Ein anhaltend starkes Bevölkerungswachstum sorgt über kurz oder lang für kriegerische Auseinandersetzungen. Vor allem dann, wenn Religonen oder Ideologien dies begünstigen und die "überschüssigen" Söhne nicht einfach migrieren können.

Von Marco Maier

Ein Blick auf die Wachstumsraten der Bevölkerung in den einzelnen Staaten zeigt deutlich auf, dass in manchen von ihnen ein enormes Potential an "überschüssigen Söhnen" heranwächst, die im Namen von Religion oder politischer Ideologie für kriegerische Maßnahmen missbraucht werden können. Zwar wird dieser Druck in manchen Ländern durch Emigration gemildert (was auch ein Grund dafür ist, weshalb sich vor allem junge Männer auf nach Europa machen, nicht jedoch ganze Familien), doch dieses "Überdruckventil" reicht längst nicht aus.

Ein Überblick zu den Wachstumsraten der Top 30 Länder (ohne Kleinststaaten) zeigt hierbei deutlich jene Staaten auf, die (auch) in der Zukunft ein enormes Konfliktpotential mit sich bringen:

Südsudan: 4,02 Prozent
Malawi: 3,32 Prozent
Burundi: 3,28 Prozent
Niger: 3,25 Prozent
Uganda: 3,24 Prozent
Katar: 3,07 Prozent
Burkina Faso: 3,03 Prozent
Mali: 2,98 Prozent
Irak: 2,93 Prozent
Äthiopien: 2,89 Prozent

Sambia: 2,88 Prozent
Westsahara: 2,82 Prozent
Gazastreifen: 2,81 Prozent
Tansania: 2,79 Prozent
Angola: 2,78 Prozent
Benin: 2,78 Prozent
Togo: 2,69 Prozent
Guinea: 2,63 Prozent
Kamerun: 2,59 Prozent
Madagaskar: 2,58 Prozent

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Vereinigte Arabische Emirate: 2,58 Prozent
Ruanda: 2,56 Prozent
Äquatorial-Guinea: 2,51 Prozent
Liberia: 2,47 Prozent
Jemen: 2,47 Prozent
DR Kongo: 2,45 Prozent
Mosambik: 2,45 Prozent
Nigeria: 2,45 Prozent
Senegal: 2,45 Prozent
Bahrain: 2,41 Prozent

Wie es Gunnar Heinson schon vor einigen Jahren in einem Gespräch zur "Jugendblase" verdeutlichte, wachsen hier Millionen von Zweit-, Dritt- und Viertgeborenen heran, die kaum eine Chance auf eine adäquate gesellschaftliche Teilhabe für sich beanspruchen können und dementsprechend instrumentalisierbar sind:

Gegenüber der NZZ sagte Heinsohn bereits im Jahr 2006: "Immer dort, wo Mütter über Jahrzehnte oder gar Jahrhunderte im Schnitt 6 bis 8 Kinder haben, also 3 bis 4 Söhne, da wird es brenzlig. Nur ein, höchstens zwei Söhne können mit gesellschaftlichen Positionen versorgt werden. Die überschüssigen dritten und vierten Brüder, ehrgeizig und im besten Kampfesalter, emigrieren – oder holen sich ihre Position mit Gewalt. Wo es zu viele junge Männer gibt, wird getötet. Das führt zu Kriminalität, zu Bürgerkriegen, zu Genoziden an Minderheiten, Revolutionen, internationalen Kriegen oder Kolonisierungen. So lange, bis der Überschuss an Jünglingen weggetötet ist und die Geburtenzahl sinkt."

Dies sei insbesondere dort der Fall, "wenn es in der betreffenden Gesellschaft Sex nur als Fortpflanzungsakt in der Ehe zu haben gibt, für eine Eheschließung aber zuerst eine gesellschaftliche Position errungen werden muss." Also beispielsweise in den traditionell geprägten afrikanischen, asiatischen und muslimischen Gesellschaft.

Als Motive kommen für den Experten unterschiedliche Aspekte zu tragen, wie er auch schon im Video oben erklärte. Gegenüber der NZZ brachte er es so auf den Punkt: "Zunächst kommen junge Männer in Bewegung, es treibt sie mächtig voran. Sie wollen an Positionen ran, und das geht nur, wenn andere weggeschafft werden. Im Zweifelsfall mit Töten. Das macht ihnen Angst. Denn es sind junge Leute mit einem normalen moralischen Gerüst. Die wissen, was gut und was böse ist. Sie brauchen für ihr Tun – unbewusst – eine Idee, einen Vorwand, im Englischen pretext genannt. Und passende Texte und Ideen finden sich immer. Sei es die Bibel, der Koran, sei es Marx. Ideologien und Religionen lösen das Problem, weil sie sagen: Du tötest nicht, du richtest. Da ist etwas Böses, Ungläubiges, das ausgetilgt werden muss. Und die jungen Männer töten für ein frommes Land, für ein gerechtes Land, für ein großes Land."

