Eine geleakte Liste von Großspendern für Hillary Clintons Präsidentschaftswahlkampf macht deutlich, wie sehr sie von den "Top 1 Prozent" finanziert wird. Der Grund: Politische Gefälligkeiten, falls sie Präsidentin wird.

Von Marco Maier

Eine 60 Positionen umfassende Liste von Unterstützern, die 100.000 Dollar und mehr für die Präsidentschaftskampagne der Ehefrau von Ex-Präsident Bill Clinton und ehemaligen US-Außenministerin spenden, wurde kürzlich veröffentlicht. Diese zeigt: Kriegstreiberin, Massenmörderin und Interventionistin Hillary Clinton kann sich auf die Spenden vieler Superreicher in den USA verlassen.

Hinzu kommen unzählige private Zuwendungen während der letzten Jahre an ihre Familie und deren Stiftungen, unter anderem aus Israel, Saudi-Arabien und Katar, die für eine entsprechend aggressive außenpolitische Linie in Nordafrika, im Nahen und im Mittleren Osten sorgen.

Hier die Liste:

Spender für Hillary Clinton

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9 thoughts on “Spender-Leak: Diesen Leuten wird Hillary Clinton ebenfalls dienen”

  1. Und solch eine Heuchlerfamilie wie die Clintons nennt sich ohne rot zu werden auch noch demokratisch.Wie soll das gehen, wenn man sich dermaßen  verkauft hat.  Und unsere Waschlappen in der Politik handeln doch fast schon genau so.( Vielleicht in etwas kleineren Rahmen aber mit der gleichen Schamlosigkeit.)

    1. Die Käuflichkeit ist ein Kernelement der "Demokratie".

      Warum sollte die rot werden?

      Ist sie ja bei den von ihr als Ministerin verübten Kriegsverbrechen undf Völkernmorden auch nicht.

  2. Tja..so sieht die andere Seite der Medaille Kapitalismus aus.

    Über den Wolken..muss die Freiheit wohl grenzenlos sein.Frei nach Karl Mey.

    Fehlen da nicht noch Deutsche Bank..VW etc..?

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