Arbeitgeberpräsident Ingo Kramer. Foto: youtube.com

Die Lebensarbeitszeit zu erhöhen, löse das Rentenproblem nicht. Das Verhältnis zwischen Rentnern und Beitragszahlern muss annähernd gleich bleiben. Es müsse endlich gezielte Zuwanderung nach Deutschland stattfinden. – Zusätzlich zu Wirtschaftsmigranten und Flüchtlingen? 

Von Redaktion/dts

Arbeitgeberpräsident Ingo Kramer Kramer hat die Bundesregierung aufgefordert, gezielte Zuwanderung nach Deutschland zu organisieren. Das Rentensystem müsse "demografiefest" gestaltet werden, sagte er der "Süddeutschen Zeitung". Die deutsche Politik verschließe die Augen vor dem Problem, dass immer weniger Menschen in Zukunft mehr Rentnern eine sehr viel längere Rentenzeit bezahlen müssen.

Das sei "ein mathematisches Problem, kein ideologisches". Das Rentenproblem könne nicht damit gelöst werden, die Lebensarbeitszeit zu erhöhen. Sondern die Zahl der Beitragszahler vergleichsweise stabil zu halten, so Kramer: "Das zahlenmäßige Verhältnis zwischen Rentnern und Beitragszahlern muss ungefähr gleich bleiben. Wir wissen aber, dass wir 2030 sechs Millionen weniger Erwerbsfähige sein werden als heute", sagte der Arbeitgeberpräsident.

"Das müssen wir ausgleichen. Wir müssen Zuwanderung in den Arbeitsmarkt organisieren." Das sei "schwierig zu vermitteln". Die Parteien hörten bei dem Thema "auf den Volksmund, aber ob der hierbei immer die richtige langfristige Lösung anbietet, das bezweifle ich".

Loading...
Loading...

19 KOMMENTARE

  1.  Wieviel Qudratkilometer Land hat Deutschland und wieviel Menschen leben da auf engstem Raum, warum muß Deutschland aber auch nur einen einzigen Nichtdeutschen "organisiert" noch aufnehmen. Die haben für eine gesunde deutsche Familie zu sorgen, das wars.

  2. Das ist doch wieder nur so ein dämliches Geschwätz eines Arbeitgeberfunktionärs. Wir haben seit Jahrzehnten innerhalb der EU die sogenannte Niederlassungsfreiheit und jeder kann sich  in jedem Land bewerben und auch die Arbeitgeber können Stellenausschreibungen machen, wo sie wollen. Was soll also eine Forderung an den Staat mit der gezielten Zuwanderungsorganisation wo doch der freie Markt völlig offen ist und sowohl der Arbeitgeber, alsauch die Arbeitnehmer einvernehmlich Arbeitsverträge abschließen können, wenn sie denn wollen. Wenn er als Unternehmer Bedenken hat, hinsichtlich der Zukunft des Unternehmens mit geeigneten Mitarbeitern, dann muß er selbst dafür Sorge tragen, daß dies sichergestellt wird. Er ist nicht zuständig für demoskopische Analysen bei zu erwartenden Verschiebungen zwischen jung und alt, sondern er ist zuständig für den Fortbestand der Unternehmen und das ergibt sich automatisch aus der gesicherten Personalauswahl bis weit in die Zukunft hinein. Wenn diese vernünftig gestaltet wird, findet der geforderte Ausgleich zwischen den Generationen statt, und wenn sie es als Unternehmer nicht können oder wagen, dann brauchen sie auch die Bundesregierung nicht zu bemühen, denn die hat hinlänglich bewiesen, daß sie es tatsächlich nicht kann.

  3. Nein, Leute wie dieser Kramer und die ganze Bundesregierung müssen abgesetzt werden! Zusätzlich müssen alle kulturfremden Elemente ausgeschafft werden, danch kann man dann die Steuern an die Firma BRD abschaffen und alle hätten genug Geld übrig!

     

    Lieber IngoKramer, Ihr seid Dreck, für den wir nicht mehr malochen wollen! Ihr seid unsere Todfeinde und ich hoffe, dass dies bald alle Menschen hier begriffen haben! Ich werde weder ruhen noch rasten, meine Mitmenschen über Euch Sklavenhalter aufzuklären!

