Die massive Zuwanderung aus anderen Kulturkreisen bringt auch gesellschaftspolitische Probleme mit sich, die nicht unter den Teppich gekehrt werden dürfen. Es gibt Regeln, die durchgesetzt werden müssen. Weltfremde Ideen wie "Wertekurse" und dergleichen bringen da jedoch nicht viel.

Von Marco Maier

In den vergangenen Jahrzehnten und Jahrhunderten entwickelten sich die meisten europäischen Gesellschaften hin zu welchen, in denen Frauen und Kinder nicht mehr als Eigentum der Männer betrachtet werden. Doch in den Heimatgesellschaften der Zuwanderer vom afrikanischen Kontinent und dem Nahen Osten sieht dies noch anders aus. Denn dort gelten Frauen (auch wenn die Männer dort gerne von "Respekt" gegenüber den Frauen reden) und Kinder mehr oder weniger als Eigentum und Handelsware.

Es sind die Clans und Sippen, die für das Arrangement von Hochzeiten sorgen. Liebesheirat? Oftmals eine Ausnahme. Junge Mädchen werden teilweise mit alten Männern verheiratet und stellen dann nicht selten die Zweit- oder Drittfrau dar – und sind damit lediglich eine "sexuelle Verfügungsmasse" des Ehemannes. Zudem stellt dies – zumindest in den Herkunftsländern – sozusagen eine Form von "legaler Pädophilie" dar.

Apropos Zweit- oder Drittfrau: Das archaische Recht sich mehrere Frauen nehmen zu können, welches auch in den islamischen Gesellschaften akzeptiert wird, widerspricht ebenso den gesellschaftlichen Normen in den europäischen Kulturen. Immerhin stellt dies eine massive Bevorzugung der Männer dar, die sich mehrere Frauen nehmen können während den Frauen das selbe Recht – nämlich sich mehrere Männer "halten" zu können – verwehrt wird. Mit Respekt hat dies absolut gar nichts zu tun.

Diese kulturspezifischen Eigenheiten dieser Völkerschaften haben in den europäischen Ländern nichts zu suchen. Was diese Menschen in ihren Heimatländern machen, ist deren Sache. Doch in Europa ist kein Platz für Zwangsehen, der Verheiratung von Kindern und Polygamie. Auch die damit immer wieder einhergehenden sogenannten "Ehrenmorde", Familienfehden und dergleichen dürfen nicht toleriert werden.

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Das große Problem hierbei ist: Mit der massiven Zuwanderung aus solchen Ländern schaffen sich die europäischen Staaten Parallelgesellschaften, in denen solche Praktiken nach wie vor Anwendung finden und auch toleriert bzw. akzeptiert werden. Irgendwelche "Kurse" für Zuwanderer, in denen ihnen in ein paar Stunden die "europäischen Werte und Normen" erklärt werden, helfen da nicht viel. Man kann eine jahrelange Erziehung und Konditionierung nicht einfach so in ein paar Tagen oder Wochen rückgängig machen. Auch wenn sich dies manche blauäugigen Weltverbesserer so vorstellen. Ein afghanischer Bauer wird mit so einem Kurs nicht zu einem glühenden Feministen.

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13 thoughts on “Keine Toleranz den Zwangsehen, der Kinderheirat und der Polygamie”

  1. Wenn der Islam ein Teil dieses Landes ist, müssen wir auch seine " Besonderheiten" akzeptieren. So einfach ist das. Und kein Moslem wird uns fragen, ob uns das auch recht ist. Den Islam, den sich unsere Gutmenschen so vorstellen, gibt es nicht. Und das werden wir schneller merken, als es uns lieb ist. Unsere Frauen und Mädchen sollten lieber ihre " Lebensplanung" mal überdenken. Es wird keinen geben, der Ihnen zur Seite steht.

    1. Richtig..und ist es nicht seltsam das gerade Frauen(Merkel&Co) das Ende der Emanzipation einläuten.

      Intelligenz sieht ander's aus.

      Wir haben eine grosse materielle Entwicklung durchgemacht..jedoch die geistige Entwicklung scheint bei einigen Zeitgenossen..noch in den Kinderschuhen zu stecken.

    2. Dem kann ich nur zustimmen und es ist langsam völlig unverständlich, wie deutsche Frauen über ein Jahrhundert um ihre Emanzipation gekämpft haben um jetzt von Patriarchalischen Gesellschaften aus dem Nahen Osten durch deren Riten und Gebräuchen immer mehr in ihrer angestammten Heimat geknebelt werden. Noch gehen sie von der Annahme aus, es werde sie ja nicht treffen. Das ist der größte Irrtum aller Zeiten und man kann jeder Frau nur raten, sich gegen die Ausweitung dieser archaischen Sitten zu wehren, solange sie noch können. Sie werden die Leidtragenden sein, nicht die Männer und darüber sollten sie nachdenken, solange sie noch dürfen.

  2. ''Ein afghanischer Bauer wird mit so einem Kurs nicht zu einem glühenden Feministen.''

    Vielleicht ist er deswegen auch besser bei seiner Scholle Land aufgehoben..die er besser versteht.

    Exotische Pflanzen..gedeihen nun mal nicht..in jedem Klima.

