Muslime beim Beten. Bild: Flickr / Jordi Bernabeu Farrús CC BY 2.0

Seit dem Terroranschlag von Würzburg raschelt es wieder mal ganz ordentlich im Blätterwald. Die Zahl der fragenden und kritischen Stimmen steigt sprunghaft an; so langsam dämmert es auch den unterwürfigsten Bücklingen, dass wir einige sehr ernste Probleme in unseren Ländern haben. Denn es war ein Vorzeigeflüchtling, ein als „gut integriert“ geltendes „Musterexemplar“, das hier – wieder einmal im Namen Allahs – durchdrehte.

Von Marcello Dallapiccola

„Er hatte alle Chancen“. So lautet die mehr als konsterniert klingende Beschreibung des Axt-Terroristen von Würzburg, Riaz A. Eine Lehrstelle als Bäcker stand in Aussicht, sogar in eine Pflegefamilie hinein hatte er es geschafft, ein „Privileg“, das nur wenigen, in Punkto Integration besonders vielversprechenden Jung-Migranten zuteil wird. Auf diesen Punkt geht Riaz A. in seinem Bekennervideo auch explizit ein: „In eurem Haus habe ich diese Aktion geplant …“ Der Ausdruck des Hasses und der Verachtung in seinem Gesicht während dieser Rede spricht Bände.
Wie diese Leute sich jetzt wohl fühlen müssen, nun, da sie wissen, wen sie da beherbergten?

Wer sich den Krieg ins Land holt

Und wie kann man sich erklären, dass Riaz A. trotz all dieser erfolgversprechenden Faktoren so dermaßen durchdrehte? – Angeblich war es ja die Nachricht vom Tode eines Freundes, der in Afghanistan ums Leben gekommen war, die ihn so aus der Spur warf. Man kann nur mutmaßen, aber vielleicht ist der Freund bei einem Drohnenangriff ums Leben gekommen, oder durch die Kugel eines westlichen Soldaten gestorben – vielleicht gar eines deutschen? Das wäre vielleicht ein Ansatz zu einer Erklärung; dennoch bleibt schwer vorstellbar, dass einen so etwas zu einem kaltblütigen Terrorangriff mit Axt und Messer veranlasst. Da müssen tiefer sitzende Trigger gegriffen haben.

Massiver Kulturschock

Man muss sich vor Augen halten, woher Menschen wie Riaz A. genau kommen. Diese Länder sind, gelinde gesagt, stinkende Misthaufen wo rein gar nichts auch nur annähernd so funktioniert, wie wir es gewohnt sind. Die Menschen vegetieren dort in einem unvorstellbaren Elend im Dreck ihrer Slums, es herrschen uferlose Korruption und das Recht des Stärkeren. Die einzige Schule, die die meisten je besucht haben, ist eine Koranschule in denen sie den Koran mit der ganzen Pracht seiner über 200 Aufrufe, alle Ungläubigen zu töten, auswendig lernten. Frauen kennen sie von frühester Kindheit an nur als in müllsackartige Stoffgefängnisse gezwängte, gesichtslose Wesen ohne jegliche Rechte.

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Und dann kommen sie hierher, in unsere reinlich-saubere Glitzerwelt mit gläsernen Hochhausfassaden anstatt der gewohnten Wellblechbaracken und asphaltierten Superhighways statt löchriger Trampelpfade. Die eingeborenen Europäer erscheinen furchtbar reich mit ihren Autos und schmucken Einfamilienhäuschen mit den kunstvoll gestutzten Hecken und dem Kinder-Plantschbecken davor; dass dies alles auf jahrzehntelanger, beständiger Arbeit beruht und so ein Haus meist von mehreren Generationen einer Familie bewohnt und betrieben wird, das zu erkennen fehlt dann die nötige Abstraktionsfähigkeit. Woher sollte die auch kommen – etwa aus der Koranschule?

Dann sind da noch die Frauen. Alles, was der Jung-Muselmane vom Imam je über den verdorbenen Westen gehört hat, manifestiert sich in deren Anblick. Die pure Sünde, und dann sind sie auch noch frech und selbstbewusst, statt still und unterwürfig wie man das von Kindesbeinen an gewohnt ist …
Hier tut sich ein kultureller Graben auf, für den man jede Menge guter, fundierter Bildung braucht, um ihn überwinden zu können. Und die haben diese Menschen nun einmal nicht. Mehr noch, es fehlt ihnen auch jede Voraussetzung dafür – „Was Hänschen nicht lernt, …“.

