Als Reaktion auf ein drohendes Verbot des Pegida-Vereins hat deren Chef, Lutz Bachmann, nun die Gründung einer eigenen Partei verkündet. Man wolle jedoch nicht gegen die AfD antreten.

Von Redaktion/dts

Pegida-Chef Lutz Bachmann hat die Gründung einer eigenen Partei verkündet. Der Gründungsvertrag für die "Freiheitlich Direktdemokratische Volkspartei" (FDDV) sei bereits am 13. Juni unterzeichnet worden, sagte Bachmann bei der wie üblich am Montagabend stattfindenden Pegida-Kundgebung in Dresden. Er selbst wolle keine Funktion innerhalb der neuen Partei übernehmen, sondern der "Lutz von Pegida auf der Straße" bleiben.

Offensichtlich handelt es sich lediglich um einen strategischen Schachzug. So sprach Bachmann davon, dass die Parteigründung eine Reaktion auf ein drohendes Verbot des Pegida-Vereins sei. Weitere Details sollten in den nächsten Tagen bekannt gegeben werden.

Die Bekanntgabe der Parteigründung kommt, nachdem die AfD, die bislang als der Pegida-Bewegung nahestehend wahrgenommen wurde, in Umfragen spürbar schwächelt. Mit der will die neue Partei aber nicht konkurrieren. Man werde die AfD beim nächsten Bundestagswahlkampf trotz eigener Partei unterstützen und nur in wenigen Wahlbezirken Direktkandidaten stellen, so Bachmann.

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20 thoughts on “Pegida-Chef Bachmann verkündet Parteigründung”

  1. Gut so, die AfD ist doch nicht das wahre. Da sind einige Leute,die überhaupt nicht reinpassen und das wird einige, nein viele Wähler abschrecken, vor allem die aus dem Osten.

    1. Ich glaube eher das ein späterer  Zusammenschluss von Pegida und Afd eine Chance ist wieder Frieden Soziale Gerechtigkeit und Demokratie in unseren Land  herzustellen. Nur gemeinsam sind wir stark um diesen Wahnsinn in unseren Land zu beenden.

  2. Ja sind die denn irre geworden sie können doch nicht in Deutschland eine Demokratische Partei gründen, na da werden sie wohl Schwierigkeiten mit unseren beliebten Herrn Maas bekommen. Es wird interessant.

  3. Kann mich dem Gedanken nicht erwehren, dass diese Gründung nicht gerade förderlich für die patriotische Bewegung Deutschlands ist. Ich sehe hier ganz klar eine herbeigeführte Spaltung. Bachmann sollte lieber PEGIDA weiterführen, als ständig bestehendes Gewissen an die Demokratie.

  4. Die AfD muss endlich eine wirkliche Alternative werden,dann brauch es keine anderen Parteien ,welche sich ,zur Freude der Blockparteien gegenseitig die  Stimmen weg nehmen.

     Ich habe so langsam die Hoffnung verloren ,dass die Deutschen aus eigener Kraft die Wände schaffen. 

    Statt eine Allianz gegen Merkel und Co. zu gründen versuchen viele ihre eigene Suppe  zu kochen. 

  5. Nachdem Bachmann alle Leute von Format weggebissen hat …

    …braucht er sich keine Hoffnung mehr zu machen.

    Das wichtige Thema der Islamisierung Deutschlands wird von diesem Proll zuschandengeritten.

  6. Das ist ein guter Zeitpunkt für eine Parteigründung. Getrennt marschieren, gemeinsam schlagen. Das machen die linken Parteien schon seit einigen Jahrzehnten sehr erfolgreich. Konkurrenz im Spektrum tut der Demokratie der Bewegung gut. Wichtig ist die Gesamtbewegung die soviel Zulauf bekommen wird, daß beide Parteien gut leben werden können und wegen der Konkurenz im eigenen Spektrum kurshalten müssen. Was im Interesse der Bürger ist.

  7. Pegida-Chef Bachmann verkündet Parteigründung

    —–

    Ich sage nur: Kontrollierte Opposition – um der AfD zu schaden und um die 'national denkenden Kräfte' zu zersplittern.

