventionszentren in allen größeren Kommunen und ein neues Präventionsgesetz gefordert, um der Gefahr von islamistischen Terroranschlägen wirkungsvoller zu begegnen. "Wir brauchen lokale Präventionszentren in möglichst jeder größeren Kommune, um die Radikalisierung insbesondere islamistischer Jugendlicher frühzeitiger und effektiver erkennen und verhindern zu können", sagte der Hauptgeschäftsführer des Städte- und Gemeindebundes, Gerd Landsberg, der "Rheinischen Post". Die Präventionszentren sollten bei den Kreispolizeibehörden oder den Polizeipräsidien angebunden sein.

"Sie können Anlaufstelle für alle sein, die bei den Menschen in ihrem Umfeld eine Radikalisierung oder auch nur eine ungewöhnliche Veränderung feststellen", sagte Landsberg. Durch solche Zentren würden Lehrer, Lehrlingsausbilder, Sozialarbeiter, Schüler, Jugendämter, Moscheen, Familien und Polizei vor Ort besser miteinander vernetzt. "Notwendig ist dafür ein Präventionsgesetz, in dem die organisatorischen und finanziellen Voraussetzungen für diese Zentren verankert sind", forderte Landsberg. "Die jüngsten Anschläge in Frankreich und Deutschland haben uns doch gezeigt: Viele Täter hätte man durch mehr Vernetzung und intensivere Ermittlungsarbeit an den Taten hindern können", betonte Landsberg.

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9 Kommentare

  1. Damit will der Hauptgeschäftsführer des Deutschen Städte- und Gemeindebunds, Gerd Landsberg, Terroranschläge verhindern.

    ———-

    Der Herr Landsberg, der Stiefelknecht der Mächtigen, hat einen gewaltigen Sprung in der Schüssel!

    Weshalb sollen WIR 'Präventationszentren' einrichten, die wiederum nur Geld des kufr-Steuerzahlers kosten.

    Die Lösung ist einfach: Grenzen dicht und Ausschaffung aller Musels!

    Merke: Keine Musels im Land, kein Terror bzw. keine Terrorgefahr im Land!

    Die Realität sieht doch so aus, dass die Jungmusels (mittlerweile die 3. Generation von 'Bereicherern)', wesenlich religiös-radikaler und gewaltbereiter sind als die erste Generation von Einwanderern aus der Türkei!

    Und auch das ist eine Tatsache: Je höher die Moschee- und Imamdichte, umso radikaler und gewaltbereiter sind die Allahisten!

     

    1. "Wir brauchen lokale Präventionszentren in möglichst jeder größeren Kommune, um die Radikalisierung insbesondere islamistischer Jugendlicher frühzeitiger und effektiver erkennen und verhindern zu können"

      BLÖDSINN !!!

      Die einzige 100% sichere Lösung ist die sofortige Abschaffung von 100% Musels. Das wäre auch noch 100% schneller und 100% billiger. Und als 100% Garantie, dass sich uns solche Aufgaben in Kürze nicht wieder stellen, wird ein 100% Einreiseverbot benötigt.

      Wann bekommen die "zu 100% vom Steuerzahler alimentiert lebenden Vollidioten" (auch Politiker genannt) endlich das 1% Hirn, welches zum selbständigen Atmen benötigt wird ???

  2. Bereitwillig und ohne jede Gegenwehr verteidigte er die Zupflasterung der Städte und Kommunen mit krankmachenden Hochfrequenzmasten.

    Beim enormen Schuldenmachen rief er noch HUrra und mehr.

    Bei der "Replacement" Strategie konnte es ihm nicht schnell genug gehen Hauptsache offiziell trägt der Bund die Kosten.

    Bei dem Austausch der Sicherheitsorgane war ihm jeder Recht.

     

    Er erfüllt alles, aber wirklich alles was Agenda 21 oder auch das "Wichtigste Interview der Menschheit" aufgedeckt wurde.

    https://www.youtube.com/watch?v=kJ_QstIOkAA

     

    Dafür Danke Herr Landsberg.

