AfD-Banner. Foto: Flickr / Metropolico.org CC BY-SA 2.0

Innerhalb der AfD wird der Ruf nach einer Abschaffung der Doppelspitze lauter. Diese würde zu Streitigkeiten und Reibereien führen. Der Parteikonvent am 14. August könnte den Schritt dahin setzen.

Von Redaktion/dts

Prominente AfD-Politiker haben sich gegen die Führung der Partei durch eine Doppelspitze ausgesprochen. "Eine Doppelspitze ist Ursache für viele Streitigkeiten, sie führt zwangsläufig zu Reibereien", meint Bayerns AfD-Chef Petr Bystron im Gespräch mit dem "Focus". Eine Führung durch zwei Personen sei eine "typische linke Errungenschaft, die wir nicht brauchen".

Auch der stellvertretende Landessprecher von Baden-Württemberg Marc Jongen sagte dem Magazin, die künftige Führung der Partei durch eine einzige Person sei "eine Option". Darüber müsse ein Mitgliederparteitag "je nach Stimmungslage entscheiden".

Am 14. August soll ein AfD-Parteikonvent zusammentreten, der das Recht besitzt, einen außerordentlichen Mitgliederparteitag einzuberufen. Dort hätte Parteichefin Frauke Petry die besten Chancen, sich als alleinige Chefin durchzusetzen. Der Co-Parteivorsitzende Jörg Meuthen, derzeit auch Chef einer von zwei AfD-Fraktionen in Baden-Württemberg, gilt dagegen nach der Fraktionsspaltung und missglückten Vermittlungsversuchen als schwer angeschlagen.

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12 KOMMENTARE

  1. Die haben zur Zeit echt ein Problem. Eine redegewandte, aber unerfahrene und nicht durchsetzungsstarke Vorsitzende, einen liberalen weiteren Vorsitzenden, der eigentlich in der falschen Partei ist, einen erfahrenen Altpolitiker aber nicht mehr mit der Energie beseelt, die man für dieses Amt bräuchte und zuletzt ein Rechtsaußen, der nur einen kleinen Teil der Mitglieder hinter sich hat. Wenn die es nicht schaffen, einen gestandenen Politiker gehobenen Alters mit Durchsetzungsvermögen und Weitsicht zu installieren, werden sie politisch nicht überleben und Merkel kann sich nur freuen, wenn die möglichst viele Fehler machen, obwohl gerade diese Regierung eine Steilvorlage nach der anderen liefert. Schade, aber wer sein Handwerk selbst in Frage stellt, hat zwangsläufig auch den eigenen Sieg selbst vermasselt.

  2. ein Rechtsaußen, der nur einen kleinen Teil der Mitglieder hinter sich hat.

    Wenn du damit Höcke meinst : Er hat fast alle Parteimitglieder hinter sich.

    Er stellt nur nicht die Machtfrage.

    • Bravo. Alles richtig und wir brauchen einen Höcke mehr denn je. Ich schätze, er hat mindestens 80% der AfD Wähler hinter sich.
      Meuthen ist gescheitert, mit Ansage, und der Verräter, der einem Anti-AFD-Experten mit einem Gutachten beauftragt, sollte zu Alfa wechseln.
      Petry hat dich mit Pretzell selbst ins Bein geschossen. Die AfD NRW ist praktisch nicht existent, die Paderborner sind Höcke-Anhänger.

  3. Das ist die richtige Richtung. Jede Partei braucht in erster Linie eine klare rechtliche Ordnung die demokratisch an den Parteitagen festgelegt wird. Und eine ebenso klare Disziplinarordnung die Mitglieder ausschließt die nur einige Monate nach einem demokratischen Beschluß diesen schon wieder in Frage stellen! Weil es sich in  einem solchen Fall um eine bewußte Parteischädigung handeln könnte. In diesem Sinne ist Herr Meuten mit Recht angeschlagen.

  4. Schmeisst die Leute raus und sorgt für eine klare Linie. Wir brauchen nicht noch eine Partei die sich selber lähmt das führt zu nichts. Dieses hin und her erzeugt nicht gerade Vertrauen in der Bevölkerung. Politikermüll haben wir genug und wir sind es satt. Also tut was.

