Türken-Demo: Was habt ihr erwartet?

Wer "Ja" zu einer Einwanderungsgesellschaft sagt, muss auch damit leben, dass die großen Einwanderergruppen ihre politischen Ansichten und Probleme mitbringen. Die Sager der Politiker sind an Lächerlichkeit und Scheinheiligkeit nicht zu überbieten.

Von Marco Maier

Die Kritik der Bundestagsparteien und diverser Gruppierungen bezüglich der Pro-Erdogan-Demo heute in Köln ist an Lächerlichkeit und Scheinheiligkeit nicht zu überbieten. Wer hat denn jahrzehntelang eine Politik der "offenen Türe" betrieben und die Zuwanderung von großen Gruppen aus anderen Ländern forciert? Das waren doch genau jene Politiker und Parteien, die jetzt einen auf Obermoralisierer machen.

Sich jetzt darüber zu echauffieren, dass eben nicht wenige der türkischen Zuwanderer als Fans von Präsident Erdogan erweisen, ist an Stumpfsinnigkeit kaum mehr zu überbieten. Denn als Tausende Kurden noch vor wenigen Monaten mit PKK-Flaggen (eine Terrororganisation, die übrigens auch in Deutschland verboten ist) in den Händen demonstrierten, war die Politik auffallend still.

Die Frage die sich jedoch stellt ist: Wie soll das in Zukunft weitergehen? Wenn jetzt schon im Zuge der "Flüchtlingskrise" noch Hunderttausende (eher Millionen) Syrer, Iraker, Afghanen, Pakistanis und die ganzen (Nord-) Afrikaner nach Deutschland kamen und kommen – sollen dann bei den vielen (für diese Menschen) protestwürdigen Gegebenheiten die anderen Menschen in Deutschland jedes Mal diese importierten Probleme miterleben müssen?
Ganz zu schweigen von den politischen Auseinandersetzungen zwischen den diversen Einwanderergruppierungen. Haben wir nicht schon genug Probleme mit dem Rechts-Links-Hickhack? Müssen sich da auch noch Türken und Kurden, Christen und Muslime und was weiß ich was noch alles die Schädel einschlagen? Irgendwann wird das alles zu viel.

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17 Kommentare

  1. Tätigkeitsfeld Überfremdung – wer steckt dahinter?

    Neben dem Bildungssektor und den Medien ist ein bevorzugtes weiteres Betätigungsfeld der Jesuiten die intensive Förderung der Überfremdung weißer Länder. Um dies effektiv tun zu können, gründete der Orden 1980 eine weltweite Organisation namens Jesuit Refugee Service („Jesuiten-Flüchtlingsdienst“), es besteht auch eine europäische und eine deutsche Organisation. Die Organisation kümmert sich keineswegs nur um Flüchtlinge, sondern setzt sich für schrankenlose Zivilinvasion und besonders für das Verbleiben aller Illegalen in den von diesen gewählten Ländern ein. Da das unrechtmäßige Eindringen ausländischer Personen in das eigene Territorium in allen Staaten unter Strafe gestellt ist, arbeiten und agitieren die jesuitischen Organisationen in den Zielstaaten der Migration gegen diese Rechtslage. Jesuitische Helfer bevorzugen für Illegale einen Ausdruck der öffentlichen Lüge- und Heuchelsprache: „Menschen ohne Aufenthaltsstatus“.

    Im Herbst 2013 besuchte Papst Franz das Jesuiten-Illegalenhilfswerk Astalli in Rom, um dessen Aktivität zu stützen. Bei der Generalaudienz im Vatikan am 9. April 2014 segnete er demonstrativ ein Kreuz aus dem Holz von in Lampedusa angelandeten afrikanischen Invasorenbooten.

    Welche Lasten den Bevölkerungen der Zielländer der Migration aufgebürdet werden, spielt in den Überlegungen der jesuitischen Helfer keine Rolle: „Menschenrechte von Migranten müssen Vorrang haben an Europas Grenzen“, läßt die europäische Helferorganisation verlauten. Die Helfer werben intensiv für ihre „Verfahrensberatung bei Aufenthaltsproblemen“, für die beispielsweise der Berliner Rechtsanwalt Heiko Habbe auftritt.