  4. Wenn in Deutschland weniger Menschen wohnen, brauchen sie auch weniger Wirtschaft. Das ist es, was dieser Kapitalist fürchtet: Dass dann auch die riesige Exportwirtschaft schrumpft, weil weniger Arbeiter da sind und die Kapital-Eigentümer weniger Profit machen können.

    Aber da übersieht er, dass durch die unaufhaltsam ansteigende Automatisierung immer weniger Arbeiter gebraucht werden.

    Vermutlich ist er aber auch als Wirtschaftsführer in die Phalanx der Globalisierer eingebunden:

    https://fassadenkratzer.wordpress.com/2016/04/02/globale-planung-der-massenmigration/

     

    • @Falkenauge

      " Aber da übersieht er, dass durch die unaufhaltsam ansteigende Automatisierung immer weniger Arbeiter gebraucht werden. "

      Eben die Automaten zahlen aber nicht in die Rentenkasse. Dafür steigen die Gewinne wegen der geringeren Kosten für die Sozialversicherungen und der größeren Produktivität. Da müßte dringen eine Besteuerung her wo der Wegfall von Arbeitsplätzen durch Automaten besteuert wird, um auch die Rentenkassen zu füllen. Alles Andere ist nur Schwachsinn.

  5. Das müssen wir ausgleichen. Wir sind seit  den 60ger Jahren dabei das ständig auszugleichen.Die Fachkräfte wurden nicct mehr aber die Zahl der Beitragsbezieher aus den

    Sozialsystemen wuchs beständig.Es wurde ca 1 Billionen mehr an Leistung bezogen als eingezahlt wurde. Hätte man dies,was aber nicht vorgesehen war der Einheimischen Bevölkerung zugute kommen lassen hätte wir gut ausgebildete Fachkräfte zur genüge.

    Um 1900 zu Kaisers Zeiten lebten im Deutschen Reich ca 48 Mio Menschen und 600 tausend waren des lesens und schreibens nicht mächtig.Auf dem halb so großen Gebietr der BRD GmbH leben 82 Mio Menschen ( 30 Mio Ausländer) und davon können 8 Mio nicht Lesen und Schreiben.

    Diese Masseneinwanderung der letzten Jahrzehnte diente nur dazu Deutschland zu schaden,sonst nichts.

    Das BRD Gebiert ist Übervölkert.

    • Die Folgen des Bevölkerungsschwunds in Deutschland sollten nicht durch Zuwanderung, sondern durch eine bessere Familienpolitik kompensiert werden. Dies fordert der Bielefelder Bevölkerungsforscher Herwig Birg, der im Auftrag des bayerischen Innenministers Günther Beckstein (CSU) ein Gutachten erstellt hat.
       
      Da Migranten dreimal öfter Sozialhilfe bezögen als Deutsche und doppelt so häufig arbeitslos seien, finde derzeit eine deutliche Umverteilung zu Gunsten von Zuwanderern statt. Bleibt ein Einwanderer bis zu zehn Jahre in Deutschland, erhält er durchschnittlich 4631 Mark mehr vom Staat, als er an Steuern und Sozialabgaben zahlt, errechnete Birg. Oft gleiche sich die Bilanz erst nach 25 Jahren aus. Der Forscher folgert: Von Zuwanderung profitiert in erster Linie der Migrant, nicht der Staat.
       
      Focus vom 11.06.2005
       
      "Weitere Zuwanderung unterbinden"
      Der Ex-Bundeskanzler verlangt im FOCUS einen radikalen Kurswechsel in der Ausländerpolitik.
       
       
       
      dpa  
      Politisches Urgestein, das sich gern äußert  
      Wir müssen eine weitere Zuwanderung aus fremden Kulturen unterbinden, sagte Helmut Schmidt in dem Interview. Als Mittel gegen die Überalterung komme Zuwanderung nicht in Frage. Die Zuwanderung von Menschen aus dem Osten Anatoliens oder aus Schwarzafrika löst das Problem nicht, schaffte nur ein zusätzliches dickes Problem.
       
