SPD-Linke für rot-rot-grüne Koalition im Bund

Der linke Flügel der SPD würde eine rot-rot-grüne Koalition im Bund bevorzugen. Es gebe mehr Übereinstimmungen mit Linkspartei und Grünen als mit der Union.

Von Redaktion/dts

Hilde Mattheis, Sprecherin des Forums Demokratische Linke in der SPD, hat für eine rot-rot-grüne Koalition geworben. "Wir brauchen eine Perspektive, dass es auch anders als in der Großen Koalition gehen kann", sagte Mattheis den Zeitungen der Funke-Mediengruppe. Thematisch sieht sie mehr Schnittmengen mit Grünen und Linke als mit der Union.

"Die Übereinstimmung ist unter dem Strich größer als mit CDU und CSU", sagte die SPD-Bundestagsabgeordnete. "Mit der Union gibt es viel zu wenig Überschneidungen etwa in der Flüchtlingspolitik oder in der Sozialpolitik, bei der Rente, bei Beschäftigung, bei Themen wie Gesundheit oder Umwelt."

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24 Kommentare

  1. Die wilde Hilde sollte eher einem menschenfreundlicheren Beruf nachgehen… Alle poltitischen Vasallen, aber ohne Ausnahme, gehören verhaftet und in der Tierfutterproduktion ans Fließband gekettet.Es langt mit dem Theater, wo wir das Fussvolk sowohl die Gehälter der miserablen Darsteller, als auch die Eintrittskarten bezahlen müssen.

  2. Anscheinend interessiert es überhaupt nicht, was der Souverän will !!!! Wenn es so weitergeht in Deutschland, dann prophezeie ich, dass ihr eine riesengroße Koalition schmieden müßt, bestehend aus Linke, Grüne, CDU, SPD, und vielleicht noch FDP(solche Deppen gibt es auch no, die solche wählen) mit einer Mehrheit von 51 Prozent. Aber ich hoffe ich irre mich gewaltig, denn für mich ist die Zeit von all den genannten Parteien abgelaufen.

  3. Sicher gibt es irgendwo in Sibirien einen Steinbruch, wo die 'Genossen' mal in aller Ruhe zur Besinnung kommen könnten…! Die einfache Fahrkarte dorthin übernimmt gern der Steuerzahler!  

  4. Man wird die Zettelzählmaschine schon so einstellen, dass alles seinen gewohnten Gang nimmt, solange Merkel&Co. als Zäpfchen gleitfähig bleiben.
     

  5. Das Problem liegt hauptsächlich bei den Frauen und den Rentnern. Die sind in ihren Entscheidungen leider in der Mehrheit sehr unbeweglich, was zum ersten an mangelndem Interesse an der Politik liegt um Zusammenhänge besser zu erkennen und zum zweiten an der eigenen Courage, etwas verändern zu wollen, denn liebgewordenes läßt man nicht so schnell hinter sich, auch wenn eine zwingende Notwendigkeit besteht. Genau das ist das Reservoir der Regierungskoalition und es ist völlig unverständlich, daß die Alternative sich nicht bemüht, diese Klientel mich sachlicher und permanter Aufklärung auf ihre Seite zu ziehen. Viele männliche Wähler  haben sie ja schon, das reicht aber nicht aus um die Wahlen zu gewinnen. Und was machen die Deppen, man muß es schon so benennen, die streiten sich um Kaiser`s Bart und übersehen dabei wichtigste Grundlagen für Wahlerfolge.

      1. Nein stimmt gar nicht, bin Frau und Rentnerin und kenne einige,die auch nicht so denken und gern einiges ändern würden. Also nicht alles auf die Frauen schieben!!!

        1. Die praktische Merkel-Stahlhelm-Frisur …

          aber scheint Schule zu machen.

          Bissken Haarspray drauf, und sie ist dem fortgeschrittenen Volkszorn gewachsen.

  6. Das diese FRAU sich ne linksbraune rot-grüne Koalition wünscht ist ja nun wirklich nicht überraschend. Bei sowas hilft nur noch die gute alte Küche wo diese Schabracke hingehört

  7. Spätestens wenn sich das ganze etablierte Parteienspektrum zusammenschließt, spätestens dann, werden es die deutschen Deppen gemerkt haben!

    Aber keiner wird, falls dieser Fall so eintreten sollte, daran etwas ändern können! Wer weiß, wie viele sogenannte Terroranschläge und Amok-Läufe es bis dahin geben wird!

    Fakt ist, dass gesamte Parteienspektrum ist/wurde infiltriert und korrumpiert! Keinem deutschen Politiker kann ver- u. getraut werden! Alle machen auf irgendeine Art und Weise, mehr oder weniger, dabei mit, die eigenen Landsleute zu belügen, betrügen und was noch viel schlimmer ist, für dumm zu verkaufen!

  8. Wer wird daran zweifeln, daß es zwischen diesen Parteien große Schnittmengen gibt. Sie haben die selben ideologischen Interessen vor allem die Internationalisierung, die Zerstörung der homogenen Volkskulturen, den internationalen Geldverleihern und Turbokapitalisten in die Hände zu spielen kurz die jetzigen Zustände in Deutschland und in Europa entsprechen genau den politischen Bestrebungen dieser Parteien in den letzten Jahren! Es soll die sozialistische Armutsgesellschaft in der nur die Parteifunktionäre und einige Günstlinge reich sind  hergestellt werden. Ja da gibt es viele Schnittmengen. So lange wir aber noch demokratische Verhältnisse haben sind die Schnittmengen mit der Bevölkerung ausschlaggebend und da tendiert der Trend gegen  n u  l l  !

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