Bamf-Chef Weise: Trotz Flüchtlingszustroms Einwanderung von Fachkräften notwendig

Bamf-Chef Weise fordert eine weitere Fokussierung auf die Einwanderung von Fachkräften nach Deutschland. Die Fluchtmigration könne den Fachkräftemangel in Deutschland "niemals" decken.

Von Redaktion/dts

Trotz des aktuellen Flüchtlingszustroms hält der Chef des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge (Bamf), Frank-Jürgen Weise, weitere Bemühungen um Einwanderung für nötig. "Unseren Fachkräftemangel decken wir niemals aus der Fluchtmigration", sagte Weise der "Rheinischen Post".

Um weiter gezielt Zuwanderung von Fachkräften zu fördern, solle die Freizügigkeit in Europa genutzt, Deutschland für leistungsfähige Menschen attraktiver gemacht und auch außerhalb der EU gesucht werden. "Ob diese Bemühungen in ein Einwanderungsgesetz münden sollten, ist eine politische Frage", sagte Weise. Derzeit seien die Strukturen jedenfalls "zu komplex, um Fachkräften die Integration in Deutschland leicht zu machen".

Nach Einschätzung seines Präsidenten wird das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge künftig bis zu eine Million Asylentscheidungen pro Jahr treffen können. "Mit den aktuellen Kapazitäten von 6.300 Stellen wäre es möglich, unter Druck bis zu 800.000 Fälle zu bearbeiten", sagte Weise. "Wenn wir in den Arbeitsabläufen weiter besser werden, könnten wir bis zu eine Million Fälle pro Jahr schaffen", fügte der BAMF-Chef hinzu.

Wichtig sei, dass die Organisation agil sei und sich schnell auf veränderte Zugänge einstellen könne. Bis zum Ende des Jahres gelte das Ziel, alle Vorgänge aus 2015 und früher und einen großen Teil der neu eingegangenen Anträge erledigt zu haben. "Dann würden wir etwa 200.000 Fälle mit ins nächste Jahr nehmen", sagte Weise.

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28 Kommentare

    1. @Inga…nicht nur das er ein Äffchen ist, haut er auch noch diese dummdreiste Idee raus

      just nach der völlig irren Kriegsrede der Frau Kanzler IM-Erika im Bundestag zur massiven Erhöhung des Verteidigungs-bzw.Kriegsbudget, weil ja angeblich in der Ukraine soviele "grüne Männchen" (von denen es bis heute keinen einzigen Beweis gibt^^) rumlaufen und das ja sooo gefährlich ist.

      Hey sie Sesselfurzer Namens Weise (lol…den Namen hat er irgendwo geklaut), schon mal drüber nachgedacht anstatt Milliarden um Milliarden in die Waffenindustrie zu stecken und am WK3 zu basteln, diese Kohle in die Bildung zu stecken ? 

      Wenn ihr nämlich weiter diese völlig abgedrehten Kriegsspiele im Osten vollführt, werden sie keine einzige Fachkraft mehr benötigen…oder ist ihnen noch nicht aufgefallen, dass der von euch bevorzugte Kriegsschauplatz für den WK3 nur ein paar hundert Kilometer von ihrem Sessel entfernt ist !?

      Würde Blödheit wirklich Schmerzen verursachen, dann hätte alle in Berlin, Wien, Brüssel usw bereits seit Jahren einen irreperablen Tinnitus. 

    1. Warum lädt man über 1,4 Mio Arme, ungebildete Flüchtlinge ein, wenn man FACHKRÄFTE meint? Warum dürfen wir das Leid und Elend in Nordafrika dermaßen ausbeuten? Man muß sich schämen, Deutscher zu sein!

      1. @Denen ist jedes Mittel recht?
        Aha, Sie gehören also zu "Denen" sprich "Eliten", die PERSÖNLICH Nordafrika ausbeutet und Leid und Elend bringt! Dann sollten Sie sich schämen! Ich schäme mich nicht, denn ich gehöre nicht zu "DENEN, den ELITEN" die das tun und beute PERSÖNLICH niemanden aus. Denn ich bin ja selbst denen ihr Sklave, der ausgebeutet wird.

