CDU-Mittelstandschef will über 20 Milliarden Euro Steuersenkung

Das CDU-Wahlprogramm für die kommende Bundestagswahl müsse eine umfassende Entlastung für den Mittelstand mit sich bringen, wie der Vorsitzende der Mittelstands- und Wirtschaftsvereinigung der Union fordert. 20 Milliarden Euro Entlastung wünscht er sich.

Von Redaktion/dts

Carsten Linnemann, der Vorsitzende der Mittelstands-und Wirtschaftsvereinigung von CDU/CSU (MIT), fordert für das Wahlprogramm seiner Partei eine Reform der Einkommensteuer, die den Steuerzahlern mehr als 20 Milliarden Euro an Entlastung bringt. "Der Mittelstandsbauch in der Einkommensteuer muss nennenswert abgeflacht werden, also der besonders starke Anstieg der Steuersätze bei den mittleren Einkommen. Und der Spitzensteuersatz muss deutlich später greifen", sagte der CDU-Politiker der "Rheinischen Post".

Zugleich soll auch die Arbeitnehmerpauschale von derzeit 1.000 auf 2.000 Euro steigen. "Wird der Freibetrag auf 2.000 Euro erhöht, würden sich 70 Prozent der Menschen in Deutschland nicht mehr mit Bürokratie rumschlagen müssen. Und für die wäre dann faktisch die Pendlerpauschale obsolet", sagte der Vertreter des Wirtschaftsflügels.

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7 Kommentare

    1. da muss so einiges abgeschafft werden:

      Sektsteuer – weg

      Soli – weg

      Rundfunkbeitrag – weg

      Hundesteuer – weg

      Mehrwertsteuer – runter auf 15%

      Regensteuer / Regenwasersteuer – weg

      Steuer auf Steuer (Benzin) – weg

      EEG Umlage – weg.

  1. Ich bin auch für Steuerverzicht, Gebührenversicht und Abgabenverzicht. ich verspreche hiermit keine Steuern, keine Gebühren und keine Abgaben mehr gegen andere Personen zu erfinden zu erheben oder vorzutäuschen, diese erheben zu dürfen.

    Und nun sprecht mir nach EU, BRD und Landesparlamente

  2. Steuersenkung alleine ist nur der halbe Weg zur Wiedererlangung von Prosperität und Wohlstand. Letztlich muss es zur Reduzierung der Staatsquote und mithin einem wesentlich (!) schlankeren Staat führen.

    Ob jedoch eine Verschlankung des Staates politisch durchsetzbar sein wird darf angesichts der vielen Futtertröge für das Millionenheer der gemästeten Taxeater stark bezweifelt werden.

    Fazit: Selbst eine dringend benötigte, wenngleich ohnehin zu geringe, Steuersenkung sehe ich nicht. Die Taxeater-Lobby ist viel zu stark und hat sich den Staat längst Untertan gemacht. Von der im Gefolge einer solchen Maßnahme unausweichlichen Aufgabe des politischen Machteinflusses der Blutsauger einmal ganz abgesehen!

  3. Völlig absurde und weltfremde Träumereien. Die Steuern und Abgaben werden genau so weiter steigen wie die Höhe der Staatsverschuldung, die Menge der Gesetze, die Krisen an den Finanzmärkten und der gesellschaftliche Zerfall mit allen bekannten Begleiterscheinungen und Nebenwirkungen. Was wir nunmehr haben ist ein gesellschaftliches Pat wo sich alle misstrauisch belauern und gegenseitig der verbliebenen Freiheiten berauben. Jede Veränderung wird bereits im Keim erstickt und verhindert, abgesehen von jenen die das Pat weiter Zementieren. Und weil Politiker aus ihrem Selbstverständnis heraus nicht anders können bewegen wir uns Schritt für Schritt immer weiter hin in Richtung Faschismus. Nich dass das mit bösem Vorsatz geschieht, wollen, wollen alle sicher etwas anderes, besseres. Das bedauerliche ist nur das sie entweder zu Dumm sind ihr Handeln diesbezüglich auf die Konsequenzen zu überdenken oder aber der Faschismus vorsätzlich in Kauf genommen wird um einen zentralistischen Globalismus weiter voran zu treiben ohne weiter Kosten Nutzenanalyse, in der Hoffnung ihn später vielleicht wieder überwinden zu können. Naja wie dem auch sei. Steuersenkungen jedenfalls wird es nicht geben. Maximal Hütchenspielerein in Verbindung mit der Bundestagswahl. Bis der Otto gemerkt hat das die versprochene Senkung an anderer Stelle wieder einkassiert wurde haben die Damen und Herren ihr Mandat für die nächsten 4 Jahre. Und nur darum geht ja schlussendlich. 🙂

  4. Wie hat die Kanzlerette  doch einst verlauten lassen?

    So in etwa:

    „Man kann nicht  davon ausgehen dass das was vor der Wahl versprochen worden ist nach der Wahl noch Gültigkeit hat“.

     

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