Die USA auf dem Weg in den Rassenkrieg

Weiße Polizisten erschießen Schwarze, diese erschießen weiße Polizisten. Rassistische Gewalt durchzieht das Land. Die USA könnten in einen Rassenkrieg manövriert werden, der natürlich auch seine Profiteure haben wird.

Von Marco Maier

Die "Black Lives Matter"-Bewegung unterscheidet sich nur punktuell von jenen Gemeinschaften und Organisationen der Weißen, Latinos, Indianer, Juden und anderer Gruppen. Doch während man den Rassismus vorwiegend bei den weißen Amerikanern verortet und thematisiert, schweigt man sich bei den anderen Bevölkerungsgruppen aus. Als "privilegierte Rasse", wie die europäisch-stämmigen Amerikaner von diversen Gruppen gerne bezeichnet werden, haben diese damit zu leben.

Doch die Vereinigten Staaten haben ein tiefgreifendes Problem mit dem strukturellen Rassismus. Zwar stellen die Weißen in weiten Teilen des Landes immer noch den Großteil der (längst schwindenden) Mittelschicht, doch insbesondere der Anteil der Latinos und der Schwarzen wächst – nicht nur bei der Gesamtbevölkerung. Die ethnischen Minderheiten stellen längst schon einen erheblichen Anteil bei den öffentlich Bediensteten, weil dort (wie bei den Frauen auch) eine Bevorzugung gegeben ist. Man nennt dies auch "positiven Rassismus", weil ethnische Minderheiten gegenüber der Mehrheit bevorzugt werden.

Teile der Mehrheitsbevölkerung sehen sich dadurch jedoch benachteiligt, was wiederum den Rassismus dort schürt. Ein Teufelskreis, der gerade durch NGOs gefördert wird. Denn auch Organisationen wie "Black Lives Matter", die einen die Schwarzen bevorzugenden Rassismus pflegen, tragen zur Eskalation bei. Bei einigen Latino-Organisationen ist es nicht anders.

Unterschiedliche Kräfte in eigentlich allen ethnischen Gruppierungen in den USA legen es derzeit direkt auf einen Rassenkrieg an. Was weltpolitisch zwar ein Segen wäre, weil die innenpolitischen Konflikte Washington zu viel Kraft kosten, ist natürlich für die US-amerikanische Bevölkerung selbst der Horror. Doch wie in jedem Krieg gibt es auch in diesem Szenario genügend Profiteure.

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25 Kommentare

  1. USA ist doch das Land der MULTIKULTI.

    Tja, wo isse der denn? Auch wenn es SEHR häßlich und totaler Mist mit Leid, Tod und Elend, so freue ich mich wenn dort es richtig kracht. Man sieht Multikulti ist am Ende doch totaler Bockmist. Weisse, Farbige (Schwarze), Latinos und Indianer …….

    Es war nur eine Frage von Zeit und bestimmte Kröfte haben daraus immer noch nicht gelernt bzw. haben nicht kapiert.

    1. Die bestimmten Kräfte wissen ganz genau was sie tun und welche Folgen ihr Handeln hat, was oftmals nicht im Interesse einer Allgemeinheit liegt.

  2. Auch die Weißen in der Tschechei bereiten sich vor:

    http://orf.at/#/stories/2348739/

    In Polen hat kürzlich der Staat Ähnliches begonnen. Eine Art Miliz nach schweizer Vorbild.

    Ich sehe die Lösung in Rassentrennung. Schwarze, Moslems, Zigeuner u.s.w. sollten eigene Siedlungsgebiete erhalten. Streng abgesichert durch Weiße, mit Mauern und so, gegen rassistische Angriffe.

    1. Rüdiger

      Ich sehe die Lösung in Rassentrennung. Schwarze, Moslems, Zigeuner u.s.w. sollten eigene Siedlungsgebiete erhalten.

      Eigene Siedlungsgebiete? Die haben sie doch schon! Neger in Afrika. Moslems in … Moslem-Staaten halt. Und Zigeuner in ihren Wohnwagen. Wenn jetzt noch alle da blieben, wo sie ihrer Natur nach hingehören … wären wir eine großen Schritt weiter.

       

       

  3. Die USA ballern doch in der ganzen Welt gnadenlos herum und regen sich auf, wenn es sie trifft. Die Tötung mit Drohnen wird auch von den Europäern hingenommen. Wie soll denn ein Volk eine andere Moral haben? Der letzte Täter war doch in Afghanistan. Was hat er denn da gelernt? Die USA können doch nicht denken, das Volk würde das alles ohne Emotionen ertragen. Wenn bei uns die Politik so weitermacht, das Töten normal wird, dann wird sich auch in Europa die Mentalität ändern, aber nicht zum besten. Die Nato ist kriegslüstern, und wir machen mit.

  4. Das ist kein Rassenkrieg, aber es wird zu einem gemacht.

    Es ist, wie alles derzeit, ein Krieg des Establishments gegen die Bevölkerung, nur dass das Establishment nicht selbst kämpft, sondern die Bürger gegeneinander aufhetzt, damit die sich gegenseitig umbringen. In der US-Außenpolitik heißt das "offshore balancing" und meint nichts anderes als Teile und Herrsche, währen Du beide Parteien mit Waffen ausstattest.

