Die Anzahl der Straftaten gegen Asylunterkünfte könnte heuer noch die Vorjahreszahlen in den Schatten stellen, dies obwohl weniger Migranten Deutschland als finale Destination ansteuern. 

Von Redaktion/dts

Seit Beginn des Jahres hat das Bundeskriminalamt (BKA) 665 gegen Asylunterkünfte gerichtete Straftaten registriert. 613 davon seien "eindeutig rechts motiviert" gewesen, teilte das BKA am Dienstag mit. In 118 Fällen seien Gewaltdelikte aufgenommen worden, in 262 Fällen Sachbeschädigung und in 148 Propagandadelikte.

Im gesamten Jahr 2015 hatte das BKA gut 1.000 Übergriffe auf Asylunterkünfte verübt worden, im ersten Halbjahr 2016 waren es 599. Anfang Juli hatte das Bundeskriminalamt erklärt, angesichts der geringeren Zahl ankommender Flüchtlinge sei ein leichter Rückgang der Straftaten zu verzeichnen, die Fallzahlen blieben jedoch auf hohem Niveau.

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25 KOMMENTARE

  1. "Die Anzahl der Straftaten gegen Asylunterkünfte könnte heuer noch die Vorjahreszahlen in den Schatten stellen, dies obwohl weniger Migranten Deutschland als finale Destinantion ansteuern. " Die rechten Kackbratzen sind halt nicht so hell in der Birne, die brauchen noch etwas Zeit, bis sie das verstehen.

    Egal, die Politik schaut ja bei sowas eh nicht hin. Merkel muss weg.

  2. Wie ich schon sagte, auf keinen Fall dürfen die Waffengesetze gelockert werden. So leid es mir tut und so arrogant sich das anhört, aber mein Volk hat nicht die geistige Reife für diesen Schritt, das sieht man auch bei der politischen Willensbildung b.z.w. der Unfähigkeit dazu.

    • Ich hoffe für Sie, daß Ihre "geistige Reife" ausreichend ist, Ihr eigenes Wohlergehen in Notwehrsituationen aufrechtzuerhalten. Wen meinen Sie überhaupt, wenn Sie von "mein Volk" schreiben?

  3. Alles hat eine Ursache..und eine Wirkung.

    Unschöne Dinge sind oft die Folge von Vergehen anderer.

    Wobei wir bei unserer ''immunen Politprominenz'' wären.

    Es wäre wohl auch einmal aufschlussreich..juristisch klären zu lassen..wie oft von diesen Gesetze missachtet bzw.gebrochen wurden.

    Oder sind wir bereits beim französischen Sonnenkönig angelangt.

    Motto:'' Der Staat bin ich.''

    • Das Motto stimmt ja auch,  oder haben Sie ernsthaft geglaubt, jemals in einer Demokratie gelebt zu haben? Der Monarch spricht nur nicht französisch. Das ist alles. 

  4. Schade nur, dass offenbar keine Erhebungen angestellt werden, wie viele Straftaten innerhalb von Asylunterkünften begangen wurden, allen voran Mißhandlungen von Christen und nicht-muslimischen Minderheiten, Übergriffe gegen Frauen sowie Kindesmißhandlungen und -Schändungen. Um sich ein ausgewogenes Bild von den Verhältnissen machen zu können, würde der Bürger belastbare Daten auch hierüber benötigen, doch sie werden ihm mit Billigung der Justiz aus ideologischen Gründen verweigert. Die Verantwortlichen sollten jedoch bedenken, dass sich  längerfristig wilde Gerüchte für sie schädlicher auswirken als eine kanalisierte Transparenz!

  5. So ist es Bürgerblick. wenn man täglich die Straftaten des moslemischen Mobs liest, da sollte man sich nicht wundern, wenn Asylheime in Flammen aufgehen. 

      • Kannst ja bis in alle Ewigkeit auf ein gerechtes Urteil der Pseudo-Justiz warten – ist jedoch suboptimal, wenn man selbst ins Gras gebissen wurde. Typen mit einer Einstellung, wie du sie zur Schau trägst, sind meist die ersten Opfer.

  6. Manche scheinen auch allen Mist zu glauben. Allenthalben den Systemlingen nicht glauben wollen- und jetzt gläubig denen lauschen und in sich aufsaugen?? Kann sich einer entsinnen, wann der letzte "Aufschrei" durch den Mainstream wegen "Angriff auf Asyleinrichtungen" gegangen ist??  613 geteilt durch rund 210 Tage ergibt etwa 3 "Angriffe" pro Tag! Und das verschweigt  die Systempresse neuerdings?? Mensch denkt mal nach, besonders Waffenstrudelnd!! Ich für meinen Teil "ziehe die Hose nicht mit der Kneifzange an"!!

  7. Und wieviel Straftaten gegen uns ? 3000 ? 4000 ? 5000 werden nicht reichen. Und klar ich lasse mich lieber von den Moslemmob  umbringen bevor ich mich wehre.

  8. Ich könnte mir vorstellen das jedesmal wenn ein Rauchmelder anspringt, das als „eindeutig rechts motivierte“ Straftat eingestuft wird.

  9. was sooo viele invasoren haben ihre unterkünfte abgefackelt!!?