         

  1. Eine bodenlose Frechheit und das ist noch extrem geschmeichelt ausgedrückt. Bei solch dämlichen Aussagen,steigt sofort der Blutdruck.

    1. Der spricht nicht von Bürgern aus dem europäischen Binnenmarkt, sondern von den mit USA und NATO Bomben vertriebenen? Wer erlaubt derlei Knallköpfen auf Wahlzetteln gelistet zu werden? Ich möchte keine bunte Nachbarschaft, so lange die Menschen aus Osteuropa wegen der schlechten Wirtschaftslage zum stehlen kommen! Sind die total durchgeknallt?

  2. Wenn ein Land wie Deutschland unfähig ist, genügend Fachkräfte aus dem Pool von 80 Millionen Einwohnern zu generieren, ist das ein Armutszeugnis für die Politik und Industrie!!. Aber ich glaube, eine Absicht dahinter zu orten! Mit mehr Migranten kommen auch nicht mehr "Fachkräfte". Höchstens unerwünschte Sexualtherapeuten, die mit allzu praxisnahen Methoden ihre europäischen Kollegen in Verruf bringen. Wenn ich Fachkräfte wirklich nach Deutschland holen möchte, dann nicht aus zerrütteten Gebieten, denn man stiehlt diesen Regionen die Menschen zum Wiederaufbau, sondern aus hochentwickelten Gebieten innerhalb Europas oder auch Russland. Hier würde der gleiche kompetitive Wettbewerb greifen wie in allen anderen Wirtschaftsgebieten. Die einseitige Ausrichtung, "Fachkräfte" aus islamischen Gebieten einzubürgern, demaskiert doch das Motiv dahinter, wobei der angebliche Fachkräftemangel nichts anderes als ein plumpes Feigenblatt zur Einschleusung von Menschenmassen nach Europa. Aber der wahre Grund ist die erwünschte demographische Verschiebung zu ungunsten der Europäer. Sie können diesen Schwachsinn noch so oft wiederholen, er bleibt Schwachsinn!!!!!! Abgesehen davon wird in naher Zukunft der Bedarf an jeglicher Art von Arbeitern abnehmen, denn  die geplante Robotisierung wird zu einem massiven Abbau der Arbeitsplätze führen. Auch im Entwicklungsbereich. Denn die Zukunft sind Technologien, die sich selbst weiterentwickeln. Und die in nicht zu allzuferner Zukunft den Menschen die Vorherrschaft streitig machen werden.

  3. Diese Masse an Facharbeitern, die wir angeblich so dringend benötigen, gibt es nicht. Und wenn es sie tatsächlich gäbe, mit welchem Recht entziehen wir den Ländern diese Menschen? Wenn die dann bei uns sind, wird sich die Armutssprirale in diesen Ländern noch schneller drehen und noch mehr Wirtschaftsflüchtlinge produzieren. 

    Nach Deutschland kommen nur " Facharbeiter ", die die Hand aufhalten. Diejenigen, die etwas können, suchen sich andere Länder. Das beste Beispiel ist der berühmte Computerinder. Was will der in Deutschland? Der geht mit Sicherheit in die Staaten. Dort verdient er wesentlich mehr Geld und hat keine Probleme mit der Sprache. Die kann er schon längst durch seine Ausbildung. Warum also Deutsch lernen.

    Deutschland zieht die Armut umd Blödheit magisch an. Und das ist doch verständlich. Die Blöden gehen in ein Land, wo sie von anderen Blöden empfangen werden. Die die wohnen nun einmal hauptsächlich in Deutschland.

    1. "Gleich und Gleich gesellt sich gern!" "DbddhkP" trifft leider für so viele "Verantwortungsträger" oder besser Nichtsnutze in D zu!!

  4. 1. Wenn der " Fachkräftemangel " nicht durch die Illegalen-Flut zu decken ist Herr Weise, dann würde ich vorschlagen, doch mal unter ( angeblich ) 3 Mio. Arbeitslosen zu schauen. Dort gibt es nicht nur Ungelernte, sondern auch Juristen, IT-Fachleute, Handwerker, Pflegepersonal .( Ach…. die sind zu teuer, da muß der Arbeitgeber einen Mindest-Lohn bezahlen? Ja, dann….)

