Willkommenskultur: Ein Verbrechen an den Flüchtlingen

Um dem argwöhnischen Volk die muslimische Masseninvasion schmackhaft zu machen, wurde im vergangenen Sommer die „Willkommenskultur“ ausgerufen. Politik und Medien verbündeten sich zu einer beispiellosen Hetz- und Lügenkampagne, nach der alle Migranten auf einmal traumatisierte Kriegsflüchtlinge waren und jede Kritik am unkontrollierten Zustrom meist ungebildeter junger Männer aus islamischen Staaten als Ausdruck rechtsradikalen Gedankenguts gewertet wurde.

Von Marcello Dallapiccolo

Inzwischen treten die Probleme, vor denen diese „Rechtsradikalen“ immer gewarnt haben, allzu deutlich zutage. Sorgte der großangelegte Terrorakt von Köln in der Neujahrsnacht noch für wochenlange Debatten in den Medien, so finden ähnliche gelagerte Vorfälle inzwischen kaum noch Beachtung – sie kommen einfach zu häufig vor. Terrorakt? – Ja, wenn mit einer Aktion Angst und Schrecken verbreitet wird, dann ist das per Definition ein Terrorakt.

Wöchentlich werden Mädchen, Frauen und sogar kleine Kinder – oft in Schwimmbädern – angegriffen, genötigt, begrabscht und vergewaltigt. Dass in den Flüchtlingsunterkünften oftmals das Faustrecht herrscht und gerade Frauen und Kinder, besonders aber auch Flüchtlinge christlichen Glaubens, von muslimischen Asyl-forderern gegängelt, schikaniert und verprügelt werden ist inzwischen genauso bekannt wie die Tatsache, dass Frauen, die sich in der Flüchtlingsarbeit engagieren, von den „Schutz-suchenden“ äußerst geringschätzig behandelt, teilweise sogar beschimpft und bespuckt werden.

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Eine zunehmende Tendenz zeigt sich auch bei rohen Gewalttaten: Erst wurde die 54-jährige Maria E. in Wien von einem Afrikaner mit einer Eisenstange erschlagen, kurz darauf wurde in Bonn der 17-jährige Niklas P. von einer Gruppe von „Südländern“ so brutal verprügelt, dass er wenige Tage später seinen schweren Verletzungen erlag. Keine Woche darauf wurde, ebenfalls in Bonn, erneut ein 19-Jähriger krankenhausreif geschlagen und schwer verletzt. Doch diese extremen Fälle sind nur die Spitze des Eisberges. Es sind nur jene Taten, die sich aufgrund ihrer exzessiven Brutalität nicht ver-heimlichen lassen. Wie die Einzelf-allmap zeigt, finden Übergriffe von Migranten (überwiegend Muslime) gegen Einheimische beinahe täglich überall im deutschsprachigen Raum statt.

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Auch untereinander gehen die „Kulturbereicherer“ nicht gerade zimperlich miteinander um. Afghanen gegen Syrer, Iraker gegen Algerier, Araber gegen „Affen“ (wie sie Schwarzafrikaner gerne nennen) und Flüchtlinge christlichen Glaubens sowie Homosexuelle werden von ihren muslimischen „Reisegefährten“ ja teilweise schon auf dem Mittelmeer „entsorgt“, bevor sie jemals die Küste Europas erreichen.

Vom friedlichen Miteinander der Kulturen keine Spur, im Gegenteil verschärfen sich ethnische und religiöse Konflikte zwischen Gruppen, die bisher geografisch voneinander getrennt waren, in der beklemmenden Enge der Flüchtlingsunterkünfte dramatisch. Dass diese Konflikte auch im öffentlichen Raum ausgetragen werden, etwa wenn es um die Vorherrschaft an einem Dealer-Treffpunkt geht, davon konnte man sich gerade in Wien in jüngster Zeit des öfteren überzeugen, wo jugendliche Ausländer-Gangs mit allem, was sich nur irgendwie als Waffe verwenden lässt, immer wieder aufeinander losgehen…

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11 Kommentare

  1. Die muslimisch-negriden Infiltranten kamen ab dem 06. September 2015 in Achterreihen, mit ähnlichen Klamotten und Handys, jung und gesund aussehend, frech nach Deutschland.  Verschwörungsgedöns hier oder her für mich war das alles ein abgesprochenes Szenario zur Erfüllung des C-K-Planes. Den Infiltranten war das auch bekannt so dass sie nach einer echten Verrechtlichung der Verhältnisse in Deutschland , -genau wie die Infiltranten in Israel, -Deutschland werden verlassen müssen.

  2. Die Grenzverletzer werden sich genau so integrieren wie die meisten bisher über die Jahre Eingewanderten, in mafiöse Struckturen und nicht in die deutsche Gesellschaft wie wir als Normalbürger es uns vorstellen. Um das zu erkennen fehlt den Meißten nur die Beobachtungsgabe.

