Ein Leserbrief von Rene Schneider

Als ich gestern Abend so durch die Kanäle schaltete, blieb ich aus reiner Neugier bei einer Diskussion anlässlich der letzten Attentate in Deutschland und Frankreich hängen. Der Juli 2016 stellte diesbezüglich eine unbekannte Dimension dar. Unter den Attentätern waren auch Flüchtlinge aus Afghanistan und Syrien, sofern man deren Angaben Glauben schenken kann. Zumindest also Menschen die eigentlich vor Not, Elend, Krieg und was sonst noch aus ihrer Heimat geflohen sind, bei uns Schutz suchten, und diesen zumindest zeitweilig auch erhalten haben. 

Jedenfalls saßen dort 4 Personen, also die Gäste, die nun hauptsächlich damit beschäftigt waren sich mit ihrer humanistischen Weltanschauung gegenseitig zu übertreffen. Sie reckten ihre gepuderten Nasen in die Höhe und steckten sie tief in die Wolken und jeder verstand die Welt besser als der andere. Einig war man sich darin, dass man helfen müsse – natürlich ohne jeden Kompromiss und Vorbehalt, dass es die humanistische Verpflichtung unserer aufgeklärten, fortschrittlichen westlichen Welt sei, den traumatisierten Menschen Verständnis entgegenzubrigen, hieß es. Man solle bitte Verständnis haben: schlimme Situation, schlechte Kindheit usw. Eigentlich die immer gleichen Phrasen und Relativierungen, wie man sie aus der linksorientierten pseudointellektuellen Schickeria auch nicht anders gewohnt ist. Die Täter wurden zu Opfern stilisiert, der empörten Gesellschaft wurden völkisches Denken und braune Gesinnung unterstellt. 

Tatsächlich neu waren die Umstände, denn auch nach den ereignisreichen Tagen in Deutschland, den Angriffen in Frankreich, den vielen Toten und Verletzten, durch Taten wie man sie sich in Europa vor nicht allzu langer Zeit noch nicht einmal vorstellen konnte, wie man sie sich eigentlich überhaupt nicht vorstellen kann. Dennoch  wurden sie nicht müde, das Mantra von unserer humanistischen Verantwortung aufzusagen. Es ist an Zynismus und Hohn für die Opfer sowie deren Angehörigen kaum zu überbieten. 

Haben die eigentlich verstanden, was in München, Nizza, Ansbach oder auch Reutlingen geschehen ist? Es ist bei weitem kein Einzelfall und lediglich Ausdruck der um sich greifenden Migrantenkriminalität und der Missachtung der europäischen Werte – und das so offensichtlich, dass ein Blinder es erkennen müsste. Und diese findet nun mal hauptsächlich durch die Einwanderer aus dem arabischen-afrikanischen Kulturraum statt. 

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Und eben dort werden jedes Jahr Millionen Menschen geboren, diese werden bettelarm sein, und nicht zuletzt aufgrund der Merkelschen Willkommenspolitik nur ein Ziel kennen: Europa. Und eine nicht unbedeutende Anzahl unter ihnen wird einen rieseigen stinkenden Haufen auf den gebetsmühlenartig propagierten, fortschrittlichen, aufgeklärten Humanismus scheißen. 

Möchtet ihr euch vorstellen, wie es hier ausschaut, wenn jedes Jahr eine Million nicht sozialisierter, ungebildeter, verrohter Menschen einwandern? Was denkt ihr, welches Bild sich in einer Generation in Deutschland abzeichnet?

Die EU wurde quasi auf dem Blut und Gebeinen unserer Eltern und Großeltern errichtet – und von Weicheiern, Muschies und Möchtegernhumanisten wird sie nun zu Grabe getragen. Helfen ja, aber nicht um jeden Preis. Hilfe zur Selbsthilfe muss die Devise sein, da alles andere letztlich nicht zielführend, sogar kontraproduktiv ist.

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16 KOMMENTARE

  1. Volltreffer, Herr Schneider!

    Der "Haufen" den uns die 'Beladenen' noch scheißen werden, wird unvorstellbar groß und erdrückend! Das Hauptproblem dabei ist die Erlaubnis direkt bei uns in's Haus scheißen zu dürfen…!!!

