Afrikanische Migranten auf dem Weg nach Europa. Bild: youtube

Laut der Bürgermeisterin von Calais, Natasha Bouchard, ist die Migrantengewalt in ihrer Stadt „völlig außer Kontrolle“ geraten. Der berüchtigte „Dschungel“ wurde zwar schon mehrmals geräumt, entsteht jedoch immer in kürzester Zeit wieder neu. Sexuelle Ausbeutung und Versklavung von Frauen und Kindern ist dort genauso an der Tagesordnung wie gewaltsame Übergriffe auf Bevölkerung und Polizei. Dabei ist Calais nur der bekannteste, längst jedoch nicht der einzige dieser „Hotspots“.

Von Marcello Dallapiccola

Die eindringlichen Warnungen kommen in immer kürzeren Abständen. In Italien warten bereits zehntausende, vorwiegend junge Männer aus Afrika darauf, eine Passage gen Norden zu finden – in eines der Sozialleistungsparadiese Österreich, Deutschland oder Schweden. Die zu reinen Schlepperorganisationen verkommenen „Grenzschützer“ und „Seenotretter“ sorgen indes täglich für Nachschub in großer Zahl; direkt vor der libyschen Küste werden die Schlauchboote aufgebracht, deren Insassen dann auf Kosten des europäischen Steuerzahlers quer übers Mittelmeer bis nach Süditalien transportiert, anstatt dass man sie durch die 3-Meilen-Zone zurückschicken würde.

Der stete Zustrom von moslemischen Asylforderern – meist Analphabten aus den Subsahara-Staaten – sorgen auf Sizilien und in Kalabrien bereits für bürgerkriegsähnliche Zustände. Die Lügenpresse verschweigt die vielen Gewaltexzesse natürlich, doch in Zeiten von Internet und Bürgerjournalismus lassen sich solche dramatischen Ereignisse glücklicherweise nicht mehr zu 100 % verbergen. Wer sehen will, was da auf Europa zukommt, der hat die Möglichkeiten dazu – doch immer noch steckt der Großteil der Bevölkerung den Kopf in den Sand, will von „rechter Hetze“, wie die ungeschönte Beschreibung der Realität neuerdings heißt, nichts wissen.

Dabei sollten inzwischen längst auch bei hartnäckigen Gutmenschen die Alarmglocken schrillen. Ihr Friede-Freude-Eierkuchen-Europa ist nämlich genauso gefährdet wie das Europa der Nationen der verhassten Gegenseite.

Loading...

Die Schießwütigen sowie die Axt- und Machetenschwinger, die es in die Medien schaffen, sind nämlich bei Weitem nicht die Einzigen, die für immer chaotischere Zustände im öffentlichen Raum sorgen. Schweden hat bereits geschafft, woran Deutschland noch verbissen arbeitet: Es hat sich selber abgeschafft. Ganze Stadtteile sind bereits zu No-Go-Areas degeneriert, in manchen Landstrichen wird Frauen geraten, nach Einbruch der Dunkelheit nicht mehr allein ins Freie zu gehen. Buchstäblich jedes Musikfestival endet in „Taharrush“-Exzessen, wo Gruppen junger Migranten schwedische Mädchen Köln-style belästigen.

Ein besonders schrecklicher Fall ist der des 8-jährigen Buben, der im Schlaf getötet wurde als eine Handgranate durch sein Fenster geworfen wurde. Die Polizei vermutet einen Bandenkrieg – Entwicklungen, die man in zivilisierten Schweden noch vor wenigen Jahren für unmöglich gehalten hätte. Man kann wohl mit Recht annehmen, dass sich bei diesen Banden der Anteil der Bioschweden unter den Mitgliedern in engen Grenzen halten wird.

Doch auch England, Frankreich, Deutschland und sogar Österreich – wenn man die Neuheiten auch abseits der Systempresse verfolgt, bietet sich einem ein dramatisches Bild. Sexuelle Übergriffe, Gruppenvergewaltigungen und rohe Gewalt allenthalben. Taschendiebstähle scheinen im bunten Europa zum neuen Alltag zu gehören, genauso wie der Umstand, dass sich kaum noch jemand in ein Freibad traut. Es wird weder vor Kindern, Senioren oder Behinderten halt gemacht. Die Täter: Fast immer „südländisch aussehende“ junge Männer.

