Österreich: FPÖ fechtet Ergebnis der Bundespräsidentenwahl an

Mit einem 150 Seiten umfassenden Antrag wird die FPÖ die Stichwahl zur Bundespräsidentenwahl vor dem Verfassungsgericht anfechten. Darin geht es vor allem um diverse Unregelmäßigkeiten.

Von Redaktion/dts

Die FPÖ will das Ergebnis der Bundespräsidentenwahl in Österreich anfechten. Ein entsprechender Antrag von Parteichef Heinz-Christian Strache ist beim Verfassungsgerichtshof eingetroffen, bestätigte ein Sprecher des Gerichts am Mittwoch. Auf insgesamt 150 Seiten seien demnach bereits bekannte und neue Vorwürfe der Manipulation inklusive diverser Unregelmäßigkeiten zusammengefasst worden.

Konkret geht es um das Ergebnis der Stichwahl am 22. Mai, bei der der Kandidat der FPÖ, Norbert Hofer, nur knapp mit 30.863 Stimmen Differenz dem grünen Kandidaten Alexander Van der Bellen unterlegen war. Laut FPÖ hatte es bei der Abstimmung unter anderem Unregelmäßigkeiten vor allem beim Umgang mit den Wahlkarten gegeben. Bis zum heutigen Tag war es noch unklar, ob es überhaupt eine Wahlanfechtung geben würde.

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19 Kommentare

  1. Hut ab  – 150 Seiten sind reichlich Munition um den etablierten Filz zu sprengen. Mal schaun welchen Schleim die Gegenseite jetzt absondern wird. Gratulation an die FPÖ!

  2. Die Anfechtung der manipulierten Wahl wird ein interessantes Schauspiel sein, wenn unter den Roben der Teufel sich windet. Oder werden, wie in Absurdistan, begründete Klagen wegen ihrer Aussicht auf Erfolg einfach ohne Begründung abgewiesen?

    1. Was heißt hier in Absurdistan? Und wo sind wir denn hier? EUU Europa-Untergangs-Union.
      Wär ja nun wirklich nicht der erste Fall von Wahlmanipulation (s. nur Rumänien). Ich wünsche Strache viel Erfolg – aber er sollte auch sehr auf der  Hut sein                          Und den Bürgern wünsche ich mehr Mut zur Souveränität. Österreich ist nicht Griechenland,
      aber wenns so weiter geht, könnte es bald so werden. Engagiert Euch mehr für das Volksbegehren.

       

  3. Gut so! Das könnte auch gleich als präventive ernstzunehmende Warnung für die anstehende "Brexit- Volksabstimmung" genommen werden, da auch hier bereits im Vorfeld sehr knappe statistische Werte von +/- 1% grassieren. Also bitte…SO NICHT… sonst gibt es Ärger!
    Was macht eigentlich Herr "Prof." van der Bellen wenn plötzlich ein anderes Ergebnis errechnet wird? Könnte ziemlich peinlich werden… vor allem, da er bereits im Vorfeld geäussert hatte, dass Hofer kein Präsident wird (Mitwisser im Bezug auf einen geplanten Wahlbetrug?).

  4. Darf der das überhaupt?

    Strache hat einer "Roadmap" zur Zukunft seiner Partei zugestimmt, deren Punkte von Juden bestimmt werden.

    Unter Anderem muss er alle Israel-Kritiker aus der FPÖ entfernen.

    Zitat :

    "Interviewed by NRG, Austrian Jewish “Community President” Oscar Deutsch and former President Ariel Muzicant, both agreed to the idea.

    “If the head of the Freedom Party, Christian-Strache wants to get the Jewish people’s seal of approval, and that of Israel, he must prove that he has completely shaken all those in his party who hold anti-Semitic and neo-Nazis opinions,” Deutsch said."

    Zitat Ende

    Die ganze Geschichte :

    > http://newobserveronline.com/jews-set-road-map-fpo/

     

  5. Darf der das überhaupt?

    Strache hat jetzt einer jüdischen Forderung nach einer "Roadmap" nachgegeben, nach der er unter Anderem alle Israel-Kritiker aus der Partei werfen muss – sonst bekommt der nicht das jüdische Gütesiegel.

    1. Obige Meldung inklusive Zitaten und Quellen…

      …ist mehrere Male in der Zensur von "Contra" hängengeblieben.

      Wer sich vergewissern will, muss nach "New Observer" googeln- Englischkenntnisse vorausgesetzt.

      1. @Deutscher Michel

        Godd dä Gärächdä (Gott der Gerechte) – danke für den Hinweis. Das Foto auf jener Seite sagt ja schon ALLES!

  6. Auf Grund der Anzahl von Gesetzesverletzungen ist der Verdacht dringend, daß Norbert Hofer mindestens 15% – 20% Wählerstimmen wegbetrogen wurden! Das ist der absolute Supergau und Tiefpunkt der 2.Republik. Wer weiß wie lange sich die Wahlbetrüger schon bei vergangenen Wahlen durch Betrug die Möglichkeit verschafft haben Österreich weiter an die  Wand zu fahren.  Es sollte unbedingt auch untersucht werden ob Organe der EU strafrechtsrelevante Machinationen erpresst haben. Von Drohungen hat man in der Öffentlichkeit  gehört. 

  7. Der Vorhang öffnet sich – das Nachkriegsschauspiel der Alliierten mit den Hauptdarstellern aus Österreich – und in Kürze auch der BRiD – bricht in seiner Kartenhauskulisse zusammen.

    Das Publikum wird um regen Applaus gebeten.

  8. In den DWN ist konkret aufgelistet welche Wahlvergehen von der FPÖ beschwert wurden. Lesenswert! Daran kann man das Ausmaß der Verrottung des politischen Establishmentes erahnen!

  9. Die Vorsätzlichkeit dieser Wahlunsäglichkeiten läßt sich im übrigen ziemlich sicher feststellen. Es ist namlich eine faktische Tatsache (Gauss´sche Kurve), daß die Unzulänglichkeiten im selben Ausmaß zu Gunsten und Lasten Hofers auftreten müssen wie bei Van der Bellen. Damit würde bei nicht Zutreffen  auch die strafrechtliche Entlastung der "Unwissenheit" fallen!

  10. Wenn man die Eingabe der FPÖ an den Verfassungsgerichtshof (im Internet) liest kann nicht nachvollzogen werden, daß die Verdächtigen immer noch die Unverfrorenheit besitzen die Vorsätzlichkeit und die Wissentlichkeit,  also die strafrechtliche Relevanz im Bezug auf die Manipulationen bei der Bundespräsidentenwahl, wortreich zu leugnen.  Alle Beteiligten gehören vor Gericht gestellt, auch die hintergründigen rotgrünen Drahtzieher.

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