       
      Helmut Schmidt belächelt Politiker  
      27.09.2006
      Koalitionskrach:
      Helmut Schmidt rügt Länderchefs  
      Deutschland habe sich damit in den vergangenen 15 Jahren übernommen. Wir sind nicht in der Lage gewesen, alle diese Menschen wirklich zu integrieren, sagte Schmidt. Sieben Millionen Ausländer in Deutschland sind eine fehlerhafte Entwicklung, für die die Politik verantwortlich ist. Es sei deshalb falsch, Ausländer für die Arbeitslosigkeit verantwortlich zu machen. Diejenigen, die sich nicht in die deutsche Gesellschaft integrieren wollten oder könnten hätte man besser draußen gelassen.
       
      Änderungen verlangte Schmidt auch in der Politik für die neuen Länder. Wir müssen der Wertschöpfung in Ostdeutschland einen Vorsprung einräumen, forderte der Altkanzler im FOCUS-Interview, zum Beispiel durch die Halbierung der Mehrwertsteuer oder durch Befreiung von Tausenden bürokratischen Genehmigungsvorschriften, die ein normaler Handwerksmeister oder ein Einzelhändler nicht durchschauen kann.
       
      Unmut über den Westen
       
      Bislang seien diese Ansätze gescheitert, weil die westdeutschen Ministerpräsidenten dieselben Änderungen auch für ihre Länder verlangt hätten. Die ökonomische Vereinigung ist bisher nicht wirklich geglückt. Weil die große Mehrheit in Westdeutschland sich dagegen wehrt, dass der Osten einen Vorteil bekommt, hat sie verhindert, dass der Aufholprozess des Ostens wieder in Gang gesetzt wird.
       
      und so ist es überall. Der neid zerfrisst Deutschland und die Philantropen lachen sich ins Fäustchen.

  6.  

    Industrie und Wirtschaft wollen jährlich ihre 533.000 Fachkräfte (Synonym für Konsumenten) die die Überproduktion konsumiert, damit die Gewinne immer weiter steigen können!

     

    Das Letzte was ein Arbeitgeberfunktionär interessiert, ist Rente!

    Alles dümmliche Ablenkung.

     

    Diese Feinde Deutschlands wissen genau, dass der Großteil der sogenannten Flüchtlinge unqualifizierte Analphabeten sind. Aber eins müssen sie: essen, trinken, brauchen ein Dach übern Kopf und – ganz wichtig- ein Bankkonto!

     

    Reiche werden immer reicher, Arme werden immer mehr und ärmer! (steht schon in der Bibel)

    Die Flutung Deutschlands dient lediglich eine verstärkte Umverteilung von unten nach oben.

    Diese nach Deutschland flüchtenden Herrschaften verbindet nichts mit diesem Land, sie haben und werden in ihrem Leben nie etwas für Land bzw. die Gesellschaft leisten!

    Alles nur Geschwätz….

     

    Merkel steht im Dienst der Mächtigen und wird alles tun, dass Mächtige ihre Macht vergrößern können!

     

     

     

     