    Dem Bachmann hab' ich nie über den Weg getraut und werde ihm nicht über den Weg trauen, sofern er nicht endlich mal die wahren Kräfte beim Namen nennt, die hinter der illegalen Masseneinwanderung stehen: U.a. George Soros/Rothschild/Rockefeller, der ZdJ mit seinem Vorsitzenden Dr. Schuster, die antichristlichen Amtkirchen etc.

    1. Die Gesamtbewegung wird genug Zulauf bekommen, daß mehrere Parteien in diesem Spektrum überleben können. Man kann dort wo es dem Gesamtanliegen wichtig ist zusammenarbeiten. Die katastophalen Auswirkungen des derzeitigen politischen Willens wird in voller Härte im Alltag der Menschen ankommen. Dann wird es im Interesse der Demokratie gut sein wenn mehrere Auffangparteien zur Verfügung stehen.

  8. Eine neue Partei zum Zweck zu gründen, einem nahestehenden Verbot der PEGIDA-Bewegung entgegenzuwirken, mag schlau angedacht sein. Tatsache aber ist, daß in diesem Schweinesystem BRiD schon lange nichts mehr sicher ist, was irgendwie mit Rechtsordnung, Demokratie oder nackter Gerechtigkeit zu tun hat. Wer will denn garantieren, daß die PEGIDA-Partei eben nicht schon einen Tag nach Aufstellung verboten wird? Gründe finden sich.

    Ach, und wie inzwischen sehr viele andere auch, halte ich nichts davon, noch eine weitere Splitterpartei mit 0,1% der Stimmen im System etabliert zu sehen. Auch nicht, wenn sie 30% erhielte! Wenn sich nämlich die 30% der bürgerlichen Stimmen (von Wählern, die glauben, Wahlen könnten etwas ändern) auf mehrere Parteien aufsplittern, fallen viele unter die 5%-Hürde und scheiden aus dem Rennen aus. Damit aber ist dem gesamten bürgerliche Sektor geschadet. Außerdem richten sich die Macher nur im System ein, anstatt es zu bekämpfen. Ziel muß es doch sein, die BRiD wegzubekommen, mit den Alliierten einen Friedensvertrag zu vereinbaren und endlich wieder souverän zu werden. Welche Partei im System BRiD wird die BRiD denn abschaffen? Wer will, kann auch ’mal http://xn--wp-gka.de/index.php?Deutschland nachlesen.
     

    1. Von der Logik kann ich eine Seriösität in dem ganzen Parteienspektakel nicht erkennen. Ohne ein Verschwörungsgedöns bemühen zu müssen, steht doch fest, dass Deutschland ein besetzter Kolonial-und Helotenstaat ist, mit der Folge, dass er nur nach der us-raelischen Pfeife darf und muß. Das heißt dann im Klartext, dass sämtliche bestehenden und taktisch enstehenden Pateien von US-rael gelenkte Parteien sind, um zum Bespiel als Punschball sehr viele Unzufriedene zu "trösten" da ist ja eine Partei, die macht was für mich. Das sind üble Spielereien in einer gelenkten Demokratie, die mich langsam aber sicher ankotzt. Sollen diese Falschspieler doch mal einen Friedensvertrag, Austritt aus der Nato und EU, die Beweisführung der Tsunamiinfiltration durch den C-K-Plan und die jüdischen Finanzgeber  und Hinteleute, wie schon einmal, fordern und nicht die Bevölkerung veräppeln.

  9. Warum gab es noch nie eine Partei, die gefordert hat, daß die Maximalbelastung der Bürger mit Steuern, Abgaben, Gebühren maximal 10% vom Einkommen ausmachen darf?

    Der Herzog wurde damals von den Bauern beauftragt vor ihnen Her zu zu ziehen, um ihnen das Gesindel vom Hals zu halten. Der Wehretat leigt heute bei 1,4% und darin enthalten sind schon die ganzen Abenteuer in Ländern, die uns nichts angehen.

    Warum sollte man also nicht mit 5% Steuern aufkommen, denn welche Firma ist überlebensfähig mit mehr als 3% Verwaltungskostenanteil.

    Weil keine Partei jemals für die Menschen da war, sondern nur ein Geschäftsmodell darstellt.

    1. Wenn man die Gelegenheit hat Abwehrwaffen gebrauchen zu können, sollte man nicht unablässig darüber nachdenken wie man sie sich selbst wieder aus der Hand schlagen kann oder sie unwirksam machen zu können.

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