Integration ohne Werte = wertlos

Der Ansatz der Gutmenschen ist es nun, die MUFL einfach am Busen unserer Sozialsysteme zu nähren, sie in betreutes Wohnen zu stecken, mit Konsumgütern zu überhäufen und ihnen irgendeine Art von Ausbildung oder Billig-Job zu verschaffen – und schwupp, hurra, schon haben wir bestens integrierte, Kumbaya-singende Neudeutsche, die vor Freude Ringelreihen tanzen.
Diese Art von Massenintegration nach dem 08/15-Schema kann gar nicht funktionieren, weil der Mensch nun mal tiefsitzendere Bedürfnisse hat als Markenklamotten, Smartphones und hündisch grinsende Gutmenschen, die einem beständig mit ihren Rosa-Wölkchen-Phantasien auf den Geist gehen.
All das hilft jedoch scheinbar nicht, das tiefe Gefühl der Entwurzelung zu überwinden – doch welche Werte haben wir denn zu vermitteln, die dieses emotionale Loch auffüllen könnten?
Dass sich bei uns auch Jungs küssen dürfen und wir alle ach so individuelle Konsumprimaten sind, die 40 Stunden brav arbeiten um sich neue Tattoos und teure Kaffeemixgetränke leisten zu können, scheint bisher eher nicht so gut angekommen zu sein. Aber richtig anpacken und den Neuankömmlingen ganz klar vermitteln, was hier Sache ist und was nicht, darf man ja auch nicht – immer schön "kultursensibel" bleiben, gelle?

Das Paradies der Ungläubigen

Der Fall Würzburg auf traurige Weise aufgezeigt, dass hier sehr vieles im Argen liegt. Denn viele dieser Zuwanderer merken schon nach relativ kurzer Zeit, dass sie hier nicht ankommen, gar nicht hierher passen. Zu groß ist nicht nur der kulturelle, sondern auch der intellektuelle Unterschied zwischen Gast und Wirt, zu verschieden sind Sitten, Gebräuche und Weltanschauung.
Nicht wenige stellen auch fest, dass sie hier gar nicht willkommen sind, dass die Mehrheit der Bevölkerung sie gar nicht hier haben möchte – gerade für diejenigen, die in einer sozialen Blase von Gutmenschen verhätschelt werden, muss das tägliche Aufeinandertreffen mit der Realität besonders schmerzhaft sein. Die logische Folge einer Politik, die der Mehrheit den Willen einer laut kreischenden Minderheit aufzwang, ohne die Folgen zu bedenken.

Eine prekäre Situation für die Betroffenen, ohne Zweifel. Da hat man ihnen das Blaue vom Himmel versprochen, wenn sie es bis hierher schaffen und dann kommen sie nicht nur drauf, dass sie angelogen wurden von wegen Haus-Auto-Job-Blondine, sondern dass sie hier auch kaum einer haben will. Sie wissen, dass sie ihr Leben lang nur niedere Hilfsarbeiten verrichten und trotz all ihrer Bemühungen niemals wirklich Anschluss an die einheimische Gesellschaft finden werden. Sie sind Ausgestoßene, fühlen sich gedemütigt mitten unter diesen Ungläubigen, die man sie ihr Leben lang zu hassen gelehrt hat und deren Länder im Gegensatz zu ihren wahre Paradiese sind.

Da verfällt man dann auf seine tiefsitzenden Prägungen zurück. Die Gewaltkultur, in der man aufgewachsen ist und die Worte des Propheten, die zum Töten der Ungläubigen aufrufen. Die Propaganda des IS liefert den nötigen ideologischen Schmonzens, um seinem schändlichen Tun einen salbungsvollen Anstrich zu verleihen.
Wieviele solcher tickender Zeitbombem mögen wohl unter uns leben, denen es über kurz oder lang die Sicherung schnalzt, weil sie mit ihrer kognitiven Dissonanz einfach nicht mehr klarkommen? Wieviele Nattern laben sich noch an unserer Brust?

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24 KOMMENTARE

  1. Tatsächlich werden unsere etablierten,politischen ''Weichnattern''ganz sicher nicht Herr der Lage.

    Sie verändern einfach den Lageplan..und hoffen nie zur Verantwortung gezogen zu werden.

    Das Wunder der islamischen Alice im Wonderland..gerät immer öfter zu einem Desaster.

    In der Tat haben viele dieser eifrig importierten ein völlig anderes Rollenspiel im Kopf.

    Das Recht der Strasse..es trifft auf die Zivilisation..es kommt zum Kampf.

    Nur unsere politischen Traumtänzer…träumen noch immer in ihrem Schloss.