Österreich ist laut Innenministerium bereit, den Brenner innerhalb weniger Stunden vollkommen abzudichten – doch wird das reichen angesichts des bevorstehenden Ansturms? Hier kommen gewaltbereite junge Männer, die nichts zu verlieren haben, in Armeestärke auf Europa zugerollt – mit Wissen, Duldung und sogar noch unterstützt von unseren Regierungen, die eigentlich dazu gewählt wurden um „das Wohl des eigenen Volkes zu mehren und Schaden von ihm abzuwenden“. Dieses Zuwiderhandeln gegen die ureigenen Interessen der Bevölkerung – die für diesen ganze Irrsinn auch noch bezahlen muss – kann man als fortwährenden Hochverrat werten.
Da nutzt auch die jüngst ausgesprochene Empfehlung, die Bevölkerung möge doch Vorräte für zehn Tage anlegen, nicht mehr viel um den vorangegangenen Verrat zu kaschieren.

Wie lange sich dieses fragile Konstrukt zwischen der herrschender Zerstörungspolitik und dem immer breiter werden Widerstand noch ausbalancieren lässt, steht in den Sternen. Fakt ist, dass weiterhin Asylforderer in großer Zahl aktiv nach Europa geschleust werden. Sobald die Stimmung kippt, werden die sich zwischen allen Fronten wiederfinden – und entsprechend reagieren. Von den vielen islamistischen Extremisten, die sich im Untergrund in aller Ruhe auf den Tag X vorbereiten, gar nicht erst zu reden.

Die Lunte brennt bereits lichterloh, und es erscheint fraglich ob es überhaupt eine Macht auf der Welt gibt, die sie im letzten Moment noch auszutreten vermag.

Wenn ihnen dieser Artikel gefallen hat, können sie uns mit einer Spende (hier) unterstützen. Es besteht auch die Möglichkeit das neue ePaper oder ein eBook im Shop (hier) käuflich zu erwerben

Bitte unterstützen sie uns!

Wir konnten im Laufe der Zeit viele Leser dauerhaft für uns begeistern. Wenn Sie liebe Leser, uns dauerhaft unterstützen wollen, dann tun sie das am besten mit einer Spende oder mit einem Dauerauftrag mit dem Kennwort "Contra Magazin" auf folgendes Konto: IBAN: DE28 7001 1110 6052 6699 69, BIC: DEKTDE7GXXX, Inhaber: Andreas Keltscha oder per Paypal und Kreditkarte. Wir bedanken uns herzlich!

Loading...

33 KOMMENTARE

  1. Würd schon gerne mal bei so nem Taharrush-tänzchen mitmachen. Ist sicher geil so nem Gutmenschendoofweib an Arsch, Muschi und Titten zu fassen, wo sie dann selber nicht mehr weiß was Sache ist hihi 😀

    Klingt zwar schön und gut dass Österreich bereit ist den Brenner dicht zu machen, doch man bedenke ab ner gewissen Anzahl von fremdländischen Invasoren wirds kaum möglich werden diese aufzuhalten…und da kannste denen noch soviele Zäune und Truppen entgegenstellen

    • Würd schon gerne mal bei so nem Taharrush-tänzchen mitmachen

      —–

      Na, ich weiß nicht, ob das so 'geil' ist:

      The Arabic gang-rape 'Taharrush' phenomenon which sees women surrounded by groups of men in crowds and sexually assaulted… and has now spread to Europe

      Read more: http://www.dailymail.co.uk/news/article-3395390/The-Arabic-gang-rape-Taharrush-phenomenon-sees-women-surrounded-groups-men-crowds-sexually-assaulted-spread-Europe.html#ixzz4IAvINNpP 
       

      *

      und da kannste denen noch soviele Zäune und Truppen entgegenstellen

      ———

      Das halte ich für ein Gerücht.

      Spanien drohte ja auch vor nicht allzu langer Zeit in der Illegalen Flut unter zu gehen.

