Syrien: Russlands Verteidigungsminister besucht Luftwaffenstützpunkt in Hmeimim

Der russische Verteidigungsminister, Sergei Shoigu, besuchte im Auftrag von Präsident Wladimir Putin den Luftwaffenstützpunkt Hmeimim in der Provinz Latakia. Shoigu traf sich mit russischen Offizieren und mit Syriens Präsidenten Bashar Al-Assad.

Von Christian Saarländer

Verteidigungsminister Shoigu besuchte den Luftwaffenstützpunkt Hmeimim in der nördlichen Provinz Latakia, wo er den Stützpunkt inspizierte. Er vertrat den russischen Präsidenten, der dieses Wochenende auf dem Petersburger Wirtschaftsforum war. Auf der unteren Twitter-Meldung fasst die Nachrichtenagentur Sputnik alle wichtigen Punkte in einem Kurz-Video zusammen.

Wie das Verteidigungsministerium am Wochenende mitteilte, wurden beim Treffen mit Assad Fragen der militärischen und militärtechnischen Zusammenarbeit, sowie das Zusammenwirken im Kampf gegen die Terrorgruppen diskutiert. Bei der Inspektion des Militärstützpunktes Hmeimim traf sich Shoigu mit russischen Militärs, um sich über die Lage und die Ausführungen von Kampfaufgaben durch die russischen Luftstreitkräfte zu informieren.

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Seit Ende September läuft bereits der Einsatz der russischen Luftwaffe, die auf Bitten von Präsident Bashar Al-Assad zusammen mit weiteren Militärs den Kampf gegen den Terrorismus vor allem aus der Luft unterstützen. Inzwischen wurde die Mission dahingehend ausgeweitet, dass russische Militärs mit einzelnen Milizen über einen Waffenstillstand verhandeln. Weiters unterstützen russische Pioniere den Wiederaufbau der Infrastruktur, die seit dem Bürgerkrieg weitestgehend zerstört wurde.

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