  5. VOM DUELL:

    Zum wahren Kriegshelden gehört auch immer sein Recht auf unbedingte verbriefte Satisfaktion. Wäre der blutige Zweikampf von dem Oberfeigling Baldur von Schirach nicht verboten worden, sondern als fester Bestandteil und als Ehrenkodex nicht nur in der Wehrmacht, sondern in allen Organisationen des Reiches übernommen worden, dann hätten die meisten der zunächst passiven späteren Kollaborateure, niemals “Ihre” Karriere machen können, weil sie dann nämlich, vor lauter Zähneklappern die meiste Zeit mit Magenschmerzen auf der Toilette hätten zubringen müssen. Und mir wurde von vielen Stabsoffizieren der Wehrmacht persönlich berichtet, daß man liebend gerne erst in Berlin mit dem Füsilieren begonnen hätte, bevor man sich dem äußeren Feind zuwenden mußte.

    Aber das ist ja gerade das Fatale, daß das damalige System zum Schluß tantalidengleich seine eigenen Kinder dem Feind zum Fraß vorsetzte. Und solche Systeme finden alle Soldaten gleichermaßen verabscheuenswert! Die Körper der europäischen Jugend konnte man vernichten, aber ihre Seelen, die sollen leben. Darum das Heldengedenken der Wehrmacht!

    Mit einer möglichen Verehrung eines Herren aus Braunau hat das Gedenken gar nichts zu tun. “Mit ihm oder auf ihm!” forderten die Mütter des antiken Athens von ihren Söhne, nachdem sie ihren ersten Kampfschild erhalten hatten. Und auf dem Schlachtfeld der Wehrmacht wiederholte sich zweitausend Jahre später der geheimnisvolle metamorphosenhafte Übergang vom Diesseits zum Jenseits.

    Abzurechnen gilt es noch mit den Tantaliden, den damaligen Fahnenflüchtigen von Aachen über Breslau bis Königsberg , aber auch und viel mehr noch den Abertausend neuen, welche die Hydra täglich ausspuckt, um sie dann gegen Europas Stämme in den hinterhältigen Vernichtungskrieg zu schicken. Der Krieg ist noch lange nicht zu Ende!

    Ich fordere die Wiedereinführung der verbrieften absoluten Satifikation für alle freien Männer! Dann könnten viele Probleme völlig unbürokratisch auf dem ganz kurzen Dienstweg mit der Waffe erledigt werden. Ich zum Beispiel, würde sofort all unsere noch lebenden Verteidigungsminister fordern. Und wenn der letzte, amtierende Herr zum verabredeten Duell nicht antritt, dann muß er, als Feigling geächtet, sofort zurücktreten.