  7. Ingo Kramer ging auf Kosten der Allgemeinheit zur Schule und auf die UNI. Die UNI kostete Geld. Vom Aufbau, über Energie und Wasser- und Abwasserkosten, bis zum Personal. Welches, wer zahlte? Der Staat, also, die Allgemeinheit. Alle Unternehmen, für die er tätig war, existier(t)en und funktionier(t)en durch, ebenfalls von der Allgemeinheit finanzierter Infrastruktur. Kläranlagen, Abwasserkanäle, Eisenbahnen, Autobahnen, Schiffahrtskanäle, als es noch die Deutsche Post gab, war diese ebenfalls, öffentlich mitfinanziert.  Die Flughäfen, die immer dichter an den Städten sein müssen, damit es Personen, wie Herr Kramer, nicht so weit haben, von wem werden diese finanziert und wie viele, tragen sich überhaupt nicht? Wer hat die Deutsche Bundesbahn, nach dem Krieg,  wortlos wiederaufgebaut? Einfache und richtig Invalide Arbeiter, Ingenieure und Angelernte, für die der öffentliche Dienst der letzte Anker war. Denn in den privaten Unternehmen war Behinderung und Invalidität, damals, wie heute, so etwas, wie ein "Elmsfeuer". Ein Unglückszeichen. niemand wollte mehr Behinderte sehen. Das ist heute noch viel schlimmer. Die Versorgungsämter, berieten auch früher, schafften Gerätschaften herbei, mit denen der Behinderte besser arbeiten konnte. Heute, sind das alles nur noch Kosten. Wer trug die Kosten der vielen Eingliederungen in den letzten Jahrzehnten ? Und, wer die katastrophalen Folgen der arbeitslosen Gastarbeiter? Die Allgemeinheit. Die Rentenversicherung, die noch in den 1980ern, arbeitslosen Gastarbeitern ihre einbezahlten Rentenbeträge ausbezahlte, damit sich diese wieder in ihre Heimat aufmachten. Wer trägt die Kosten der Krankenbehandlungen, der türkischen Familienmitglieder in der Heimat? Wer trägt die heutigen Kosten, der jugoslawischen Familienmitglieder in der Heimat? Wir, die Sozialversicherten bezahlen diesen Unsinn über das "Sozialversicherungsabkommen". Wer trägt die Kosten der Behandlungen von ausländischen Grossfamilien, wo eine Fachkraft mit 2800.- EURO nach Hause geht? Wenn überhaupt. Wir die Allgemeinheit, denn eine Grossfamilie kann man wirtschaftlich nicht bei einem Einkommen von 2800 EURO versichern. Den erforderlichen Beitrag kann man nicht erheben. Die nun "Deutsche Bahn" zahlt gerne in Reprästentanz, in viele Firmen und Gehälter auf der ganzen Weltkugel. Dennoch benötigt sie weiterhin viel öffentliches Kapital um diesen teil der Infrastruktur, auch, wenn er immer kleiner wird, zu unterhalten. Die Mitarbeiter in den Unternehmen, hier in der BRiD., bezahlen in den seltensten Fällen, ihre schulische wie die Universitätsausbildung selbst. Die meisten werden über den Staat finanziert. Der Staat, hat dafür noch nie Gebühren von Kindern reicher Eltern erhoben. Aber, die Kinder armer Eltern, können nicht studieren, die müssen frühestmöglich raus, aus dem Haus. "Mussten", weil das Job-Center, erst ab einem bestimmten Alter eine Wohnung finanziert. Und warum? Weil, es eben nicht annähernd ausreichend Jobs gibt, mit denen der Mensch seinen Lebensunterhalt verdienen kann. Und, wenn sehr häufig nur mit Bezuschussung, über das Job-Center. Also, von der Allgemeinheit. Die Schule, die UNI, und die Krankenversicherung, oft noch bei den Eltern. Die Fahrtkosten über das Semesterticket halbiert. Aber, noch nie der Allgemeinheit genutzt. Häufig nur gekostet. Der Trieb, der Allgemeinheit möglichst nicht zu nutzen, ist oftmals sehr ausgeprägt. Somit, zahlt wer? Vom Baby, bis zum Arbeitsbeginn, sind erst einmal drei Viertel der Menschen, in einer Pflichtkrankenkasse, für die, die gesamte Allgemeinheit die Kosten trägt. Und nun, wie vor kuzem Herr lauterbach für die Krankenkassen sinnierte, sinniert auch der Herr Arbeitgeberpräsident darüber, wie man den Schwachsinn mit der Rente, mit 72 oder 86 aus der Welt bekommt und dennoch die Bevölkerung für dumm verkaufen kann.

    Er unterschlägt dabei, das beinahe täglich Unternehmen schließen, pleite gehen, rationalisieren, den Standort verlagern, oder einen technologischen Umschwung vollführen, der erst einmal mehrere hundert "Mitarbeiter freisetzt". Deren Kosten nun wieder wer, trägt?

    Die Gesellschaft. Aber nicht zuletzt durch die kommende Entwürdigung der nun Kunden, beim Job-Center, der 50 oder 60 jährige, der nun in seiner Bewerbung schreiben muss: "Ich bin erst 50 Jahre jung, brillenlos, und voll motiviert". Mein Rollstuhl, wartet auf seinen Einsatz.

    So, und genau das sind die Leute, die ein gerechtes und soziales Leben, ob im Alter, als Behinderter, oder als Job Suchender verhindern. Indem sie angebliche Notwendigkeiten, so vermeintlich clever formulieren, das die Lösungen, die der Gesellschaft, als Lösung, am naheliegendsten kommen, nicht erst erwähnt werden. Nämlich die Rente für alle und menschenwürdige Sozialhilfen. Nur, das wollte noc kein Akademiker mitmachen. Deshalb versucht nun alles, was in der Politik ist, die Diskussion darüber zu verhindern. Aber, zweimalige Rentensenkungen und zuletzt der Einschlag durch den EURO, das müssen Menschen im Überlebenskampf aushlten. Damit die Herrschaften der "Geizakadmie", ihre Lebensstrategie beibehalten und keine Mitverantwortung tragen müssen.

