Barcelona: Anzeigetafel zeigt Zahl ertrunkener Migranten

Eine Anzeigetafel in Barcelona soll die Anzahl der Migranten sichtbar machen, die bei ihrem Weg über das Mittelmeer nach Europa ertrunken sind. Die Bürgermeisterin der Stadt nennt sie eine "Anzeigetafel der Schande".

Von Redaktion/dts

In der spanischen Küstenstadt Barcelona (Katalonien) wurde eine Anzeigetafel aufgestellt, welche die Zahl der im Mittelmeer ertrunkenen Migranten anzeigt. Dies sei eine "Anzeigetafel der Schande", sagte Barcelonas Bürgermeisterin Ada Colau bei der Einweihung am Donnerstag.

Die Anzeige startete mit der Zahl 3.034 – so viele Menschen seien nach Angaben der Internationalen Organisation für Migration (IOM) bereits in diesem Jahr bei dem Versuch nach Europa zu gelangen ertrunken.

Unter der Anzeige steht unter anderem: "Das ist nicht nur eine Zahl. Das sind Menschen." Das UN-Flüchtlingshilfswerk UNHCR geht davon aus, dass seit 2014 mehr als 10.000 Flüchtlinge im Mittelmeer ertrunken sind.

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20 Kommentare

  1. Wann wird daneben die "Anzeige für Terroropfer" aufgestellt, Frau Bürgermeisterin?

    …oder eine für Kriminalitätsopfer… oder eine für die Anzahl neu hinzu gekommener Drogendealer… für begrabschte Frauen… für entlarvte Falschidentitäten… ???

    Offenbar sind manche Spanier noch bekloppter als die Deutschen.

      1. @Edward

        …ups! …ein netter, wohlwollender Nachbar, wie es scheint?

        Bestimmt konnten Sie sich – wegen gigantischer Auswahl an Modellen aus der Palette weltbekannter österreichischer Automobilhersteller – nicht entscheiden und fahren daher (natürlich nur übergangsweise) ein Produkt vom "dümmsten Drecksvolk"? Oder auch eine Gurke anderer Produktion, die aber ohne deutsche Patente nicht mal Rollen würde.

        Es gibt Thesen, nach denen das Bergvolk der (heutigen) Österreicher ohne das "dümmste Drecksvolk" der Deutschen wahrscheinlich noch in Hasenfell gehüllt mit Holzscheiten nach den Römern werfen würde.

        Ganz so weit zurück würde ich nicht denken wollen. Ziemlich gesichert aber scheint mir, dass eure "Ost-Kolonialsklaven" euch hätten längst und mehrfach von der Landkarte geputzt – wäre da nicht jedesmal "das dümmste Drecksvolk auf diesem Planeten" zu Hilfe geeilt. 

        Host mi, Schorschi ?!  

      2. Was soll dann dieser Scheiß, Edward?

        Die Deutschen sind wohl diejenigen, die am längsten und am intensivsten von der Hauptsiegermacht des WK II, US-rael, nach allen Regeln der Kunst Gehirn gewaschen wurde.

        Sefton Delmer (Wir machen aus den Deutschen ein Helotenvolk)

        … würde sich heute die Hände reiben.

        Als britischer Chefpropagandist im Zweiten Weltkrieg war es seine
        Aufgabe, das deutsche Volk auf jede erdenkliche Art und Weise zu
        diffamieren, daß es als Paria der Welt den angelsächsischen
        Interessen nicht mehr im Wege stehen würde.

        O-Ton Delmer 1945, nach der deutschen Kapitulation:

        "Mit Greuelpropaganda haben wir den Krieg gewonnen … Und nun fangen
        wir erst richtig damit an! Wir werden diese Greuelpropaganda
        fortsetzen, wir werden sie steigern bis niemand mehr ein gutes Wort
        von den Deutschen annehmen wird, bis alles zerstört sein wird, was
        sie etwa in anderen Ländern noch an Sympathien gehabt haben, und sie
        selber so durcheinander geraten sein werden, daß sie nicht mehr
        wissen, was sie tun. Wenn das erreicht ist, wenn sie beginnen, ihr
        eigenes Nest zu beschmutzen, und das nicht etwa zähneknirschend,
        sondern in eilfertiger Bereitschaft, den Siegern gefällig zu sein,
        dann erst ist der Sieg vollständig. Endgültig ist er nie. Die
        Umerziehung (Reeducation) bedarf sorgfältiger, unentwegter Pflege wie
        englischer Rasen. Nur ein Augenblick der Nachlässigkeit, und das
        Unkraut bricht durch, jenes unausrottbare Unkraut der geschichtlichen
        Wahrheit."