Angesichts der schwierigen wirtschaftlichen Lage in vielen der oben aufgelisteten Staaten kann man also davon ausgehen, dass der gesellschaftliche Druck einerseits zu einem erhöhten Migrationspotential führt, andererseits aber auch zu einer Zunahme der kriegerischen Auseinandersetzungen im Namen von Göttern, politischen Ideologien oder sonstigen dafür tauglichen Mitteln. Doch in jenen Gesellschaften, die durch die Massenemigration aus diesen Ländern quasi "kolonialisiert" werden, führen die zumeist männlichen Neuankömmlinge ebenfalls zu Konflikten, weil sich dort dann das Geschlechterverhältnis massiv ins Ungleichgewicht verschiebt (Männerüberschuss) und dies dann oftmals zu einem Anstieg von sexueller Gewalt führt. Schweden mit einem solchen Problem beim Geschlechterverhältnis ist nicht umsonst jenes europäische Land, welches auch gleichzeitig die höchste Vergewaltigungsrate aufweist.

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39 thoughts on “Bevölkerungswachstum: Pulverfass Afrika & Naher Osten”

  1. Furchtbare Aussichten, aber gottseidank haben wir unsere weitsichtigen Politiker, die das Problem schon lösen werden. Das schlimme ist die Tatsache, daß diese Entwicklungen schon seit Jahrzehnten bekannt sind und niemand reagiert darauf, weder die heimischen Regierungen in Afrika, noch die Europäer und Amerikaner. Die einzigen die etwas tun, allerdings vordergründig zum Eigennutz sind die Chinesen, die sich Resourcen für den heimischen Markt sichern und dabei sehr konsequent vorgehen. Die anderen sehen zu und beweinen das Elend, mehr nicht. Unter dieser Voraussetzung müssen wir davon ausgehen, daß immer größere Fluchtbewegungen stattfinden und anstatt vor Ort wirksame Unterstützung zu leisten, auch wenn dabei diverse korrupte Regierungen beseitigt werden müssen, machen wir uns Gedanken, wie man Flüchtlinge am besten unbeschadet nach Europa bringt. Wenn das die ganze Philosophie zu diesem Thema ist, dann haben die UN und die großen wirtschaftsstarken Länder dieser Erde total versagt. Leider immer wieder zu Lasten der jeweiligen Bevölkerungen.

  2. "…Denn es sind junge Leute mit einem normalen moralischen Gerüst. Die wissen, was gut und was böse ist…"

    Quatsch. Ganz gefährlicher Unsinn. Die Moral dieser Leute unterscheidet ganz brutal zwischen "in" und "out". Wer gehört zur Familie, zum Stamm, zur Rasse, zur Religion. So kann man es, was Viele überrascht, auch bei als friedlich bekannten Buddhisten erleben. Wer nicht dazugehört, ist weniger wert als Vieh. Und praktisch gehört die Gewöhnung an wie die Einübung brutaler Gewalt zum Erwachsenwerden. In welchem Alter schächtet der Sohn eines Moslems erstmals? Dazu das Einprügeln (im Wortsinne) des Koran. Wir sind nicht gleich. Ach ja: Niedriger Intellekt plus Frustration…

  3. Ich höre immer sehr gerne die Kommentare von Herrn Heinsohn. Er ist nicht Ideologisch verdreht und liefert stehts konkrete Fakten. Diese werden wir von unseren Politikern niemals hören. Von denen werden wir mit solchen Vorschlägen wie " Flüchtlingsursachen bekämpfen " abgespeist, wenn es um das Thema Migration geht. Wenn wir den Ausführungen von Herrn Heinsohn folgen, erkennen wir sehr schnell, das diese Massnahme eine reine Illusion ist. Ich kann es den Politikern nicht verdenken. Ich möchte den Politiker sehen, der sich hinstellt und den Deutschen klipp und klar sagt, was Sache ist. Das wir in den nächsten Jahrzehneten eine noch grössere Einwanderungswelle zu erwarten haben und das wir unseren Wohlstand verlieren werden. Dies gilt natürlich für ganz Europa. Merkel und Co. wissen um ihre Hilflosigkeit. Deshalb machen sie das Einzige, was sie tun können. Sie bereiten die Bevölkerung auf diese " Zukunft " vor. Dieser scheinbare Kampf gegen " Rechts ",die weitgehende Einschränkung der Meinungsfreiheit und die geradezu ideologisch geprägte  Willkommenskultur dienen lediglich dazu, jedweden Widerstand in der Bevölkerung im Keim zu ersticken.