    2. Vielleicht sollte der weise Herr sich den Fakten stellen ( mal eine Statistik in Auftrag geben, wenn man keine Ahnung hätte ) , wie viele Fachkräfte in den letzten Jahren aufgrund der bescheidenen Arbeitssituation in Deutschland abgängig sind . Er würde sich erheblich wundern

    3. Hört doch endlich auf uns zu verschaukeln. Sagt doch ganz offen, was Ihr vorhabt ( Völkermord, Sklaverei )  dann sind wir durch mit dem Thema

    1. Der ist doch nur Mitträger bei der Durchführung des us-raelischen  C-K-Planes. Danach werden noch Millionen  vorsätzlich ausgebombte Muslims/Schwarze/Braune  ins Vermendelungsparadies kommen. Diese Vassallen verraten sich doch selbst.Ihre Argumente sind Scheinargumente.

  5. Wem will Weise so einen Schwachsinn unterjubeln?  –  Wenn unsere BRD-Gesellschaft nicht fähig ist, aus den durchaus vorhandenen Ressourcen die notwendigen "Fachkräfte" zu produzieren, kann nur erneut ein von außerhalb des Landes agierendes System dafür verantwortlich gemacht werden, das sich zur Aufgabe gemacht hat, das allgemeine Bildungs- und Ausbildungsniveau zu senken. Die Schule ist zur staatlichen Industrie geworden, hier wird wichtige Lebenszeit vergeudet, staatliche Macht wird dadurch demonstriert, dasss, wer in diesem System auffällt, derjenige entsprechend "bearbeitet" oder aussortiert wird, ihm (ihr) eine weitere Bildung erschwert wird. Das Auswendiglernen und schulen von kognitiver Intelligenz produziert Duckmäuser und Apparatschiks, unterschwellig wird den jungen Menschen eingebleut, nicht aufzubegehren und das System als alternativlos hinzunehmen (was sich dann ein Leben lang fortsetzt). – – Wenn jetzt ein Apparatschik wie Weise daherkommt, die "Einfuhr" von Fachkräften fordert und ihm nicht vehement widersprochen wird, bestätigt sich meine Vermutung von einer willenlosen und durchgestylten Gesellschaft, deren Existenz und Überleben bald vollkommen von äußerer Einflußnahme abhängig ist.

  6. Bamf-Chef Weise: Trotz Flüchtlingszustroms Einwanderung von Fachkräften notwendig

    ——–

    Der 'Coudenhove-Kalergi' Plan der Globalisten, wirtschaftsliberalen Neo-Cons  und der kriminellen, satanischen Hochfinanz in einem alten, neuen Gewandt!

    Wir suchen angeblich seit mehr als 40 Jahren nach dem 'Facharbeiter aus der 3. Welt' (der allerdings das Lohndumping der Neo-Cons in höhere Dimensionen hieven würde), aber leider, leider, leider ….ohne Erfolg.

    Was allerdings auch kein Wunder ist, wenn man sich die Bildungs- , Wissenschaftsstandards und den Durchschitts-IQ dieser durchweg als 'failed states' zu bezeichnenden Länder vor Augen hält.

    Inzwischen hat jeder 4. oder 5. Bunzelbürger einen sog. 'Migrationshintergrund' und wir müssten eigentlich eine wahre 'Facharbeiterschwemme' haben. was leider, leider, leider nicht der Fall ist, da z.B. die Türken (die größte Migru-Gruppe) in der 2.oder 3. Generation zu 75 Prozent weder einen Schul- noch einen Berufsabschluß vorweisen können,

    Und was die illegalen Neubürger, die sog. 'Flüchtlinge' anbelant, so hat eine seriöse Studie ergeben, dass 75 Prozent aller 'Syrer' Analphabeten bzw. 'strukturelle Analphabeten' sind

    Bayernkurier: Die Mär vom gut ausgebildeten Flüchtling

    https://www.bayernkurier.de/inland/5766-die-maer-vom-gut-ausgebildeten-fluechtling

  7. Vollidioten ! Morgens bis abends Vollidioten -,selbst im Traum noch Vollidioten. Und die Oberidiotin sitzt auch noch auf dem Thron.

