Blitzschnell will Kraft ihre Sicherheitskonzepte anpassen. Mit gepanzerten Fahrzeugen sollen die Zufahrten von Volksfesten gesichert werden, damit kein zweites Nizza passieren kann, Aber wird man so auch einen Selbstmordattentäter abhalten können, wenn er Unschuldige in den Tod reißen möchte?

Von Redaktion/dts

Die nordrhein-westfälische Ministerpräsidentin Hannelore Kraft (SPD) hat nach den Amokläufen und Terroranschlägen der letzten Tage angekündigt, Sicherheitskonzepte schnell den Mustern der Täter anzupassen. "Wenn wie in Nizza ein Lkw zum Mordinstrument wird, müssen wir unsere Veranstaltungskonzepte überarbeiten", sagte sie der "Neuen Westfälischen" . Das sehe man bereits aktuell in Nordrhein-Westfalen bei dem Libori-Volksfest in Paderborn.

"Da stehen gepanzerte Fahrzeuge bereit, die die Zufahrten absichern. Wichtig ist, dass auch die Bevölkerung aufmerksam ist. Darauf sind wir angewiesen", sagte Kraft. Die Debatte über einen Einsatz der Bundeswehr im Inland hält sie dagegen nicht für zielführend. "Ich wüsste nicht, wie die Bundeswehr bei den Fällen in München und auch in Ansbach hätte helfen können. Wir sollten keine Debatten führen, die uns in der Sache nicht weiterbringen."

Mit dem Kanzlerkandidaten im Rücken in die NRW-Wahl

Hannelore Kraft will mit der Unterstützung des nächsten SPD-Kanzlerkandidaten in die Landtagswahl im Mai 2017 ziehen. Auf die Frage, ob das NRW-Wahlergebnis Einfluss auf die Wahl des SPD-Kanzlerkandidaten habe, sagte sie: "Nein, das wird vorher klar sein. Wir brauchen ja auch die Unterstützung aus Berlin." 

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Zu möglichen Konstellationen und Koalitionen nach der NRW-Wahl wollte sie sich nicht äußern. "Alle diese Gedankenspiele interessieren mich nicht. Wir kämpfen für eine starke SPD, mit einem guten Programm."

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18 KOMMENTARE

  1. Wie wärs mal mit harter Kontrolle der eigenen Grenzen? Das wäre nämlich ein sehr effektives Sicherheitskonzept 😉

  2. Im September 2015 war beim NWR – Fernsehen eine Talkrunde. Da war diese Frau Kraft auch dabei und u.a. auch der Oberste vom Muslimrat. Damals hat ein junger Afghane die Kraft und übrigens auch die gesamte deutsche Regierung gewarnt, dass durch die Flüchtlinge sehr viele mit bösen Absichten hierher kommen würden, er wüsste das, weil er mit den Leuten zu tun hat- Er würde ausdrücklich warnen. Die Kraft hat gar nicht reagiert und der Muslimrat hat wie immer bewichtigt, dass wäre nicht so. Warum ist damals, das war im September nicht reagiert worden. Hinterher kann man immer so tun, als kommt alles so plötzlich. Man kann nur hoffen, dass es bei der Wahl in NRW ähnlich wird,wie bei den voraus gegangenen, in Sachsen-A, Rhl.-Pfalz und Baden.W..

      • Merkel ist STASI und ihr deutschen Deppen habt diese Person zweilmal gewählt.

        Die einzigen Vernünftigen Deutschen sind die Bayern und die ehemaligen Ostdeutschen!!

        Die anderen lesen BILD…………

  3. Es besteht die berechtigte Sorge, daß die Täter sich in ihren Verhaltensmustern nicht im Rahmen von EU Verordnungen, Geschäftsanordnungen und Dienstanweisungen gebunden fühlen und freier und somit effizierter agieren, als es sich eine SPD Parteibuchträgerin in ihren rotesten Träumen ausmalen kann.

    Was genau qualifiziert Frau Kraft eigentlich das Land erst zu destabilisieren und anschließend eine Militärgewalt im Land aufzubauen, die exakt dem entspricht was man in der schlimmsten Verschwörungstheorie "Bsp. das "Wichtigste Interview der Menschheit" bereits im jahre 1997 aus informeirten Geheimdienstkreisen hören durfte.

  4. Die Sozis müssen so schnell wie möglich von ihrer Verantwortung entbunden werden, das wäre schon mal ein guter Schritt in die richtige Richtung. Die können es oder wollen es nicht und warum sollen sich der Bürger noch mit Politikern befassen, die eher bei gesamtdeutschen Aufgaben hinderlich sind als förderlich. Die Wahl 2017 wird für die Deutschen nach 70 Jahren zum Schicksalsjahr und man kann jedem nur empfehlen, sein Kreuz an der Stelle zu machen, wo man zumindest mit dem Versuch rechnen kann die verfahrene Karre aus dem Dreck zu ziehen.

    • Ergänzung: An ihrer Stelle würde ich mir eher Gedanken über einen geordneten Rückzug aus der Politik machen, denn in der Kölner Tragödie hat sie sich nicht mit Ruhm bekleckert, aber jetzt mit dusseligen Vorschlägen so langsam aus der Deckung kommen, ist geradezu lächerlich und beweist nicht unbedingt Führungsstärke und Weitsicht in extremen Situationen.

      • Geordneten Rueckzug? Haben sie exemparische Bespiele dafuer aus dem demokratiepolitischen Ledersessel?

        Ohne scharfen Besen geht da nix. Von wegen auf freiwilligem Kuschelkurs. Es reicht.

  5. Ja, das klingt logisch und macht Sinn. Damit kann sie dann die Leute, welche den Sprengstoffattentätern ihrer gehegteten und gepflegten Museltruppe entkommen konnten,niederfahren lassen. Einfach brilliant!

  6. Zufahrten von Volksfesten sollen gesichert werden?

    Auf die Idee, Zufahrten zu Grenzen und diese selbst zu sichern, kommt die Regime-Schergin mit Garantie nicht.

    Zudem stellt sich die Frage, vor was die Zufahrten gesichert werden sollen, denn die zu Millionen als unsere Mörder gelockten Bestien besitzen nicht nur ein Flat-Fick-Abo mit Blond-Bonus auf Steuerzahlerkosten, sondern ebenfalls den freien Eintritt zu allen öffentlichen Veranstaltungen – oder sollen die jetzt mit uns 2.Klasse-Untermenschen gleichgestellt und "diskriminiert" werden?

  7. Es gibt keine SPD mehr. Was sich heute SPD nennt ist nur noch ein Wurmfortsatz der Sozialdemokratie ..Man braucht ihn  nicht ,aber man hat sie. Lobbyistenvertreter im Parlament – dafür Volksvertreter in der Wirtschaft. "Eine Hand wäscht die andere". Nebeneinkünfte für Politiker, die aber nichts dafür tun müssen, als nur, stillzuhalten. Die Politik ist längst zum Selbstbediernungsladen geworden. Eine Wanderung nach Lourdes bewirkt mehr, als eine Wanderung zur Wahlurne.

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    An der Dame Kraft kann man sehen, das da Personal aus den tiefsten intellektuellen Tiefen,

    in wichtige Posten, gehoben wurde.

    Die ist jetzt Jahre im Amt und macht immer noch den Eindruck

    als wenn sie keinen blassen Schimmer von irgendetwas hat.

    Solche Leute sind gesucht.

    Die machen keine Schwierigkeiten beim Umsetzen von Vorgaben.

     

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