Akte Ebola: ungelöst – Ein Film von Hans Tolzin & Frank Höfer

Laut WHO fielen im Jahre 2014 mehr als 11.000 Menschen dem Ebolavirus zum Opfer. Präsident Obama warnte vor weiteren hunderttausenden Toten, sollte man nicht mit geballter Kraft der amerikanischen Seuchenschutzbehörde CDC die Epidemie schnellstens unter Kontrolle bringen. Militärische Kommandoposten wurden in den betroffenen Ländern Guinea, Liberia und Sierra Leone errichtet.

Hans U. P. Tolzin hat sich den Verlauf der Ebolaepidemie genauer angesehen und so stieß er auf zahlreiche Ungereimtheiten, welche die offizielle Version des Ausbruchs stark in Zweifel ziehen. Daher reiste Tolzin im Sommer 2015 zum Ground Zero des Geschehens nach Guinea. Dort war im Dezember 2013 ein zweijähriger Junge mit ebolaähnlichen Symptomen eingeliefert wurden. Seine Diagnose: Malaria positiv.

Die Symptome von Malaria und Ebola sind nahezu identisch mit Vergiftungssymptomen als auch mit den Nebenwirkungen der westlichen Pharmaprodukte, welche jüngst auch Einzug in den Waldgebieten des Dreiländerecks Westafrikas hielten. Hinweise auf mögliche Vergiftungen als Ursache für den heftigen Ausbruch fand Tolzin vor Ort in Guinea zur Genüge. Glyphosate, die man am Straßenrand kaufen kann sowie der hemmungslose Einsatz von Paracetamol & Co kann man als Ursache für die Erkrankungen nicht ausschließen – es wurde noch nicht einmal erforscht, ob es einen Zusammenhang gibt.

Mehr Informationen auf http://nuoviso.tv   

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2 Kommentare

  1. Nichts anderes, als die Gier der westlichen Wertegemeinschaft auf die Rohstoffe Westafrikas ist der Auslöser dieser sog. Ebola-Epidemie. –  Seit Ausbruch der "Epidemie" sind die zuvor schon wenig leistungsfähigen Gesundheitssysteme der Region zusammengebrochen., medizinische Einrichtungen, die vor der "Seuche" Malariapatienten behandeln konnten, mussten geschlossen werden. Bereits im letzten Jahr konnten WHO-unabhängige Epidemioilogen ein starke Zunahme von Malariainfizierten registrieren, die nicht mehr behandelt werden konnten. Auch fürchten viele einheimische Kranke,  in den verbliebenen Kliniken als vermeintliche Ebolakranke identifiziert und festgehalten zu werden. — Im Sommer 2013 kam es zu Unruhen in Guinea. Eine neue 2011 gewählte Regierung war gegen die vom korrupten Vorgängerregime ausgehandelten Lizenzen zur Ausbeutung der größten Erzminen der Welt (!!!) vorgegangen, um bessere Konditionen auszuhandeln. Während der Unruhen 2013 waren "Impfteams" in Guinea unterwegs, der Herkunft im Nachhinein nicht geklärt werden konnte.. Im selben Zeitraum kam es auch zu ersten "gemeldeten Ebola-Fällen".  Ab dieser Zeit übernahmen Pharmamultis, CDC und WHO die Szenerie, eine "objektive" Berichterstattung ist seitdem kaum mehr möglich, nur die Panikmache der Systemmedien war und ist zu vernehmen. — Die Hintergründe dieser Tragödie in Westafrika erinnern doch an das, was jetzt in Brasilien "abläuft".

  2. Herr Höfer war in meinen augen bisher ein guter und kritischer Filmemacher.

    Sich mit einem medizinischen Dilettanten (ohne fundiertes Wissen ob nun zu Impfungen, Virologie oder anderen medizinsichen Fragen) zusammenzutun und einen medizinkritischen Film zu machen, ist ein Fehler von Herrn Höfer und diskreditiert ihn leider. 

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