  8. Wie wäre es denn werter Herr Kramer, wenn das Rentensystem sich dadurch gesunden würde, wenn alle Nichteinzahler ab sofort keine Rente mehr aus dem System erhalten.

    Nichteinzahler, jedoch Profitierer sind diejenigen, die sich Beamte nennen. Das Brenzlige an der Sache ist jedoch, daß es laut dem Bundesverfassungsgericht diese offiziell seit 1951 gar nicht mehr existent sind siehe hierzu auch NWO Hausblatt Die Zeit mit dem Artikel "Es gibt keine Beamten mehr."

    Und jetzt werter Herr Kramer mal eine Frage, warum haben die Orte wie beispielsweise wie Multikulti-Duisburg einen Grundsteuerhebesatz von 885% während andere mit 290% auskommen?

    Und dann noch was, wieso fordert jemand eine Multikultigesellschaft, wenn ihm folgendes bewußt ist:

    "Die multikulturelle Gesellschaft ist hart, schnell, grausam und wenig solidarisch, sie ist von beträchtlichen sozialen Ungleichgewichten geprägt und kennt Wanderungsgewinner ebenso wie Modernisierungsverlierer; sie hat die Tendenz, in eine Vielfalt von Gruppen und Gemeinschaften auseinanderzustreben und ihren Zusammenhalt sowie die Verbindlichkeit ihrer Werte einzubüßen. " – Daniel Cohn-Bendit und Thomas Schmid: Wenn der Westen unwiderstehlich wird. DIE ZEIT, 22. November 1991

    Wenn laut D C-B die Gesellschaft wenig soldiarisch wird, warum denken Sie, wird das dem Rentensystem noch helfen?

  9. Also momentan ist es so, dass die wenigen Beitragszahler jetzt die Rentner und noch zusätzlich ein Millionen Heer von jungen gesunden kräftigen Männern den Lebensunterhalt zahlen müssen. In der Zukunft auch dessen Familien…..was ein noch länger Arbeitszeit bedeutet und die Unternehmen wollen diese "Fachkräfte" nicht mal.

    In den Unternehmen werden inzwischen nur noch Menschen mit Studium (Bachelor oder Master) eingestellt. Selbst auf Arbeitsplätze wo früher eine normale Berufsausbildung ausreichend war.  Die Ansprüche der Unternehmen sind inzwischen so hoch, dass es schon lächerlich ist, wenn Merkel meint, sie würde diese meist ungebildeten Männer in Lohn und Brot bringen. Gerade die Konzerne wollen nur noch die Besten der Besten haben…Daran kann man erkennen was für eine weltfremder Mensch die Merkel ist. Kramer unterstützt hier die Merkel, weil er wahrscheinlich die Subventionen für die Industrie und Konzerne nicht gefährden will. Ursprünglich war die Reaktion er Arbeitgeber ablehnend gegenüber den Flüchtlingen und wurde nicht begrüßt.

     

    • @Weltfremd, Merkel ist nicht weltfremd, sie hat einen Auftrag bekommen und den führt sie gewissenhaft aus. So wird es sein! Und die übrigen der Regierung machen das Spiel mit.

  10. Vielleicht muss man nach Ansicht des Arbeitgeberverbandes, Arbeitgebers und deren Präsidenten auch noch Geld mitbringen um arbeiten zu dürfen. Es geht doch nur um ein Patenrezept, wie man Leute für einen sittenwidrigen Hungerlohn optimal ausbeuten kann, selbst dann, wenn es sich nur um "Flüchtlinge" oder "Asylanten handelt. Der heutige Arbeitsmarkt ist nicht mehr sozial, sonder prekär und im höchsten Maße asozial und dieses leider nicht erst seit heute. Vielleicht sollte man für den ausbeutenden Unternehmer auch noch sammeln gehen. Profit geht immer vor dem Menschen und der Mensch ist nur eine kleine Nummer im Getriebe des Unternehmertums, die vor lauter Habgier, den Hals nicht voll genug bekommen. 