        (Sefton Delmer 1945 zu dem deutschen Völkerrechtler Prof. Grimm.)

        Dieses britische Vorhaben ist längst zum internalisierten
        Selbstläufer geworden. Wer sich heute noch für die Belange des
        deutschen Volkes einsetzt wie z.B. Sarrazin, der wird automatisch zum
        Objekt des Hasses der heutigen Umerzieher und grundsätzlich
        niedergebrüllt, wie dieser Artikel zeigt.

        Inzwischen exportieren die Helotenwächter des deutschen Volkes ihre
        niedrige Gesinnung sogar bis ins Ausland.

        1. …interessanter (aber nicht wirklich überraschender) Beitrag. Danke!

          Hoffentlich hat diesen Delmer wenigstens der Blitz getroffen!

      3. @ Edward

        Der dritte Krieg gegen Deutschland

        Thorsten Hinz nennt es in seinem neuesten Buch den dritten Krieg gegen Deutschland: Die Zeit nach 1945, wo nach den Bomben die psychologische Kriegsführung begann – ein Krieg, der bis heute anhält. Hans-Joachim von Leesen nennt in seinem lesenswerten Essay die Institutionen, die Mittel, die Methoden und die willfährigen Helfer.

        Die Umerziehung der Deutschen als Teil der psychologischen Kriegsführung.

        https://morbusignorantia.wordpress.com/2012/10/01/der-dritte-krieg-gegen-deutschland-2/

  2. DAS SIND PROBLEME !!! Mein lieber Schwan. 

    Zur Ehrlichkeit und Problemlösung kommen wir aber erst, wenn man Kriege und Ausbeutung unterlässt und vielleicht mal die Anzahl der Hungertoten anzeigt. Wenn am Tag 50000 an Hunger sterben, oder 500000 Unschuldige durch die Amis im Irak getötet wurden, juckt das keine SAU im Mainstream, aber wehe 1 Kind aus einer Selbstmord-Bootsfahrt, liegt tot am Strand ! Das ist reine Heuchlerei

  3. "Anzeigetafel der Schande".

    ————

    Nicht von ungefähr steht diese ähäm 'Tafel der Schande'

    Barcelona war und ist immer noch eine Hochburg der Kommunisten und extremen pseudo linken Kulturmarxisten.

    Die übrigen Spanier scheren sich einen feuchten Kehricht darum, wie viele  der Glücksritter, Landnehmer, Sozialpiraten und potentiellen Dschihadisten und Terroristen absaufen – ob sie nun moslemische Nordafrikaner oder Neger sind.

    Denn von der breiten EUdSSR Öffentlichkeit unbemerkt oder übersehen,  betreibt Spanien schon seit einiger Zeit 'australische Migrantenpolitik'!

    In Spanien gibt es durch die Bank -von den kulturellen Marxisten und krypto Kommunisten abgesehen – keinerlei 'Willkommenskultur' a la Alemanya und schon gar keine ähäm….'Flüchtlingskrise'!

    Prof. Hans-Werner Sinn, vom IFO Institut, München, erläutert, warum das so ist!

    Anhand Spaniens Umgang mit den Flüchtlingen, erklärt Hans Werner Sinn Gesinnungsethik vs. Verantwortungsethik nach Max Weber.

    https://www.youtube.com/watch?v=-878vsIZusg

    1. nur, dass spanier und katalanen verschiedene dinge sind… aber das ist – wenn man schon mit Edward dahingehend konform geht, dass "die deutschen" EIN volk sind ja egal… bzw. irgendwie schon zu verschmerzen. 

      das Contra-Magazin und seine autoren ist eine sache für sich – nicht nur positiv und nicht nur negativ. aber sein regelmässig kommentierendes auditorium ist – ohne einer einzigen ausnahme – hoffnungslos verloren!   