    Der jesuitische Dienst für Fremde generiert auch Spenden und profitiert vom BRD-Steuerrecht, welches kirchliche Organisationen mit Befreiungen und weiteren Vorrechten versieht. Er ist Bestandteil des katholischen Netzwerks zur Förderung Illegaler und mit allen nennenswerten Organisationen der Überfremdungsindustrie eng verbunden.

     

    1. Zitate aus dem Orden: Der Eingang mag sein, wie er will; der Ausgang muß immer unser sein.“ Ignatius von Loyola

      Zitate über den Orden: „Der Jesuitenorden gefährdet unsere Kultur.“ Adolf von Harnack (1891)

      Der Mann wusste wovon er sprach.

       

      1. Der Eingang mag sein, wie er will; der Ausgang muß immer unser sein.“ Ignatius von Loyola

        —————

        Du weißst aber schon, dass Layola ein Marrano war, also bestimmt kein Christ?

        Der Jesuitenorden wurde gegründet, um die kath. Kirche von innen heraus zu zerstören, was ihm ja letztendlich auch gelungen ist..

        Päpste , die wahre Christen und fest in der Lehre Christi verankert waren, hatten das natürlich erkannt, weshalb die 5. Kolonne Satans auch von ihnen div. male verboten wurde.

    2. „Menschenrechte von Migranten müssen Vorrang haben an Europas Grenzen"

      ——

      Na, die 'Menschenrechte' sind aber nicht auf dem Mist der Jesuiten gewachsen, sondern auf dem Mist der 'Weltverbesserer'!

      .Menschenwürde und Menschenrechte

      .“Mit der Menschenwürde verhält es sich wie mit den Menschenrechten – auch diese sind ein künstliches Konzept, das von künstlichen, kosmopolitischen Organisationen wie den Vereinten Nationen oder dem Gerichtshof für Menschenrechte erfunden wurde, um nationale Gesetze zu verdrängen; sie sind leeres Gerede, welches das Ziel verfolgt, althergebrachte Rechte zu usurpieren. Unter Berufung auf die betrügerische Menschenrechtserklärung von 1789 haben diese Organisationen die hohlen Schlagworte Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit zu einer Art Religionsersatz erhoben.

      Wenn das Recht auf saubere Luft und sauberes Wasser sowie auf Rede- und Versammlungsfreiheit nicht garantiert ist, wozu sind diese hochtönenden Erklärungen dann gut?“ Gerald Menuhin in seinem aufklärerischen Werk ‚Wahrheit sagen – Teufel jagen‘ (Kap. 1)

       

  2. Dann weiss man, wer hinter der Migration steckt, es war alles schon lange geplant

    Berlin, 4. März 2011

    Eine bessere Rechtsstellung von illegal in Deutschland lebenden Migranten hat der Hildesheimer katholische Bischof Norbert Trelle gefordert.

    Er sprach sich am Freitag in Berlin für eine eine Abschaffung der sogenannten Übermittlungspflicht aus. Sie sieht vor, dass öffentliche Stellen im Falle des Kontaktes mit Migranten ohne Aufenthaltserlaubnis oder Duldung deren Daten an die Ausländerbehörde melden müssen. Nur durch eine Abschaffung dieser Regelung könnten die Migranten ihre grundlegenden Rechte in Anspruch nehmen, sagte Trelle. Der Vorsitzende Migrationskommission der Deutschen Bischofskonferenz mahnte auf der siebten Jahrestagung „Illegalität“ der Katholischen Akademie in Berlin, des Rates für Migration und des Katholischen Forums „Leben in der Illegalität“ zu Gerechtigkeit und Barmherzigkeit im Umgang mit illegalen Migranten.

    Frage an die schwarzen Verbrecher: wo bleibt die Barmherzigkeit der in Deutschland lebenden Menschen???

    1. Kannst Dir Deinen mantramäßigen Jesuiten- und Vatikan-Scheiß sonst irgendwo hinstecken:

      Der satanische Freimaurerpapst und seine nicht minder satanische Bruderschaft sind allerspätesten stei den II. Vatikanischen Konzil Teil des 'Systems

      Mit päpstlichem Segen – UNO »Nachhaltigkeitsinitiative« für eine neue Weltordnung

      Vom 25. bis zum 27. September halten die Vereinten Nationen einen Gipfel zur Nachhaltigen Entwicklung ab. Dort soll auch ein weltweit gültiger Maßnahmenkatalog beschlossen werden. Auf dem Treffen in New York werden einige der bekanntesten Persönlichkeiten der Welt sprechen, unter anderem Papst Franziskus.

