Italien: Migranten brechen durch Polizeisperre nach Frankreich durch

Rund 150 afrikanische Migranten haben gestern italienische Polizeisperren durchbrochen und sind nach Frankreich gelangt. Muss man das tolerieren?

Von Marco Maier

"Und gibst du es mir nicht freiwillig, so nehme ich es mir mit Gewalt" – dies könnte man als das Motto der rund 150 Schwarzafrikaner bezeichnen, die von der italienischen Aufnahmestelle Ventimiglia aus die Polizeisperren der Italiener überwanden und sich dann über die Grenze auf nach Frankreich machten. Dem war eine Protestaktion von rund 200 afrikanischen Migranten vorausgegangen, auf der sie in einem "sit-in" die Weiterreise nach Frankreich einforderten, wie die "Daily Mail" berichtete.

Medienberichten zufolge befinden sich die afrikanischen Migranten jetzt in der Nähe von Menton unter Aufsicht der französischen Polizei. Auch sehen die italienischen und die französischen Sicherheitskräfte von dieser Aktion überrascht worden. Wobei man auch bedenken muss, dass die Italiener keine großen Anstalten dazu machen, Migranten die per Boot ins Land kommen, auch behalten zu wollen. Schon früher wurden diese weiter nach Norden geschickt.

Angesichts dieses Verhaltens der Migranten muss man sich jedoch fragen, ob man dies überhaupt tolerieren muss. Es gibt in Sachen Asyl und Migration nun einmal Gesetze und Vorschriften, die auch von diesen Menschen eingehalten werden müssen. Doch wer schon einmal illegal die Grenze übertreten hat, wird auch vor weiteren illegalen Grenzübertritten nicht zurückschrecken.

Eigentlich müssten die französischen Behörden nun die Personalien dieser rund 150 Personen abklären und diese – sozusagen als Abschreckungsmaßnahme – umgehend in ihre Heimatländer zurückschicken. Denn wenn die europäischen Staaten es zulassen, dass hunderttausende Migranten anfangen, den Behörden auf der Nase herumzutanzen, läuft garantiert etwas falsch.

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10 Kommentare

  1. Hollande wird ein Zurückschicken verhindern

    Die Pläne seiner Landsmannschaft sehen ein Zurückschicken nicht vor.

    Sowas wird vielleicht passieren, wenn Frankreich mal wieder von Franzosen regiert wird.

  2. So, jetzt bin ich soweit Überfall und Landfriedensbruch zu was haben wir Soldaten die unsere Länder verteidigen können. Knallt sie ab bevor sie uns umbringen. Das wird sich sicher rumsprechen bei den Invasioren eine andere Möglichkeit sehe ich nicht mehr bevor wir alle untergehen.

  3. Hierbei handelt es sich um gezielt und bis ins Detail  geplante Aktonen der Schattenmänner der geplanten Vernichtung Europas.  Dieses im Kopf und zu allem fähige, aggressive Gesindel aus Dunkelafrika sind ja nur die 'nützlichen Idioten' der selbsternannten Weltenlenker und bösartigen Psychopathen, welche  die 'Welt reparieren'  (tikkun olam) wollen. Das allerdings ausschließlich in ihrem Sinne, zum Wohle Erez Israel.

    In diesem Jahr kamen bereits mehr als 94.000 Flüchtlinge per Boot nach Italien. Die meisten von ihnen stammen aus Ländern südlich der Sahara und wollen weiter nach Nordeuropa. (Artikel übernommen von der FAZ) 

    http://www.faz.net/aktuell/fluechtlinge-durchbrechen-italienische-grenze-zu-frankreich-14374568.html

    Warum man junge Männer, die um die halbe Welt durch zig friedliche Länder gezielt nach Nordeuropa reisen, „Flüchtlinge“ nennt, bleibt eines der großen Geheimnisse unserer Zeit

    PS.

    DAS ist genau DAS Szenario, dass der große franz. Patriot und Konservative, Jean Raspail, in seinem Zukunftsroman 'Im Heerlager der Heiligen' detailliert und zukunftsweisen geschildert hat.

    Infos findet man im Internet!

    Ist zwar nix Neues, aber Europa hat fertig!

  4. Ich finde diese Flüchtlinge  (150) die sollen an die Eliten der Weltherrschaften direkt geliefert verteilt werden und die sollen diese Köpfe durchfüttern und vielleicht auch noch einige in den Vatikan. Dieses weltgemachtes Dilemma haben die sich ja ausgedacht somit können sie sie ja auch durchfüttern und als Sklaven ihrer durchttriebenen machenschafften einstellen.

  5. Warum die alle nach Deutschland wollen hat mir vor kurzem ein Postbeamter am Schalter erklärt. Die überweisen regelmäßig monatlich stolze Beträge an ihre Familen nach Afrika, die sie vorher den Deutschen per Sozialhilfe und zusätzlichen Einnahmen abgeknüpft haben. Das spricht sich zuhause herum, und wer bei diesem Wechselkurs nicht zugreifen will müßte ja fast hirnrissig sein. Je nach Herkunftsland hat die deutsche Sozialhilfe zum Teil den bis zu zehnfachen Wert der dortigen Einnahmen. Mit Famile im Land werden sie fast zu Großverdienern und das schafft Anreize, dank der grenzenlosen Dummheit unserer Volksvertreter.

    1. So ist es! Western Union ist (weit vor der Dt. Post) der beliebteste Money-Transfer-Dienstleister bei Negern, die Geld nach Hause senden wollen. Die Transfers bleiben anonym, da Sender und Empfänger keine Bankkonten für derart Transaktionen benötigen.

      Western Union hat bestätigt, dass die "privaten" Money-Transfers von Europa nach Afrika bereits im Jahr 2015 durchschnittlich 450 Millionen Euro pro Monat betragen haben. Tendenz stark steigend, daher tolle Geschäftsaussichten. Denn Western Union verdient an jedem Transfer ca. 10% durch Gebühren und üppige Wechselkurse.

      Im Schnitt werden angeblich 120-200€ pro Kunde transferiert. Dies bedeutet, dass monatlich ca. 2,5 Mio Personen Geld nach Afrika senden. Pro Jahr sind das 5 Milliarden! Allein nur nach Afrika!!! Allein nur über Western Union !!!!

      Für manchen kleinen afrikanischen Staat machen die Geldeingänge aus Europa 30-40% des BIP aus, sind somit wesentlicher Wirtschaftsfaktor und zugleich Garantie, dass sich der entsprechende Staat nicht um seine eigenen Neger kümmern muss.

      Es ist anzunehmen, dass in den meisten Fällen die transferierten Gelder nicht aus ehrlicher Arbeit stammen, vielmehr ein Mix aus Sozialhilfe und Erträgen aus krummen Geschäften sind.

      Unterm Strich: Europa wird das Blut ausgesaugt – vollständig – bis zum letzten Tropfen!
      Dann ziehen sie ein Häuschen weiter – die Parasiten.

  6. Man kann nur hoffen, dass die Verantwortlichen und die, die das ganze Treiben mit unterstützen, seien es nun Bahnhofsklatscher, politische Wirrköpfe, mediale Huren oder einfach nur die, die hauptsächlich an diesen Zuständen in finanzieller Hinsicht partizipieren, irgendwann dafür Ihre Quittung bekommen!

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