  3. Fankfurter Allgemeine Zeitung, 10.08.2016, Nr. 185, S. 15:

    Der Islam kennt keine Menschenrechte

    Professor Ruud Koopmans (F.A.Z. vom 1. Juli 2016) kommt aufgrund seiner sorgfältigen Untersuchungen in seinem Artikel „Der Terror hat sehr viel mit dem Islam zu tun“ zu dem Ergebnis „der Terror hat sehr viel mit dem Islam zu tun“. Diese Untersuchungen und ihre Ergebnisse wurden von den deutschen Medien – mit Ausnahme der F.A.Z. – kaum oder nicht behandelt, in den Medien vieler europäischer Länder dagegen sehr ausführlich. Man muss nicht lange suchen, weshalb das so ist. Da viele dieses Untersuchungsergebnis immer wieder anzweifeln, sollten wir dazu den Koran – das Heilige Buch der Muslime und entscheidende Handlungsanweisung für sämtliche! Muslime – befragen.

    Zunächst muss man wissen: Der Koran, der einer strengen Wortauslegung unterliegt, enthält zahlreiche Widersprüche, die mit der sogenannten Abrogationsmethode – arabisch nasikh – gelöst werden: die zeitlich späteren in Medina „geoffenbarten“ Suren – in Medina hat der Prophet eine starke Armee aufgebaut, um mit dieser nicht nur Mekka, sondern auch weite Teile der arabischen Halbinsel mit Waffengewalt zu erobern – heben bei Widersprüchen grundsätzlich die zeitlich früheren „in Mekka geoffenbarten“ überwiegend friedfertigen Suren auf.Demnach sind von allen Muslimen, also nicht nur von den friedliebenden, sondern auch von den sogenannten Islamisten, zwingend anzuwenden, etwa die Suren 9/5 (Sure des Schwertes: „erschlaget die Götzendiener“) und 47/4: und wenn ihr die Ungläubigen trefft, dann herunter mit dem Haupt, bis ihr ein Gemetzel unter ihnen angerichtet habt“, jeweils geoffenbart zu Medina (Übersetzung von Max Henning). Koran und Scharia stehen nach der Überzeugung der herrschenden islamischen Meinung über unserem Grundgesetz und unseren Gesetzen.

    Der Islam kennt keine Menschenrechte. Häufig muss mit der Todesstrafe gerechnet werden: Ehebrecherinnen werden mit dem Tod durch Steinigung bestraft – ich erinnere an den Muslim, der vor kurzem hier in Deutschland seine Ehefrau, die nach seiner Ansicht die Ehe gebrochen hatte, erwürgt hat und sich noch wunderte, als ihn die Polizei in Gewahrsam nahm. (Er glaubte sich gemäß dem Koran zur Vollstreckung der Todesstrafe berechtigt und hatte keinerlei Unrechtsbe-wusstsein!)

    Die Todesstrafe kann auch beim „Abfall vom islamischen Glauben“ verhängt werden. Dazu der pakistanische Islam-Gelehrte Ala Mawdudi

    „Der Islam ist ein revolutionärer Glaube, der antritt, jede von Menschen geschaffene Staatsform zu zerstören. Das Ziel des Islam ist es, über die ganze Welt zu herrschen und die ganze Menschheit dem Islam zu unterwerfen. Jede Nation oder Macht, die versucht, diesem Ziel entgegenzutreten, wird der Islam bekämpfen und besiegen.“ 

    Zur Verwirklichung dieser Ziele gibt es die drei Phasen des Dschihad (der Kampf gegen die Feinde Allahs bis zum Tod): Die geschwächte Phase, der Islam ist eine kleine Minderheit, die Muslime ordnen sich unter, notfalls auch zum Schein, arbeiten an ihrer Verstärkung (Koran 5/105); die zweite Phase ist erreicht, wenn die Muslime eine einigermaßen einflussreiche Minderheit sind, sie treffen Vorbereitungen zum Kampf, um dann in der dritten Phase notfalls mit Gewalt loszuschlagen (Suren 8/59-60 und 9/5 und 4/89). In welcher Phase wir uns in den einzelnen europäischen Ländern derzeit befinden, kann jeder selbst anhand der genannten Kriterien feststellen.

