Es wird keinen Sonderparteitag bei der AfD geben. Die Mehrheit der Delegierten stimmte dagegen, einen neuen Bundesvorstand zu wählen.

Von Redaktion/dts

Die Delegierten eines Parteikonvents der "Alternative für Deutschland" (AfD) haben am Sonntag in Kassel mit 37:11 Stimmen gegen die Einberufung eines Sonderparteitages gestimmt. Das berichtet die "Frankfurter Allgemeine Zeitung". Der Tagesordnungspunkt zur Einberufung eines Sonderparteitages und Neuwahl des Bundesvorstandes war vor dem Konvent von dem sächsischen AfD-Generalsekretär Uwe Wurlitzer beantragt worden.

Die Bundesvorsitzende Frauke Petry ist zugleich auch Vorsitzende des sächsischen Landesverbandes und Wurlitzer gilt in der Partei als ihr enger Vertrauter. Auch andere Personen aus dem Umfeld von Petry hatten nach Informationen der "Frankfurter Allgemeinen Zeitung" noch vor wenigen Wochen für die Einberufung eines Sonderparteitages geworben. Petry hatte sich von diesem Vorhaben allerdings kurz vor dem Konvent in einem Interview mit der "Bild"-Zeitung wieder distanziert.

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20 thoughts on “AfD-Konvent stimmt gegen Sonderparteitag”

  1. Da hat offenbar eine geordnete und disziplinierte politische Verhaltensweise gesiegt! Was erfreulich ist! Es kann nicht sein, daß bereits einige Monate nach einem Parteitag in dem die Führungskräfte demokratisch gewählt wurden irgendjemand ein politisches Thema aufgreift um die Parteiführung und die Partei zu destabilisieren um sich womöglich selbst an die Spitze zu setzen. Solche Aktionen gehören über die Disziplinarregelungen verhindert!

  2. Und trotzdem werden sie mit jeder weiteren Aktion ein Stückchen unglaubwürdiger. Anstatt sich energisch dem politischen Gegner zu widmen, der den Ausverkauf Deutschlands betreibt, beschäftigen sie sich mit Führungsfragen, als ob keine anderen Themen im Raum stehen. Wenn die so weitermachen, kann sich Merkel zurücklehnen und in sich hineinlächeln, denn der Sieg wird ihr dann so oder so gewiss sein.

  3. Für mich ist die AfD eine "gelenkte" Systemspartei, zum "Auffangen" der vielen Unzufriedenen in Deutschland, gewissermaßen ein geschickt hingeworfener Punchball resp Blitzableiter und demnach völlig witzlos. Besser wäre es, es  gebe diese Partei überhaupt nicht, da dann das vorgegaukelte Prinzip Hoffnung weg wäre und der Ventildruck sich verstärken würde, wenn auch im Untergrund.

    1. Das sind reine die AfD schädigende Vermutungen. Die hasserfüllten Verhetzungskampagnen der Altparteien und der Terror der aus ihrem Dunstkreis kommenden Schlägertrupps sprechen eine andere Sprache. Die AfD ist derzeit die einzige Chance für eine echte Gesinnungsopposition in Deutschland von der aber nicht jeder Bürger erwarten kann, daß diese Partei immer in allen Details seine eigene subjektive Meinung verrtritt. Das ist unrealistisch, keine Partei der Welt kann einem solchen Anspruch gerecht werden. Es gibt nur ein Ziel nämlich daß die Problemimporteure entmachtet werden.