    Betrachtet man die Situation der Migrantenstöme global, so kann man eigentlich nur zu einem Ergebnis gelangen. Was wir erleben ist nichts anderes als der Beginn eines dritten Weltkrieges. Es ist der Krieg zwischen "Reich" und " Arm".

        1. Offensichtlich habt kaum Kontakt zu Leuten mit anderer Hautfarbe und oder Religion. Es geht nämlich sehr wohl um Arm und Reich bzw. um Wohlstand und den nachvollziehbaren Wunsch auch etwas davon ab zu bekommen. Durch das www gehen die Bilder von Jugendlichen mit Sportwagen und Nike Turnschuhen die endlose Party machen und scheinbar keine Probleme haben rund um die Welt. Es braucht nicht viel Empathie. Ich jedenfalls an deren Stelle würd alles, alles machen um irgendwie auf ein Schlauchboot zu kommen und mein Glück versuchen. Also, entweder machen wir andere Entwicklungshilfe und lassen die was partizipieren und versuchen dabei gleichzeitig das Bevölkerungswachstum zurück zu drängen oder wir versuchen die zu Töten. Alles andere is nur leer Konversation und dient wohl mehr dazu das eigene Gewissen in den Konsumentenschlaf zu lullen.

  4. Die Bevölkerung Afrikas hat sich seit 1950 verfünffacht :

    230 Millionen in 1950

    290 Millionen in 1960

    370 Millionen in 1970

    490 Millionen in 1980

    640 Millionen in 1990

    810 Millionen in 2000

    1050 Millionen in 2010

    1220 Millionen in 2020

    Aber Afrika muss ja weiterhin geholfen werden, de es ja vom „aussterben“ bedroht ist…

    PS. Diese Zahlen sich mal ins Gedächtnis rufen, wenn im Radio, TV oder sonst wo wieder Werbung/Aufrufe laufen, für die „bedrohten“ Schwarzen zu spenden und sich zu engagieren, oder wie ebenfalls schon seit Jahrzehnten, wenn Europa wieder mal Kredite (die nie zurückgezahlt werden!) und Entwicklungshilfe aus Europäischen Steuergeldern, für die „Rettung“ des Afrikanischen Kontinents verpulvert!

     

     

    1. Herr Heinsohn hat dies einmal im einem Interview beschrieben. In dem gesamten Gebiet, aus denen der grösste Teil der Invasoren stammt, leben zur Zeit ca. 1,5 Mrd. Menschen. In den nächsten 2 Jahrzehnten werden es 2,5 Mrd. sein. Er rechnet damit, das jeder fünfte nach Europa imigrieren wird. Das sind an die 500 Mio. Und mir ist es ein Rätsel, wie man diese Massen stoppen kann. Herr Heinsohn sagt ganz klar, dass dies nicht möglich ist. Und indirekt hat er den Europäern empfohlen, diesen Kontinent zu verlassen. Das wäre auch mein Ratschlag. Aber leider werden dazu die wenigsten Europäer in der Lage sein.

      1. Es ist sehr wohl möglich diese Massen zu stoppen!. Man versucht uns einzureden, daß das nicht möglich wäre. Wozu geben wir Milliarden und aber Milliarden für die Bundeswehr aus wenn die nicht einmal in der Lage sein soll die Grenzen gegen Unbewaffnete zu schützen? Das einzige was nötig ist, ist der politische Wille das eigene Territorium zu schützen. W i r   müssen bei Wahlen für eine Veränderung sorgen und uns nicht weiter internationalisieren lassen!!

        1. Es ist sehr wohl möglich diese Massen zu stoppen!. Man versucht uns einzureden, daß das nicht möglich wäre

          ———

          Natürlich ist es möglich die Massen zu stoppen. Die Australier demonstrieren das doch z.Zt. sehr erfolgreich und die haben ein viel größteres Seegebiet im Pazifik zu kontrollieren, als die 'Badewanne Mittelmeer'!

          Auch die Spanier – unbeachtet von der breiten Öffentlichkeit – kontrollieren ihre Küste und die Enklaven Melilla und Ceuta inzwischen sehr erfolgreich.

