SPD will vorerst keinen eigenen Kandidaten für Gauck-Nachfolge benennen

Die SPD will zuerst auf einen Vorschlag von Bundeskanzlerin Merkel warten, bevor sie darüber entscheidet, ob ein eigener Kandidat infrage kommt. Der linke Parteiflügel drängt jedoch darauf.

Von Redaktion/dts

Die SPD will offenbar vorerst keinen eigenen Kandidaten für das Amt des Bundespräsidenten benennen. Wie die "Bild" unter Berufung auf Führungskreise der Partei berichtet, will SPD-Chef und Vizekanzler Sigmar Gabriel zunächst abwarten, bis Kanzlerin Merkel einen Vorschlag unterbreitet. Erst danach werde entschieden, ob es Chancen für eine überparteiliche Zusammenarbeit gebe oder nicht.

Weder die Union noch die SPD verfügen in der Bundesversammlung, die am 12. Februar 2017 das neue Staatsoberhaupt wählt, über eine eigene Mehrheit. Demnach sind sie darauf angewiesen, einen von vielen politischen Parteien entsprechend akzeptierten Kandidaten zu finden. In der SPD und der Linkspartei gibt es jedoch Stimmen, die angesichts der linken Mehrheit einen gemeinsamen Kandidaten aufzustellen, der ein Gegengewicht zur Unions-geführten Bundesregierung darstellt.

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12 Kommentare

  1. Wie wär`s wenn man sich auf eine tatsächliche Alternative einigen würde! Die AfD stellt einen Kanditaten zur Verfügung der schon seine Bereitschaft in erster Linie das deutsche Volk vertreten zu wollen bekundet hat. Da muß man doch zugreifen! Oder nicht?

  2. Ich möchte einmal an die Eröffnungsfeier der Bundesgartenschau in Hamburg erinnern. Herr Gauck saß in der ersten Reihe und "Lotto King Karl" sang sein Lied Hamburg meine Perle auf der Bühne. Er guckte dann mit nach vorne geneigtem Oberkörper zu Herrn Gauck und brüllte als Teil seines Liedes in sein Mikro. "wenn Du aus Berlin kommst, dann scheissen wir auf Dich…"

     

    Ich möchte es mal so formulieren, die Stimmung war angespannt.

     

  3. Da sieht man wieder, wie selbstherrlich dieses Politgesindel der Altparteien denkt, kein einziges Regierungsamt darf wieder mit solchen Figuren , die uns hassen, unserer Kinder Zukunft zerstören, hoch kriminell und eiskalt sind,die unsere Geschichte zerstören wollen, uns als Pack bezeichnen , übertragen werden.Politiker die vom Volk gewählt sind, haben sich jeden Tag zu beweisen, ob sie es wert sind, in einem Amt zu aggieren.bei Korruption, Betrug, und lobbyismus hat dieser sein Amt als Politiker verwirkt, und ist auf Lebenszeit sofort ohne jegliche Bezüge zu entlassen, bei schwereren Verstößen droht das Volksgericht. So stelle ich mir Demokratisches Handeln vor, daher hoffe ich zur Zeit, das die AFD in Zukunft ehrliche Kanditaten für viele führende Ämter stellen wird.

    Mit der Parteienmafia die zur Zeit noch in Ihren Ämtern hockt, ist unserer Land und andere sämtliche EU-Okkupierten Länder für lange Zeit verloren.

  4. Immer bei der Sache bleiben: Solange Deutschland ein besetztes Kolonial-und Helotenland ist, ist das alles Tingel-Tangel! USrael freut sich, wenn sich nur die deutsche Volksseele echaufiert!

  5. Schön ist es ja,daß der Gauckler nicht weiter macht. War sowieso schleimig und flüssiger als Wasser, also überflüssig. Jetzt kann er seine Verdienste mit seiner Spätverlobten genießen. Der Vogel ist noch verheiratet.  

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