  4. Nachtrag 

    aus der politisch korrekten, kulturmarxistischen ZEIT

    Spanien – Wo Asyl der Abschreckung dient

    Spanien hält Flüchtlinge mit rigiden Grenzkontrollen auf Abstand. Wer es ins Land schafft, lebt lieber illegal, als Asyl zu beantragen. Warum?

    http://www.zeit.de/politik/ausland/2015-07/spanien-fluechtlinge-asyl-melilla-ceuta

    Schlussbemerkung: Die Spanier sind schon einmal mit freundlicher Hilfe einer kleinen Minderheit von fremden Eroberern, die den Islam im Gepäck  hatten, überrollt und erobert worden. Schließlich war der größte Teil der iberischen Halbinsel unter dem Joch der 'Mauren' für mehr als 700 Jahre besetzt und wurde nach Strich und Faden ausgeplündert.

    Leider ist die Mär vom 'glücklichen Al-Andalus', das von linken Kulturmarxisten und multi-kulti besoffenen Spinnern immer wieder mantramäßig hervorgekramt wird, eine Schimäre!

    Die Geschichte ist in Spanien -zumindest in der älteren Generation – immer noch sehr lebendig und daher wissen die Spanier in ihrer übergroßen Mehrheit, was zu tun und was das Gebot der Stunde ist.

  5. Die Anzeige startete mit der Zahl 3.034 – so viele Menschen seien nach Angaben der Internationalen Organisation für Migration (IOM) bereits in diesem Jahr bei dem Versuch nach Europa zu gelangen ertrunken.

    ———–

    Meine Empathie hält sich in Grenzen!

    Wer sich illegal in ein fremdes Land einschleichen will, muss damit rechnen, dass er sein Leben riskiert.

    Bei dem Versuch die Grenzen z.B. von China, Saudi Arabien oder auch Israel illegal zu überqueren oder zu durchbrechen liegt die Todesrate vermutlich bei wesentlich mehr als 90 Prozent!

    Kein Land der Erde ist gedzwungen, Illegale ins Land zu lassen oder die sogar aus ähäm…'humanitären Gründen' aus Seenot zu retten!

    Das machen nur Länder, die dekadent sind und die  ihren (Über) Lebenswillen verloren haben.

  6. Vorab, Spanien das Land was meterhohe Grenze schon vor Jahren gezogen hat und es seitdem kaum noch Tote auf dem Meer und  keine Masseneinwanderung aus Marokko mehr hat.Und die wenigen muslimischen Migranten die es doch noch schaffen, werden sofort wieder zurück gebracht.

    Spanien schützt sein Land vor einer muslimischen Masseneinwanderung ( mit meterhohe Zäune,Grenzschützer  und gute techn.Überwachung wie auch mit Hubschrauber die täglich übers Meer kreisen).

    Und nur deshalb gibt es auch auf dem Meer KEINE Tote mehr !!!

  7. Nachtrag: Und wer denkt an all die deutschen Opfer ?

    In allen Großstädten wie BERLIN,etc. sollte es auch "Anzeigentafel von Opfer " geben, denn die werden in Deutschland kaum erwähnt.

    Und von diesen Opfern in Deutschland, gibt es fast täglich – mehr davon.

  8. Nicht mehr lange, dann wird es bald in Deutschland heißen : Rette sich, wer kann .

    Aber davon wollen Gutmenschen nichts wissen. Nur dann, wenn es sie selbst irgendwann treffen kann.

  9. Na, da hat die Redaktion /dts aber nicht gut recherchiert.

    Denn wie gesagt, Spanien beklagt zu Recht, Tote auf den Meeren. Aber die Begründung ist: das Spanien das Problem durch GRENZSCHUTZ gelöst hat, und es auf dem MEER zwischen Spanien und Marokko fast keine Tote mehr gibt, da SPANIEN die Grenze schon vor Jahren DICHT gemacht hat, und das auf der anderen Seite des Meeres angekommen ist. Nur noch ganz wenig Migranten versuchen den Weg übers Meer nach Spanien !!!!!

    Wäre alle EU Außengrenzen oder Landesgrenzen komplett dicht, gebe es keine Masseneinwanderung und auch keine TOTE auf den Meeren .

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