      http://info.kopp-verlag.de/neue-weltbilder/spiritualitaet-und-weisheitslehren/michael-snyder/mit-paepstlichem-segen-uno-nachhaltigkeitsinitiative-fuer-eine-neue-weltordnung.html

      1. So ist es. Und damit es etwas genauer verständlich ist. Das dritte Geheimnis, was eigentlich den Menschen mitgeteilt werden sollte, dass ist der besagte 3. Weltkrieg und die Bürgerkriege davor. Mit dem Untergang aller schlechten Menschen bei der Reinigung und der Ankunft Jesus direkt nach dem Krieg. Gesagt wurde den Menschen, dass die Botschaft mit dem Papst Attentat zu tun hatte. Was eine Lüge war. Und weil der Papst hier immer noch von "Flüchtlingen" spricht, so können wir auch sehen, dass er ein Lügner ist. Er ist teil des Systems und hat das Christentum verraten. Und er wird auch nicht der Papst sein, welcher in den Bürgerkriegen fliehen wird, während seine Brüder abgeschlachtet werden. Das wird sein Nachfolger sein. Und auf den warte ich. Der Papst ist nämlich im Kreuzfeuer der Kirche. Die merken selber, dass er den Islam hofiert und das es in dieser Lage ein Wahnsinn ist, wenn man das tut.

        http://www.katholisches.info/

      2. Der satanische Freimaurerpapst und seine nicht minder satanische Bruderschaft sind allerspätesten stei den II. Vatikanischen Konzil Teil des 'Systems Mit päpstlichem Segen – UNO »Nachhaltigkeitsinitiative« für eine neue Weltordnung

                                               —————————-

        Dietrich, genau das ist das Problem, die UNO ist nur eine Filiale des Vatikans. Man kommt nicht darum herum, wenn man sich zur Wahrheit verpflichtet fühlt und auf einen Scheisshaufen hinweist, dass man auch verständlich macht, wer den Scheisshaufen fabriziert hat. Das sind nun mal die Jesuiten, die haben seit fast zweihundert Jahren, nach Papst Clemens das sagen.

        Wenn ich Artikel lese im Contra-Magazin: Schäuble schützenhilfe für Rajoy? Was sagt mir das? Schäuble ging auf die Jesuitenuniversität in Freiburg und Rajoy war auf einem Jesuitencolleg und welch ein Wunder, der spanische König Felipe beauftragte damals Rajoy zur Regierungsbildung und wo wurde Felipe, der jetzige König ausgebildet? Jesuitenuniversität von Georgetown. Wer nach der Wahrheit sucht, stolpert immer über diese Kaste.

  3. Müssen sich da auch noch Türken und Kurden, Christen und Muslime und was weiß ich was noch alles die Schädel einschlagen? Irgendwann wird das alles zu viel.

    ————-

    Die Betriebsanleitung des 

    'Teile und herrsche' 

    hat man den selbsternannten Weltverbesseren  (Tukkum olam=die Welt reparieren) schon im AT mit auf den Weg gegeben:

    Jesaja 19:2

    Und ich will die Ägypter aneinander hetzen, daß ein Bruder gegen den andern, ein Freund gegen den andern, eine Stadt gegen die andere, ein Reich gegen das andere streiten wird.

     

  4. Die haben nicht nur eine Politik der offenen Tür betrieben, die haben auch durch ihre politischen Aktivisten die Ausländer insbesondere Türken angeleitet und ihre politische Konstituierung gefördert. Auch mit viel Geld. Politisches Ziel dieser Leute war es immer die Infiltranten zur Spaltung der Gesellschaft zu instrumentalisieren. Die Ausländer benehmen sich im Grunde so wie von den Altparteien gewünscht und gefördert. In einem gewissen Sinn sind die Ausländer selber Opfer einer beispiellos niederträchtigen Politik!

  5. Polizisten sollen für Ruhe, Recht und Ordnung sorgen. Die Polizeibeamtin Arberesha B. (31) tat genau das Gegenteil. Sie fuhr total betrunken durch die Stader Straße und den Eißendorfer Pferdeweg in Harburg. Nachdem die Kollegen aus einem Streifenwagen ihre „Schlangenlinienfahrt“ gestoppt hatten, schlug sie wild um sich, biss nach ihren Kollegen und beleidigte die Beamten mit übelsten Schimpfwörtern.