      Inzwischen haben die das voll im Griff!

      Es versteht sich von selbst, dass die span. Marine und die Guardia Civil nicht gerade zimperlich sind.

      Spanien ist kein Hot-Spot mehr!

       

    • hey, Graf Edward, hab wiedermal was erlesen:

      Mobutu Sese Seko Kuku Ngbendu Wa za Bangu.

      Was auf Deutsch heißt: Mobutu auf alle Zeit, der mächtige Hahn, der keine Henne unbestiegen lässt.

      So wurde dem ehemaligen Herrscher des Kongo, Mobutu gehuldigt. Natürlich wollen alle Neuzugänge aus dieser Gegend auch mal gehuldigt werden. "Schließmuskel lockern", ist angesagt.

      Gelesen hab ich das bei P. Scholl Latour, "Afrikanische Totenklage" S. 46

      Da steht noch mehr drin über die Mentalität dieser Schönen.

    • dann müssen die munitionsketten an den mg´s halt 2 kilometer länge haben,und das überall, dann ist das problem gelöst.

  2. "Die Lunte brennt bereits lichterloh, und es erscheint fraglich ob es überhaupt eine Macht auf der Welt gibt, die sie im letzten Moment noch auszutreten vermag."

    …und schon gar nicht mit vorauseilendem Gehorsam, indem genau jene Kommentare gelöscht werden, die eine Lösung aufzeigen! Gegen die Brutalität des politischen Establishments und seiner Helfershelfer sind gepuderte Wattebällchen wirkungslos!

     

    MfG

  3. Solange Deutschland keinen Friedensvertrag und eine rewchtswirksame Verfassung hat werden Merkel und US-rael Deutschland bis zum Stehkragen mit Infiltrantentsunamis vollpumpen. Die Lösung ist klar:Raus aus der EU, raus aus der NATO Grenzen militärisch bewachen. Dann werden die anderen durchwinkenden Länder sehr schnell auch keinen Infiltranten mehr iin ihr Land rein lassen.

  4. Das wäre doch ein neuer 1 Eurojob, Leichen aufsammeln wenns endgültig kracht. Die jenigen die das verursacht haben sollen in der Hölle schmoren für das was sie uns angetan haben.

    • Es gibt nur eine Antwort auf so etwas –

      Wir sind 80 millionen und die sind 2 millionen, Experiment man sperrt 2 Wölfe zu 80 Schafen.

      Ergebnis nach 24h, 80 tote Schafe. Versuch geglückt, Schafe tot!

      Nobelpeis, ach ja Schweden gibt es nicht mehr

  5. Es geht mir so gegen den gesunden Menschenverstand, dass die aus dem MIttelmeer Geretteten nicht
    kehrtwendend an Ihren Ablegeort zurück gebracht werden. Warum schickt man nicht gleich Flugzeuge?

    Über Calais habe ich schon vor 2-3 Monaten Berichte von Einwohnern gelesen die Beschreibungen beinhalteten die bürgerkreigsähnliche Zustände darstellten.

    Bei uns in Deutschland kippt es immer mehr, da die Zustände langsam das Ausmaß annehmen, in denen sie von den Medien nicht mehr ignoriert und totgeschwiegen werden können.

      • Du glaubst doch nicht ernsthaft, daß Wahlen etwas ändern. Das ist doch nur Folklore für die "Demokratie-Inszenierung" bei der nachgeholfen wird wo es nur geht (siehe BP-Wahl in Österreich).

        Die Wende 1989 in der DDR wurde auch nicht durch Wahlen sondern durch den Druck der Straße herbeigeführt.

        Nur der Druck der Straße wird es richten (insofern rechtzeitig ausgeübt). Wonach es momentan aber absolut nicht aussieht.

        (War das jetzt schon Hatespeech :-)))

         

  6.  Ich kann es nicht mehr hören und meine Wut steigert sich täglich. in was für einem Idiotenstaat leben wir. Wenn diesen Horden kein Bargeld mehr ausgezahlt wird, bleiben sie weg, so einfach wäre das. Meine Hoffnung ist angesichts der neuen Notfallpläne, daß diese Idiotenrepublik bald mit Gewalt beseitigt wird.