          Guckst Du hier:

          Prof. Hans-Werner SINN vom Münchner IFO-Institut 'Spanien nimmt kaum Flüchtlinge!" – Ganze O,2 Prozent!

          https://www.youtube.com/watch?v=Cevd4mAOD3I

          1. Das sind alles souveräne Staaten. Diese können und dürfen im eigenen Interesse handeln. Und diese Staaten haben offensichtlich Politiker, die sich für das Schicksal des eigenen Volkes interessieren. Wir Deutschen haben dies alles nicht. Wir sind weder in unseren Entscheidungen souverän, noch haben wir eine Politikerkaste, die sich auch nur im geringsten um das eigene Volk scheren. 

            Und was vor allem entscheident ist. Dem grössten Teil des deutschen Volkes ist das eigene Schicksal anscheinend völlig egal.

          2. Völlig richtige Einschätzung, und deshalb ist jeder,der es irgendwie schaffen kann,  gut beraten, sich hier zu verp……..Leider. 

            Die Deutschen sind jene Kälber, ihr wisst schon. 

      2. "Und mir ist es ein Rätsel, wie man diese Massen stoppen kann. Herr Heinsohn sagt ganz klar, dass dies nicht möglich ist."

        Gehen tut das schon, man muss nur wollen…All diese Länder sind von Europa stärker abhängig als umgekehrt.

        Erstens, die Herkunftsländer dazu zwingen ihre eigenen Grenzen zu sichern und keine unerlaubten Übertritte nach Europa zulassen. Jedes dieser Länder welches sich weigert bekommt keine Kredite / Entwicklungshilfe mehr, die eigene Botschaft wird abgezogen und deren Vertretung aus „unserer Welt“ ausgewiesen.

        Zweitens, die europäischen Außengrenzen zu sichern etwas was absolut machbar wäre, wenn man denn nur wirklich wollte und die innereuropäischen Grenzen wieder einführen, selbst wenn es mal Stau an den Grenzübergängen geben sollte.

        Drittens, dass Recht auf Asyl abschaffen, wird ehe in 99% nur missbraucht, stattdessen die Herkunftsländer dazu „stimulieren“ ihre Probleme selber zu lösen, Europa hat sich auch entwickelt, ohne die Hilfe von Außerhalb.

        Viertens, die kompromisslose Abschiebung aller abgelehnten Asylbewerber. Jedem Gebiet welches sich weigert seine eigenen Völkler wieder aufzunehmen, weitere Kredite und Entwicklungsgelder streichen, die eigene Botschaft abziehen und deren ausweisen.

        Sollten sich der Afrikanische Kontinent trotzdem weigern und Europa weiterhin mit der eigenen Überbevölkerung fluten, dann eines der 5 Notafrikanischen Transit Länder militärisch besetzen und die abgelehnten „Einwanderer“ mit dem Flugzeug/Schiff dort hin transportieren und entladen.

        Würde man das alles auch nur ein halbes Jahr konsequent durchziehen, würde diese Völkerwanderung sofort um 99% abebben.

        Aber Europa (wohlgemerkt WEST Europa) ist wohl eher willens einen Suizid zu begehen, anstatt sich selber am Leben zu erhalten, Europa muss vor sich selbst geschützt werden, genau wie ein schizophrener Selbstmörder.

        PS. Wenn Europäer ihren Kontinent verlassen würden, um vor den hereinfallenden Horden zu flüchten, würden die Afrikanischen Neueuropäer, diesen Kontinent innerhalb von nur 2 Generationen in den Afrikanischen verwandeln und dann würden sie weiterziehen, in die Gebiete die noch von „Europäern“ besiedelt sind und wo würden „die Weißen“ dann hin flüchten sollen, auf den Mond etwa?

        Ein Land ohne Grenzen ist kein Land, Multikulti führt zu Monokultur, es gibt verschiedene Sprachen, Kulturen, Religionen, „Homo Sapiens“, Regionen und Gebiete in denen die Verschiedenheit gedeiht, der große Manitu hat sich schon was dabei gedacht und alles so eingerichtet, als er vor 3 und halb Milliarden Jahren diesem Planeten das Licht angemacht hat.

        1. "Und mir ist es ein Rätsel, wie man diese Massen stoppen kann. Herr Heinsohn sagt ganz klar, dass dies nicht möglich ist."

          ———–

          Obschon ich Herrn Heinsohn sehr schätze (weil er wie Prof. Sinn vom IFO Institut 'Realis't ist)  sollte man nicht aus den Augen verlieren, dass er 'zum System' gehört und im Großen und Ganzen nichts gegen Masseneinwanderung hat.

