Frankreich: Nach Burka- nun auch Burkini-Verbot

Auf der schönen Insel Korsika begab es sich vor einigen Tagen, dass einige jugendliche Touristen die Burkinis von Moslem-Frauen so lustig fanden, dass sie diese Kuriosität mit Fotos festhalten wollten. Prompt flippten die zu den Burkini-Trägerinnen gehörenden Musel-Mannen komplett aus – Ehre und so – und gingen wie die Irren auf die Jugendlichen los. Sogar eine Harpune soll dabei zum Einsatz gekommen sein – doch die Korsen sind ein stolzes Volk und lassen sich nicht alles gefallen.

Von Marcello Dallapiccola

So eskalierte die Situation vollends, als die Eltern der Jugendlichen – angeblich soll es sich um einen lediglich 12-jährigen Buben handeln, der die Fotos machte – dazu kamen und sich den tobenden Moslems in den Weg stellten. Sie wurden daraufhin von diesen ebenfalls angegriffen und teilweise sogar verletzt, woraufhin Nachbarn und Freunde ihnen zu Hilfe eilten. Drei Autos, die den Islamisten-Familien gehörten, gingen daraufhin in Flammen auf. Wenig später versammelte sich eine wütende Menge und skandierte: „Zu den Waffen, denn hier sind wir zuhause!“

Die Polizei hatte alle Hände voll zu tun, um die Steitparteien zu trennen und die Ordnung wieder herzustellen. In einer ersten Reaktion erließ der Stadtrat des betroffenen Örtchens Sisco ein sofortiges Burkini-Verbot an allen Stränden – nur ein weiterer logischer Schritt, denn in Frankreich gilt bereits seit 2011 ein Burka-Verbot in der Öffentlichkeit.

Doch prompt regt sich Widerstand, und er kommt – wieder einmal – aus den islamischen Verbänden. Die fühlen sich wie immer in der Freiheit ihrer Religionsausübung eingeschränkt und sind deshalb beleidigt, was bei in Europa lebenden Moslems ja fast schon ein Dauerzustand zu sein scheint. Als Argument wird unter anderem angeführt, dass durch ein Burkini-Verbot „Moslems stigmatisiert und moslemische Frauen von den Stränden verbannt“ würden.

Solch ein – an Dämlichkeit und frecher Arroganz kaum zu überbietendes – Argument zeigt wieder einmal sehr deutlich, dass wir es hier nicht nur mit einer Parallelgesellschaft zu tun haben: Es scheint sich vielmehr um ein Paralleluniversum zu handeln, so weitab von jedem gesunden Menschenverstand ist diese Aussage.
Denn es werden ja nur die Burkinis verbannt, nicht die Frauen, die darin stecken. Wenn die sich einen Badeanzug anziehen, wie geschätzt 250 Mio. Europäerinnen das tun, dann können sie doch baden und plantschen, soviel sie wollen.

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Vermutlich würden dann auch keine Lausbuben auf die Idee kommen, diese Frauen zu fotografieren – wozu auch, sie sähen dann aus wie alle anderen und würden kein besonderes Interesse erwecken. So ist das eben, wenn man in einem Land lebt, in dem die Mehrheitsgesellschaft einen anderen kulturellen Hintergrund hat: Wer sich nicht anpasst, erregt eben Aufmerksamkeit.
Zur Stigmatisierung bleibt schließlich noch zu sagen, dass auch hier die Logik verquerer nicht sein könnte – denn dafür haben die Moslems weltweit schon selber gesorgt, dass sie nicht eben als die netten Nachbarn von nebenan wahrgenommen werden.

Wo gibt es denn sonst Probleme im Zusammenleben der Kulturen? – Doch wohl überall auf der Welt nur dort, wo eine der beteiligten Kulturen Islam heißt. Insofern kann man nur hoffen, dass das französische Beispiel möglichst bald Schule macht – wer im Burkini baden will, der möge das gerne in einem der vielen islamischen Paradiese tun, die der nahe und mittlere Osten zu bieten haben.

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7 Kommentare

  1. Woher kriegen die immer diese Waffen her…ich meine ne HARPUNE?! O____O'

    Burkini ist einfach nur nen Dreck und passt nicht in unsere Breitengrade. Ich wette sogar in Ländern wie Marokko kriegste eher Strandverbot für so nen Ganzkörpermüllsack als wie bei uns

  2. Genau so sehe ich das auch! Wer sich in Europa nicht anpassen kann oder will dem steht es frei wieder da hin zu verschwinden wo er hergekommen ist.

  3. Und der Zentralrat der Exhibitionisten fordert nun ein Bikini Verbot für Beachvolleyballspielerinnen.

     

    Der Zentralrat von Fair play begrüßte diesen Vorstoß, da er schon immer die Vermutung hatte, daß sich unter den Oberteilen zweit und dritt Bälle vorborgen hätten, die den Spielablauf irritiert hätten.

  4. Ein erstes Verbot hatte Cannes Bürgermeister Ende Juli per Dekret erlassen. Darin heißt es, der Zutritt zum Strand und das Baden sei Menschen verboten, die

    "keine korrekte Kleidung tragen, die die guten Sitten und die Laizität respektiert sowie die Hygiene- und Sicherheitsregeln achtet "

    Eine weitere Begründung:

     „Es geht nicht darum, das Tragen religiöser Symbole am Strand zu verbieten, sondern ostentative Kleidung, die auf eine Zugehörigkeit zu terroristischen Bewegungen hinweist, die gegen uns Krieg führen“, so der Generaldirektor der Stadt an der Côte d’Azur, Thierry Migoule, am Donnerstag.

    http://www.pi-news.net/2016/08/cannes-verbietet-burkini-tragen-am-strand/

    Der Burkini ist wie das Kopftuch/Niqab die Kriegsflagge des Polit-Scharia-Islam. Er soll provizieren. Deswegen tauchen an Frankreichs Ständen immer mehr 'Allah's Scharia Bräute' auf, um Randale zu provozieren.

  5. Zu den Waffen, denn hier sind wir zuhause!“

    ———-

    Diese 'guts' wünsche ich mir auch für den deutschen Schlafmichel!

    Dann ist das Problem der gesteuerten Masseneinwanderung von uns per se feindlich gesonnenen Allahisten sehr schnell gelöst!

  6. Da holt sich der Westen erst Leute aus einer kulturellen Steinzeit hierher, um sich anschließend darüber zu beklagen welche steinzeitlichen Rituale diese pflegen würden.

    Das ist schon schwer schizophren.

     

     

     

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