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    Immerhinque: Ein Feigling war er nicht. Der Herr Studioso Martin Luther trat an zum Duell mit tödlichem Ausgang! Das Gottesuteil entschied, daß Buntz sein junges Leben aushauchte
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    Es gibt viele Studien und Bücher dazu. Sehr ausführlich und fundiert vor allem Dietrich Emme, Martin Luther – Seine Jugend- und Studentenzeit 1483-1505 – Eine dokumentarische Darstellung, Bonn 1983. Dietrich Emme spricht von „mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit“ davon, dass Luther Buntz getötet hat (4. Auflage, Regensburg 1986, Vorwort;http://www.siewerth-akademie.de/dokumente/1_ML_SEINE_JUGEND.pdf). Oder die teilweise auf Emme aufbauende Studie des Theologen und Psychologieprofessors Albert Mock, Abschied von Luther, Köln 1985. So führt Prof. Dr. Mock zunächst eine Tischrede von Luther vom November 1531 an, wo Luther berichtete, wie er sich „durch einen unglücklichen Zufall die Schlagader seines Unterschenkels“ mit seinem Degen schwer verletzte habe. Doch dies sei eine damals typische Schutzbehauptung und Notlüge gewesen (S. 40). In Wahrheit habe ein Zweikampf stattgefunden mit dem Studienfreund Conradus Wigant, dessen Spur sich von da an verliert – er musste die Fakultät wegen des verbotenen Duells verlassen. Luther selbst war exkommuniziert und holte sich die vermeintliche Lossprechung von seiner Sünde offenbar im Schwarzen Kloster der Bettelmönche. Hier liegt wohl der erste persönliche Kontakt mit den Augustinern (Zeitschrift Einsicht, Ausgabe Nr. 3, September 2011).
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    Auch der gute Ferdinand Lassalle verliebte sich bei einem Kuraufenthalt in eine junge Frau namens Helene von Dönniges. Es kam zu Unstimmigkeiten: Als Mitglied der Breslauer Burschenschaft forderte Lassalle Satisfaktion von Helenes Vater, einem Mitglied des Corps Rhenania Bonn. Es fand am Morgen des 28. August 1864 in der Genfer Vorstadt Carouge statt. Der Sekundant von Lassalle war Wilhelm Rüstow. Um 7:30 Uhr standen sich die Kontrahenten mit Pistolen gegenüber. Racowicza feuerte als erster und traf Lassalle in den Unterleib. Der starb daran mit 39 Jahren.
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    Die Frage, wie man bei persönlichen Schwierigkeiten interne Unstimmigkeiten löst, die muß ganz am Anfang stehen. Alles andere führt dazu, daß gut gemeinte Ansätze verwässern. Und was bitte, hat ein einfacher Arbeiter denn schon zu bieten, außer seinem grundehrlichen Charakter. Vor Gericht erklären die Rechtsverdreher ihn zum Unmenschen. Nur im Duell, da kann er ebenbürtig sein! Die Wiener SA hatte sich das Prinzip anfangs zu eigen gemacht. Ein Gurkenverkäufer aus ihren Reihen war mit einer begehrenswerte Maid verlobt und mußte erleben, wie ein exadeliger Corpsstudent meinte, sich in diesem Falle über alle Anstandsregeln hinwegsetzten zu können. Es kam sofort zu einer folgenschweren blutigen Säbelkontraharge, welch das fast akademische Großmaul ganz sportlich für immer in seine Schranken verwies. Ist es nicht jammerschade, daß derartiges heute nicht mehr praktiziert wird? Das Zeitalter der Schwätzer wäre erst mal vorbei!
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    Es entspricht der Defirmirung der urchristlichen Werte, wenn der Sinn des Duells überhaupt nicht mehr verstanden wird. Hier nochmal der Versuch einer Definition: Das Duell dient nicht dazu, andere zu körperlich verletzen, sondern ganz alleine um den gestörten alten Frieden zwischen zwei Menschen wieder herzustellen! Dabei ist das Duell die allerletzte noch verbliebene Möglichkeit den bestehenden Streit zu beenden; denn alle anderen Versuche, um einen Meinungskonsens herzustellen, die blieben erfolglos.
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    Voraussetzung für das Duell ist ein allgemein anerkannter Verhaltenskodex, gegen den man erst einmal verstoßen muß, damit die Forderung zum Duell überhaupt registriert werden kann. Es wird auch noch lange nicht jeder zum Duell zugelassen; denn nur satisfaktionsfähige Personen dürfen daran teilnehmen. Dabei entspricht die Satisfaktionsfähigkeit unter den sich möglicherweise Duellierenden in etwa der Kreditwürdigkeit unter Geldgebern.
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    Martin Luther war anscheinend satisfaktionsfähig; denn sonst hätte er gar nicht zum Zweikampf mit blankem Stahl antreten dürfen. Und der vorausgehende Streit mit seinem Gegenüber war derart heftig, daß man keine Möglichkeit fand diesen aus der Welt zu schaffen. Darum wählte man den friedenstiftenden Weg über ein Gottesgericht.
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    Diesem Gottesurteil hatten sich alle Duellierenden total zu unterwerfen. Mit dem Ende des Zweikampfes war der Friede wieder hergestellt; schließlich endeten viele Duelle unblutig. Bei Luther und Lassalle brachte der Tod den Frieden!
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    “Und setzet Ihr nicht Euer Leben ein, nie wird Euch das Leben gewonnen sein” Sprach unser Freiheitsdichter Schiller

    NACHTRAG:

    Und das ist der Kardinalfehler, den alle begehen, außer der Maffia; denn die weiß ganz genau, wie wichtig es ist, daß jeder das tödliche Damoklesschwert fühlt. Beide Weltkriege wären für Deutschland gewonnen worden, wenn man jedem Soldaten das Recht auf Satisfaktion zugestanden hätte. Militärische Fehlentscheidungen und Verrat wären nämlich sofort offenkundig geworden. Man stelle sich nur vor, in der Bundeswehr gelte das Recht auf verbriefte Satisfaktion. Die Struktur der Truppe wäre eine ganz andere, nämlich eine preußische!