    Gewaltexzess im Berliner Flüchtlingsheim: Wachschutz wird mit Eisenstangen attackiert

    Von Anonymous

    1. August 2016

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    Immer wieder müssen wir von Gewaltausbrüchen in Asylantenheimen lesen. Die meisten Vorfälle gelangen gar nicht erst an die Öffentlichkeit. Was wir wissen, ist nur die Spitze des Eisberges. Neben Schlägereien untereinander oder Vergewaltigungen in den Unterkünften geht es immer öfter auch den Sicherheitsmitarbeitern oder der Polizei an den Kragen, wie zum Beispiel im September des vergangenen Jahres im thüringischen Suhl. Was übrig bleibt ist die blanke Zerstörung und nicht selten tragen sogar ehrenamtliche Helfer Verletzungen als Dank für ihre Aufopferung davon.

    In Berlin kam es am vergangenen Samstag wieder einmal zu einer schweren Ausschreitung. In der Unterkunft am Prenzlauer Berg befanden sich am Abend mehrere aus Syrien und dem Irak stammende Bewohner des Heims vor dem Gebäude. Eine Fachkraft schrie lauthals herum. Da zu fortgeschrittener Stunde bereits die Nachtruhe eingeleitet war, wollte ein Mitarbeiter des Sicherheitsdienstes den Rebellen zur Ruhe bringen, doch dann eskalierte die Situation. Ein 28-jähriger Schaulustiger schlug den Sicherheitsbediensteten dann ins Gesicht, woraufhin der Mann den Angreifer von sich stieß. Auf einmal griff ihn eine Gruppe von ca. 10 Fachkräften gemeinsam an.

    Es brauchte drei Kollegen, um den Mitarbeiter aus der wütenden und auf ihn einschlagenden Menge zu befreien. Die Sicherheitsbediensteten flüchteten vor der aggressiven Menge in den Aufenthaltsraum der Unterkunft, um dort Zuflucht zu suchen. Doch die Horde gewalttätiger Fachkräfte folgte ihnen und ging nun auf alle drei Mitarbeiter los. Mit Holzlatten und Eisenstangen prügelten die Fachkräfte so lange auf die Sicherheitsmitarbeiter ein, bis die Polizei eintraf. Ganze neun Streifenwagen und sogar vier Polizeihunde waren nötig, um die Fachkräfte zur Ordnung zu rufen. Nachdem die Personalien festgestellt wurden, ließ man die Gewalttäter dann aber trotz klarer Sachlage einfach laufen. Immerhin ermittelt laut Angaben der Polizei nun die Kripo wegen schweren Landfriedensbruchs und gefährlicher Körperverletzung. Bei allem, was wir über den Umgang mit gewalttätigen Fachkräften bisher wissen, ist allerdings davon auszugehen, dass ihnen nichts weiter passieren wird.

    Berlin hat bereits eine große Tradition, was Ausschreitungen in Invasorenunterkünften betrifft. Ende 2015 kam es zu einer Massenschlägerei in der Unterkunft im ehemaligen Flughafen Tempelhof. Aus einem Streit an der Essensausgabe folgte eine stundenlange Gewaltorgie, wobei schließlich ca. 30 Fachkräfte auf das Sicherheitspersonal losgingen. Es brauchte ganze 150 Polizisten, um nach mehreren Stunden die Situation unter Kontrolle zu bringen.

    Das ist also die sogenannte „Bereicherung“, von der uns BRD-Politbonzen, linksgrünversiffte Gutmenschen und Studenten sowie Bahnhofsklatscher ständig erzählen wollen. Von dieser Personengruppe arbeitet übrigens niemand als Sicherheitspersonal in den Unterkünften. Es wäre doch angebracht, zumal die Sicherheitsbranche ohnehin ständig nach Mitarbeitern sucht. Das wäre die ideale Gelegenheit, sich etwas Taschengeld zum Studium dazu zu verdienen und nebenher noch Bereicherung pur zu erfahren und den kulturellen Austausch zu pflegen. Oder reicht das Geld, was Mama und Papa aus ihren Berufen als Ärzte und Anwälte rüberwachsen lassen, etwa aus, sodass man sich nicht noch zusätzlich die Finger schmutzig machen muss?

  10. Man hat ja auch schon gehört, dass die ihre Heime selbst angezündet haben, teils aus Unachtsamkeit und teils weil sie mit irgend etwas nicht zufrieden waren. Und das waren dann auf jeden Fall auch immer erst mal die Rechten.

  11. Lügen, Lügen, Lügen…

    Die "Anschläge" sind zu 99,xy % den Eindringlingen zuzurechnen.

    Hallo Ihr Oktoberfest-Verbrecher vom Regime-Schutz: wie schauts aus?

    Seid Ihr schon fest in der Vorbereitung für den September 2016?

  12. Propagandadelikte!

    Wäre Propaganda immer und nicht nur in diesem speziellen Fall strafbar hätten wir pro Jahr 100.000 Straftaten von Politikern gegen das Volk und 1.000.000 durch die Massenmedien.

      • Das Kartell hat über eine Million Mitglieder. Relativ zur Mitgliederzahl von CDUCSUSPDFDPLINKEGRÜNE erscheint die Vermutung tatsächlich untertrieben, da man davon ausgehen kann, dass jedes dieser Kartell-Glieder täglich mindestens ein Verbrechen begeht – und wenn's nur die tägliche Zugehörigkeit zum Bütteltum ist.

  13. Komisch, habe mehrfach gelesen das die meisten Feuer (und Feuer hat nen Anteil von mind. 1/4) zB von den Insassen ausgelöst wurden aber hier  sind 98% der Straftaten Rächts zugeordnet…

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