    Doch das wissen unsere ''klugen Politiker'' ja nicht..welche in einem gut behüteten Glaspalast gross geworden sind.

    Und natürlich werden unsere neuen ''Gäste''ihre Ansichten von Kultur hier ausleben.

    Es brauchen nur genug gleichgesinnte hier sein..eine Parallel-Gesellschaft entsteht..und der Rechtstaat..ist aussen vor.

  3. Kürzlich las ich, dass es allein im Freistaat Sachsen derzeit 56 geduldete Ehen Zugewanderter mit Minderjährigen, in der  Regel Kinder, gibt. Einfach unfassbar, wie selektiv in unserem Land die Gesetze ausgelegt und durchgesetzt werden. Außerdem eine Einladung an alle Päderasten, pro-form zum Islam zu konvertieren und dann beispielsweise nach dem Vorbild des Propheten eine Achtjährige zu ehelichen. Nach den Vorstellungen unserer Polit-Eliten sieht so offenbar die Zukunft unserer Gesellschaft aus. Rette sich, wer kann!

  4. Moslems heiraten in der Mosche und nicht auf dem Standesamt. Von einer standesamtlichen Eheschließung sind Moslems ausgenommen seit 1998.

    Deshalb gibt es die Vielehe in diesen Kreisen schon länger.Und da der Staat keine Ahnung hat beantragen diese Zweit-und Drittfrauen Sozialhife und alles was das soziale Netz so zu bieten hat. Eine Kontrolle,wie sie bei den BIO-Deutschen üblich und konsequent angewendet,ist bei Personen aus dem Migrantenumfeld nicht erwünscht.Was überhaupt nicht thematisiert oder diskutiert wird ist der Fakt der inzestiösen Eheschließungen .Eheschließungen im 2.Verwandschaftsgrad sind für Muslime ganz normal.   

     

  5. Kinder Heiraten??? Fuer die Sonnenblumen Partei doch Wasser auf die Muehlen!!!!

    Die wollen sicher noch viel mehr solcher ((Glaubensgruppen) Integrieren), passt doch genau ins Konzept.

    ARRGEL!!!!!!!!!!!!!!!!

  6. Keine Toleranz den Zwangsehen, der Kinderheirat und der Polygamie

    ————–

    Es müsste heißen: Keine Toleranz der faschistischen Ideologie ISLAM!

    Zwangsehen, Kinderheirat, Polygamie, absolute Unterwerfung,  Raub, Mord, Totschlag, Hass gegen die Ungläubigen sind unverzichtbarer Bestandteil des 'bare naked Islam!"

    Wer das immer noch nicht begriffen hat, oder einfach nicht begreifen will, dem ist wohl nicht mehr zu helfen!

    Mekka- Moslems bitten Gott um Bestrafung der Christen und Juden

    https://www.youtube.com/watch?v=tEg8QZqq7Uo

    Islam ‘the Religion of Peace’  – The Sandnigger  Mark Glenn to Europe:

    “Your lands and women belong to the muslim empire, the headless bodies of your children shall line the streets!”

  7. Das Problem ist im internationalen Privatrecht gar nicht so einfach, wie es scheint. In Fragen wie dem Personenstand, der Volljährigkeit, oder eben der Ehefähigkeit gelten nämlich die Bestimmungen des Heimatlandes, und ein deutsches Gericht, kann nicht so ohne weiteres eine nach sagen wir mal afghanischem Recht gültigen Ehe auflösen. Man kann das am Besten mit einem Gegenbeispiel verdeutlichen. Es gibt Staaten, beispielweise in Ostasien in denen die Volljährigkeit erst mit dem vollendeten 20 Lebensjahr erreicht ist, beispielsweise Südkorea. Unter 20 jährigen dürfen nur mit dem Einverständnis ihrer Eltern heiraten. Nehmen wir folgendes Beispiel: zwei volljährige 18-jährige deutsche Studenten heiraten, allerdings verkrachen sie sich mit ihren Eltern die gegen eine so frühe Ehe sind. Gemeinsam nutzen sie ein Stipendium um ein paar Semester in Südkorea zu studieren. Ihre deutschen Eltern können ihnen auch nicht nach Korea folgen um vor einem koreanischen Gericht die Annulierung der Ehe ihrer Kinder zu beantragen, weil sie gegen ihren Willen als Eltern geschlossen wurde. Das koreanische Gericht muss nämlich nach den Bestimmungen des internationalen Privatrecht die deutschen Bestimmungen zur Volljährigkeit und Ehefähigkeit annerkennen. Allerdings könnten die koreanischen Behörden durchaus, wenn der Fall Aufsehen in der koreanischen Öffentlichkeit erregt, die Aufenthaltsgenehmigung der deutschen Studenten annulieren, weil es gegen die öffentliche Ordnung in Korea verstösst. Genau diese Möglichkeit bliebe auch den deutschen Behörden im Falle der moslemischen Kinderehen. Den Aufenthalt dieser Familien in Deutschland zu untersagen! Hier kommen allerdings die Gurmenschen ins Spiel. Zum Schutz der minderjährigen Bräute sind sie eher dazu bereit gegen internationales Privatrecht zu verstossen, Familien zu trennen, als diese unerwünschten Familien auszuweisen!

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