      1. @ lümrod  Wenn Sie das schreiben gehen Sie davon aus, dass  Deutschland  ein freier selbständiger Verfassungsstaat ist, in dem die Regierung ihre Politik frei gestalten kann zB.aus NATO und EUdssr austreten mit Russland  und Frankreich eine gemeinsame Wirtschafts-und Militärpolitik betreiben kann, wir die Migratiomsinfiltranten noch heute nach Hause fliegen können, der jeweiligegewählte Kanzler  nach Dienstantritt keine Unterwefungserklärung unterschreiben muß, die CDU und SPD demokratische freie Parteien sind und die 100%-Wiederwahl von Merkel  in Karlsruhe 2015 iihrer überragenden Politik geschuldet war,Seehofer nun endlich eingesehen hat, dass wir Infiltranten im zweiselligen  Millionenbereich brauchen und Obama 2009 im hochgradig besoffenen Zustand erklärt hat;" Germanys is an occupied country and it will stay thatway". Ich glaube auch etwa nicht, dass contra alles schreiben darf. Nein mein lieber, die wollen uns vormachen, die AfD hätte Bewegungsfreiheit aber ich sage, sie hat gar nichts, nur die Funktion eines Punchballs oder Blitzableiters für die Unzufriedenen. Das ist schwer einzusehen, aber es ist so!! Und wer die AfD wählen geht soll es tun, mir ist dafür meine Zeit zu schade.Ich habe mich bald 70 Jahre von den atlantischen ´"Freunden" verarschen lassen, jetzt reicht´´s!!

        1. Denken sie an frühere Politikergenerationen und in welcher Weise Deutschland nach der Kriegskatastrophe gestaltet wurde. Deutschland ist zu einem weltweit prosperierenden Staat  dessen Staatsordnungsstrukturen weltweit als Synonym für Ordnung gilt.  Für einen Staat wie sie ihn beschreiben "besetzter Sklavenstaat" wäre das völlig undenkbar gewesen. Das was sie beschreiben trifft auf die DDR zu. Es sind auch alles ehemalige DDRler die die derzeitigen Zustände betreiben!

          1. Nachtrag: Besatzungsmächte müßten nicht ganz bei Trost sein ein von ihnen besetztes Land so erstarken zu lassen wie Deutschland. Die DDR war besetzt dem entsprechend war ihre Verfaßtheit.

          2. @ lümrod

            Machen wir es kurz denn es gibt Situationen im Leben, da ist mir einfach die Zeit zu schade.  Zwei Fragen bitte zwei konktere Antworten

            1.Bestreiten Sie die Aussage von Obama aus dem Jahre 2009 in Ramstein/Pfalz

            "Germany is an occupied coutry and it willstaythat way"(Deutschland ist ein besetztes Land und es wird es auch bleiben)????

            2. Halten Sie es für ein Verschwörungsgedöns, dass Deutschland  seit dem 04. September 2015, erleichtert durch Nichtanwendung von Schengen und Dublin III, einem Migrationskrieg , gemanagt durch eine fremde Macht,  ausgesetzt ist und deshalb die "Flüchtlinge" wie Tsunamis kommen, um Deutschland wirtschaftlich und als Volk auszulöschen?

        2. Sehe ich genauso, denn auch ich habe seit ich politisch denken kann, daran geglaubt, daß wir demokratische Strukturen haben und das Volk der Souverän ist. Nein, sind wir eben nicht. Wir haben seit Ende des 2. Weltkrieges eine parlamentarische Demokratie dem Namen nach und die wurde geschaffen, daß nicht das Volk direkt Einfluß nehmen kann auf das Geschehen, sondern auf Umwegen über die Parteien. Was damals aus Sicherheitsgründen aus der Historie heraus so angedacht war, hat sich mittlerweile als Rohrkrepierer erwiesen, denn alles was Geld und Einfluß hat manipuliert mittlerweile den gesamten Bundestag, einschließlich des Kabinetts und so wird nun Politik nach den Interessen der oberen zehntausend gemacht, aber nicht nach dem Willen der Bürger, die nur noch zum Stimmvieh der Ordnung halber verkommen sind. Solange wir dieses verkehrte System beibehalten und nicht zur direkten Demokratie überleiten, solange werden wir an der langen Leine geführt mit dem damit verbundenen Gefühl der Freiheit, und dennoch bleiben wir geknechtete, denn wer nichts zu melden hat und über sein eigenes Schicksal nichts entscheiden kann ist unfrei und die zusätzliche Möglichkeit der Koalitionsbildungen nach allen Seiten wird jede ungewollte Veränderung über Jahre verhindern. Da ändert die einzelne oppositionelle Partei garnichts und deshalb wird das System die nächsten Jahrzehnte überdauern.