  8. Was ist denn der Weise für ne Fachkraft?

    Ein Schwätzer.

    Ihr glaubt tatsächlich allen scheiß den diese komiker erzählen.

    Z.B. schulden…………..bei wem,wie, was & wo?

    Der 'Glaube' an die 'Schuld /en' ist eine Geisteskrankheit.

    1. "Frank-Jürgen Weise (* 8. Oktober 1951 in Radebeul) ist ein deutscher Offizier (Oberst d. R.) und Manager. Er ist seit 2004 Vorstandsvorsitzender der Bundesagentur für Arbeit und seit 2015 Leiter des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge. Darüber hinaus war er 2010 Vorsitzender der Bundeswehr-Strukturkommission; 2014 wurde er Vorsitzender des Vorstandes der Hertie-Stiftung."

      Also ein Befehlsempfänger, ein Sytemsoldat? Klar, NATO Sprech, total neben der Spur? Politik für den Bürger? Wir wissen besser, was der Teutsche braucht? Bis auch der Teutsche die Bastille (Reichstag)  niederbrennt? Beratungsresistent, Umfragen verschönt, und Angie ist die Mutti der Nation? Im Mittelalter hätte man solche Hexen und Gefolgsleute auf dem Scheiterhaufen…? Und heute?

      1. Der Oberst wurde durch seinen Vorgänger Gerster in die Arbeitsagentur gehieft, der ein Verwandter der Nachrichtensprecherin Petra Gerster ist, die wiederum..usw usw.

        In seiner Funktion als Chef der Arbeitsagentur ist Herr Weise auch Schutzherr aller Behinderter. Er hat ein System entwickelt, dass es den großen Trägern ermöglicht an den Behinderten richtig Geld zu verdienen. Die Agentur für Arbeit vermittelt Behinderte an die Wohlfahrtsverbände zur sog. Integration. Die Kassieren für ihre Integrationsleistungen pro Behinderten zwischen 3000,- bis 4000,-€ monatlich.

        Nach Auskunft von Herrn Weise sollen die Träger natürlich überparteilich und unabhängig sein. Ein Blick in die Listen der Vorstände zeigt jedoch, dass dort vornehmlich abge-schobene Politfunktionäre untergebracht werden. Trotz der satten Jahresgehälter von 150.000,-€ bis 500.000,-€ (Krankenschwester Heidi Frischmann DRK) sind diese Typen nicht unempfänglich für weitere Beraterhonorare (45.000,-€ Siegfried Dreusicke, Leiter des Evangelischen Jugendförderwerkes). Und die Behinderten? Die bleiben natürlich auf der Strecke. Denn das Abschreiben von Texten aus einem Buch oder das Falten von Servietten, läßt sich nur schwer  unter den Begriff "Heranführen an Arbeit" subsumieren. Aber das ist das "System Weise". Die Funktionäre fordern, für angebliche Förderung von Behinderten und wenn kein Fleisch mehr am Fisch ist, landen sie auf der Straße (also die Behinderten, keineswegs die Funktionäre). Und weil diesem staatstragenden System langsam die Behinderten ausgehen, sucht man jetzt nach anderen Integrations-objekten,je dümmer desto besser. Denn die Schlauen könnten ja aufmucken, rebellieren, das System sogar zu Fall bringen. Kein Wunder also, dass sich Herr Weise so für Zuwanderung engagiert. Der Weisheit letzter Schluss ist das sicherlich nicht, denn dadurch werden die Sozialkassen geplündert, in die unsere Vorfahren lange fleißig eingezahlt haben. Aber das ist den sog. Eliten scheißegal.    

         

          

          

  9. Es gibt keinen Fachkräftemangel. Ich kenne genug ältere Fachkräfte, die auf Grund ihres Alters keine Chance mehr auf einen Arbeitsplatz haben.

    Für mich sind die ach so "draumatisierten" Flüchtlinge eher mit Golgräbern zu vergleichen.