    Vor dem Amtsgericht Harburg musste sich die Polizistin am Mittwoch wegen einer ganzen Reihe von Delikten verantworten: „Trunkenheit im Verkehr, Beleidigung, Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte und Körperverletzung“. Von ihrem Verteidiger klug geleitet gestand die Angeklagte reumütig ihre Straftaten ein. Es werde schon so gewesen sein, erklärte sie, allerdings wisse sie es nicht mehr genau. Sie habe einen Filmriss.

    Ihr eigentlich schlimmstes Vergehen stand nicht zur Anklage: Während der Trunkenheitsfahrt saß ihr 14 Monate alter Sohn auf der Rückbank in ihrem Mercedes.

    Die Beamten des Streifenwagens hätten ihre Trunkenheit fast nicht bemerkt. Nachdem Arberesha B. angehalten worden war, erklärte sie den Kollegen, dass sie von dem Kind abgelenkt worden sei, deswegen die Schlangenlinien. Die Beamten zogen sich zurück. Doch als sie dann bemerkten, dass Arberesha B. das Auto stehen ließ und zu Fuß mit ihrem Kind herum torkelte, wurden die Kollegen stutzig. Sie brachten Arberesha B. in einen „ruhigen Raum“ auf dem Polizeikommissariat 46 in Harburg.

    Die vorläufig festgenommene Beamtin forderte dort ihre Kollegen immer wieder auf: „Lasst mich nach Hause!“ Dabei trommelte sie mit ihren Stiefeln gegen Tür und Wände. Sie wurde handgreiflich, trat einer Kollegin in den Bauch und biss einem anderen Kollegen in die Hand. Vier weitere Beamte waren nötig, um sie zur Ruhe zu bringen. „Hässliche Schlampe“ und „Kollegenschweine“ waren noch die netteren Schimpfwörter, mit denen sie quasi im „Dauerfeuer“ die Kollegen beleidigte. Bei der Blutuntersuchung wurden bei ihr 2,26 Promille festgestellt.

    Die Tragik der Angeklagten: Sie ist seit Jahren alkoholabhängig. Zudem wird die kräftige junge Frau sehr oft aggressiv, wenn sie getrunken hat. Wegen ihrer Abhängigkeit war sie bereits einmal vom Dienst suspendiert worden – hatte aber vor einiger Zeit die Arbeit als Beamtin im Innendienst wieder aufgenommen. Das Tragen einer Dienstwaffe war ihr verboten worden.

    Außerdem ist die junge Frau Mutter zweier Kinder. Der ältere Sohn (4) lebt bei seinem Vater, der jüngere Sohn, jetzt 22 Monate alt, wird jetzt in einem Kinderschutzhaus betreut. Inzwischen ist Arberesha B. wieder schwanger. Sie hofft, dass sie ihre Abhängigkeit in den Griff bekommt, und will ein neues Leben in Berlin beginnen. Ob sie den Polizeidienst noch einmal aufnehmen kann, ist ungewiss. Das milde Urteil: 2400 Euro Geldstrafe. Der Vorsitzende Richter warnte sie: „Sollten sie noch einmal so aggressiv auftreten, müssen sie mit einer Freiheitsstrafe rechnen!“

  6. Die Verschwefelung der Gehirne naiver Menschen , ist das täglichee Brot der Religionen.

    Religion ist der Irrgarten der menschlichen Gefühle und die Pfaffen sind darin die Gärtner.

  7. Ist verständlich, daß sich die Menschen nach irgendeiner Kraft, die alles zum Guten bringen kann und Schutz bietet vor allen Gefahren, die ein Mensch so schutzlos ausgeliefert ist,  sehnen. Das wird natürlich von so manchen Institutionen ausgenützt. Können die aber nichts anderes bieten, als ein schönes Jenseits. Gäbe es Menschen, denen man vertrauen , vor denen man Respekt haben könnte, die Nächstenliebe ehrlich praktizieren würden und auch den Frieden als das Wichtigste auf der Erde hochhalten würden, bräuchte man keine Vertreter von irgendwas, die nur Geld wollen. Bräuchte man kein Paradies nach dem Tod, gäbe es auf der Erde immer so etwas. Die Erde könnte ein Paradies sein. Wer dabei aber stört, sind die meisten Menschen selbst. Die tun alles, damit es soetwas nicht geben kann! Alles was schön ist, an dem man Freude hat, wird brutal zerstört. Ist diese Welt noch lebenswert?

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