    Aber das ist bestimmt auch Ihre Schuld, Herr Schneider! …wie auch meine und die der anderen Deutschen Normalos. Wir haben alle gut bezahlte Jobs in der Rüstungsindustrie, sind alle Aktionäre der Ressourcenausbeuter-Konzerne und profitieren von den erdrückenden Schuldzinsen, welcher unser aller IWF als gemeinnütziger Verein den Drittweltstaaten auferlegt hat. Wir sind schuldig! (IronieOFF)

    Die Muselmänner und Afrikaner mögen bitte 'der Spur des Geldes' folgen und dann bei Rothschild, Rockefeller und Konsorten vor die Tür scheißen! Aber ich befürchte, für so viel Hirn ist neben Allah nicht genug Platz in deren Rübe. 

  2. Eine schmutzige,gewinnorientierte Politik..contra Humanismus.

    Ein Wolf im Schafspelz..der auf seine Lämmer nur insofern achtet..das er sie nacheinander auffressen kann.

    Die Lücken werden..getarnt als Humanismus..eifrigst aufgefüllt.

    Jetzt liegt es an den ''Lämmchen''..ob sie auch fähig sind..als Herde zu denken.

  3. "…eine Million nicht sozialisierter…"

    Doch, die sind sozialisiert. Nur eben in einer anderen Kultur:

    http://bazonline.ch/das-beste-aus-der-zeitung/unsere-politik-ist-oberflaechlich-und-dumm/story/10516475

    Und selbst wenn sie in unsere Kindergärten und Schulen gehen, werden sie tatsächlich in ihrer Familie und im Freundeskreis sozialisiert wie wenn sie in ihrer Heimat aufwachsen. Darum unterliegen sie auch in der deutschen Gesellschaft keiner sozialen Kontrolle. Moralisches Urteil akzeptieren sie nur von Ihresgleichen.

  4. Danke.

    Um ein tadelloses Mitglied einer Schafherde zu sein..muss man vor allem ein Schaf sein.

    Albert Einstein

    Wenn schon Schäfchen..dann wenigstens ein kluges.

  5. Die Hauptlast dieser Form des "Humanismus" haben die schwächsten Glieder der Gesellschaft zu tragen, von Obdachlosen bis hin zu prekär Beschäftigten , Kleinrentnern oder Kleingewerbetreibenden. Im Prinzip alle, die im unteren Segment aller daseinssichernden Einrichtungen mit den Zuwanderern zu konkurrieren haben, wie auch diejenigen, die sie mit den Steuern und Beiträgen aus ihren kargen Einkommen zu finanzieren haben. Demgegenüber gibt es reichlich Profiteure, die vereint mit  der Elite und den gelenkten Medien den  Zustrom der Glücksritter unermüdlich mehren. Unverständlich, wie man vor diesem Hintergrund den aus wirtschaftlichen Gründen Zugewanderten unterschiedslos ebenso willkommen heißen kann wie den tatsächlich Verfolgten. Wenn die zahlreichen Opfer dieser  perfiden Politik nicht endlich ihre ureigensten Interessen geltend machen, wird es so weitergehen bis das System kollabiert. Die Profiteure sind dann garantiert nicht mehr greifbar und für ihr Tun haftbar zu machen.

  6. Humanismus bedeuted nicht Selbstaufgabe und grenzenlose Nächstenliebe. Humanismus ist intelektuell betrachtet eine Mischung aus Religiösität, Menschenfreundlichkeit, Verständnis, Zuneigung, Liebe und Achtung anderen gegenüber. Ein Humanist trägt rein theoretisch diese Eigenschaften in sich und sich auch zu einem großen Teil innerlich davon leiten lassen. Aber auch bei einem Humanisten können diese Eigenheiten schnell zu Ende sein, wenn aus der Erkenntnis heraus festgestellt wird, daß seine Nächstenliebe in irgend einer Weise mißbraucht wird. Humanismus in Reinkultur gibt es nicht, das ist eine glorifizierte Vorstellung. Im aber nahe zu kommen ist berechtigt und durchaus auch möglich, aber die Mehrheit schafft es nicht dieser Weltanschauung näher zu kommen, als ursprünglich durch die großen Denker skizziert wurde.