    Vergleichbar mit der damaligen Einwanderungswelle um 1850 in die USA . Wo viele dem Grücht folgten, das dort das Gold in großen Mengen in den Flüssen liegt und man sich nur danach bücken muss….. die Realität war dann doch ganz anders…. das waren damals auch bildungsferne Menschen die alles Glaubten…. ein intelligenter Mensch ist nicht dem Goldrausch gefolgt, dem war klar das es nirgendswo soviel Gold gibt, das es für alle reicht…..

  10. Fundstück!

    Ist zwar etwa OT passt aber wiederum ins Gesamtbild der neuen 'Bildungs- und Wissenschaftsnation Doitschelandistan':

    Vor rund zwei Monaten klagten Fachleute und Universitäten einmal mehr über den Stand der Bildung. Selbst die elementarsten Kenntnisse in Deutsch und Mathematik würden vielen Schulabgängern und sogar Abiturienten fehlen, nicht viel besser sehe es in den anderen naturwissenschaftlichen Fächern aus. Dass Berlin jüngst seinen Zehntklässlern (!) die Aufgabe stellte, die Zahlen 6, 3 und 2 zur höchsten natürlichen Zahl zu ordnen, gibt einen Eindruck der Zustände. Selbst die Lehrer bezeichneten die Prüfung als „Pillepalle“, einige Schüler fühlten sich veräppelt. Was ein 10-jähriger mit einem Blick schaffen sollte, ist in Berlin Prüfungsstoff für 16-jährige.

    Wer sich mit Lehrern unterhält, der weiß: Noch dramatischer ist die Ignoranz in Sachen Geschichte, Musik, Wirtschaft, Soziologie oder Literatur – also in solchen Fächern, die den Menschen und seine Sicht auf die Welt viel mehr prägen als Rechnen, Schreiben, Lesen. Doch gerade hier herrsche oftmals die blanke Unkenntnis – auch weil viele Eltern keinerlei Interesse für höhere Bildung aufbrächten. Das findet man oftmals bestätigt. Selbst bei Ärzten, Anwälten oder Managern stößt man nicht selten auf einen irritierenden Mangel an geistigem Anspruch. Das Interesse gilt allein dem Job, vielleicht noch dem Auto, Golf oder Reisen; Kunst, Politik oder Literatur zählen nichts. Ihre Bildung heißt Play Station oder Maxdome. Gelesen wird kaum, nicht einmal Zeitung. Dass solche Betriebswirte des Daseins ihren Kindern die Wunderwelten der Kultur entdecken, ist eher unwahrscheinlich. Der früher herrschende Gedanke, wonach zum Menschen auch das Wissen um Musik, Lyrik oder bildende Kunst gehöre, ist vergangen, auch weil Unkenntnis nicht mehr ächtet. Früher galt man zu Recht als Trottel; heute gilt man als Fachkraft, die „ihren Beruf lebt“, was immer ein solches Leben heißen mag. Demgemäß interessiert nur, was leicht konsumierbar ist oder unmittelbar nützt. Heine, Chopin oder Schopenhauer gehören nicht dazu.

    Dabei sind, was viele verkennen, Geschichte und Philosophie, Literatur und Kunst der eigentliche Kern jeder Ausbildung, die diesen Namen verdient. Bildung ist die Grundlage der persönlichen Autonomie, meinte der Soziologe Helmut Schelsky. Ohne tiefere Kenntnis von Geschichte und Kultur gibt es keine Maßstäbe für Moral, Freiheit oder Toleranz – und auch keine Werte, für die man zu kämpfen bereit ist. Erst Bildung macht den Menschen innerlich frei und politisch mündig. Otto Schily hat das einst auf die schöne Formel gebracht: „Wer Musikschulen schließt, gefährdet die innere Sicherheit.“

    Damit schlägt Schily den Bogen zu den politischen Folgen mangelnder Bildung. Wie aber damit umgehen, wenn die Musikschulen, um im Bild zu bleiben, alle geschlossen sind? Zwar ist richtig, dass auch zu früheren Zeiten nicht alle Wähler mit dem Platon oder dem Kursbuch unterm Arm in die Wahlkabinen traten; aber sie hatten Krieg und Entbehrungen miterlebt. Auch das klärt die Maßstäbe. Dagegen kann die heutige Generation der 20 – 50jährigen kaum etwas vorweisen, was sie politisch zum Handeln befähigt: Kulturell unbedarft, ohne fundamentale Lebenserfahrungen, zudem oft von Eltern oder vom Staat versorgt. Eine infantile Gesellschaft. Ob die im Ausland belächelte ‚Willkommenskultur’ auch damit zu tun hat? 