          Im Gegensatz zu den linken- und kulturmarxistischen Utopisten, muss die Masseneinwanderung  für Heinsohn 'ökonomisch von Vorteil' sein.  Ob dabei die Identität oder die Kultur der europäischen Vöker baden geht (von überbordender Kriminalität u. drohenden Bürgerkriegen ganz zu schweigen), interessiert Heinsohn nicht oder nur marginal.

          Es ist inzwischen glasklar, dass all das ins Werk gesetzt wird, um uns dazu zu bringen, unsere Wurzeln, unsere Traditionen, unsere Geschichte, unsere Familien und unsere Vaterländer zu verleugnen, um uns schließlich dahin zu bringen, die „offene“ Gesellschaft zu akzeptieren, die den kosmopolitischen Geistern und der Vorstellung einer Weltregierung entgegenkommt.

          Der ähäm….'französische Philosoph'…Alain Finkielkraut beharrt auf diesem Punkt: „Das Böse“ so schreibt er “ kommt durch Vaterländer und Vatersnamen in die Welt.“

        2. @Ostblock Latino

          Danke für den guten Kommentar!

          Aber einem Punkt kann ich nicht zustimmen:

          Aber Europa (wohlgemerkt WEST Europa) ist wohl eher willens einen Suizid zu begehen, anstatt sich selber am Leben zu erhalten

          Das stimmt nicht, denn die überwältigende Mehrheit der Europäer will kar keine Überflutung von Afrikanern. Das wollen nur relativ wenige, insbesondere und explizit an den politischen Machthebeln. Deshalb ist das nicht als Selbstmord zu werten sondern als Mord!

  5. Es wird ein schlimmes Ende nehmen unverweigerlich. Diese unterentwickelten Staaten haben einen Fortpflanzungswillen wie Tiere, planlos egal was kommt. Es wird ein schreckliches Ende geben mit einen grauenvollen Krieg. Zwangsläufig. Getan hat man nichts dagegen all die Jahre anstatt man Länder mit geringen Bildungsstand aufklärt und in die richtige Richtung bringt hat man sie ausgebeutet und das Elend wurde nur noch schlimmer. Dazu kommt leider noch das der Islam verheerend ist und eine Gefahr für uns alle ist. Deshalb wird es für die nächsten 30 Jahren keinen Frieden mehr geben.

    1. Wer einige afrikanische Staaten persönlich kennt, hat den Gedanken für eine gute Zukunft im Sinne von Fortschritt längst aufgegeben. Beispiel Nigeria: Eine meiner ersten Geschäftsreisen außerhalb Europas war Lagos. Das war 1981. Termin und Flug alles vorbereitet und confirmed. Ankunft in Lagos. Donnerstags, Gesprächstermin Freitag 10.00 Uhr Ortszeit. Mein Geschäftspartner: Ein bekannter Unternehmer mit mehreren großen Produktionsstätten und einen Umsatz von ca. 140 Mill. franz. Fr.. Nachmittags um 17.00 immer noch nicht erschienen. Nervosität steigt. Am nächsten morgen anruf in der Firma. Owner leider nicht erreichbar. Sonntag nichts. Montag Anruf in der Firma. Owner in Besprechung. Als Greenhorn, dann die Rezeption im Hotel mobilisiert. Zweiter Anruf. Antwort: Termin. Dienstagmorgen 11.00 Uhr. um 14.00 Uhr kam ein gut gelaunter Unternehmer auf mich zu und sagte mir, daß er mit mir am Wochenende etwas unternommen hätte, wäre er über meinen Besuch informiert gewesen. Keine Entschuldigung, nichts und das nach 4 Tagen vergeblichen Wartens. Am Tag meiner Abreise traf ich einen britischen Ing. in der Hotellobby. Ich erzählte ihm mein Mißgeschick und meine Probleme und er lachte laut los. Na, da haben sie aber kräftig in Unkenntnis geduscht, denn das sei hier fast normal und nichts ehrenrühriges. Nun versuche ich mir mal, dieses Umstand in Deutschland vorzustellen, entweder man gilt bei dieser Erzählung als Spinner oder diese erlebte Unmöglichkeit kann einfach nicht nachvollzogen werden. Diese Geschichte ist nur eine von vielen, die ich in Afrikas Ländern erlebt habe, wobei diese noch völlig harmlos ist und andere Dinge bereits grenzwertig waren und garantiert Europa aufmischen würden, wäre es dann bei uns so.

