Houston: Studentin wurde wegen “#AllLivesMatter” diszipliniert

Weil eine Studentin an der University of Houston per Facebook gegen den schwarzen Rassismus protestierte und die Gleichwertigkeit allen menschlichen Lebens propagierte, wurde sie für 50 Tage von den Aktivitäten ihrer Studentenvereinigung suspendiert. Die "political correctness" schlägt wieder zu.

Von Marco Maier

Für das Posting "Forget #BlackLivesMatter; more like #AllLivesMatter" (Vergesst #SchwarzeLebenZählen; es ist mehr wie #AlleLebenZählen) auf Facebook wurde die Studentin Rohini Sethi von der Studentenvereinigung SGA an der University of Houston für 50 Tage von deren Aktivitäten suspendiert. An der Universität in der Hauptstadt des US-Bundesstaats Texas zählen schwarze Menschenleben offenbar mehr als alle anderen. Wer sich gegen diesen Rassismus stellt, hat es hierbei schwer.

In einer offiziellen Stellungnahme schreibt die Universitätsleitung: "Die Universität von Houston steht weiterhin fest zur Unterstützung der Freien Rede und diszipliniert keine Studenten für die Ausübung ihrer verfassungsgemäßen Rechte." Allerdings schreibt sie weiter: "Die Universität von Houston hat mitbekommen, dass die Student Government Association (SGA) ihre Vizepräsidentin, Ms. Rohini Sethi, von der Teilnahme an SGA-Aktivitäten ausgeschlossen hat." Seitens der Universitätsleitung habe man nichts unternommen.

Allerdings ist das Verhalten der Studentenorganisation symptomatisch für die zunehmend verquere Lage in den Vereinigten Staaten, in der der Rassismus von ethnischen Minderheiten toleriert wird und sich eine komplett verschrobene "political correctness" breitmacht. Studenten wie Sethi haben derzeit zwar noch (!) nur kleinere Maßregelungen zur Folge – doch diese Leute kommen bald schon in gesellschaftlich und politisch relevante Positionen, wodurch es für die Zukunft der Meinungs- und Redefreiheit in den USA sehr schlecht aussieht.

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8 Kommentare

  1. Diese ganze politischkorrekt-seuche hatte ihren Ursprung sowieso an amerikanischen Universitäten bevor es exportiert wurde in die Welt

    Leider haben sich die Hippies von damals weiterentwickelt und sich in alle wichtigen Institutionen des Staates reingefressen. Als Minderheit terrorisieren sie jetzt mit ihrer schwulen Ideologie die Mehrheit und schwingen die politische korrekte Keule wie es ihnen beliebt

    Richtig Scheisse sowas

  2. Das Problem in der westlichen Welt, etwa ab 1945, ist das die Beschäftigung mit dem Thema Rassismus immer mehr in eine Schieflage geraten ist. Man kann zum Beispiel den Antisemitismus nennen. Zu Beginn des 20.Jahrhunderts beispielsweise hat man sich noch freier und unvoreingenommener damit beschäftigt. Zur Zeit der Dreyfus Affäre in Frankreich hatte ein sozialistischer jüdischer Journalist Bernard Lazare eine "Geschichte des Antisemitismus" verfasst. Bemerkenswert an der Arbeit Lazares war dass er überhaupt nicht die jüdischen Schuldanteile an der Entstehung dieser Form des Rassismus verschwiegen hat. Und zwar, dass die Juden über Jahrhunderte unter dem Einfluss religiöser Lehren standen wie beispielsweise dem "Babylonischen Talmud" einer Gesetz-und Überlieferungssammlung die zwischen der Geburt Christi und etwa dem Jahr 500 n.C niedergeschrieben wurde. Im Talmud standen z.B. Überzeugungen wonach die Juden gottgleich wären, dagegen die Nichtjuden mit Tieren verglichen wurden; eine Hilfe an Nichtjuden z.B. als Geld war nur mit Wucherzinsen gestattet, dagegen zinslos für Juden; die Juden betätigten sich daher als unbeliebte Steuereintreiber für christliche Könige; die Weigerung einer Nothilfe für Nichtjuden galt als unbedenklich usw. Diese Gesetze führten über die Jahrhunderte zu einer Absonderung der Juden von ihren Mitmenschen und erzeugten Hass. Lazare glaubte im Sinne der Aufklärung an die Überwindung dieses Erbes aus der Vergangenheit. Seit 1945 aber gilt diese Beschäftigung mit unbestreitbaren Fakten als Rechtfertigung des Holocausts. Den "Anerkannten" Rassismusopfer wird ein Schutz vor berechtigter Kritik, zum Beispiel an ihrem eigenen historischen Rassismus gegen Nichtjuden gewährt, zum Nachteil der designierten "Täter", Christen oder Deutsche. Und die heutigen "Rassismusgegner" beanspruchen die gleichen Vorrechte wie die Juden. So greifen amerikanische Schwarze den Rassismus der Weissen gerechtfertigt an, verleugnen aber ihren eigenen. In den USA kann man zum Beispiel daran erinnern, dass der "Ku-Klux-Klan" ursprünglich nach dem amerikanischen Bürgerkrieg (1861-1865) als eine weisse Selbstschutzorganisation gegründet worden war. Gruppen freigelassener junger ehemaliger Sklaven marodierten durch die besiegen Südstaaten und vergewaltigten weisse Frauen, etwa wie heute die Migranten in der Silversternacht in Köln. Und die amerikanischen Unionstruppen dachten überhaupt nicht daran der Zivilbevölkerung im Süden Schutz zukommen zu lassen, ebensowenig wie die Bundesregierung den deutschen Frauen heute.