    Was tun? Dass die Schulen besser werden, zumal bei Integration der Migranten, ist nicht zu erwarten; auch wäre eine Elitenförderung zwar sinnvoll, politisch aber kaum vermittelbar. Und bis sie wirkt, ist ohnehin zu viel Zeit vergangen. Doch müsste man vielleicht dem Gedanken der persönlichen Erfahrung politisch mehr Gewicht verleihen, beispielsweise durch die Koppelung des Stimmgewichts an unternehmerische Selbständigkeit. Wer solcherart tätig ist, also mit eigenem Risiko für sich und anderen sorgt, könnte höhere politische Mitspracherechte erhalten als bloße Angestellte oder Transferempfänger. Ergänzend könnte auch das Zensuswahlrecht helfen, also die Gewichtung nach Steuerleistung. Dies war, auch wenn es derzeit nicht mehr diskutiert wird, immerhin der Standard über Jahrzehnte in vielen europäischen Demokratien; zudem wird auch in der Wahl zum EU-Parlament gewichtet.

    All dies aber nur theoretisch. Zu machen wäre es, da die Gleichheit der Wahl tangiert ist, nur mit einer Grundgesetzänderung. Und die ist aussichtslos, auch weil viele Politiker selbst schon aus der Generation Blauauge und Ahnungslos stammen – Claudia Roth ist nur ein Beispiel. Insofern: Zurücklehnen, Chopin auflegen und vielleicht Paul Valéry lesen.

    http://nicolaus-fest.de/bildung-und-wahlrecht/

  11. Der Weise sollte doch so ein toller Typ sein und nun dieses hohle Geschwafel? 2 Millionen deutsche Fachkräfte sind wegen der deutschen Hungerlohnpolitik schweren Herzens ins Ausland gezogen und würden gerne zrückkommen, wenn diese Politik geändert werden würde. Und warum sollten ausländische Fachkräfte hierher kommen, wenn sie woanders besser verdienen? Ausserdem wird im Ausland klarer als hier gesehen, daß Deutschland von einer us-gesteuerten Vasallenregierung islamistisch destabilisiert wird. Als ausländische Fachkraft wäre für mich Deutschland eines der letzten Länder, wo ich hingehen würde.

  12. Der kapiert es einfach nicht. Welcher Hochqualifizierte hat denn jetzt noch Bock in Deutschland zu leben. Einbrüche explodieren, marodierene Nordafrikaner-Banden in den Straßen der Großstädten, alles voller No Go Areas, als Frau kannst du abends nicht mehr vor die Tür. Die wären ja bescheuert, wenn sie herkommen würden und genau das ist doch der Plan. Deutschland lebt von seinen Menschen, den Qualifizierten, und Klugen. Nun wird es so unattraktiv gemacht, dass die gut ausgebildeten Deutschen abhauen und sich sonst keiner hierherverirrt, der was in der Birne hat. Somit wurde Deutschland für immer und ewig plattgemacht. Wem das wohl nützt? Da muss man nur mal schauen, wohin die meisten deutschen Hochqualifizierten denn so auswandern.

  13. Nein, es langt immer noch nicht? Obwohl über die Balkan-Route jeden Tag weitere "Fachkräfte" kommen? Die Industrie, vorweg ihr Herr Grillo, will versuchen ihre "Freude" über Georg Sorros s Zuwanderer zu relativieren. Die Herrschaften haben Angst für ihre "Flüchtlingsofferte" zur Kasse gebeten zu werden. Sie setzen sich langsam ab. So wie immer. Mir ist nicht bekannt, das diese Leute jemals von ihrer Forderung nach mehr Gastarbeitern abgerückt wären. Auch nicht zu den Zeiten grosser Massenarbeitslosigkeit. Sie haben sich damals auch an der Rückführung, der Leute, nicht beteiligt. Alles ging auf Staats- und Kosten der Rentenversicherung.