  11. – if you don't like refugees coming to your country, then stop voting for politicians who love to bomb the shit out of other countries –

    Da das in Deutschland nicht möglich ist und die deutsche Bundesregierung nicht in der Lage ist ein entsprechendes Einwanderungsgesetz, in dem eine auswählende gezielte Einwanderungsregelung nach wirtschaftlichen oder demographischen Gründe geregelt ist, zu verabschieden, werden die Vorstellungen des Arbeitgeberpräsidenten ein Wunschtraum bleiben.

    Stattdessen mußte die Bundesregierung zugeben, daß kein einziger Flüchtling an jenen Wochenden im August letzten Jahres und in den Tagen danach die nach Deutschland kamen, von Sicherheitskräften überprüft werden konnten. Anscheinend hat die Bundes-regierung aus diesem unkontrollierten Ansturm nichts gelernt um mit der Einrichtung einer entsprechenden Einwanderungsregelung den unweigerlich kommenden nächsten Ansturm zu begegnen, da mit einer Beendigung der nahöstlichen militärischen Konflikte in abseh- barer Zeit nicht zu rechnen ist, da die dafür verantwortlichen Politiker von uns nicht abgewählt werden können.

  12. Sollten wir daran denken, daß das Rote Kreuz und die Kirchen in diesem Lande, die größen Vorteilsnehmer und auch Arbeitgeber der derzeitigen Situation sein könnten?

  13. "Das müssen wir ausgleichen. Wir müssen Zuwanderung in den Arbeitsmarkt organisieren." Das sei "schwierig zu vermitteln". Die Parteien hörten bei dem Thema "auf den Volksmund, aber ob der hierbei immer die richtige langfristige Lösung anbietet, das bezweifle ich".

    Die letzten Jahre sind jährlich zwischen 350 und 500 Tausend Menschen aus anderen EU Ländern nach DE gezogen. Der plappert einfach das nach was andere vor ihm in derselben Position auch gelabert ham. Keine Ahnung woran das liegt, vermutlich kommt man nur in solche Positionen wenn man bestimmte Schlüsselreize beim Zuhörer bedient und eben das sagt was allen vertraut vorkommt selbst wenn es Generationenübergreifender Unsinn ist und am Thema vorbei geht.

    Der junge will schlicht und einfach ein Überangebot am Arbeitsmarkt, also mehr Arbeitslose, weil sich aus Angebot und Nachfrage der Preis der Arbeit bildet. Je mehr Bewerber für ne Stelle, desto besser die Position der Arbeitgeber. Und weil die Sozialabgaben für die Arbeitgeber Gesetzlich gedeckelt sind wähnt er sich und seine Mitglieder in Sicherheit. Was natürlich Unsinn is. Gesetze können nämlich geändert werden. :-()

    Die Parteien hörten bei dem Thema "auf den Volksmund

    Als Komiker wär er erfolgreicher weil viel bessere.

  14. Vor vielen Jahren haben schlaue Leute – allerdings keine aus dem Kreis der rotgrün versifften Parteien – geordnete Einwanderung gefordert, angelehnt an das kanadische oder australische Einwanderungssystem. Die Groko hatte die grandiose Idee, die Forderung nach Qualifikation der Einwanderer als Diskriminierung oder als als unnötig anzusehen. Es kämen ja sowieso nur die dringend benötigten Ärzte, Ingenieure und Facharbeiter. Und alle natürlich aus Syrien. Nachdem sich jetzt einige Millionen für die Wirtschaft unbrauchbare Migranten in den Sozialsystemen eingerichtet haben, hat der Arbeitgeberpräsident den glorreichen Gedanken, weitere Millionen zu importieren, um das Rentensystem "demografiefest" zu gestalten. Ja auf welchem Stern lebt der? Ob der schon einen Ausnahmeantrag bei den Grünen gestellt hat? Oder bei der SPD? Die Linke dürfte für den Arbeitgeberpräsidenten ausgeschlossen sein. CDU als künftige Splitterpartei bietet vermutlich keinen echten Perspektiven. Also wird er an seinem Posten kleben und weiter Blech reden.

     

     

HINTERLASSEN SIE EINE ANTWORT

Please enter your comment!
Please enter your name here