    Die Frage, wie man bei persönlichen Schwierigkeiten interne Unstimmigkeiten löst, die muß ganz am Anfang stehen. Alles andere führt dazu, daß gut gemeinte Ansätze verwässern. Und was bitte, hat ein einfacher Arbeiter denn schon zu bieten, außer seinem grundehrlichen Charakter. Vor Gericht erklären die Rechtsverdreher ihn zum Unmenschen. Nur im Duell, da kann er ebenbürtig sein! Die Wiener SA hatte sich das Prinzip anfangs zu eigen gemacht. Ein Gurkenverkäufer aus ihren Reihen war mit einer begehrenswerte Maid verlobt und mußte erleben, wie ein exadeliger Corpsstudent meinte, sich in diesem Falle über alle Anstandsregeln hinwegsetzten zu können. Es kam sofort zu einer folgenschweren blutigen Säbelkontraharge, welch das fast akademische Großmaul ganz sportlich für immer in seine Schranken verwies. Von Schirach, der einer Kontrahage feige auswich, verbot das Duell in jeglicher Form. Damit ward es ab dem Anschluß auch in der bayrischen Ostmarck tabu. Fortan wurden in öffentlichen Ämtern vermehrt Männer durch Lutscher ersetzt. Ist es nicht jammerschade, daß derartiges Kämpfen heute nicht mehr selbstverständlich ist?

    • Salutiere!

      Herausragender, hervorragender Beitrag! Danke.

      Voll ins Schwarze! (Das schwarze Schwarz der Gemüter der Mutanten, Hoch-, Landes- und Volksverräter);

      Ergänzend: Frauke's Mundwerk eine Kanone. Ihre Kugeln sind oft kristallklar wie Diamanten. Mutanten und Verräter fallen von ihr, weil sie eine klare innere Linie hat, nämlich die wissenschaftliche Objektivität.

      Muss eine Perle oder ein Diamant sich mit einem Haufen Scheiße vergleichen, duellieren?

      Wird Mutant Meuthen nicht einfach und endlich abfallen, genauso wie der ferngelenkte Lucke bzw. der verdrehte Henkel abfielen?

       

  6. Man darf das nicht überbewerten. Die AFD ist eine extrem junge Partei und nochim Begriff sich zu finden. Das ist überhaupt nicht schlimm und normal.

    Die greisen Parteien und ie Rassisten und Kriegspartei "Die Grünen" streiten sich permanent über alles mögliche.

    Da Problem ist eher, dass sich die Faschisten um Merkel, Gabriel und Maas darauf stürzen und die Nazi Keule auspacken. Anstatt sich permanent gegen die Nazi Keule zu wehren, sollte man eher hingehen und sei zumndest verbal annehmen. Damit würden sich die echten (Anti) Faschisten outen.

    Die AFD ist in sofern wichtig, weil sie den Antdeutschen Rassisten Macht nehmen. Sie können nicht jeden Dreck durchwinken. Wie zum Beispiel die "Nach Gehör schreiben" Idee für die ersten drei Schuljahre in BW.

    Wa würde wohl geschehen, wenn die AFD in Berlin die absolute Mehrheit bekäme und keinen Kanzler stellt? Nur mal so angedacht.

    Außerdem stellt sich bei der AFD nicht die Machtfrage, weil sie einen anderen Weg geht. Wir sollten in der zweiten Phase "die deutsche Mitte" fördern, um das rot/rot/grüne perverse, pädophilie, sexuell, rassistische und kreigerische Pack zu entmachten.

    Es ist Zeit.

    "Warum jagen wir die nicht einfach zum Teufel" Willy Wimmer

    Wir sind viele.

  7. "Eine Führung durch zwei Personen sei eine "typische linke Errungenschaft, die wir nicht brauchen"

    Eine Zweipersonenführung ist u. bleibt eine Schnapsidee von Träumern. Sie kann bestensfalls unter gegebenen Umständen eine kurzfristige temporäre Übergangslösung sein. Aber auch das ist zwingendst zu vermeiden.