  6. Es ist der Einfluß der fortgeschritteneren Zivilisationen die in Afrika das explosionsartige Bevölkerungswachstum bewirken. Wenn man mit Europa weiter so verfährt wie es sich zur Zeit abzeichnet ist es durchaus möglich, daß es irgendwann zukünftig auch zu einem Massensterben der Afrikaner kommen kann. Europa ist einerseits kein geeignetes Biotop für Afrikaner aber andrerseits können sie allein durch ihre (Massen) Anwesenheit die Lebensverhältnisse so entscheidend beeinträchtigen, daß Europa als zivilisatorischer Know-how und Geld Lieferant  ausfällt. Wenn sie es bis dorthin nicht geschafft  haben eigenständig das notwendige zivilisatorische Know-how  zu entwickeln kann das in einer menschlichen Katastrophe enden. Mit  chinesischem Altruismus ist eher nicht zu rechnen, das entspricht nicht ihrer Mentalität.. Durch das von ihnen aufgekaufte fruchtbare Ackerland entstehen keineswegs  afrikanischen Arbeitsplätze (nicht arbeitswillig genug)  sondern wird dieses ausschließlich  von Chinesen bearbeitet. Was auch immer die Zukunft bringen wird eines steht in jedem Fall fest, soziologische Entwicklungen verlaufen selten geradlinig auf ein mit Sicherheit vorhersehbares Ziel zu.

    1. sondern wird dieses ausschließlich  von Chinesen bearbeitet. 

      ———

      Das ist ein fataler Irrtum!

      'Langrabbing' in Afrika oder anderswo wird in erster Linie von ähäm….'westlichen' Großkonzernen betrieben.

      Klar, auch die Chinesen sind mit von der Partie, aber führend sind Rothschild, Rockefeller & Konsorten.

      Guckst Du hier:

      Landraub für Staatsschulden: Funktion von Rothschilds Globaler Umwelt-Kreditgeber-Bank (GEF)

      http://new.euro-med.dk/20150130-landraub-fur-staatsschulden-funktion-von-rothschilds-globale-umwelt

      1. Wie es Edmund de Rothschild gelang sich von 179 Regierungen bezahlen zu lassen, um bis zu 30 Prozent der Erde zu beschlagnahmen:

        Nach Edmund de Rothschild´s Erklärung ohne Begründung auf dem 4. World Wilderness Congress 1987, dass Co2 Ursache einer nicht vorhandenen globalen Erwärmung sei – und dass deren Bekämpfung Geld (unser Geld) benötige, gründete er aus diesem Grund die World Conservation Bank. 1991 wurde der Name auf Global Environment (Umwelt) Facility (GEF) geändert.

         

        Der Zweck dieser Fazilität ist, den ärmsten Ländern Geld zu leihen, das durch den IWF aus der blauen Luft, bzw. mit unseren Garantien gedruckt und den Entwicklungsländern geliehen wird. Das GEF-Geld fliesst danach unseren Regierungen als Rückzahlung für geleistete Darlehen zurück. D.h. Wir verschenken unser Steuer-Geld. Wofür?

        Wenn nun ein Land sein GEF-Darlehen nicht zurückzahlen kann, muss es ein Stück seines Landes an diese Rothschild-Banken (GEF, IWF, Weltbank) abtreten, und zwar Wildnisse mit ihren Mineral-Reichtümern – von bis zu 30% der Erde ist hier die Rede.

        Wenn Land nicht als Sicherheit gestellt werden kann, muss das Land verhungern (Haïti, Argentinien u.a.). Rothschilds Geniestreich war, dass er diese Bank auf dem Rio UN Gipfel 1992 durch seinen Freund, Maurice Strong (den Burschen, den Ihr kennen müsst), in das UN System hineinschleuste.

        Danach sind nun hochrangige Ministerial-Beamte aus 179 Ländern …ähäm…'Ratsmitglieder' dieser Bank – und segnen Rothschilds Grapschen der Welt ab!

        http://euro-med.dk/?p=13630

      2. Es ist mir natürlich bewußt, daß jeder der kann sich an den reichen Ressourcen Afrikas bedient und die Afrikaner nicht einmal Arbeitsplätze daraus profitieren! Die Chinesen habe ich als Beispiel für diese Zustände genannt. Aber grundsätzlich vertrete ich die politisch völlig unkorrekte Meinung, daß Afrika nur mit einem verantwortungsbewußten sozialen Kolonialismus geholfen werden kann.

        1. Aber grundsätzlich vertrete ich die politisch völlig unkorrekte Meinung, daß Afrika nur mit einem verantwortungsbewußten sozialen Kolonialismus geholfen werden kann.

