Die Angst vor Missbildungen bei den Kindern infolge einer Infektion mit dem Zika-Virus sorgt dafür, dass sich immer mehr Frauen in Lateinamerika für eine Abtreibung entscheiden und um Rat fragen.

Von Marco Maier

Unsicherheit und Sorge macht sich unter den Frauen in Lateinamerika breit. Angesichts des grassierenden Zika-Virus, welches schwere Missbildungen bei den Embryonen auslösen kann, brechen immer mehr von ihnen die Schangerschaft ab – oder wollen dies zumindest tun. Dies zeigt eine Studie, die im New England Journal of Medicine publiziert wurde.

Dabei werteten die Wissenschaftler Daten der Organisation "Women on Web" aus, welche in Ländern mit restriktiven Abtreibungsregeln einen Zugang zum Schwangerschaftsabbruch anbieten. Die vorhandenen Daten, welche seit dem Jahr 2010 gesammelt werden, zeigen: Seit dem 17. November 2015, als die Panamerikanische Gesundheitsorganisation die erste Zika-Warnung aussprach, ist die Zahl der Anfragen teils sprunghaft gestiegen. In Brasilien beispielsweise gab es ein Plus von 108 Prozent, in Venezuela von 93 Prozent.

Problematisch ist allerdings, dass ein Zusammenhang von schweren Missbildungen bei den Kindern und dem Zika-Virus nur in etwa jedem siebten Fall nachgewiesen werden konnte. Weiters löst offenbar nur ein Bruchteil der Infektionen auch tatsächlich Missbildungen aus. Insofern gibt es auch seitens der Mediziner nach wie vor viele offene Fragen.

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7 thoughts on “Zika-Virus: Unsicherheit führt zu Abtreibungswelle in Lateinamerika”

  1. " Weiters löst offenbar nur ein Bruchteil der Infektionen auch tatsächlich Missbildungen aus. Insofern gibt es auch seitens der Mediziner nach wie vor viele offene Fragen. "

    Die Fragen sind nicht offen, man muss nur die Antworten lesen. Die Missbildungen enstehen nicht durch das Zikavirus, sondern durch die angewendeten Insektiziede gegen die Mücke. Die Missbildungen sind nur da aufgetreten, wo intensiv mit Insektizieden gearbeitet wurde. Kann man alles im www finden. Hersteller des Insektiziedes ist übrigens die Firma M.

  2. Ich will einmal einige Hintergründe dieser Zika-Geschichte aufführen, die ich seit dem Beginn der "Medienoffensive Zika-Pandemie" angesammelt habe. Das für die Mediziner noch viele "Fragen offen sind", hat der Autor des kleinen Artikels bereits angeführt. Genaugenommen basiert die Verbindung zwischen dem von Moskitos übertragenden Virus und dem "Geburtsfehler" Mikrozephalie" rein auf Indizien. Eine Gruppe argentinischer Ärzte (in Argentinien sind die Mißbildungen bei Neugeborenen ebenso ein Problem) kam nach intensiven Recherchen und Studien zu dem Ergebnis, diese Mißbildungen stehen in Zusammenhang mit dem bewußt verunreinigten Trinkwasser. In den Regionen (auch in Brasilien), in denen eine jap. Firma (Sumitomo) eine Chemiekalie namens Pyriproxifen seit 2014 dem Trinkwasser zusetzt, kommt die Mikrozephalie, also die Mißbildungen bei neugeborenen, überdurchschnittlich häufig vor, Pyriproxifen ist ein Larvizid, das den Brutzyklus der Moskitos beeinträchtigt und bei den Insekten ähnliche Mißbildungen hervorruft. — Bei ca. 4000 Fällen von Mißbildungen, bestätigt bis Feb. 2016, kamen 50 Kinder ums Leben, nur bei 5 wurde eine Zika-Infektion nachgewiesen.  — Desweiteren wurden bereits in 2009 und  2011 genmanipulierte Mücken "Aedes aegypti" zur Bekämpfung von Dengue-Fieber auf den Cayman-Inseln und kurz darauf auch in Brasilien freigelassen. Die Mückenart überträgt nicht nur Denguefieber, sondern auch Malaria und den Zikavirus. Die jetzt von den Medien gezielt stattfindende Desinformationskampagne, die weder Gen-Mücken noch Larvizide erwähnt, paßt in die zumeist von den Pharmamultis wie auch der WHO zu verantwortende mafiose Informationspolitik zu Viren und "Pandemien".

        1. Eine "Tochterfirma" als "strategisch verbunden" anzusehen, hielt ich für angebracht, um nicht schon wieder einen Kommenmtar im Äther verschwinden zu sehen. Schon erstaunlich, daß Sie "jüdischen Pharmariesen" durch die Zensur gebracht haben. 

  3. …"die Angst vor Missbildungen bei den Kindern infolge einer Infektion mit dem Zika-Virus sorgt dafür, dass sich immer mehr Frauen in Lateinamerika für eine Abtreibung entscheiden und um Rat fragen."

    ———-

    Die Elitisten und vor allen Dingen die Rockefeller-Foundation lassen grüßen:

    “Haltet die Menschheit unter 500 Mio.”: Georgia Guidestones soeben mit “2014” an vorbereiteter Stelle ausgeschildert. Botschaft der Illuminaten/Freimaurer an die Welt?

    http://new.euro-med.dk/20140923-haltet-die-menschheit-unter-500-mio-georgia-guidestones-soeben-mit-2014-an-vorbereiteter-stelle-ausgeschildert-botschaft-der-illuminatenfreimaurer-an-die-welt.php

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