  7. Migrationsforscher gehen davon aus, dass allein in Afrika 100 Millionen in den nächsten Jahren auswandern wollen. In Anbetracht des rasanten Bevölkerungswachstums der kommenden Jahrzehnte und der dort infolge von Religionsvorgaben, Stammesriten und Korruption totalen Unfähigkeit, sich eine eigene nachhaltige Infrastruktur und Kleinwirtschaft aufzubauen, können wir mit einer Katastrophe rechnen, denn dann sind wir bald bei 200 oder 300 Millionen, die ins gelobte Land im Norden wollen! Und ich spreche hier nur von Afrika! Nicht von der arabischen Hemisphäre, deren wenige funktionierende Teile ja auch dank westlicher Hilfe und islamistischer Hilfstruppen in großen Teilen zerbombt sind und die sich nun für weitere Dekaden zur Rückkehr mittelalterlicher Strukturen entschieden haben.

    Kurzes Fazit: es wird hässliche Szenen an unseren europäischen Außengrenzen geben müssen, oder Europa und ganz speziell Deutschland wird aufhören zu existieren! Wir brauchen kein Militär im Inneren, sondern wir brauchen bewaffnete Soldaten auf See und an Land von Portugal bis Bulgarien! Wenn das nicht bald geschieht, sollten alle, die noch einen Funken Verstand im Leib haben, schleunigst ihre Flucht vorbereiten. Ich wohne zwar kleinstädtisch, bekomme von der großen Scheisse in den Großstädten Gott sei Dank noch nicht allzu viel mit, aber auch bei uns hier kippt die Stimmung, nehmen Diebstähle, Sachbeschädigungen, Belästigungen, Aggressionen zu, werden die Nachbarn nervös, reden sich Angestellte in den Läden den Frust von der Seele, wächst die Zukunftsangst, usw.. Ich bin bereit mit meiner Familie zu verschwinden, wenn es hier hochgeht. Ich habe keinen Bock auf afrikanische Verhältnisse hier; meine Frau und mein Kind brauchen mich, genauso wie Eltern und Schwiegereltern. Ich werde nicht meine Gesundheit oder mein Leben riskieren!

  8. Immer wieder begegnet einem die vermeintliche Conclusio: Jedes Volk bekommt die Politiker, die es verdient. Und Ähnliches. Ich kann diesem stereotypen Topos einfach nichts abgewinnen.

    Anders aufgerollt: 

    Jedes Elternpaar bekommt die Kinder, die es verdient. – Wie?
    Jedes Kind bekommt die Eltern, die es verdient. – Wie?
    Jedes Kind wird auf dem Kontinent und der Zeit geboren, welche(n) es verdient hat.- Wie?
    Jeder Fluggast bekommt die Crew, die er verdient. – Wie?
    Jeder Ausgeraubte traf auf seinen Räuber, (den er verdient hat). Wie?
    Jedes Volk bekommt die Religion (verordnet), die es verdient hat. Wie?
    Jedes Volk bekommt die Politiker, die es verdient. – Wie?

    Wenn jemand heute noch immer meint, er bekommt durch Wahl das, was er politisch wünschte, dann irrt er. Auch die Nichtwähler und Ungültig- also Dagegenwähler, wie auch die Wähler selbst, erhalten, ebenso unverdient das, was sie nach der Wahl dann, erwartet.

    Ebenso hört/liest man immer: "Ja und keiner tut etwas dagegen. Alles Schlafmützen, bei Glotze und Chips. Wenn wir Millionen aufstehen täten, tja dann aber …"

    Hat schon etwas, dieser Gedanke, durchaus; jedoch, scheint mir,  wir (noch) am falschen Ort, zur falschen Zeit in uns noch dazu verunmöglichenden Umständen.

    Fall 1
    Gefängniszelle 15 Quadratmeter. Insassen 8 leidenschaftliche Fußballspieler. »Wenn wir acht Vollkoffer uns endlich einigen täten, anstatt in der Nase zu bohren und ›rumzueiern, dann könnten wir es erzwingen, draußen am Fußballfeld zu spielen, als hier drinnen mit Klopapierknäueln. Wir sind immerhin acht!«

    In der Tat?