  5. Ist gut, wenn es da eienn Buergerkrieg git, da hoffe ich drauf. Dadurch wird die USA geschwaecht, kann sich nicht auf der Weltbuehne aufspielen. Ich hoffe, es eskaliet dort.

      1. Vorher machen die einen Weltkrieg!

        Das geht aber nicht so einfach! Da braucht man 'Mitspieler' … – und zwar solche, die bereit sind nicht nur den Buhmann zu geben, sondern sich auch noch schlachten zu lassen. Um der größeren Sache Willen (WWG = Westliche WerteGemeinschaft also). Und da scheint es mir heuer doch etwas zu hapern. Die olle US/GB-Masche in der Weltgeschichte scheint sich auch irgendwie doch schon ein bischen herumgesprochen zu haben. Und deshalb will im Moment wohl niemand so richtig den Indianer geben. Oder den Deutschen…

    1. Dein Kommentar spiegelt absolte Unkenntnis über die wahren Machtverhältnisse in den USA wider.

      "Die Amerikaner" haben im Grunde genommen nichts zu sagen.

      Nein, es sind nicht die "Zionisten", sondern das Judentum insgesamt.

      Das jüdisch-messianische Weltreich ist ein alljüd. Ziel.

      Jene also, die weltweit, in Deutschland, Europa das sagen haben, auch in Rußland, das sie als Gegenpol für einen erneuten WK aufbauen, und China ebenso.

       

       

  6. Die Saat der Gewalt, verursacht durch das calvinistische Profitstreben der WASP (White Anglo Saxon Protestans) dürfte nun nicht nur in den U.S.A., mit den schwelenden Rassenunruhen, aufgegangen sein, sondern auch mit den Zündeleien eines Obamas – Merkel mit ihrer NATOD in der Ukraine, ein Morden, was auch noch mit deutschen Steuergeldern unterstützt wird.

  7. Das Volk scheint es jetzt verstanden zu haben: Schüsse auf Polizisten – egal auf welche – brechen das Eis. Von den Killern (US-Cops) traut sich dann niemand mehr auf die Straße. Die Sniper sind nur zu dumm zum nachdenken, und lassen sich auf Schusswechsel ein. Wenn immer nur ein Schuss fiele, hätte der Staat kaum eine Chance, den Schützen festzustellen. Der Effekt wäre auch so da. Nennt sich Ungewissheit – und ANGST. Und Glück haben die, dass das Volk so dumm ist, und die Zusammenhänge nicht versteht. Möglichst viele Cops zu erledigen ist das Ziel der Sniper. Dabei übersehen sie, dass es effizienter wäre, über einen möglichst langen Zeitraum aktiv sein zu können. Und das geht nur mit weniger Schüssen.

    Und NEIN, das ist NICHT meine Meinung. Das ist das, was ich von den US-Behörden gelernt habe, denn die wenden das schon seit Jahren an.

    Im übrigen weiß man in den USA nicht mehr (in Deutschland auch nicht mehr), welche Gewalt von Terroristen und welche vom Staat ausgeht. d.h. ich gehe zu 60% davon aus, dass, wenn auf Cops geschossen wird, der Staat als Auftraggeber selbt dahinter steckt (siehe Peter Urban, „S-Bahn-Peter“).

    http://www.faz.net/aktuell/politik/ausland/amerika/vereinigte-staaten-obama-bezeichnet-schuetzen-von-dallas-als-verrueckt-14333489.html

    Ich habe kein Mitleid mit Cops
    https://www.youtube.com/watch?v=pkGgamy8L7Y

    Und ich würde auch nicht mehr anhalten, wenn in Deutschland ein Polizeiauto am Kopf im Graben liegen würde. Das hat die Regierung schon geschafft. Hätte ich nie für möglich gehalten.

    1. Die lebenden Mülleimer der US-Regierung haben mittlerweile alles überholt was es je gab: Hitler, Idi Amin, Caligula … selbst den Teufel persönlich.

      Und wer da mitmacht – die Waffe auf ein am Boden liegendendes Opfer richtet und abdrückt – der ist genau so: Menschlicher Sondermüll!!!

      Hier ohne Anmeldung:
      https://www.youtube.com/v/pkGgamy8L7Y

    2. Und nicht vergessen: Die Chefs dieser uniformierten Mörder regieren uns.

      Auch wer zu frech ist, wird bald erschossen, ich z.B.. Das gilt auch für Deutschland. Der Anfang ist schon gemacht: Ulfkotte bei Facebook gesperrt ==> Rechtsstatt TOT. Und der Rest kommt auch noch, einfach nur noch ein wenig abwarten.

      https://www.youtube.com/v/pkGgamy8L7Y

  8. …Neokapitalsmus zusammen mit Rassenmischung (gilt natuerlich nicht fuer Juden ausser wenn sie blonde Frauen ehelichen wollen)…das Ideal der Zionisten! …und das wird auch fuehr Europa und ganz speziell fuer Deutschland angestrebt. 

  9. Es gibt weltweit nur noch etwa 4% – 6% Prozent Menschen der weißen Rasse. Tendenz sinkend. Die Blau- und Grünäugigen sind noch seltener.

    Als Betroffener wünsche ich mir Anerkennung als schützenswerte Gruppe und ein Reservat für diese.

    . . . ist leider nur ein Traum . . .

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