  4. Komisch kommt mir das auch vor. Die Volksverräterparteien sind nicht mehr wählbar und was  nun. Auffällig ist der Zirkus den die Afd die letzte Zeit treibt und das beunruhigt mich, sollte wirklich eine letzte Hoffnung zum Teufel gehen. naja mal abwarten.

    1. Walter, wir sind gleich alt und bei der Betrachtung der Abläufe innerhalb der AFD kann man mittlerweile kalte Füsse bekommen. Entweder sie können es wirklich nicht oder sie werden tatsächlich fremdgesteuert. Eine Partei, die als Hoffnungsträger für viele einmal angefangen hat, bei allen Schwierigkeiten, sollte trotz interner Querelen niemals das Ziel aus den Augen verlieren, nämlich den politischen Gegner zu attackieren, mit allen legalen Mitteln, aber laut und deutlich vernehmbar. Zur Zeit kommen die mir vor wie ein versprengtes Häuflein, mitten in den feindlichen Linien und die und Regimentskommandeure verteilen Orders, die weder einen Durchbruch noch gar die Niederschlagung des Gegners garantiert. Strategisch betrachtet sind sie entgegen ihrer eigenen Zurschaustellung entweder nicht fähig oder mutlos oder es fehlt ihnen schlicht und einfach das Talent um andere in die Ecke zu treiben. Wenn die so weitermachen, haben sie sich allenfalls selbst besiegt und den Gegner freut`s.

      1. @Achim

        Wir haben keine parteipolitischen Gegner. Wir haben nur "gelenkte" Systemparteien, gelenkt von US-raels Gnaden. Die haben uns 70 Jahre vorgeführt, die Parteien mußten Schattenkämpfe führen, wobei in wichtigen Fragen das Ziel von vornherein immer feststand. Was mich persönlich in diesem Zusammenhang noch irritiert ist der Umstand, warum die "höheren Mächte" ab einer gewissen Größenordnung im konservativen Sektor den Spaltpilz platzieren. (NPD,Republikaner, Hamburcg etc)  Das Problem ließe sich meines Erchtens auch anders lösen oder wollen die verhindern, dass eine Partei erkennt, dass die Spitze sie vorführt??

  5. Ich weiß nicht was dahinter steckt. Jedoch die Pläne der Oligarchen des USA zur Unterwanderung und Korruption der politischen Eliten sind ausgeklügelt und auf Anhieb nicht durchschaubar. Man sieht das deutlich bei Merkel & Co. Mit Sicherheit AfD hat genug Aufmerksamkeit erworben um ein Ziel der Unterwanderung zu sein. Ich hoffe, dass diese Personen dort rechtzeitig bemerkt werden.

    1. @danebb

      Umgekehrt wird ein Schuh draus. Unstreitig ist für uns beide, dass Deutschland ein Sklaven-und Helotenland ist.OK? Obama im Jahre 2009 in Ramstein/Pfalz:" Germany is an occupied country and it will stay that way" Dann ist doch auch klar, dass US-rael sich nicht  von der AfD den Ast absägen läßt auf dem sie selbst sitzen.

        1. @ Saure Gurke

          Sie kennen genau wie ich die Alternative, die werde ich aber hier mit Sicherheit nicht schwarz auf weiß verraten. Nur soviel verrate ich: Durch Parteien ist das Problem  n i c h t  zu lösen. Im 19.Jahrhundert gab es mal ei Hambacher Fest und Befreiungskriege!

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