Syrien: Russland stellt tonnenweise humanitäre Hilfe für Familien bereit

Hilfe zur Selbsthilfe: Russland stellt finanziell schwachen Familien in zwei syrischen Ortschaften sechs Tonnen humanitäre Güter zur Verfügung, wie der Bericht des Russischen Zentrums für Versöhnung der Konfliktparteien in Syrien vermerkt.

Von Christian Saarländer

Russland verstärkt seinen humanitären Einsatz in Syrien und hat weitere Erfolge bei den Waffenstillstandsvereinbarungen erzielen können. Inzwischen hat sich die Anzahl auf 165 Vereinbarungen erhöht. Der komplette Bericht des russischen Zentrums für Versöhnung der Konfliktparteien in Syrien ist hier abrufbar.


Zudem ist es zu keinen Luftschlägen der russischen Streitkräfte in Syrien gekommen. Bedürftigen Familien wurden humanitäre Güter wie Medikamente und Lebensmitteln bereitgestellt. „Sechs Tonnen humanitäre Hilfsgüter sind an finanziell schwache Familien in den Städten Akrad Ibrahim (Hama) und Lehait (Aleppo) geliefert worden, hauptsächlich Mehl, Lebensmittelpakete und Süßigkeiten“, berichtet Sputnik.

Loading...


Seit der Waffenruhe in Syrien, die man zwischen Regierungstruppen und Rebellen ausgehandelt hat, fliegt Russland lediglich gegen terroristisch eingestufte Gruppierungen Luftangriffe. Zuvor, seit Ende September haben die russischen Streitkräfte auf Bitten der Regierung in Damaskus Luftangriffe gegen diverse Terrororganisationen und Rebellengruppen geflogen. Seither konnte man den Einfluss der Dschihadisten in den einzelnen Regionen verringern.

Wenn ihnen dieser Artikel gefallen hat, können sie uns mit einer Spende (hier) unterstützen. Es besteht auch die Möglichkeit das neue ePaper oder ein eBook im Shop (hier) käuflich zu erwerben. 

Spread the love

Wir brauchen ihre Unterstützung!

Liebe Leser, wenn Sie keine Premiumartikel lesen möchten, aber uns dennoch unterstützen wollen, dann können sie das auch mit einer Spende auf unser Bankkonto tun. Fragen Sie per eMail: [email protected] nach den Bankdaten oder übersenden Sie einen Unterstützungsbeitrag einfach per Paypal. Danke für Ihre Hilfe!

Loading...

4 Kommentare

  1. Keine Zeitungen mehr kaufen und keine verlogenen Talkshows mehr anschauen. Dann wird ihnen wohl nichts anderes übrigbleiben (wollen sie nicht untergehen) mal anständige Berichterstattung zu leisten.

Kommentar hinterlassen

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.