  3. Verbrechen zuallererst an den Europäern!!!!!! Auch an den Flüchtlingen. Vor allem Frauen. Kindern und den christlichen Flüchtlingen, weil die EU zu dumm war, sie hier zu trennen!!! Nicht an den Wirtschaftsmigranten. Denn die kommen nicht hierher, um Europa aufzubauen, sondern zu islamisieren! Leider können die "Gutmenschen", die moraliserend an den Bahnhöfen ihre Willkommenskultur zelebriert haben, nicht zur Verantwortung gezogen werden. Denn sie gaukelten den Migranten ein vollkommen falsches Bild der wahren Akzeptanz unter der Bevölkerung in Europa vor. Die fehlende Unterscheidung zwischen wirklichen Flüchtlingen, denen der Flüchtlingsstatus auf jeden Fall zuzuerkennen ist und dem von NGO`s und den USA unterstützten Migranten, deren oben beschriebene Rolle zugedacht wurde, hat ein geordnete und effektive Hilfe sowie sinnvolle Unterstützung der Flüchtlinge, deren Zahl wesentlich geringer ist als die der Migranten, unmöglich gemacht. Es ist unschwer zu erkennen, daß die wirklichen Flüchtlinge nur der Türöffner waren, um die Migrationswaffe seitens der USA ohne nennenswerten Widerstand der Bevölkerung nach Europa zu schleusen. Ich möchte nicht wissen, was den Migranten vor Ort von NGO`s und US Geheimdienstmitarbeiter als zukünftige "Europäer" versprochen wurde. Achtung, jetzt wird es satirisch:)  "Professor" Schäuble, seines Zeichens Humangenetiker neben seiner Arbeit als Deutschlands Finanzminister, konnte ja in einer wissenschaftlichen Aussendung  auf die eminente Rolle der Migranten zur Verhinderung der völligen Inzucht der Europäer hinweisen. Ins Deutsche übersetzt, wir züchten einen neuen Europäer, dessen besonderes Merkmal die Mitgliedschaft bei der islamischen Patchworkreligion ist, der die Vorgaben der NWO bzw. der EU als gelernter Moslem buchstabengetreu umsetzen wird! Diese Patchworkreligion stellt eine Kombination aus dem Islam und der neuen NWO Richtlinie dar. Mit dem aufgeklärten Christentum ein Ding der Unmöglichkeit!

  4. Ja genau wegen dieser Willkommenskacke ziehen Leute die tatsächlich auf der Flucht sind die Arschkarte

    Das heißt man wird auf das selbe Level hinabgesetzt mit dem Gesindel was uns täglich kulturell bereichert

  5. Also wenn ich mir da im Gegensatzt dazu die – Koloniealgeschichte – von einigen – europäischen Ländern anschaue . Wie die angeblich zivilisierten Europäer einschließlich der Amis mit den Menschen in den von ihnen vereinamten Länder umgegangen sind und das bis heute noch tun . Unbeschreibliche Kreultaten bis zum millionenfachen Mord und unmenschlicher Ausbeutung .      Dann finde ich kommen wir bisher noch ziemlich klimpflich dabei weg .

    Vieleicht kommt jetzt die Zeit der lange überfälligen Sühne .  Wer auf  grundsätzlichen von der Natur nicht vorgesehenen Fehlern aufbaut kann  letztentlich nur verderben . Es werden mehr und mehr die falschen Wege gegangen . Der Mensch ist garnicht mehr in der Lage die richtigen Wege zu erkennen . Die Selbstentsorgung der Menschen nimmt ihren Lauf !  Sie sind durch dumme  Überheblichkeit eine untragbare Last geworden für sich selbst und den Planeten .

    1. Die Gegenwart und Zukunft zu zerstören weil man sich von perfiden Menschenverachtern einreden läßt die "Vergangenheit" bewältigen zu müssen, ist eine politisch indoktrinierte, krankhafte Verirrung des Geistes und des Bewußtseins.

  6. Was kann man auch anderes von einer Bundesregierung erwarten, welche nicht einmal in der Lage ist, ein Einwanderungsgesetz auf die Beine zu stellen? Stattdessen werden Unsummen von Hilfsgelder in Staaten gepumpt, die nichts eiligere zu tun haben, als mit diesen 'Hilfsgeldern' unliebsame Mitbürger, abgesehen von den aus Kriegsgebieten Vertriebenen, mit den nötigen Mitteln zu versorgen um die horrenden Schleppergebühren bezahlen zu können. Dieser Spuck wird erst enden, wenn diese 'EU' zahlungsunfähig geworden ist, was nicht mehr lange dauern wird, wenn man die Anzahl der ausreisewilligen Flüchtlinge aus wirtschaftlichen Gründen in betracht zieht, die aus nicht kriegsgebeutelten Ländern kommen, welches man von vornherein mit den entsprechenden Einwanderungs-gesetzen regeln könnte, um den Menschen keine falschen Hoffnungen zu machen und sie in lebensbedrohliche Situationen zu stürzen. Daß wir das nicht schaffen werden, zeigt schon allein die mangelnde Bereitschaft des Bundes sich nur in beschränkten Maßen finanziell an den Kosten für die Versorgung dieser Einwanderungswellen zu beteiligen, deren eigentliche Zahlen nicht einmal den dafür verantwortlichen Behörden bekannt ist, da sie nicht einmal mehr in der Lage sind die anstehenden Asylanträge, wegen Personalknappheit, zu bearbeiten. Rätselhaft bleibt allerdings, daß eine Kanzlerin, die uns das alles einge- brockt hat, nicht schon längst mit einem Mißtrauensantrag und einem Amtsenthebungs-  verfahren belegt wurde und uns nur noch mit weiteren Alleingängen in den Sumpf zieht.

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