    Eine Gesundung des Gesellschaftsklima wird erst dann möglich sein wenn alle Spielarten des Rassismus gleichermassen bekämpt werden, nicht nur einige ausgewählte Gruppen von Privilegierten!

  3. Rassismus – Antiweißer Rassismus in den USA

    In den USA wird das Vernichtungskonzept gegen die weisse Rasse von bekannten Leuten offen vertreten:

    “Our devil has pale skin and blue eyes…” 
    “We have got to eliminate the gringo, and what I mean by that is if the worst comes to the worst, we have got to kill him.”
    Jose Angel Gutierrez 
    United States of America 
    Professor of political science and Director of the Mexican-American Studies Center at the University of Texas 
    Co-Founder of La Raza Unida (English: “The Race United”
    *
    “There is no place in modern Europe for ethnically pure states. That’s a 19th century idea and we are trying to transition into the 21st century, and we are going to do it with multiethnic states.” 
    April 24-25 1999, CNN interview
    General Wesley Clark 
    United States of America 
    Military General, former Supreme Commander of NATO
    *

    “And then finally I want to say that we need one idea, and we’re not thinking about a solution to the problem … And the one idea is, how we are going to exterminate White people because that in my estimation is the only conclusion I have come to. We have to exterminate White people off the face of the planet to solve this problem … [We need to] get very serious and not be diverted from coming up with a solution to the problem and the problem on the planet is White people.” 
    Remarks during Black Media Forum on the Image of Black Americans in Mainstream Media, Howard University, October 14, broadcast by C-SPAN television network
    Kamau Kambon 
    United States of America 
    Black activist and bookstore owner: Blacknificent Books and More 
    Former visiting professor of African American Studies at North Carolina State University 
    *
    “Because you’re on the endangered list. And unlike, say, the bald eagle or some exotic species of muskrat, you are not worth saving…” 
    “It’s OK. Because in about forty years, half the country will be Black or brown. And there is nothing you can do about it…” 
    “And they know how to regroup, and plot, and plan, and they are planning even now—we are—your destruction.” 
    “We just have to be patient. And wait for your hearts to stop beating. And stop they will. And for some of you, real da**ed soon, truth be told. Do you hear it? The sound of your empire dying? Your nation, as you knew it, ending, permanently? Because I do, and the sound of its demise is beautiful.” 
     

    Mr. Wise’s article not only promotes but gleefully celebrates White genocide, cruelly taunts White Americans about the upcoming deaths of individual American Whites and the larger dispossession of White American society, makes specific references to the physical deaths of White Americans (heartbeats, “tick tock”), and gloats about the growing Mexican invasion into America and displacement of White American culture by using Spanish phrases. After the well-deserved outcry against Mr. Wise’s hateful and genocidal screed, Mr. Wise attempted to cover his tracks by deleting some of the more opprobrious sections. The original is preserved in its entirety at multiple websites, including some listed below. 
    “An open letter to the White right on the occasion of your recent successful temper tantrum,” Daily Kos, 11/3/2010
    Tim Wise 
    United States America 
    Anti-White “diversity” consultant, anti-White polemicist
    *
    kein anti-weisser Rassismus ohne das obligatorische jüdisch-zionistische Sahnehäubchen:

    “Mozart, Pascal, Boolean algebra, Shakespeare, parliamentary government, baroque churches, Newton, the emancipation of women, Kant, Balanchine ballets, et al. don’t redeem what this particular civilization has wrought upon the world. The White race is the cancer of human history. 
    Susan Sontag, Partisan Review, Winter 1967, p. 57.
    Susan Sontag 
    United States of America 
    Academic, author, literary critic, public intellectual

    Geändert von Registrierter (06.07.2011 um 21:48 Uhr)

    "Frage nicht, was der Staat für Dich tun kann, sondern frage ihn, WARUM er es nicht tut"
    Every society is three meals away from a revolution

    *

    “The highest good, as I see it, is intermarriage between people of different ethnicities, races, religions, and cultures. People who intermarry are contributing to the new human species that is emerging on this planet. You can see it clearly in the United States: in fifty years we will have a non-White majority. This frightens many people. I can see the same changes in the cities of Western Europe…In due course, the majority may no longer be White. I think this is wholesome and good. It is difficult for many people’s nervous system to have this clash of cultures and races, but we ought to encourage the widespread intermingling of people as we reach a civilisation which is beyond ethnic differences.” 
    http://jwa.org/encyclopedia/article/sontag-susan “The Limits of Tolerance,” New Humanist, March 1992, Volume 107, No 1, pages 4-6.
    Jewish born  Prof. Paul Kurtz 
    United States of America 
    Professor of philosophy at the State University of New York at Buffalo, secular humanist philosopher

     

    1. Stimmt, aber die grösste und wirtschaftsstärkste Stadt ist Houston (nach dem texanischen General des Unabhängigkeitskrieg gegen Mexico Sam Houston). Houston zählt über 2 Millionen Einwohner, Austin lediglich etwa 800.000. Im Gegensatz zu den gewachsenen Staaten des alten Europas in denen meistens die Hauptstädte auch die grössten Städte sind (London, Paris, Berlin, Rom usw.) hatte man gezielt in den Vereinigten Staaten kleine, schwache Städte als Hauptstädte erkoren zum Schutze der lokalen politischen Freiheiten.(z.B Washington!)

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