Foto: Wikimedia Commons / Boban Markovic CC-BY-SA 3.0

Es will keiner glauben, aber die (Des)informationskampagne der EU-Institutionen und deren Handlanger in Form der Regierungen haben im Laufe der Zeit ihre Wirkung auf die Bevölkerung. Die Menschen glauben an das "Friedensprojekt EU", weil sie es durch die Medien andauernd  vermittelt bekommen.

Von Redaktion/dts

Wenn es jetzt auch in Deutschland einen Volksentscheid über den Austritt aus der Europäischen Union gäbe, würde nach einer Forsa-Umfrage im Auftrag des "Stern" eine deutliche Mehrheit dagegen votieren: 79 Prozent der Bundesbürger wären für einen Verbleib in der EU, nur 17 Prozent würden für einen Austritt stimmen – darunter allerdings 63 Prozent der AfD-Anhänger.

Falls sich die Briten am Donnerstag für den "Brexit" aussprechen sollten, würden das fast zwei Drittel (62 Prozent) der Deutschen bedauern – von den AfD-Anhängern nur 17 Prozent. Trotz aller Krisen und Probleme in Europa meint zudem eine klare Majorität von 63 Prozent der Befragten, dass die EU noch eine Zukunft hat.

Nur 31 Prozent glauben, dass die EU auseinanderbrechen wird – darunter mit 66 Prozent zwei Drittel der AfD-Sympathisanten. "Diese Ergebnisse bestätigen erneut die seit Jahren und Jahrzehnten vorhandene Europa-Freundlichkeit der Deutschen", sagte Forsa-Chef Manfred Güllner. "Und sie zeigen zudem einmal mehr, wie weit die AfD von der großen Mehrheit des Volkes, das sie vorgibt zu vertreten, entfernt ist."

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18 KOMMENTARE

  1. An solch einem „Ergebnis“ ist ja auch hart und lange gearbeitet worden:

    Nach nunmehr 30 Jahren medialem Einhämmern von Parolen wie „für Deutschland ist die EU ein Gewinn“ und 15 Jahren langem „Der Euro hat Deutschland nur genutzt“ werden solche Sprüche eben nicht mehr hinterfragt – und das ausgerechnet von den Verlieren, der Bevölkerung; denn Nutznießer und Gewinner waren ganz andere, z.B. Großkapital und Politmischpoke.

    • Das ist aber keine Entschuldigung mehr für ein derartiges Ausmaß an Blödheit bei denjenigen, die am meisten zahlen und am wenigsten zurückbekommen. Joschka Fischer hatte leider recht, als er sagte, daß die Deutschen nur zum Zahlen und Malochen taugen. Dieses Volk hat es nicht verdient, daß sich jemand dafür engagiert.

  2. Umfragen sind Teil einer schlechten ''Ersatzdemokratie''..und mit Vorsicht zu geniessen.

    Enttäuschend zusehen zu müssen wie andere die ''Qual der Wahl''haben.

    Denn das ist Demokratie.

  3. ………was sagt uns das…….in Dummland wohnen systemtreue, gehirngwaschene Lemminge, ich schäme mich für diese Menschen und verachte sie für Ihren Drang zur Selbstaufgabe und Zerstörung. Wenn diese Umfrageergebnisse wahr sind, hat Dummland den Untergang verdient, mit konsequenter Streichung aus der Geschichte.

    …………aber nur gut, das ich Forsa, Bertelsmann und wie der ganze Mist heißt, nicht,s glaube.

  4. Contra würde besser auf diese all so "echten" Meinungsumfragen verzichten und dem Forum lieber mitteilen, wie USrael und die einzelnen Meinungsmanipulierer-auch der "Stern"- miteinander zusammen hängen. Auch müßte einmal mitgeteilt werden "cui bono"  diese Ergebnisse  eigentlich sind. Bekanntlich dirigiert USrael über den Kolonial-und Helotenstaat Deutschland die EU. Der permanente Versuch Länder, die sich gegen den C-K-Plan aufbäumen über die Kommission und Merkel zu desavouieren -auf Weisung von USrael-ist schon äußerst unappetitlich. Und das ist kein Verschwörungsgedöns!

  5. Irgendwie glaube ich diesen "Was wäre wenn" Studien herzlich wenig.
    Die selben Studien haben auch vorrausgesagt, das die Mehrheit der Deutschen für mehr Flüchtlinge im Land wären bzw kein Problem mit mehr Flüchtlingen hätte.
    Auf der Anderen Seite wurde aber berichtet, das es mehr Kriminalität gegen Flüchtlinge und Asylanten gibt.
    Oder das x% der Deutschen gegen Russland sind – eine kurze Stichprobenumfrage auf den Straßen in Berlin sagt das Gegenteil. 
    Das passt vorn und hinten nicht zusammen was diese "Studien" und "Progrnosen" von sich geben.

  6. Die Menschen in der EU, vor allem zum Beipiel die Deutschen, die fast schon 2 Generationen, die Vorläufer mit eingerechntet,  nichts anderes kennen, sind wie Tiere, die lange in einem Käfig eingesperrt sind und glauben, daß es ihr natürlicher Biotop ist. Sie können sich keine andere Umgebung vorstellen. Es fehlt ihnen der Abstand, der notwendig ist, das kriminelle Gebilde EU kritisch zu betrachten. Im Gegensatz zu den Menschen in anderen Ländern, die noch nicht so lange dabeufgelastet würdi sind, und die EU nicht mit ihren etwas harmloseren Vorgängern, aus denen sie mutierte, euphemisisch vermischen. Sie schwelgen noch in einer Zeit, wo die Bedrohung nicht so groß war, und die massive Manipulation der Medien noch nicht so verbreitet war. Allerdings sollte man die Umfrage sehr kritisch betrachten, denn dieser Wert, trotz der Bürden, die den Deutschen aufgelastet wurde, erscheint mir nicht sehr realistisch.

  7. SPD-Güllner und seine hirntoten Forsa-Umfragen. Dieser Vollpfosten glaubt daran das nach  den nächsten Bundestagswahlen die SPD die Kanzler-und Regierungspartei sein wird.

  8. Ich bin nicht AFD und scheiße trotzdem auf den Euro, die EU und den sogenannten Werten und insbesondere scheiße ich auf unsere westdeutschen Politiker, welche Interessen diese auch immer vertreten!

  9. Obwohl ich eine ähnliche Volksmeinung zum EU.Verbleib vermutet habe, schenke ich den Zahlen wenig Bedeutung. In der letzten Woche hat eine ähnliche Umfrage ergeben, das 29% einen Austritt befürworten. Die Ergebnisse der Forsa-Umfragen sind grundsätzlich Merkel-, System-, und EU-gerecht. —  Fazit: Wie bestellt, so geliefert.

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