          ——-

          Da sind wir völlig EINER MEINUNG!

           

          Es ist ja inzwischen wohl eine anerkannte Tatsache, dass es den Schwarzen in Afrika unter der Kolonialherrschaft wesentlich besser ging als unter den neuen, korrupten 'schwarzen Eliten', welche ihre Länder für einen Appel und ein Ei an den Meistbietenden verscherbeln.

  7. "Immer dort, wo Mütter über Jahrzehnte oder gar Jahrhunderte im Schnitt 6 bis 8 Kinder haben, also 3 bis 4 Söhne, da wird es brenzlig. Nur ein, höchstens zwei Söhne können mit gesellschaftlichen Positionen versorgt werden

    ———

    Das wissen die satanischen 'Eliten' um Soros/Rockefeller/Rothschild nur zu genau und deswegen wird der gefährliche 'Youth Bulge' aus Dunkelafrika und dem ähäm…'islamischen Kulturkreis' mit den tollsten Versprechungen nach Europa gelockt, um den 'alten Kontinent', die erfolgreichste Kultur- und Zivilisation, die es ja gab, zu zerstören.

    Diese heimat- und perspektivlosen,  im Kopf verwahrlosten Desperados haben nichts zu verlieren und werden sich -wenn die Zeit reif ist- ihren 'Platz an der Sonne' schon zu erkämpfen wissen.

    Während unsere waffen- und wehrfähigen Söhne mit der kulturmarxistischen Gender-Ideologie orientierungslos gemacht, ihnen 'alternative Lebenformen' schmackhaft gemacht  und sie zu  weibischen 'Weicheiern' verbogen werden, sind diese Typen, die jetzt als Gäste des NWO-Puppets Murksel in millionenfacher Ausfertigung (für lau) eingeladen werden, es gewohnt,  im tagtäglichen Überlebenskampf in ihren durchweg 'failed states' zu bestehen.

    Ganz, ganz schlechte Aussichten für die Zukunft der heranwachsenden bio-europäischen und bio-deutschen Generation.

    Ich bringe es mal auf den Punkt: Europa und Deutschland insbesondere haben fertig – in allerspätestens 10 bis 15 Jahren ist die Show hier vorbei, sofern sich nicht bald etwas gravierendes ändert.

    Will heißen, dass die 'Rechtsradikalen' und 'Rechtspopulisten' in Europa immer mehr Zulauf bekommen. Ein Signal wäre es, wenn der franz. 'Front National' im kommenden Jahr nicht nur stärkste politische Kraft in Frankreich wird, sondern auch die Stichwahl gewinnt. Das wird schwerg genug werden, denn alle antidemokratischen Kräfte von den Kommunisten über die Sozialisten bis hin zu den …ähäm…'Konservativen' werden mit vereinten Kräften und allen erlaubten und unerlaubten Mittelnversuchen, den nationalen Rechtsruck in Frankreich zu verhindern,.

        1. Der Krieg gegen Deutschland begann 1914 und ist noch nicht beendet. Aber eine gute Nachricht. Der letzte und entscheidene Krieg ist in Vorbereitung. Danach können wir die Begriffe Deutsche und Deutschland entlich zu den Akten legen.

          1. Danach können wir die Begriffe Deutsche und Deutschland entlich zu den Akten legen

            ———

            Tja, das ist wie bei den 3 punischen Kriegen, die von den Römern bewusst provoziert und angezettelt wurden, um den lästigen und gefährlichen Konkurrenten auszuschalten.

            Nach dem 3. punischen Krieg, der mit einem totalen Sieg Roms endete, wurde Karthago geschleift, die fruchtbaren Äcker und Felder mit Salz unfruchtbar gemacht, die Bevölkerung massakriert und der Rest, der übrigblieb kam auf die Sklavenmärkte.

            So ähnlich wird's den Deutschen auch ergehen, wobei die Deutschen nicht 'mit dem Schwert in der Hand' einen ehrenvollen Tod sterben (sofern der Tod überhaupt ehrenvoll sein kann), sondern die nach WK II totel Gehirn gewaschenen Deutschen öffnen ihren Eroberern auch noch freiwillig und bereitwilligst ihre Tore – beblückwünschen (Refugees Welcome) und finanzieren freudig ihren eigenen ethnischen und finanziellen Untergang.

            Einen solchen würdelosen Vorgang hat es in der gesamten Geschichte der Menschheit bislang noch nicht gegeben.

