US-Präsidentschaft: Obama wirbt für Clinton – Steinmeier warnt vor Trump

Obama hat sich heute mächtig für Hillary Clinton ins Zeug gelegt. Amerika ist groß und stark und er bewundere HIlary. Steinmeier bewundert Donald Trump nicht. Er bangt um das transatlantische Verhältnis zu den USA. 

Von Redaktion/dts

US-Präsident Barack Obama hat sich auf dem Parteitag der Demokraten in Philadelphia eindringlich für Clinton als seine Nachfolgerin ausgesprochen. "Ich bitte euch, Hillary Clinton zur nächsten Präsidentin der Vereinigten Staaten zu wählen", sagte Obama in seiner Rede. Sie lasse sich von nichts aus der Ruhe bringen, sie behandle jeden mit Respekt und gebe niemals auf.

"Das ist die Hillary, die ich kenne. Das ist die Hillary, die ich bewundere.Amerika ist bereits großartig. Amerika ist bereits stark. Und ich verspreche euch, dass unsere Stärke und unsere Größe nicht von Donald Trump abhängen." Das Amerika, das er kenne, sei voller Mut, Optimismus und Einfallsreichtum, so Obama.

Am Dienstag hatten die Delegierten des Parteitags Clinton offiziell zu ihrer Präsidentschaftskandidatin gekürt. Am Donnerstag soll die ehemalige First Lady ihre Nominierung formell annehmen. Der neue US-Präsident bzw. die neue US-Präsidentin wird am 8. November dieses Jahres gewählt. Rund 200 Millionen US-Bürger gelten als wahlberechtigt.

Steinmeier sieht transatlantisches Bündnis in Gefahr

Bundesaußenminister Frank-Walter Steinmeier (SPD) hat sich indessen besorgt über Donald Trump, den US-Präsidentschaftskandidaten der Republikaner, geäußert. "Dass ein Präsidentschaftskandidat Trump der gesamten politischen Elite den Kampf ansagt, obwohl er ihr angehört, und gerade dafür Unterstützung gewinnt, beunruhigt mich sehr", sagte Steinmeier der "Passauer Neuen Presse".

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Sollte Trump tatsächlich gegen Hillary Clinton gewinnen, sehe er "viele Ungewissheiten für das transatlantische Verhältnis", so Steinmeier.

Das Bild Trumps, die USA seien von äußeren und inneren Feinden belagert, sei geradezu "grotesk". Einerseits stelle Trump das Motto `Make Amerika great again` in den Raum. Andererseits sei er der Überzeugung, "dass sich Amerika aus den Konflikten dieser Welt heraushalten solle". Wie das eine mit dem anderen zusammengehe, kann sich der deutsche Außenminister nicht erklären. 

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15 Kommentare

    1. …korrekt, denn damit hat er sich geoutet wofür er steht !

      " …kann sich der deutsche Außenminister nicht erklären." Ach echt Herr Stein(ohne)eier, sie verstehen nicht wie man eine große Nation sein kann, ohne dafür die Welt in Schutt und Asche zu legen ???  Sie können sich also eine große Nation nur vorstellen, wenn sie dafür alles und jeden unterjocht oder in die Steinzeit bombt ? Zu mehr Gehirnleistung sind sie nicht fähig ? Wau, also ich würde schnellstens zum Arzt gehen an ihrer Stelle, denn das sind deutliche Zeichen für sich anbahnenden Wahnsinn !

      Weshalb ich anbahnenden Wahnsinn vermute ? Nun man braucht nur Einstein zu lesen, der da sagt: "Die reinste Form des Wahnsinns ist, etwas immer und immer zu wiederholen und auf andere Ergebnisse zu warten"

  1. Tja – der deutsche Außenminister …

    kann sich so manches nicht erklären. Sonst wäre er ja auch nicht Merkels Adlatus.

    Aber er scheint sicher zu sein, dass Trump nicht gewinnt, sonst würde er ihn ja nicht so bepöbeln.

    Ob der alte Seeheimer wohl was weiß, was wir nicht wissen?

  2. Ja Trump lebt gefährlich. Hoffentlich hat er gute bodyguards, die ihn nicht in die Pfanne hauen. Für Geld wird ja heute einiges gemacht, bei uns und auch in Amerika ist es nicht anders.