  14. Was will uns die Demokratte damit sagen?

    Dass die islahmen und negroiden Migratten ausnahmslos aus dringendstestenst benötigten Raketentechnikern, Gehirnchirurgen und Molekular-Klempnern aus dem hyperst-industrialisierten Weiten Groß-Elendistans bestehen, wissen wir allmählich, da das uns die presstituierten Mietmäuler jeden Tag verklickern.

    Solllten noch weitere hyperst-qualifizierte Kinder-, Ziegen- und Eselsf…äh, -Freunde benötigt werden, so möge unsere Obrigkeit die buntländische Schleppermarine anweisen, bereit beim Zupfen selbiger vom afrikanischen Strand auf die richtige Qualifikation zu achten, bevor die jeweilige Fuhre islahmer und negroider "Facharbeiter" per Transit Lampedusa hier abgekippt wird.

  15. Was meiner persönlichen MEINUNG nach passiert ist hier folgendes:

    Die Leser und restliche Kommentatoren haben diese Perlen-Aussage nicht richtig verstehen können, weil diese nicht die Sprache dieser (öffentlichen zum Volke / nicht den Anwesenden) Sprechenden, wirklich verstehen !

    Was müssen wir Wissen, um die Botschafts richtig zu entschlüsseln ?

    – Hier spielt wieder der ANTI-(Gedrehte)-DUALISMUS eine Aussage-Rolle.
    – Zu beachten ist:  Fachkräfte – sind KEINE Arbeitskräfte, in der Erst-Beurteilungzuordnung.
    FACHkräfte (Produkt- / DienstleistungsabNEHMER, die dafür TEUER bezahlen, keine *-Kenntnisse).
      Alle Produkt-/Dienstleistungsanbieter, benötigen diese.
    ARBEITskräfte (Produkt- /DienstleistungserBRINGER, mit WENIG bezahlt, trotz realer Fachkenntnis).

    Die Ankommenden sind eben NICHT die Ankommenden mit Geld (Fachkräfte) / Fähigkeiten (Arbeitskräfte).

    (Man hat sich erhofft, das alle (Kriminelle) mit Geld sich auf die Flucht begeben, das ist jedoch nicht der Fall, gekommen sind meist nur die wirklich Armen – die halt kein Geld haben, sondern eher noch benötigen von D).

    Und somit den Wunsch, das diese sich hier als (nicht arbeitende, aber ) geldausgebende Kunden / Nutzer sich Verhalten – sich nicht so erfüllt, wie man es sich erhofft hat.

    Also kamen nur die KOSTEN-TREIBENDEN-VERURSACHER (der geduldeten Generation, bis deren Kinder dann hier zu Arbeitskräfte / Fachkräfte werden KÖNNTEN, was aber wegen der schlechten werdenden Ausbildung / Schulden / UNIs, immer weniger der Fall wird).

     

    Und deswegen Werte Kommentatoren / Leser – erfreuen auch SIE sich, der humoristischen Ehrlichkeit, wie ein Herr Weise, der Welt (und somit den Regierungen und deren Hintermännern) freudig mitteilt, das deren anvisiertes Geschäftsmodell keine Zins-Rendite erbringt, sondern nur hohe Verluste – und man beim Bundesamt für Migration und Flüchtlinge scheinbar nicht mal in der Lage ist pro Tag – EINEN Flüchtlingsfall – bearbeiten zu können:
    1 mio / 6300 Mitarbeiter = 159 gerundet / geteilt durch 200 Arbeitstage  = 0,79 Fall(e) / Tag. Und das selbst ein Mehraufwand schon eine Arge Belastung dieser dortigen Mitarbeiter darstellt.

    Was also viel wichtiger ist – wäre mal zu fragen, ob er somit öffentlich:
    – für die Unterstützung von noch mehr dort Instituts-Anwesende (!) sich hier bemüht ?
    – das BMF mit blanken Hohn hier überzieht, als Schuldzuweisung, für das nicht Erbrachte ?
    – das erreichte geistge / Bildungs-Armuts-Niveau in D, darüber bestätigt, als Erfolg ?

    Danke fürs Lesen und mfG verbleibend,
    Dipl.Ing.Ing.  Bernd Letz  (2016)

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