    Fall 2
    Im Flugzeug über den Wolken von B nach A. Ungewöhnlich starker Sinkflug, Erregung und Panik greifen um sich. »Bitte anschnallen!« ertönt es. »Ist mir gleich spanisch vorgekommen, die Crew ist sicherlich besoffen«, ruft einer. »Wie kommen Sie darauf?«, fragt eine ältere Dame. »Na, hören Sie mal, das sieht man doch, wir sinken, gleich stürzen wir ab«. »Vielleicht setzen wir zur Landung an?«, meint ein soeben Erwachter. »Sie, Blödmann, schlafen’s weiter, im Ozean landen? Wir stürzen ab!« Kinder beginnen zu weinen; Mütter zu trösten. »Ja, ist denn hier kein Polizist, Stewardess?«, erregte sich eine junge Mutter. »Egon, jetzt tu doch endlich etwas, um Himmels willen, du weißt doch sonst auch immer alles!«, faucht eine Emanze gegen ihren Ehekasperl. »Ja, was soll ich denn tun, Luise?«, fragt ihr Egon zurück. »Und DAS fragst du MICH?«, schloss Luise emanzipatorisch. »Wir alle müssen nach vor ins Cockpit«, erhebt sich ein Rüde von einem Mann. »Die Türe ist nicht passierbar, sie ist verschlossen«, sagt die Chef-Stewardessin. »Sind Sie deppert, wir stürzen ab«, entgegnet der Rüde und wischt das weibliche Leichtgewicht beiseite. »Scheiße! Gibt’s hier keinen Schlüssel, einen Notschlüssel?« brüllt der Klotz von einem Mann und rammt gegen die Türe. Die Mütter bedecken die Köpfchen ihrer Kinder. »Gegrüßet seist du, Maria, voll der Gnade, der Herr ist mit dir, du bist gebenedeit unter den Frauen, und gebenedeit ist die Frucht deines Leibes, Jesus«, ertönt es rücklings. »Hat jemand a Brecheisen oder an Hammer?«, schreit ein vermutlicher Handwerker in Jeans. »Mama, ich muss pipi«. »Du musst warten, Kind!« – »Seid’s deppert, wir stirzen o! Mocht’s do endlich wos und haltet‹s eire blede Goschen da hinten«, keift dem Dialekt nach, ein antiklerikaler Österreicher. »Na, das war jetzt notwenig, sie Prolet!«, entfährt es einer älteren Dame. »Das sind ja nicht einmal mehr 1000 Meter, Egon«, gluckst die resolute Luise. »Schwimmwesten anlegen!« kommt aus den Lautsprechern. »Alle Männer zu mir!«, schreit der Rüde, »wir sind mindestens hundert. Gemeinsam rammen wir die Tür!« »Mutti, die machen das Flugzeug kaputt. Warum?«, ängstigt sich eine etwa 9-Jährige. "Das verstehst du nicht, Mariechen". Usw. usf.

    Ich lasse bewusst den Ausgang offen. Ich denke, so oder ähnlich ist unsere derzeit beschissene uns absichtlich verordnete (Polit-)Zwangslage. Das umfangreiche Repertoire an eingeübten Stücken menschlicher Reflexe in Zwangsbefindlichkeiten ist zumeist wenig abhilfereich. In instabilen Situationen – außerhalb jedweder Stabilität – klugscheißern wir alle entlang unserer eigenen Indoktrinationen. Sind wir aber, aufgeprallt zu Wasser, zu Lande und verspüren noch etwas, oder einfach  glatt gelandet, dann Handeln wir sicher, aktiv oder instinktiv.

    Gehen wir davon aus, die Ankunft in A ging glatt vonstatten. Bei den jeweiligen Biertischen und Kaffeekränzchen, weiß anschließend jeder, sein »Gebet zur Muttergottes«, seine »Brecheisen- und Hammer-Forderung«, sein »energischer Rammstoß gegen die Cockpit-Türe«, »die Kraft gemeinsamer maskuliner Hundertschaft« etc. etc, zeitigten rettende Wirkung.