  7. Es geht nicht um Humanismus. Es geht darum alle Völker auszulöschen, gleichzuschalten und die Weiße Rasse zu eliminieren

    Es sind die Rassentheorien der Linksgrünen Genozidbefürworten

    Zuerst die NSDAP die Minderheiten ermordete, Heute die LSDGU die Massen vertreibt, ermorder und die weiße Rasse auslöschen will

    LSDGU = Links Sozalistische Deutsch Grüne Union

    Das Endziel ist die Gleichschaltung aller Länder der Erde, …durch die Vermischung der Rassen, mit dem Ziel einer hellbraunen Rasse in Europa, dazu sollen in Europa jährlich 1,5 Millionen Einwanderer aus der dritten Welt aufgenommen werden. Das Ergebnis ist eine Bevölkerung mit einem durchschnittlichen IQ von 90, zu dumm zu Begreifen, aber Intelligent genug um zu Arbeiten.”

    TH. Barnett

    • Lasst endlich mal die NSDAP aus dem Spiel. Wir leben hier und heute und haben genug Exempel der Gegenwart, ohne auf unpassende Vergleiche zurückgreifen zu müssen. Heute sind wir selbst dabei und involviert. Damals ist damals; war keiner der Historiker, Nostalgiker hätte ich beinahe gesagt dabei. Es kotzt mich an.

  8. Der Humanismus ist nur der Deckmantel, der herhalten muss, um, welche Agenda auch immer, durchzubringen bzw. abzuschließen!

    Nichts gegen Humanismus, aber garantiert nicht "um jeden Preis"!

    Wenn man sich dieses dämlich-dümmliche, unqualifizierte und nichtssagende Gequatsche von der Merkel anhört, dann fragt man sich unweigerlich, wer sich solch einen Schwachsinn ausdenkt bzw. freigibt und vor allem, wer traut sich dieses widerliche Gestammel unter die Leute zu bringen?

    Traue keinem Politiker, der keine Kinder hat! Politiker ohne Kinder, abgesehen von denen-die zeugunsunfähig sind, sind i.d.R. überhaupt nicht vertrauenswürdig respektive "verantwortungsvoll"!

  9. Wenn sie so human sind könnten sie sich doch freiwillig von den Terroristen ermorden lassen für unsere Bürger um ihre Leben zuretten. Also Humanisten auf gehts ihr könnt etwas gutes tun für unsere Bürger 🙂

  10. DAs was wir gegenwärtig erleben hat mit Humanismusnichts  zu tun und kann deshalb auch nicht damit bemäntelt werden!

    Soweit es die" Flüchtlinge" betrifft, sieht man z.B. als Humanist auffällig wenig Schwache (Kinder, Frauen) oder Gebrechliche (Ältere) unter dem politisch initiierten Masseneinlauf. Was man in deutlicher Mehrzahl sieht sind Männer jugendlichen und jungen Alters, also Leute die in ihren Ländern zweifelsfrei dringender benötigt werden. Daß sie in hiesigen Gefilden  bei steigender Produktivität, damit Wegfall von Arbeitsplätzen und somit weiterer Perkasierung sinnoll (humanistisch) einsetzbar sind, ist gelinde gesagt Tinnef. Sie dienen folgerichtig anderen Zwecken (human weapons) und die erfüllen sich jetzt zunehmend, da wird nicht lange gefackelt in der Wahl der Mittel.

    Wohin das führt ist zweifelsfrei kein "Wir schaffen das", eine Parole für debile Vollidioten. Es wird zu weiterer Verrohung der Gesellschaft kommen (eine Entwicklung die hiesige "Eliten" bereits vor Jahren eingeleitet haben), ein Jeder gegen Jeden der unteren und mittleren Ränge während man sich weiter oben die Hände reibt). Wir fallen zurück in die Barberei und das dürfte relativ fix gehen soweit an div. Punkten nicht deutlich Einhalt geboten wird, sprich der gemeine Bürger nicht alsbald seinen Allerwertesten erhebt und aktiv behundet "Nicht mit mir".

    Da die Wahrscheimnlichkeit solcher Eigeninitiative eher gering ist und stattdessen lieber Muttis oder dem Sirenengesang anderer Turmwächter gelauscht wird, sollte man jetzt ernsthaft Wohnsitzalternativen bedenken und ggf. aktivieren, um im Bedarfslall rechtzeitig zu flüchten. Nicht aus Angst sondern reiner Vernunft, also zutiefst humanistisch geprägt!

    • Auswandern ist eigentlich auch nicht gerade die Lösung. Aber in Anbetracht der Tatsache, daß keiner mitmacht bei einem Protest oder gar Generalstreik vielleicht die einzige noch verbleibende Möglichkeit.

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