            Bislang mussten Eroberer immer Blut, Schweiß und Tränen einkalkulieren!

             

  8. Afrika hat zirka 2/3 der Fläche Asiens (30 Mio m2 gegenüber 44 Mio m2).

    Einwohner: Afrika 1,1 Mrd. / Asien 4,4 Mrd. Vorausgesetzt, die Zahlen stimmn.

    Die wahre Größe Afrikas:

    http://www.n-tv.de/wissen/So-gross-ist-Afrika-wirklich-article13705111.html

    Ganz so einfach, das immer nur der böse „Westen“ Schuld ist, ist die Sache nicht. Viele Probleme dort sind hausgemacht. Auch und nicht zuletzt durch „Entwicklungshilfe“ und sonstige Programme. Man gewöhnt sich daran und genau das ist der Grund für deren Rückschrittlichkeit bzw. fehlende Entwicklung. Realistisch gesehen ist so etwas auch hier innerhalb der europäischen Union in kleinerem Maßstab zu beobachten, man nennt es hier nur nur nicht Entwicklungshilfe (Stichwort Transerunion). Da (Afrika) wurden im Laufe der letzten Jahrzehnte (bewußt) hunderte Milliarden an Geldern verlocht und hat einige wenige reich gemacht. Der doofe Europäer soll Spenden, damit der Afrikaner ein Dutzend Kinder in die Welt setzen kann obwohl der keine Ahnung hat wie er die durchbekommt und wir sollen uns dann noch bedanken wenn wir die aufgedrückt bekommen, gehts noch?

    Jeder Kontinent hat seine Probleme grundsätzlich selbt zu lösen. Und wenn z.B. die Asiaten der Meinung sind, die müssten in ein paar Jahrzenten vielleicht die 6 Mrd.-Marke knacken, dann sage ich, die haben sich hier in Europa genauso wenig breit zu machen. Die Chinesen z.B. hätten angeblich ein zukünftiges Demographieproblem, wie bekloppt muß man sein um das -respektive das angebliche Problem dahinter- zu glauben? Ich hätte auch kein Problem damit, wenn hier nur noch 60 Mio. Deutsche leben würden, diese Entwicklung würde sich auch wieder umkehren. Das ist aber von Politik und Wirtschaft nicht gewollt und wird gezielt verhindert und torpediert.

    Es steht den Afrikanern frei alle (nord)amerikanischen, europäischen und asiatischen Großkonzerne und NGOs dort (gewaltsam) zu vertreiben und sich selbst zu entwickeln, ich könnte denen einen entsprechenden Aufstand jedenfalls nicht verübeln. Die Waffen dazu haben die, die fast noch wichtigere nötige „natürliche Aggresivität“ die den Europäern vollumfänglich aberzogen wurde, ebenfalls. Verständlicherweise wählt man den einfacheren Weg und das wird gezielt gefördert (vom „Westen“).

    1. Hallo – Wird endlich Zeit, dass wir Menschen aufwachen!

      ———–

      Diesen Artikel kann ich nur Jedem empfehlen! Ein Augenöffner!

      Ein großer Verlust, dass 'As der Schwerter' abgeschaltet wurde. Dieser Blog war einen (fast) unerschöpfliche Informationsquelle auf hohem Niveau!

  9. Machen wir doch nichts vor, alle großen Problemen, die die Erdbevölkerung seit dem letzten Jahrhundert nicht bewältigt, resultieren aus einem (genial) betrügerischen Finanzsystem und solange dies den Planeten im Würgegriff hat, wird sich keines der "großen Probleme" lösen lassen.

  10. an sich nicht s neues

    und da der westen beschlossen hat immer mehr zu verweiblichen man kann auch sagen zu veschwulen wobei das nicht s mit der sexuellen ausrichtung zu tun hat ,im übrigen ich kenne einige schwule die s genauso sehen

    ist der untergang des westen s bzw. der weißen rasse vorprogrammiert

    die natur läßt sich eben nicht besiegen

    der schwache stirbt der starke lebt

    das war schon immer so

    man könnt auch noch sagen daß letztlich nur das schwert das überleben eines volkes gewährleistet

    diese lektion mußten ja auch die juden teuer bezahlen

    allerdings braucht s dazu eine gesellschaft die auch willen s dazu ist und das ist das eigentliche grundproblem im westen und so nimmt der niedergang eben seinen lauf

  11. Eines muß jedem Deutschen klar sein:

    Die Afrikaner die ins Land strömen kommen nicht um zu geben sondern um zu nehmen!

    Und die Lawine wird immer schneller voranschreiten.

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