     

  9. Wie treffend. Eben nachgedacht u. nicht nachgeplappert. Besser koennt ichs nicht umschreiben. Echt gut. 2x gelesen, und das angenehm. Ist so.

  10. Die Armee einsetzen, alle männlichen Invasoren verhaften, in Flieger setzen und wieder in die Länder zurückbringen wo sie herkommen und auch hingehören.

    Und bist Du nicht willig so brauch´ich Gewalt 😉

    Problem gelöst!

    • Träumer. Erstens steigen die nicht freiwillig ein, und noch weniger freiwillig aus, wenn der Flieger überhaupt landen darf. Zweitens zerlegen die den Flieger in der Luft, so dass niemand ein Flugzeug zur Verfügung stellen wird. Das geht nur mit einem Frachtschiff. Im Hafenbecken wird mit dem Wasserwerfer klar Schiff gemacht.

      • wer sagt das die freiwillig einsteigen und freiwillig aussteigen sollen?

        als wir noch besatzer hatten , gabs des öfteren in der gastronomie ärger mit armeepersonal, als die mp dann tätig war, lag der ärger meist bewusstlos auf der strasse und die mp schmissen die, einer arme einer beine, ab in den millitärjeep.

        und wenn se nich aussteigen wollen,ladeluke auf und ab über die planke.

  11. Keine Angst Leute, dass ihr das noch lange aushalten müsst. Die Lunte hält keiner mehr auf. Außerdem ist es nur logisch, dass durch die Massen das Gleichgewicht kippt und erst "dann" kapiert es auch der Trottel in deiner Umgebung. Aber etwas dauert das noch. Es kommt dann zum tragen, wenn sie die Christen Allgemein angreifen. Also auch Atheisten, die unsere Kultur leben. Damit meine ich jeden Deutschen natürlich. Denn wer ein Gläubiger Christ ist und wer nicht, dass interessiert die Musels ja nicht und das sieht man ja auch nicht. Es wird also jeden treffen, der kein Moslem ist.

    • Ich würde eher sagen, es trifft jeden der nicht wie ein entnischer Moslem aussieht, denn sonst könnte ja (z.B.) jeder hell-blonde und blauäugige einfach behaupten, er sei konvertierter Moslem und gut is.

      Ich glaube eher es wird, wenn die "Südländer" hier in der Überzahl sind, jagt auf die Bio´s gemacht werden.

      Satire? Das entscheiden Sie! 😉

  12. Das Schwelen der Lunte…. ja , so könnte man es auch ausdrücken. Ich würde eher sagen " Wenn ich eine Söldnertruppe zusammen stellen müßte, würden die Mitgliedergenauso aussehen. Jüng , kräftig, gut genährt "

    Übrigens…. Nettes Foto von der Minikreuzfahrt. Einfach einsteigen, wenn der Fährdienst ausfällt… kein Problem . Jeder kennt denn Weg nach Europa, Dank Smartphone usw. kennen sie aber nicht nur den Weg, sondern auch , was es so alles gratis gibt, angefangen bei Arzt und Zahnarzt bis hin zu Brille und Hörgerät, Wohnung, Essen und Taschengeld. Dann gibt es noch viele liebe Menschen , die Denen auch noch den Dreck wegräumen, damit die Zugereisten sich sinnvollen Beschäftigungen wie Drogen vertickern oder Kinder angrabbeln, widmen können, wobei sie dort straffrei ausgehen, während die Einheimischen mit jeder Kritik vorsichtig sein müssen, weil DAS ja unter Volksverhetzung fällt

  13. Ich denke mal wenn die Zeiten kommen und alles den Berg runtergeht werden genau diejenigen die das alles verursacht haben wild darauf losballern um ihre letzten Wählerstimmen zu retten. Der letzte Welcome Schreier wird sich in seine Wohnung verkriechen und diese Regierung verfluchen.

HINTERLASSEN SIE EINE ANTWORT

Please enter your comment!
Please enter your name here