Insgesamt 113 Firmen nehmen inzwischen an der Flüchtlingsinitiative der deutschen Wirtschaft, "Wir zusammen", teil. Man habe bereits 449 Personen fest angestellt.

Von Redaktion/dts

Die Flüchtlingsinitiative der deutschen Wirtschaft "Wir zusammen" hat seit Jahresanfang die Zahl ihrer Mitglieder deutlich aufstocken können: Waren es nach Angaben des Netzwerks im Februar 2016 noch 36 Firmen, die als Initiatoren starteten, sind es mittlerweile 113 Firmen, berichtet die "Welt am Sonntag". Auch die Zahl der Angebote für Flüchtlinge ist demnach deutlich angehoben worden. Eine Befragung unter 100 Unternehmen des Netzwerks ergab, dass die Firmen inzwischen 449 Flüchtlinge fest angestellt haben.

Die Zahl der darüber hinaus angebotenen Praktikumsplätze liegt bei mehr als 3.200. Gut 1.800 davon – also über die Hälfte – sind bereits vergeben. Außerdem bieten die Unternehmen der Initiative mehr als 700 Ausbildungsstellen für Flüchtlinge an. 534 davon sind bereits mit Migranten belegt. Der Initiative zufolge arbeiten 14.000 Mitarbeiter der Unternehmen ehrenamtlich in Projekten für Flüchtlinge mit. 2.600 engagieren sich in sogenannten Mentorenprogrammen als Paten. In diesen Programmen werden Sprachförderung, die Begleitung bei Behördengängen und Ähnliches angeboten.

Die ganze Aktion erweist sich jedoch eher als symbolisch, zumal hunderttausende Menschen im Zuge der Flüchtlingskrise nach Deutschland kamen und so nicht einmal ein Promille all dieser Asylbewerber eine Stelle fand. Auch sonst sind die Aussichten auf einen Job äußerst mau. Nachhaltige Erfolge dürften wohl ausbleiben.

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10 thoughts on “Flüchtlingsinitiative der deutschen Wirtschaft gewinnt Mitglieder”

  1. Ein klassischer Versuch, sich an die Umstände zu gewöhnen von Merkel und USrael. Die Gleichschaltung auf allen Ebenen-nichts Besonderes mehr!

  2. Es findet zusammen was zusammengehört: Wirtschaftslobbybestochene Globalisierungspolitiker und die diese (größen)wahnsinnige Politik unterstützenden Unternehmen tun sich zusammen; um per „Praktikumsplätze“ und – sicher auch steuerlich geförderter – „Sonderprogramme“ dem Lohndumping zu Lasten einheimischer Arbeitnehmer und Steuerzahler weiter Vorschub zu leisten.  Dabei klatschen die Gewerkschaftsverräter Beifall und die „Arbeiterpartei“ SPD wundert sich weiterhin um Mitglieder- und Stimmenschwund.

    Dabei profitieren ohnehin schon viele Unternehmen von diesem „Flüchtlings“chaos als größtem Konjunkturprogramm aller Zeiten: Bau-, Möbel- und Konsumgüterindustrie von den Ausgaben für „Flüchtlinge“ sowie Sicherheitsfirmen und Sicherheitstechnikanbieter von den um ihre Sicherheit besorgten Einheimischen. „Fachkräftemangel“ ist da nur vorgeschoben wenn es doch nur für Praktikums-, Ausbildungs- und Hilfsarbeiterplätze reicht – nein, hier wird auf unserer aller Kosten dem Konsumentenmangel Abhilfe geschaffen, damit der Rubel weiter rollt (Profiteur: Wirtschaft) und die gebeutelte Statistik weiter „Wachstum“ ausweisen kann (Nutznießer: Politik).

  3. Insgesamt 113 Firmen nehmen inzwischen an der Flüchtlingsinitiative der deutschen Wirtschaft, "Wir zusammen", teil. Man habe bereits 449 Personen fest angestellt.

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    Ist ja großartig das die geballte Wirtschaftskraft von 113 Firmen 449 Personen aus einem wahrscheinlichen Pool von rd. 5-6 Mio eingestellt hat, also jeden 110.000sten!

    Den großen Rest darf der Steuermichel durchschleppen!

    Außerdem gibt es die ähäm…' Deutsche Wirtschaft' (dank Schröder/Fischer/Murksel/Schäuble)schon lange nicht mehr. Die ehemalige Deutschland AG ist längst durch die heimatlosen Heuschrecken abgewrackt)

    So hält nur allein eine Heuschrecke, der 'Auserwählte',  Larry Fink, mit seiner Blackrock, bei 50 Prozent aller im Dax notierten Firmen, die Mehrheitsbeteiligung und an weiteren 30 Prozent hält er eine Minderheitsbeteiligung. Und wie gesagt: Larry Fink ist nur eine Heuschrecke unter vielen von der Ostküste und der City of London.

    Nur so kann man die 'Initiative' der globalistischen New World Order verstehen. 

    Mit deutschem Patriotismus oder Sorge ums wirtschaftliche Wohlergehen der Deutschen Nation hat das herzlich wenig zu tun.

    Es geht um schiere Propaganda im Sinne der geplanten NWO, deren Grundgedanke es ist, die Nationen von innen oder außen heraus zu zerstören, um die faschistische One World Governance' über ein durchmischtes, willenloses und unintelligentes Helotenvolk zu errichten!

  4. Die werden mit ihrer Flüchtlingsinitiative mit der deutschen Wirtschaft an die Wand fahren. Darin steckt auch eine große Gefahr für die Regierenden, denn wenn die erst mal anfangen zu meutern weil sie ohne Substanz keine beruflichen Erfolge haben, dann geht es ganz schnell in Richtung Flächenbrand und das wollen sie unter allen Umständen verhindern. Im übrigen ist das natürlich auch wieder so eine sozialistische Eingebung. Welchem Unternehmer ist es zuzumuten, bei eigenem Risiko, Leute zu engagieren, in die viel Zeit und Geld investiert werden muß, mal ganz abgesehen von der Arbeitseinstellung der einzelnen Ethnien und dann mit durchaus fraglichen Erfolgsaussichten. Niemand kann gezwungen werden über seinen persönlichen Bedarf hinaus Mitarbeiter einzustellen, insbesondere dann nicht wenn es auch um Kundendienstnahe Berufe geht, denn nicht jeder der Kunden akzeptiert einen erkennbar ausländischen Mitarbeiter, weil die meisten, wenn auch nicht immer berechtigt, diesem Betrieb die Fachkompetenz absprechen und das könnte dann auch gefährlich für das Unternehmen werden. Mit dem Hilferuf an die Wirtschaft gesteht die Regierung bereits ihre fehlerhaften Handlungen ein und dabei sollten wir es belassen, denn wer die Musik bestellt, der bezahlt sie auch.

    1. Emma: Bei Moslems kommen IMMER die Falschen, denn diese hassen eigentlich alle Andersgläubigen (sie sagen "Ungläubige") . Also hassen sie unser Land und wollen es zugrunderichten!

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