  3. Wenn ich den Steinmeier so höre, weiß dieser offensichtlich schon zu 100% wie die Wahlen ausgehen. Das ist zwingend logisch denn er müßte  ansonsten bei einer richtigen "Wahl" damit rechnen mit dem "Kollegen" Trump die Weltlage  diskutieren  zu müssen. Mit den Vorschlußloberen, die er dem Kandidaten Trump verteilt würde sich die kollegiale Ebene äußerst erschweren, wenn nicht gar unmöglich werden. Die Sache stinkt!!

    1. Der Strippenzieher, der Kriege gegen Jugoslawien, Afghanistan und IS, Ukraine-Krieg, Wirtschaftskrieg gegen Rußland, und BND-Spionage für die NSA seit dem Irak-Krieg zu verantworten hat, der vor jemanden warnt, der Kriege beenden will, scheint konsequent.   
      Wie stark Länder sind, die sich aus Konflikten heraushalten sieht man z.B. an der Schweiz.  
      Trump gehört der wirtschaftlichen Elite an, Steinmeier der politischen, aber wohl so der wirtschaftlichen dienend, daß er es nicht auseinander halten kann. Wer diesbezüglich zu Riester-Rente, Agenda 2010, Bankenrettung und seiner Rolle bezüglich Edathy auch noch conträr zu Steinmeier steht, dürfte Steinmeiers Warnung als Hinweis für das kleinere Übel halten. Sein Verhalten gegen Trump erinnert an Hinz und es stellt sich die Frage, ob seine Nierenspende nachweisbar ist oder auch nur PR. 

  4. Steinmeier ist ein Arschkriecher, dessen Erfolg (wie bei Merkel) durch die Gedärme der Vorgesetzten erreicht wurde.. Sollte Trump Präsident werden, so muss er sich hüten aufzustehn, sonst hängt er bei dem auch im Arsch. Das ist der Erfolg der meisten Politiker: arschkriechen, selbstbereichern und dem Volk "einen vom Pferd erzählen". So bringt man die Trottel zur Wahlurne.

  5. Obama ist möglicherweise der inkompetenteste Präsidenten in der amerikanischen Geschichte und das, obwohl er mit George W. Bush und Clinton ernsthafte Konkurrenz hatte …

     

    Aber Killary überholt sie alle………….

  6. Der alberne steinmeuer warnt mal wieder. Futter für http://www.altermannblog.de/steinmeier-warnt-2

    Spätestens beim Lesen dieser Zusammebstellungm sieht man mit was für einer Gestalt wir es zu tun haben. 

    Ich war vor 8 Jahren gegen obama, weil er so hochgejubelt wurde in der "freien" Westpresse. Aus demselben Grund bin ich gegen killary. Außerdem will ich nicht noch mehr Kriege durch die kriegsgeile witch angezettelt haben. Tump, ist mir inzwischen richtig sympathisch.

    Was unsere Großkoaltinäre, die Grünen und die versammelte EU-Kommission gut finden, ist per se schlecht für die "Normalbürger".

  7. Sollte Trump die Wahl gewinnen wird er sicherlich vieles umsetzen was der Vernunft und den Wünschen der Bürger entspricht und das steht natürlich den sozialistischen Idealen des deutschen Außenministers entgegen und deshalb wettert er jetzt schon in absolut unüblicherweise dagegen. Schon die Vita dieses amerikanischen Geschäftsmannes und des deutschen Parteienfuzzys stehen sich konträr gegenüber. Der eine hat bewiesen, daß man durch umsichtige Arbeit und mit damit verbundenem hohen Risiko durchaus Geld verdienen kann und dabei viel Verantwortung trägt, und der andere hat sich innerhalb der Partei ohne finanzielles Risiko in der stupiden Parteienstruktur nach oben gehangelt. Zwischen den beiden liegen Welten, wobei es schon immer das Mittel der Sozialisten war, den politischen Gegner in die Schmuddelecke zu ziehen, das gleiche machen sie doch auch mit der AFD in Deutschland. Doch ein Mann wie Trump wird sich doch von diesen mit Komplexen beladenen Typen nicht an`s Bein pinkeln lassen, denn wer mit hohem eigenen Risiko es so weit gebracht hat, muß sich doch von den staatlichen Umverteilern keine Ratschläge geben lassen. Solche Leute wissen schon, wie man an Aufgaben herangeht, zwar nicht im Sinne der Sozis, und deshalb versucht man schon im Vorfeld diesen Mann zu demontieren.

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