    Und: Wie rasch so mancher viele Jahre „friedlich“ hier lebender Muslim „plötzlich“ zum Massenmörder in Syrien wird, haben wir bei der sogenannten Wolfsburger Gruppe erkannt und erkennen dies praktisch jede Woche aufgrund der Mordanschläge gegen unschuldige Menschen irgendwo in der Welt, verübt fast ausschließlich durch Anhänger des Koran.

    Der Koran ist das Grundgesetz aller Muslime, treten sie bei uns nun als Salafisten, Islamisten, Sprengstoffgürtelmörder, friedliche Türken uns so weiter auf – dieses Auftreten in mehreren „Gesichtern“ hat auch etwas mit Raffinesse zu tun. Dies sollten wir immer beachten. Um die wahren Hintergründe zu verstehen, sollte sich deshalb jeder mit der einschlägigen Fachliteratur beschäftigen, und zwar möglichst mit Literatur aus den Ländern mit dem Mehrheitsislam; wichtig sind etwa die Werke des früheren Professors der Al-Hasar-Universität in Kairo Mark A. Gabriel (beispielsweise „Islam und Terrorismus“ mit weiteren Nachweisen).

    Ich möchte noch an den bekannten ungarischen Schriftsteller György Konrad, dessen jüdische Familie von den Nazis verfolgt wurde und der in der kommunistischen Zeit in seiner ungarischen Heimat Schreibverbot hatte, erinnern. Er meinte, in diesem Zeitalter müssten wir uns mit drei Totalitarismen beschäftigen: mit dem Faschismus, dem Kommunismus und dem Islamismus (das ist nichts anderes als der Islam).

    Alle drei sind übermächtig, im Namen von Ideen bereiten sich ihre Anhänger auf Gewalt vor, neigen dazu, gegen alle, die sich ihnen in den Weg stellen, rücksichtslos alle Mittel einzusetzen; gegenüber den beiden erstgenannten Totalitarismen erwies sich Europa als naiv und unvorbereitet, gegenüber dem dritten Totalitarismus verhält es sich nicht anders.

    TILMANN HERBOLZHEIMER, AMBERG

     

  4. Man kann diese Fratzen nicht mehr sehen, die unser Heimatland mit Bravour effektiv in den Ruin treiben. "Ist dies nicht Tollheit, hat es doch Methode"!?

  5. Prävention……es reichen bewaffnete Heimwehren die nicht mal Geld für ihren Einsatz wollen um ihr Volk zu schützen. Das macht Eindruck vor diesen minderbemittelten denn etwas anderes als Gewalt verstehen sie nicht.

  6. Und wie schaffen es die Musels ihre "Armee" zu stärken? Ganz einfach, mit den Musel-Frauen, O-Ton eines Muslim bei einer der vielen Talkrunden im TV "Unsere Musliminnen haben immer einen dicken Bauch". Während eine Durchschnittsfamilien in Europa 1 – 2 Kinder hat, haben die Musels im Schnitt 5 – 6 Kinder und das auch noch meist vom jeweiligen europäischen Sozialstaat gefördert. Wenn man das hochrechnet, sind die in 30 Jahren in der Überzahl. Wenn sie schlau sind, werden sie dann eigene Parteien gründen, die natürlich aufgrund des Wahlprogrammes nur von den Musels gewählt werden, was sogar durch das Grundgesetz legalisiert ist und Zack wird das Grundgesetz durch die Scharia ersetzt, denn die Musels haben im Gegensatz zu den Deutschen, die immer noch nur ihrem schlechten Gewissen leiden, keine Hemmungen, die Errungenschaften unserer Zivilisation zu Gunsten ihres Glaubens abzuschaffen.

    Lösung: keine weiteren Ausnahemregelungen für Musels und Ausschaffung aller Musels, die sich nicht mit unserer Kultur und unserem GG anfreunden können. Und das ohne Ausnahme. Wer sich hier nicht an die Regeln hält, muss sofort gehen.

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