  2. Normalerweise würde ich über den Status und das persönliche Schicksal von "Flüchtlingen" nachdenken. Ich bin allerdings nicht bereit, über Infiltranten nachzudenken, die Deutschland von einer fremden Macht aufgehalst worden sind zur Erreichung absolut verwerflicher Ziele und die dann-wie jetzt-  ertappt, das ganze als Verschwörungsgedöns abtun. . Deutschland muß akzeptieren, dass es ein Heloten-und Kolonialstaat von US-raels Gnaden ist. Aber nach 70 Jahren immensen Kriegsschuldzahlungen, muß ich das Verhalten der fremden Macht nicht gut heißen, selst wenn ich nichts dagegen machen kann. Politisch aktiv zu werden ist ggw absolut sinnlos sogar verwerflich, aber das Schicksal ist vielfältig und es kann durchaus die geschichtliche Situation eintreten, dass Deutschland frei entscheiden kann und das muß den Infiltranten mit aller Deutlichkeit gesagt werden.

  3. "Integration" – eine weitere Lüge aufgewärmt.

    Es gibt keine Integration.

    Integration ist ein Phantom(-begriff).

    Sobald ich das mir von Gott gegebene Land verlasse – aus Angst, Lust, Gier, Ärger, Ego, Anhaftung (…) – bin ich unnatürlich und desintegriert; nicht mehr integer.

    Zu glauben, dass meine Angst, Lust, Gier, Wut, Anhaftung oder Ego mich in der Fremde "normalisieren" können ist Betrug, Selbstbetrug und Betrug der anderen.

    Integration ist eine Lüge der Integrierer (auf Kosten anderer) der Polit-Scharlatane und Pfaffen im Pakt mit den unwahren, wenig aufrichtigen Eindringlingen.

    Lieber sterbe ich, als dass ich meine Gott gegebene Heimat verlasse.

    Wenn jeder danach lebt (und stirbt) kehrt Frieden ein.

    Oder kann ich einfach in die Villa andernorts einziehen, weil sie für mich attraktiver ist als mein Saustall hier?

    • Naja ist wohl auch ne Sache des persönlichen Horizonts und der individuellen Empfindungen. Ich hab fast ganz Europa mit dem Bike bereist und hab mich überall nicht fremd gefühlt. In Kenia und der DomRep. Könnt ich mir immer noch vorstellen zu leben weil es auf mich vertraut und schön wirkte, der Neger zwar schwarz aber keineswegs bedrohlich wirkte. Im Gegenteil, je weniger diese Menschen hatten um sehr mehr waren sie bereit das wenige zu teilen. Das zu erleben ist nicht schön. Man schämt sich für sich selbst.

      Das größte Problem mit der Zuwanderung ist, denk ich, die Missgunst untereinander. Der andere könnte ja was für umsonst bekommen was vermeintlich einem selbst zusteht.

      Nich das ich zu der Refugee Welcom Bewegung gehör oder gehört hätte. Alles nur in schwarz und weiss zu sehen macht es aber sicher nicht besser.

      • Das ist genau die Mentalität des grünen pawlowschen Zweibeiners: „Das Problem der Migration sind wir selbst, oder „besser“ noch die Missgunst (der mit > 60 % Abgabenquote Abgezockten!) untereinander“.

        Dass für die sogenannte „Migration“ (deren Vorteile noch nie jemand erklären konnte, weil er es gemäß Political Correctness auch nie musste!)  längst schon eher das Wort Invasion zutrifft, geht wohl nie in Schädel der Bereicherungsgläubigen und Realitätsausblender rein.

        Fahr doch mal mit deinem Bike in die No-Go-Areas nach Dortmund oder Bonn Bad Godesberg, vielleicht erweitert das den persönlichen Horizont.

        • Fahr doch mal mit deinem Bike in die No-Go-Areas nach Dortmund oder Bonn Bad Godesberg, vielleicht erweitert das den persönlichen Horizont.

          Bin ich gelegentlich. Man kennt so den ein oder anderen.

          Wenn ihr meint das wären NO GO Areas dann wart ihr noch nicht in wirklichen No Go Areas in Frankreich oder Holland. Aber, was nicht ist wird sicher bald werden. Die Jungs und Mädels aus dem Bundestag werden dafür schon sorgen. Da bin ich guter Dinge. 🙂

      • Das größte Problem mit der Zuwanderung ist, denk ich, die Missgunst untereinander. Der andere könnte ja was für umsonst bekommen was vermeintlich einem selbst zusteht

        ———

        Geht's noch?

        Das größte Problem (neben den eigentlichen Drahtziehern der Überflutung mit im Kopf verwahrlosten Allahisten, wie George Soros/Rothschild/Rockefeller & Co.), sind so Typen wie Du und die links liberalen AllesversteherInnen!

        Weder Fisch noch Fleisch!

        • Weder Fisch noch Fleisch!

          Sie meinen sicher, weder National Sozial noch Radikal Global.

          Ja das stimmt.