  8. Nach meinem Dafürhalten lässt sich die AfD und ihr Führungspersonal viel zu oft unerhebliche Themen aufdrängen, statt das konsequent in die Öffentlichkeit zu tragen, was die Altparteien permanent verbocken. Ich meine damit, es muß eine Fundamentalkritik her, die an den Akteuren Merkel, Altmeier, de Maiziére, Schäuble, Gabriel, Oppermann, Schwesig, Nahles, Göring-Echardt, Özdemir, Peter, Roth, Künast, festgemacht ist. Wenn man täglich Beispiele bringt, was alles falsch läuft, wieviel es kostet, wie wenig mit den Unsummen erreicht wird, dass Integration nicht nur Aufgabe der Deutschen ist, sondern viel guten Willen und Fleiß der Migranten beim Lernen und Eingliedern in die vorhandenen deutschen Strukturen erfordert, wenn man den vorgenannten Phrasendreschern ständig die Lächerlichkeit ihrer Statements und ihren realitätsfernen Blick auf die alltäglichen Probleme vor Augen führt, diese Statements als Worthülsen und Phrasen brandmarkt, wenn man gleichzeitig nach den Beweisen des behaupteten Nutzens für die deutschen Bürger und Steuerzahler fragt, wenn man betont, dass AfD-Politik für Deutsche in Deutschland gemacht wird usw. dann erkennen sich unzufriedene Bürger und ihre eigenen Probleme wieder. Man kann die mangelnde Sicherheit im öffentlichen Raum, den Mangel an Polizisten, die Bundeswehr-Einsätze in aller Welt ständig thematisieren, die Aussagen, wir müssen mit dem Terror und Anschlägen leben immer wieder auf deren Ursachen zurückführen und den Amtsinhabern und der Bevölkerung vor Augen führen. EZB, EU-Spitze, Helikoptergeld, Ursache des Brexit, Bankenrettungen, Haftung deutscher Steuerzahler für Banken in anderen Ländern usw. Die andere Seite muß in die Defensive gedrängt werden. Die AfD muß als die wählbare Alternative erkennbar sein. Und jedes Attentat, jeder Mißstand, jeder Skandal muß thematisiert werden. Den Altparteien müssen die Fetzen ihrer Politik permanent um die Ohren gehauen werden. Die Türkenverbände, die Wohlfahrtsindustrie und alle Gutmenschen müssen spüren, dass ihr Treiben den verantwortlichen Personen angelastet wird. Bundestagsabgeordnete müssen genauso wie Landräte und Bürgermeister immer wieder erwähnt werden und deren Einstellung zu Problemen und Mißständen in ihren Wahlkreisen, Städten und Gemeinden hinterfragt werden. Dann würde ich gerne erleben, wie arrogant sich die Politiker, die sich für eine Elite halten, nach 3 Monaten Dauerberieselung mit ihren Schandtaten noch verhalten. Ich wünsche der AfD gutes Gelingen mit wem auch immer an der Spitze.

    • Das möchte ich dreimal unterstützen!!! Es ist eine "Todsünde" sich von den Altparteien provozierte Hexenjagden (Antisemitismus, Nazi, rechtsextrem,ausländerfeindlich etc) gegen Parteimitglieder aufzwingen zu lassen und das dann auch noch in der Öffentlichkeit auszutragen! Das sind alles für den politischen Gegner aufgelegte Elfmeter!  Wie man gesehen hat kann ein Einzelner mit einem solchen Thema die ganze Partei in die Luft sprengen. Eine echte Oppositionspartei hat keine Ursache ständig seine politische Korrektheit gegenüben den Systemparteien zu beweisen!

  9. Tatsache ist, dass insbesondere Frauke Petry für die Führung durch den Souverän und nicht durch sie selbst oder andere scheinbare Gestalten ist.

    Auf die Frage was sie von x oder y halte, antwortete sie, dass es eigentlich völlig egal sein müsse, was sie, Frauke Petry, denke. Entscheidend müsse sein, was der Souverän, das Volk – der deutsche Bürger, denkt und möchte, und hierzu gehöre das Ende der Meinungsdiktatur und das Ende der Zensur.

    An ihren Taten werdet ihr sie erkennen: Die AfD hat, wie im obigen Artikel beschrieben, schon wieder einen Parteikonvent zur Abstimmung aufgerufen.

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