          Ich leiste mit meine eigene Vorstellung der Welt von morgen und den Ereignissen von heute. Und darüber hinaus bin ich in Glaubensfragen ebenfalls autonom. Die Schwanzparade der Moslems, Christen und Juden wer denn nun der Gläubigere ist, welcher Gott der barmherzigerer, welcher mehr liebt, welcher der vermeintlich bessere ist als der andere, lächerlich. Ein kindisches Verhalten von Leuten ohne Selbstbewusstsein und Gehirn zwischen ihren Ohren. Angstgesteuert und Fremdbestimmt, den ganzen Tag, ein ganzes Leben. Im Wald gelebt, den Baum aber nie gesehen. Bedauerlich.

    • "Integration ist ein Phantom(-begriff)."

      Sie treffen es auf den Punkt. Und welcher Rabeneltern Kind muss man sein, dies nicht auf Anhieb zu erkennen.

  4. Bravo Marcello, wieder mal ein exzellenter Artikel mein Freund

    Ist doch Wahnsinn was man nem Land wie Afghanistan über Jahrzehnte hinweg angetan hat. Vor der Invasion der Sowjets und alles was danach kam, war Afghanistan davor ein gut funktionierendes friedliches Land wo die Leute rumgelaufen wie bei uns

    Doch leider wurde Afghanistan das Opfer der perversen unbarmherzigen Geopolitik und ner unaufhaltbaren Re-islamisierung/Re-traditionalisierung. Wenn ein Land seit 35 Jahren nur Krieg, Elend und Islamassozialismus kennt, dann geht das an den Bewohnern logischerweise auch nicht vorbei

    Kein Wunder dass Afghanistan zu nem absoluten Drecksloch verkommen ist, wo die Leute sich mit Opium vollpumpen müssen um ihren trostlosen beschissenen Alltag überhaupt aushalten zu können

    • jep genau so ist es. Aus geostrategischen Gründen musste Afghanistan zum Unruheherd werden. Den Russen bzw. seine Peripherie in Konflikte führen um nach und nach aus der Sowjetunion wieder kleine Teilrepublicken zu machen. Nun gibt es die SU nicht mehr, nun geht es darum Russland zu zerlegen. Der Putsch in der Türkei ist kein simpler Staatsputsch. Das n Putsch gegen die Strategie des Imperiums und wirft faktisch alles über den Haufen. Mal sehen wie der Westen drauf reagiert. Allemal spannend das ganze.

  5. – Gewaltkultur – aus der Sicht des Zen –

    Leiden oder Krankheiten bedeutet, zwanghaft über etwas nachzugrübeln. Auch ist der Geist krank, wenn man ununterbrochen daran denkt, die 'Kunst' des IS Kriegers anzuwenden. Ebenso krank ist es, wenn man von dem Wunsch getrieben ist, zu zeigen, was man gelernt hat um Ungläubige zu bekämpfen. Es ist krank, nur an das Angreifen zu denken, und es ist auch krank, nur an das Abwarten bis zur Tat zu denken. Krank ist auch, zwanghaft darüber nachzudenken, wie man sich von der Krankheit befreien kann. Wenn der Geist sich bei irgendeiner Sache, wie in dem Fall der 200 Aufrufe des Koran ausschließlich aufhält, so wird das Krankheit genannt. Da alle diese Krankheiten geistiger Natur sind, sollte man sie entfernen und den Geist stimmen, was bestimmt nicht mit einer deutschen Willkommens-kultur zu erreichen ist, die einer materiellen Erscheinungswelt ohne geistige Tiefe unterworfen ist, so daß Islamisten zu dem Schluß kommen müssen, daß Deutschland der ungeeignetste Ort ist um eine islamischen Selbstverwirklichung zu erreichen um sich von religiösen Verwirrungen zu befreien.

  6. Ein rundrum guter Artikel. Hier wird deren Weltbild gezeigt und die realen Faktoren, die ein Zusammenleben schlichtweg unmöglich machen. Und – recht hat er – wann "knallen" die anderen Zuwanderer durch…jene, die bisher noch Hoffnung hatten….und wann so eine Zusatzfrage: Wann aktiviert der Neudiktator am Bospurus die schon in der zweiten und dritten Generation hassenden Türken? Alle, die sehenden Auges durch D laufen, wussten um diese Fakten schon lange und doch stellt sich mir die Frage, was wir noch werden erdulden müssen und wie wir uns schützen können…

  7. Wieviele solcher tickender Zeitbombem mögen wohl unter uns leben, denen es über kurz oder lang die Sicherung schnalzt, weil sie mit ihrer kognitiven Dissonanz einfach nicht mehr klarkommen? Wieviele Nattern laben sich noch an unserer Brust?

    ——

    Die Antwort darauf hat die britisch-ägyptisch-jüdische Historikerin und Islam-Kritikerin, Bat Ye'or schon vor einiger Zeit gegeben als sie warnte (sinngemäß):

    "Jeder Moslem ist ein potentieller Mudschaheddin (Gotteskrieger) – Keiner weiß wann und wie er aktiviert werden kann!"

    Konkrete Zahlen kann man nur erahnen!

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